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Primeval | 08.01.2012
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Dabei ist es egal, ob ihr im Kino wart, oder euch einen DVD/Blu-Ray Abend gemacht habt.
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Shalva : : Moviejones-Fan
02.09.2013 11:45 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@luhp92

Hahahaha ... Also bei diesem Bane kriegt ja sogar Darth Vader ne Schnappatmung! laughing
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eli4s : : Moviejones-Fan
03.09.2013 13:26 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Der Konformist

ein toll bebildertes Faschismusdrama um einen Mann im Italien der (frühen) 40er Jahre. Den Film könnte man denke ich als kleinen Geheimtipp ansehen - in Deutschland allerdings nur auf Italienisch mit englischen Untertiteln erhältlich (soweit ich weiß). Dafür gibts nicht grade einfaches, aber anspruchsvolles italienisches Politkino mit einem Schuss Fellini (oder zumindest, was ich darunter verstehe - im italienischen Kino kenne ich mich leider (noch) nicht sehr gut aus).
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
04.09.2013 19:44 Uhr | Editiert am 04.09.2013 - 19:48 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Gestern Abend habe ich (endlich mal wieder) zwei Filmklassiker nachgeholt:

Alien

Meine Sorgen bezüglich meiner Horror-Antipathie waren vollkommen unbegründet. Aber da sieht man mal wieder, dass Filme früher anders gedreht wurden. "Alien" fährt in Sachen Horror kleinere Geschütze auf. Würde man diesen Film heutzutage in die Kinos bringen, stünde die Mehrheit der durch Saw, Paranormal Activity, etc beeinflussten Kinogänger sofort auf den Barrikaden.
Denn in den ersten 30 Minuten passiert horror-technisch überhaupt nichts. Ridley Scott führt hier die Charaktere ein und erläutert die äußeren Umstände und die Ausgangslage. Auf Musikunterlegung wird so gut wie ganz verzichtet. Einerseits sehr interessant, andererseits eher schleppend inszeniert.
Ab dem Moment, als das Alien seinen Auftritt hat, geht es aber ordentlich rund. Spannung pur und eine ziemlich fesselnde Atmosphäre, gespickt mit leichten Horrorelementen. Wie gesagt, Scott fährt kleinere Geschütze auf. Er verzichtet auf großes Bum-Bum und Blutgesplatter. Er arbeitet mit leiser Musik und lässt die Schauspieler bzw. Figuren für sich sprechen. Verdammt, diese Musik! Ein sich ewig wiederholendes Ticken, da bekommt man als Zuschauer die Krise!^^ Des Weiteren verirrt sich Scott nie in seinen Horrospielchen, sondern baut sehr überraschende Storytwists in seinen Film ein.
Was mir allerdings wie bei Prometheus negativ aufgefallen ist, sind die oftmals selten dämlichen Entscheidungen der Charaktere. Natürlich fasst man das unbekannte Lebewesen an, ohne zu wissen, ob es gefährlich ist (der erste Kontakt durch Kane). Natürlich sperrt man sich ohne Waffen mit dem Facehugger in einem Raum ein. Natürlich sucht man alleine und nicht in einer Gruppe nach der Katze...

Dichtsdestotrotz ein spannender Science Fiction-Horror-Film, den jeder mal gesehen haben sollte. 9/10 Punkten


Aliens

Die Grundstory ist zwar einfacher gehalten und nicht so wendungsreich wie Teil 1, aber dafür punktet der Film mit Spannung non-stop von Beginn an.
Cameron knüpft sinnvoll an das Ende von "Alien" an, schon bald muss sich Ripley erneut mit den Aliens rumschlagen. Dabei inszeniert James Cameron seinen Film bedeutend flotter und actionlastiger als Ridley Scott, den Horror-Grundton behält er glücklicherweise bei. An den Charakteren der Marines könnte man eventuell bemängeln, dass sie eher eindimensional gehalten sind, aber das stört mich hier nicht im geringsten. Denn hier geht es nicht um Patriotismus oder Pathos. Es geht um den Kampf zweier ebenbürtiger Lebensformen, es geht um das nackte Überleben. Und diese Situation meistern die Schauspieler mit Bravour, fesselnd inszeniert von Cameron. Es kommt einem teilweise so vor, als wäre man selbst dabei.
Des Weiteren ist es Cameron gelungen, die Protagonisten und mich mehrere Male in Sicherheit zu wiegen (in Gedanken: "Jetzt kommt gleich das Ende und der Abspann"), nur um erneut einen Schlag auszuteilen. Und die Szene mit dem Lade-Roboter war ja mal mehr als genial (das Vorgänger-Modell zu dem Roboter aus Avatar^^).

So muss ein Science Fiction (Action-) Film aussehen, James Cameron hats einfach drauf! 9,5-10/10 Punkten


Anmerkungen Allgemein:

Dem großen Bekanntheitsgrad der Filme ist es leider geschuldet, dass jeder die Materie bereits kennt, ohne die eigentlichen Filme gesehen zu haben. Durch Alien vs Predator und Prometheus war mir die Biologie der Alien größtenteils schon bekannt. Dementsprechend zogen die größten Schocker (z.B. das Durchbrechen des Brustkorbs) bei Weitem nicht so wie für einen richtigen Neueinsteiger.
Zudem stößt mir jetzt, da ich mich näher mit der Materie beschäftigt habe, die Entmystifizierung durch Prometheus etwas sauer auf. Ich habe die Original-Filme so verstanden, dass die Aliens als intelligente Lebensformen interpretiert wurden, die den Menschen ebenbürtig sind. Die Erklärung in Prometheus, dass die Aliens nur reine Massenvernichtungswaffen sind, sagt mir nur bedingt zu. Hoffentlich dreht Ridley Scott einen zweiten Teil, in dem er diese Erklärung näher beleuchtet.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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ComicFan88 : : Kingsman
05.09.2013 10:55 Uhr
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Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.505 | Reviews: 0 | Hüte: 24
Sleepy Hollow (1999)

Ein wahrer Burten! Atmosphärisch, düster und mit einem Jonny Depp in Bestform.
8/10

More than Honey (2012)

Wunderschön und erschreckend zugleich. Für Dokufans auf jeden Fall sehr sehenswert, aber auch für Leute, die es interessiert, wie unser Honig tatsächlich produziert wird...
9/10
Ein Ring, sie zu knechten...
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Ganvai : : Moviejones-Fan
05.09.2013 11:14 Uhr
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Dabei seit: 11.04.12 | Posts: 155 | Reviews: 6 | Hüte: 3
Hach, luhp, du hast mich gerade daran erinnert das ich mir sie unbedingt nochmal anschauen muss. Das warne tolle Filme. ganz ehrlich muss ich zugeben, dass mir von älteren Filmen gerade die etwas schleppende Inszenierung viel besser gefällt als es bei vielen Filmen heute gemacht wird.

Apropos überhastete Inszenierung. Da hab ich doch glatt endlich mal (mehr so nebenbei) Underworld Awakening geschaut. Tja, nach dem enttäuschenden Prequel konnte es ja nur besser werden. Falsch gedacht. dabei war die Grundidee hinter einer düsteren Zukunft für Vampire ja sogar gut, das Potential aber wurde an allen Ecken und Enden verschenkt.

Daneben gibt es wieder einige seltsame Fragen die man sich stellen muss. Seit wann können Vampire durch Herzmassage wiederbelebt werden? Sie sind doch tot. Da gibt es keinen Herzschlag mehr. Außerdem zieht Kate Beckinsale im engen Lederoutfit auch nicht mehr so wie noch im ersten Teil.

Die Effekte sind nicht schlecht, aber auch eher mau, die Actionszenen driften oft ins Lächerliche ab und hab ich schon erwähnt das Kate Beckinsale einfach nicht mehr ganz so sexy wirkt in ihrem Lederdress?

Ich hoffe das ist das Ende des Franchise. Irgendwie war der erste Teil ja noch lustig und hatte so einen B-Movie-Charme der ihm erlaubte ein wenig mehr zu werden, aber alles was danach kam ist einfach nur Grütze.

Das bringt mich zu der Frage ob es nach Interview mit einem Vampir jemals wieder einen halbwegs brauchbaren Vampirfilm gab? Nachdem ich Abraham Lincoln Vampirjäger und Udnerworld Awakening gesehen habe, kommen mir die Vampire aus Van Helsing schon wieder richtig gut vor. ^^
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.09.2013 14:45 Uhr | Editiert am 05.09.2013 - 14:53 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Alien 3

Da ich schon einmal dabei war, habe ich gestern auch den dritten Teil hinteher geschoben.

Im Nachinein konnte ich der Kritik von Rinzler07 Vieles abgewinnen.
Und vorab: Das war bereits der Extended Cut, den ich gesehen habe.

Nach einem actiongeladenen zweiten Teil von James Cameron kehrt David Fincher zum Ursprung und Ridley Scotts ruhigerer Interpretation zurück. Eigentlich keine schlechte Idee. Lieber einen ruhigeren Streifen als einen Action-Overkill, der versucht, Aliens zu übertrumpfen.
Leider musste ich aber feststellen, dass dieser Versuch gescheitert ist. Scotts Film liefert Spannung, eine fesselnde und beklemmende Atmosphäre und dezente Horrorelemente. Dies alles findet man in "Alien 3" kaum wieder. Spannung und Beklemmung gab es in Ansätzen, vor allem gegen Ende des Films, aber für einen 140 Minuten Film ist das zu wenig. Der Horror verfehlte größtenteils ebenfalls seine Wirkung. Während man bei Scott und Cameron stets überrascht wurde, wusste ich in "Alien 3" meistens immer, dass die grade gezeigte Figur gleich sterben wird. Des Weiteren hatte ich große Probleme mit der Darstellung des Aliens. Hatte man in den ersten beiden Filmen noch eine realistisch aussehende Puppe, musste man sich in "Alien 3" mit einer künstlichen, eher schlecht animierten Version abfinden. Teilweise empfand ich gewisse Storyelemente als etwas weit hergeholt (z.B. dass weiterhin Facehugger an Bord des Schiffs waren, die Sache mit der Königin oder dass das Alien die Blei-Schmelze überlebte).
Was mir auf jeden Fall gefallen hat, war das Setting. Ein abgelegener Planet, eine Strafkolonie für Schwerstverbrecher, welche zum Glauben gefunden haben. So eine exotische Konstellation sieht man doch eher selten. Die Störung der Harmonie und die Brisanz aufgrund der Tatsache, dass Ripley eine Frau ist, wurden sehr gut umgesetzt. Auch der schonungslose Umgang mit den Protagonisten sorgte für seltene Überraschungen. Ansonsten konnte das Ende des Films noch einiges retten. Auch wenn mich die rasanten Kamerafahrten aus Sicht des Aliens etwas störten, ging diese Phase des Films doch wieder in Richtung der Vorgänger.

Dieser Teil ist an sich nicht schlecht, aber für einen Alien doch etwas mager geraten. 7,5/10 Punkten

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Sully : : Elvis Balboa
05.09.2013 15:05 Uhr | Editiert am 05.09.2013 - 15:07 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Ganvai
Da gebe ich Dir absolut Recht...nur finde ich dass "schleppende" Erzählung irgendwie negativ klingt...auch wenn Du das ganze Gegenteil meinst!
Man hat sich einfach für die Charakterentwicklung der Figuren und den Aufbau der Geschichten mehr Zeit gelassen als es heute sehr oft der Fall ist.
In modernen Filmen muss es oftmals sofort krachen sonst langweilen sich die Zuschauer. das Problem dabei ist, dass die Dramaturgie dann im Laufe des jeweiligen Films überhaupt nicht zu ruhigen Tönen findet und wenn doch, empfinden das viele Zuschauer dann als "Längen"...oder dann heißt es "Im Mittelteil war etwas die Luft raus" usw.
Ich finde das ausserordentlich schade. Die "alte Erzählweise" war auch einer der Gründe warum ich Abrahms/Spielbergs Super 8 sehr mochte. Hier nahm man sich wieder Zeit und der Film machte mir von Anfang bis Ende Spaß!

@Luph
Na dann hast Du die Alien-Reihe ja jetzt durch!
Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir ja noch den an Alien angelehnten Alien-Die Wiedergeburt anschauen...aber bitte nicht direkt mit der Original-Reihe in Verbindung bringen...DAS kann nur schief gehen! ;)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Ganvai : : Moviejones-Fan
05.09.2013 17:46 Uhr
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Dabei seit: 11.04.12 | Posts: 155 | Reviews: 6 | Hüte: 3
Ich liebe diese "ausgiebige" Erzählweise bei Filmen. Muss da immer an "Stand by me" denken. Ein Film der fast nur aus Nebenhandlungen besteht und dessen roter Faden eher eine Nebensache ist um die wichtigen Dinge in den Dialogen passieren zu lassen.

@Luhp: Wenn du dir wirklich Alien 4 antun willst, dann um himmels willen nicht die Extended Fassung. Die ist leider nur um einige Drehbuchfetzen erweitert worden um die es wirklich nicht Schade war, dass sie im Orginal fehlten.

Habe sogar mal gelesen das für den Regisseur die Version im Kino auch sein Directors Cut war. Der Extended Cut war also auch eher am Regisseur vorbei.
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Sully : : Elvis Balboa
05.09.2013 18:00 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Ganvai & Luph
Wirklich gut war Alien-Die Wiedergeburt allerdings in keiner Version!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.09.2013 18:06 Uhr | Editiert am 05.09.2013 - 18:06 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Ganvai

Sprichst du hier von diesem Stand By Me , der Adaption nach Stephen King?

Den Film haben wir in der 11. Klasse in Englisch geguckt. Ich kann mich zwar nur noch an wenig erinnern, aber mir hat er damals sehr gut gefallen. Richtig genialer 50er Flare^^

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Sully : : Elvis Balboa
05.09.2013 18:17 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Luph
Es gibt nur EINEN Stand by me! ;)

Schöner Film...tolle Atmosphäre und grandioser Titelsong! ;)
Den muss ich mal wieder einlegen!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
05.09.2013 19:55 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
@Sully, Lulph und Ganvai
Man muss aus meiner Sicht auch schleppende Inszenierung und ruhige bzw. langsame Inszenierung unterscheiden. Ich würde eine Inszenierung als schleppend bezeichnen, wenn sie eben nicht so gut gelungen ist, wenn man sich durch eine lahme Inszenierung langweilt.
Eine gut gemachte, ruhige Inszenierung ist trotz dieser "Langsamkeit" nicht langatmig. Es wird sich genügend Zeit für die Charaktere, für die Geschichte und das Erzeugen der richtigen Atmosphäre genommen. Das kann aber eben auch nicht jeder Regisseur. Und wenn es nicht vernünftig gemacht ist, dann kann es eben auch schnell in Langeweile umschlagen.
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Sully : : Elvis Balboa
05.09.2013 20:02 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Strubi
Das ist genau was ich meine. Daher meine Anmerkung, dass ich den Begriff "schleppend" in diesem Zusammenhang eher "negativ" empfinde!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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sittingbull : : Häuptling
05.09.2013 20:06 Uhr
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Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.587 | Reviews: 6 | Hüte: 61
Zum Thema Langatmigkeit fällt mir eigentlich immer ein Film ein:
Würdet ihr sagen Der Mit Dem Wolf Tanzt ist schleppend oder eher gut gemacht & ruhig wie Strubi sagt?
Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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Sully : : Elvis Balboa
05.09.2013 20:18 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Also für MICH ist Der mit dem Wolf tanzt hervorragend (also in diesem Fall ruhig) inszeniert!
Aber da gibts ja sehr viele unterscheidliche Meinungen... ;)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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