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Aufbruch zum Mond (2018)

Ein Film von Damien Chazelle mit Ryan Gosling und Kyle Chandler

Kinostart: 08. November 2018141 Min.FSK12Biographie, Drama
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Ø MJ-User (10)
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Aufbruch zum Mond Inhalt

Die Geschichte der ersten Mondlandung durch die NASA mit Fokus auf Neil Armstrong und die Jahre 1961 bis 1969 konzentriert, auf die Opfer und den Preis, die diese gefährliche Mission für Armstrong und die ganze Nation mit sich brachte

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Wer ist der Regisseur von Aufbruch zum Mond und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
First Man
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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13 Kommentare
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luhp92 : : BOTman Begins
22.11.2018 23:23 Uhr | Editiert am 22.11.2018 - 23:24 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.610 | Reviews: 148 | Hüte: 337

@MB80

Schöner DiCaprio-Diss laughing
Ich hätte den Oscar Michael Fassbender verliehen.

Ich habe in der Szene jetzt keine Anspannung und Intensität gesehen, aber sofern du das so empfindest, ist das für dich ja sehr gut. Dahingehend ist das Zerbrechend des Glases dann der emotionale "Ausbruch".

"First Man mit Focus auf die Personen und das was sie durchmachen mussten. Daher anderer Fokus, besonders in der Kamera."

Ja, das stimmt. Mich hat das weniger gepackt, ich hätte mir da wie gesagt mehr Bilder von außen gewünscht. Zum Beispiel wie die Großbildaufnahme des Starts von Apollo 11, die war beeindruckend!

Mir fällt da noch ein ähnliches Beispiel ein und zwar das Biopic-Survivaldrama "Everest". Im Roman von Jon Krakauer ist man sehr nah bei den Charakteren, in einem Film kann man das aber natürlich nicht so gut darstellen. Da bleiben dann oft nur Menschen in unpersönlicher Bergsteigerkleidung mit vermummten, geschützten Gesichtern, Schneebrillen, etc.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
22.11.2018 20:42 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 358 | Reviews: 11 | Hüte: 26

luhp92:

"Das Zerdrücken des Glases ist aber doch keine schauspielerische Leistung, sondern nur ein (wahrscheinlich) praktischer Effekt."

Das sowas keine Leistung ist, ist mir schon klar du Witzbold laughing Oh Moment DiCaprio hat dafür nen Oscar gewonnen...

Was ich meine ist seine Anspannung und Intensität, und die transportiert er. Das Glas ist eher das "Aufwachen" aus dem Schockzustand. Hier auszuflippen wäre für seinen Charakter die falsche Entscheidung gewesen.

Und Filmschubladen hin oder her... Gravity war ja als Achterbahnfahrt entworfen, First Man mit Focus auf die Personen und das was sie durchmachen mussten. Daher anderer Fokus, besonders in der Kamera.

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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luhp92 : : BOTman Begins
22.11.2018 18:42 Uhr | Editiert am 22.11.2018 - 18:43 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.610 | Reviews: 148 | Hüte: 337

@MB80

"Dass die Astronauten in dieser Situation kaum Kontrolle haben."

Das weiß man ja schon wegen der vorherigen Wackelkamera-Szenen.


"Das heißt aber nicht das er es nicht kann"

Dem stimme ich zu. Wie gesagt, in den Filmszenen mit Bezug zu seiner Filmtochter spielt Gosling klasse und auch in z.B. "Drive" hat sein Charakter ja diverse emotionale Ausbrüche, die Gosling gekonnt auf die Leinwand bringt.

Das Zerdrücken des Glases ist aber doch keine schauspielerische Leistung, sondern nur ein (wahrscheinlich) praktischer Effekt.


Zu "Gravity": Das ist kein Sience-Fiction-, sondern ein Weltraum-Survivalfilm wink
Als solcher war der Film für mich im Kino atemberaubend - sowohl bezogen auf die Spannung als auch auf die Schönheit. Vom Weltraum und dessen Schönheit sieht man in "Aufbruch zum Mond" aber leider nur wenig und in Sachen Spannung kann da meiner Meinung nach nur die Rotationsnotlage von Gemini 8 mithalten.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
20.11.2018 20:52 Uhr | Editiert am 21.11.2018 - 09:28 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 358 | Reviews: 11 | Hüte: 26

luhp92:

"In einer Szene wird ja z.B. sekundenlang das verschwommene Armaturenbrett gezeigt, dies enthält null Information für den Zuschauer."

Doch, das ist ja gerade die Information... Dass die Astronauten in dieser Situation kaum Kontrolle haben.

Und zur Ausdruckslosigkeit von Gosling, ich denke sein Problem ist, dass er einfach zu oft "typecasted" wird, und zwar als der stoische, unnahbare Typ. Das heißt aber nicht das er es nicht kann, er zeigt sogar ziemlich viele Nuancen in diesem Film. Und die von dir erwähnte Szene: sehe ich ganz anders, man kann ihm die Anspannung deutlich ansehen, die durch das quasi unbemerkte Zerdrücken des Glases (ist im Trailer, ich bin Spoiler Safe...) noch unterstrichen wird. Er ist ein introvertierter Typ, hätte er plötzlich angefangen herumzuspringen und zu schreiben wäre er out of character gewesen. Also aus der Rolle gefallen, lese zu viele engl. Reviews... Gute Entscheidung von Gosling und Chazelle, zumindest für mich.

Zu den Filmvergleichen, puh... Also Apollo 13, klar, aber den habe ich ewig nicht gesehen. Aber ihn mit Gravity zu vergleichen ist als würde man einen interessanten Artikel mit einer Achterbahnfahrt vergleichen, komplett überspitzt natürlich. Ist halt "ScienceFaction", die als Dramatisierung mMn gut funktioniert.

Oh und ich kann die die Nice Guys empfehlen, da hat Gosling auch etwas mehr "Reichweite".

EDIT:

Hier ist ein Auszug aus dem Review vom A.V. Club, der die Brücke schlägt:

"By reputation, Armstrong could be an intensely private man. That’s what makes Gosling such a brilliant choice to play him. To be honest, the star may be at his least convincing when he’s asked to express big emotions. (His inability to come across as genuinely head-over-heels smitten was one of La La Land’s few crucial flaws.) But there’s arguably no one better at implying a wellspring of feeling someone can’t or won’t convey—the secret, beating heart of an urban samurai getaway driver or an android dreaming of electric sheep."

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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luhp92 : : BOTman Begins
20.11.2018 17:12 Uhr | Editiert am 20.11.2018 - 17:16 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.610 | Reviews: 148 | Hüte: 337

@MB80

Natürlich soll die Wackelkamera innerhalb der Kapsel das Geruckel simulieren, aber wenn ich als Zuschauer überhaupt nichts sehen und dadurch nicht am Filmgeschehen teilnehmen kann, dann schießt die Nutzung der Wackelkamera über das Ziel hinaus. In einer Szene wird ja z.B. sekundenlang das verschwommene Armaturenbrett gezeigt, dies enthält null Information für den Zuschauer. Darüberhinaus wird die Wackelkamera, wie du schon schriebst, ja auch in Momenten genutzt, in denen das inhaltlich überhaupt keinen Sinn ergibt.

Die Gesichtsaufnahmen geben dem Ganzen etwas Persönliches, sofern man dies bei Goslings ausdrucksloser Mimik in diesen Szenen denn so empfinden kann, bei mir kam da leider nichts rüber. Zumal Chazelle die Gesichtsaufnahmen durch den Helm und Reflexionen der Erde stets limitiert und die Strapazen und die Pionierarbeit Neils Armstrongs dadurch klein und weniger bedeutend erscheinen. "Das Boot" fängt die Klaustrophobie und die kritischen Momente dahingehend mMn wesentlich besser ein.

Das Problem einer zurückhaltenden Performance spiegelt sich hier des Weiteren in der Szene wieder, in der Armstrong vom Tod der Astronauten und einer seiner besten Freunde während des Brandes von Apollo 1 erfährt. Von Trauer und Schock keine Spur, die Szene wirkt daher etwas lasch.

Armstrongs Ehefrau Janet wird ja allein schon inhaltlich als Gegenpol dargestellt (technisch-wissenschaftlicher Fortschritt, Abenteuerlust und Risiko gegenüber Heimat, Familie und Sicherheit), da hätte es einen schauspielerischen Kontrast mMn nicht benötigt. Ein Schauspieler, der es hier mit Claire Foy aufnehmen könnte, hätte den inhaltlichen Konflikt sogar noch verstärken können.

Michael Bay wäre wohl wahrscheinlich der falsche Regisseur für so einen Film gewesen (unabhängig davon müsste ich mir "Armageddon" endlich mal wieder ansehen!), aber wie ich ja schon in meinem Review schrieb: Ron Howard, Alfonso Cuaron, Christopher Nolan und Ridley Scott bekamen das in thematisch ähnlichen Filmen besser hin als Damien Chazelle in "Aufbruch zum Mond". Vor Allem mit "Apollo 13" muss sich der Film da messen lassen, diesem spürt man die Größe und Heldenhaftigkeit der Apollo-Missionen förmlich an.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
20.11.2018 09:18 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 358 | Reviews: 11 | Hüte: 26

luhp92:

Also ohne meinen eigenen Kommentar zu wiederholen, ich finde du gehst etwas hart mit der Kamera ins Gericht... Die verwackelten Nahaufnahmen sind ja vollkommen bewusst gewählt, um die Klaustrophobie und Hilflosigkeit in der Kapsel einzufangen, die Gesichtsaufnahmen geben dem ganzen etwas persönliches. Das ist ein bisschen als würdest du dich bei Das Boot beschweren, dass es so viele Aufnahmen im Boot gibt. Der Film fokussiert sich ja auf die Menschen, also müssen wir auch in den kritischen Momenten bei diesen bleiben...

Und ich bin kein Spezialist was den Charakter von Armstrong angeht, aber Gosling sollte wohl eine etwas zurückhaltendere Performace haben um Foy als Gegenpol zu etablieren. Ob das 100% akkurat ist sei dahin gestellt, es funktioniert für diesen Film.

In den Händen eines weniger sensiblen, und kompetenten *Hust -chael Bay -Hust* wäre Armstrong vielleicht mehr Action-Man gewesen, und die Raketenstarts mit pompöser Musik in Szene gesetzt worden, aber das hätte der Absicht dieses Filmes komplett im Wege gestanden.

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
20.11.2018 00:11 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 358 | Reviews: 11 | Hüte: 26

So ziemlich exakt, was ich erwartet habe... Ein sehr persönliches Biopic über Neil Armstrong sowie eine Dramatisierung des Aktes, den ersten Menschen zum Mond zu schicken. Eine der großen Stärken des Filmes ist es, die Gefahr dieser Pionierleisungen einzufangen und für den Zuschauer spürbar zu machen, wie fragil, teilweise unvorbereitet und ausgesetzt diese Menschen damals waren. Wer schon immer einmal erleben wollte wie es sich anfühlt, in einer Blechbüchse ins All geschossen zu werden... Voila.

Gosling ist perfekt gesetzt als ein eher zurückgezogener, fast schon emotional abgeschotteter (Thema...) Armstrong, dessen Performance aber erst durch Claire Foy komplett gemacht wird. Es gibt ein mehr oder weniger subtiles Thema des Filmes, wie wir mit persönlichen Verlusten umgehen, und ob wir trotzdem unsere Hoffnungen und Träume weiter verfolgen. Des weiteren scheut der Film aber auch nicht davor zurück, die immensen Kosten und den propagandistischen Hintergrund der Mission zu thematisieren, ohne dabei belehrend zu wirken oder eine offensichtliche Antwort zu geben. Pluspunkt...

Hervorragende Ausrüstung, Schnitt, Kamera, Sounddesign... Ich bin mir nur nicht sicher ob es nötig war, die Wackelkamera auch ins Wohnzimmer zu tragen. Der Zweck war natürlich, die eingefangene Desorientierung des Alls in die sich verändernde Familiensituation zu tragen, aber... Dutch Angle hätte es auch getan.

Einziger wirklicher Kritikpunkt: Nach der Gemini 8 Mission fühlt sich die Apollo 11 Mondlandung (Spoiler: sie landen) fast nicht mehr wie der Höhepunkt an. Sie ist großartig, und auch emotional, packend inszeniert, aber der echte Höhepunkt war gefühlt vor 40 Minuten. Hmm...

So, sehr gemocht, sehr gut, nicht ganz geliebt... Zwei Daumen hoch.

"Aber MB80, ist der Film nicht feige und sinnlos wenn uns immer noch nicht gezeigt wird, was der wirkliche Zweck der Mission..." Jajaja, setzt den Alu-Hut wieder auf...tongue-out

Meine Bewertung
Bewertung

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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luhp92 : : BOTman Begins
17.11.2018 01:16 Uhr | Editiert am 17.11.2018 - 01:40 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.610 | Reviews: 148 | Hüte: 337

Ich bin leider doch etwas enttäuscht.

Zum Einen halte ich Ryan Gosling zu großen Teilen für eine Fehlbesetzung, er ist mit seinem minimalistischen Spiel nicht der Typ Schauspieler, den ich für die Hauptrolle eines solchen Thrillerdrama-Biopics casten würde. Zum Anderen wirkt der Film in manchen Szenen überinszeniert, für mich ein zu starker Gebrauch von Wackelkamera und Gesichtsnahaufahmen, als Zuschauer bleibt man da außen vor, sieht im Prinzip überhaupt nichts und bekommt kein Gefühl für das Gesamtgeschehen bzw. für den größeren Rahmen der Mission. Mehr ruhige Großbildaufnahmen hätten so einem Weltraum-Film echt gut getan.

Als atmosphärisch-spannendes und audiovisuelles Highlight empfand ich neben dem Start von Apollo 11 (Großaufnahmen!) die Rotationsnotlage von Gemini 8, es blinkt und piept und quietscht und kracht, da bleibt keine Zeit zum Atmen und Nachdenken, man verweilt gefesselt beim Geschehen auf der Leinwand. Ansonsten dienen Neil Armstrongs Ehefrau Janet und die Familiendrama-Eskalationen (der Film wird schauspielerisch mehr von Claire Foy als von Ryan Gosling getragen) als zentrale Projektionsfläche für die Risiken und die Tragik der Menschenopfer, welche die Weltraumfahrt stets begleiten.

Insgesamt gelingt es dem Film für mich leider nur selten, ein Gefühl davon zu vermitteln, dass es sich hier um die erste Mondlandung, also den bisher größten Erfolg in der Geschichte der Weltraumfahrt, handelt. In den letzten Jahren habe ich mit "Gravity", "Interstellar", "Der Marsianer" und "Apollo 13" auf jeden Fall bedeutend bessere, spannendere und emotionalere Filme mit ähnlicher Thematik gesehen, sodass mich "Aufbruch zum Mond" nun nicht wirklich vom Hocker reißen konnte.

Edit: Nachträglich vielleicht doch eher 5 als 6/10 Punkten.

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
16.11.2018 08:24 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 3.809 | Reviews: 29 | Hüte: 285

@Raven13:

Dann bin ich mal auf die Kritik von euch bzw. dir, sublim, gespannt

Wird folgen. Wie gesagt, diese Woche schaff ich das nicht mehr, aber ich bin dran.

@Kayin:

cool...laughing

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
15.11.2018 11:04 Uhr | Editiert am 15.11.2018 - 11:04 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 556 | Reviews: 17 | Hüte: 52

@ Kayin & sublim77

Na das klingt doch schonmal richtig gut. Freut mich, dass eurer Kinotag sich gelohnt hat. wink

Dann bin ich mal auf die Kritik von euch bzw. dir, sublim, gespannt. smile

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
15.11.2018 09:56 Uhr
1
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 3.809 | Reviews: 29 | Hüte: 285

@Kayin:

Es war wie immer ein toller Abendlaughing

Dafür einen Hut, mein Freundsmile

Review wird folgen. Brauch aber noch ein wenig Zeit.wink

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MJ-Pat
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Kayin : : Schneemann
15.11.2018 09:38 Uhr
1
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 1.277 | Reviews: 2 | Hüte: 107

Abartig guter Film. Ich denke, Sublim77 wird noch eine Kritik zu unserem Kinobesuch gestern schreiben, da werde ich dann noch ein paar Worte dazu schreiben

Meine Bewertung
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After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
09.11.2018 10:07 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 556 | Reviews: 17 | Hüte: 52

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Aufbruch zum Mond" Kritik

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