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Da faucht er: "Black Panther"-Teaser pünktlich erschienen!

Moviejones | 10.06.2017

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79 Kommentare
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Venom : : Moviejones-Fan
12.06.2017 13:15 Uhr
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Dabei seit: 24.05.17 | Posts: 115 | Reviews: 0 | Hüte: 1

" Ich denke es ist aber nur eine Wahrnehmung, denn auch Transformers, Pirates und co. sind allgegenwärtig und nicht nur Comicverfilmungen."

Gibt da aber einen Unterschied. Bei Transformers, Pirates oder auch F&F, kommen auch nicht jedes Jahr mehrere Filme. Bei Comicverfilmungen schon.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.06.2017 13:52 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.954 | Reviews: 184 | Hüte: 616

@ Koratos:

Für mich das "Problem" liegt weniger daran, dass es so viele Comicverfilmungen gibt - ja die haben einen Anteil daran, sicher - sondern eher daran, dass im inzwischen teuer gewordenen Kino vorwiegend die ganz großen Blockbuster ziehen. Die Zuschauer strömen Wellenweise ins "Next Big Thing" und schauen die kleineren Filme dann lieber 3 Monate später in ihrem Netflix-Abo an. Streamingdienste, insbesondere ihre inzwischen verdammt zeitnahe Verfügbarkeit, graven Kino da massiv das Wasser ab. Das UCI hat mit seinem monatlichen Abo einen guten Schritt in die richtige Richtung gemacht die Säle wieder besser zu füllen auch bei kleineren Filmen.

Denn mal Hand aufs Herz - abgesehen von den fetten Blockbustern bei denen Leinwand quasi Pflicht ist - wer hat z.b. Filme wie "Allied" mit Brad Pitt im Kino geschaut, oder wer würde aktuell "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" im Kino schauen? Jemand mit einem Abo würde es sich sicher überlegen, jemand ohne wird die 8-12€ dann doch eher nicht blechen wollen. Und da liegt für mich das weit größere Problem. Kino muss mit der Zeit gehen und das nicht nur bei der Technik sondern auch beim Kostenmodell - denn fast jeder hat inzwischen wenigstens nen 40+ Zoll TV mit gutem BluRay-Player und irgendein Streaming-Abo daheim. Und an einen "3 Monate nach dem Kino"-Rhythmus gewöhnt man sich sehr schnell, wenns so viel bequemer und vor allem billiger ist.

Trotzdem glaube ich eben, dass das "Erlebnis Kino" bei vermehrten Abo-Modellen der Kinoketten auch wieder viel mehr Leute anlocken würde. Für mich ist es immer was tolles im Saal auf der Leinwand die Filme zu genießen. Gut...stärkere Reglementierungen oder eventuell einfach Signalabschirmung der Säle gegen Mobilfunknetze wären halt noch super, damit die Leute ihre scheiß Funzel-Handys im Film mal wegpacken. Aber ansonsten ist Kino was tolles.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Koratos : : Moviejones-Fan
12.06.2017 14:07 Uhr
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Dabei seit: 23.09.14 | Posts: 464 | Reviews: 0 | Hüte: 32

@ZSSnake,

da bin ich ganz bei dir. Dazu kommen aber leider noch andere kleine Problemchen, die z.b bei gegen so ein Abo sprechen. Das nächste Kino ( ist ein UCI) ist eine halbe Stunde Fahrt entfernt und das wären dann auch noch jedes mal 10 € Spritkosten die man pro Film dazurechen müsste und eben die Zeit. Aus beruflichen und privaten Gründen könnte ich das Abo nicht so nutzen wie ich es wollte. Ich würde auch niemals alleine ins Kino gehen ( Ein guter Freund, gleicher Geschmack aber eben genauso enges Zeitmanagement, mit dem ich mich zeitlich auch noch abstimmen muss, geht immer mit mir). Die Möglichkeit ein Abo abzuschließen war dennoch ein wichtiger Schritt... ich ärger mich auch ganz schön, dass ich es nicht nutzen kann bzw. es sich für mich einfach nicht lohnt -.- Du hast aber absolut Recht mit dem was du schreibst!

Kommunikation ist alles, alles ist Kommunikation

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Uatu : : The Watcher
12.06.2017 15:02 Uhr
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Dabei seit: 12.10.11 | Posts: 1.393 | Reviews: 1 | Hüte: 140

Zum Thema Comicfilm-Schwemme möchte ich auch noch kurz etwas sagen. Ich sehe es da ähnlich wie theduke, es gibt jedes Jahr unzählige Komödien, Horrorfilme etc. und da spricht auch keiner von "Schwemme". In den 50er, 60er und 70er Jahren gab es unzählige Western. In den 80er und 90er Jahren waren Actionfilme die vorherschenden Blockbuster und heutzutage sind es eben Comicverfilmungen. Ich glaube, dass das Gefühl der Überflutung eher auf das heutzutage übliche penetrante Marketing zurückzuführen ist. Wir haben dieses Jahr 6 Comicfilme die überall ununterbrochen beworben werden und dazu kommt dann noch die Promotion für die 2018-Starter.

In den 9 Jahren zwischen 1964 und 1972 wurden satte 132 Western produziert und allein 1968 ganze 23 Stück.

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theduke : : Moviejones-Fan
12.06.2017 21:10 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288

@Uatu danke für die Glatze. Das ganze geht aber auch mit Darstellern. Fast alle Filme mit Dwayne Johnson sind Komödien und wenn da 4-5 Filme im Jahr kommen, regt sich kaum jemand auf, oder die ganzen Statham Filme die alle das gleiche Strickmuster haben.

Es fehlt Abwechslung. Dem stimme ich zu 100% zu, doch wenn man sich mal die letzten Monate ansieht und wieviele News es gab wo Novellen verfilmt werden sollen, dürfte Abwechslung entstehen. Aber folgt dann eine Verfilmung wie Luc Besson Valerian und die Stadt der tausend Planeten, dann folgt die Kritik, der Film sieht aus wie Das fünfte. Element, und zu jung besetzt usw.

@Snake Thema Filme im Kino werden nur noch Big Busters geschaut und kleinere Filme kann man bald als Stream sehen. Vor kurzen gab es mal wieder eine Reportage über das Thema Kino, und da wurde von "Hollywood" folgendes geäußert. Man setze mehr und mehr auf Serien mit bekanntem Casting, denn das bringt Geld ein, weil die Kinobesucherzahle immer mehr sinkt, weil Kino für viele zu teuer wird. Da jedes bekannte Studio auch ein eigenständiges TV Entertainment betreibt und die das schon wissen, warum wird dann die Kostenspirale immer noch nach oben geschraubt. Klar das sich keiner einen No Name Film im Kino anschaut, denn das kann sich keiner mehr leisten. Auch wird der Lohnunterschied zw gehobener und niedriger Lohngrenze immer größer. @sublim und ich hatten es schon mehrmals diskutiert, wo er mit Frau und Sohn + Parken, Sprit, Getränke usw auf 50.-€ kommt, und ich weiß es kann in Ballungsräumen sogar noch teurer werden.

Kino Abo. Ihr solltet nicht vergessen, sowas bieten nicht alle Kinos an. Ich habe 4 Kinos zur Auswahl 1. in meiner Kleinstadt, doch die bieten Filme kaum in 2D an und der Sitzkomfort ist übelst unbequem. 35km Fahrt sind 2 Kinos und eines bietet fast jeden Film auch in 2D an, man bekommt 2 .-€ der Parkgebühren zurück und die Sitze sind vom feinsten. 35km in die andere Richtung auch ein modernes Kino mit super Sitzen aber selten wird ein Film auch in 2D gezeigt. Alle 4 Kinos bieten kein Abo. Und ein Streamanbieter (TV) kommt bei uns nicht ins Haus

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.06.2017 21:29 Uhr | Editiert am 12.06.2017 - 21:33 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.954 | Reviews: 184 | Hüte: 616

@ TheDuke:

Hast du gelesen was ich geschrieben habe? Oder es nur überflogen? Ich hab doch gesagt, dass die Abomodelle Abhilfe schaffen könnten. Nicht, dass die Kinos sie haben, sondern dass sie eine Lösung wären. Das UCI macht es vor, andere könnten und sollten nachziehen, um dem Trend gegenzusteuern. Es wundert mich ohnehin, dass das nicht längst geschehen ist. Denn wem es vor allem um das Erlebnis Kino und die Filme geht der muss ja nicht jedes Mal etliche Euronen in Fressalien investieren. Ich mache das seit Jahren nicht mehr. Ganz selten mal Popcorn und Getränk wenn ich mich mal wie ein Bonze fühlen will, aber normal einfach Kino+Film+Ruhe und ich bin happy.

Ich selbst habe Amazon Prime, nutze es aber nur selten zum streamen und vorwiegend weil man damit lieferkostenfrei Filme bestellen kann. Und dass Streaming das physische Medium irgendwann völlig ersetzt bezweifle ich, obwohl so manche Streaming-Befürworter und Technik-Buffs mir anderes weißmachen wollen. Aber ganz ehrlich: auch nach über 30 Jahren CD und etwa 20 Jahren MP3 bevorzugen Puristen nach wie vor die gute alte Schallplatte...warum sollte es bei Film anders laufen? Denn auch die seit Jahren "tote" DVD läuft bei vielen immer noch rund. Und BluRay ist ebenfalls recht beliebt geworden.

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Jack-Burton : : Truck Driver
12.06.2017 21:36 Uhr
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Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.846 | Reviews: 3 | Hüte: 216

Ich finde Westernfilme ist ein guter Vergleich..

Nur ist es eben aktuell der Superhelden-Hype. Superhelden im Kino (Dieses Jahr allein 6! Filme) Superhelden im TV, und fast jeden Tag neue Ankündigungen über neue TV Serien oder irgendwelche Superhelden Universen, Superhelden bei Big Bang Theory, und jeder 2. Läuft mir Superhelden Shirt in der Stadt rum. Wir sind jetzt eben am Höhepunkt der Welle angekommen schätze ich, grins

Solche "Wellen" gab es immer wieder mal, sei es die Kannibalen und Zombie Welle anfang der 80er, oder die Barbarenfilm-Welle kurz nach Schwarzeneggers Conan.

Ich denke solange es die Leute sehen wollen, werden die Filme weiter Produziert, aber die Vergangenheit hat gezeigt das alles irgendwann zuende geht, es ist nur eine Frage der Zeit.

Gut, Western tauchen immer wieder mal auf, und die Zombies waren auch nie wirklich weg, und so wird es wohl auch in der Zukunft immer wieder solche Filme geben.

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.06.2017 21:57 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.954 | Reviews: 184 | Hüte: 616

@ Jack-Burton:

Da hast du recht. Und bloß weil die Welle endet heißt es ja nicht, dass die Filme komplett verschwinden. Es wird dann halt weniger, es werden immer mal wieder gute Filme kommen mit Superhelden, genau wie wir alle paar Jahre einen True Grit bekommen, oder einen Hateful 8. Es wird eine neue Welle kommen, so wie es Weltuntergangsfilme waren nach ID4, oder halt Zombiefilme nach Romeros Dawn of the Dead, oder Besessenheit nach dem Exorzisten, oder oder oder :-)

Trotzdem sind Comicfilme derzeit einfach etwas anstrengend, denn nur wenige Regisseure trauen sich halt dann wirklich mal an was neues heran. Watchmen, 300, Scott Pilgrim, The Crow, Logan dieses Jahr...Meisterwerke, aber seit Iron Man bis heute ist eben sehr viel vereinheitlicht worden. Formelhaftigkeit ist es was den Comicfilmen viel mehr schadet als ihre Masse an sich. Denn würden sie sich im Kern mehr unterscheiden, gäbe es mehr Mut in ihrer Umsetzung und würden auch mal härtere Stoffe angepackt wie Gaimans Sandman, der seit Jahren in der Schwebe ist oder andere Graphic Novel-Meisterwerke, würde die Ermüdung auch nicht so extrem auffallen wie bei den 4-5 Filmen nach Schema F jedes Jahr.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
12.06.2017 22:14 Uhr
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Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 17.144 | Reviews: 19 | Hüte: 398

Yo Yo Yo

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Jack-Burton : : Truck Driver
12.06.2017 22:16 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.846 | Reviews: 3 | Hüte: 216

@Snake

Trotzdem sind Comicfilme derzeit einfach etwas anstrengend

Da bin ich bei dir, mich erschlägt die schiere Masse, du kannst echt nirgends mehr hingehen ohne auf Comic Heros zu stossen, das ist schon heavy, diese Marketingmaschine läuft auf Hochtouren,da wird bei jedem Film ein riesen Fass aufgemacht was Werbung angeht man kann dem fast nicht mehr Entfliehen, ausser um die Weihnachtszeit, da ist es Star Wars.

Subjektiv scheint es auch nur noch Superhelden oder Star Wars zu geben, das ist so Allgegenwärtig das die restlichen Filme die sonst so ins Kino kommen total Untergehen.

Meine Konsequenz ist das ich mir keine Superhelden mehr im Kino anschauen werde, zumindest nicht mehr alle, ich werde mich auf die Highlights Wie Infinity War oder Justice League beschränken, den Rest gibts eben dann auf Bluray.

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
12.06.2017 22:19 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 11.523 | Reviews: 45 | Hüte: 775

@jack, Snake, Uatu, Duke und co.

Was bei den Comicverfilmungen noch hinzu kommt ist, dass es eigentlich kein echtes Genre ist und von verschiedenen Einflüssen geprägt ist. Während die Mehrzahl von Zombiefilmen oder Western im Kern immer noch Horrorfilme und eben Western sind, so können Comicverfilmungen gleich mehrere Genres beinhalten.
Man sieht es ja schon an den Präferenzen, dass Comicverfilmungen nicht immer Comicverfilmung ist. Cap 2 hat viel von Polithriller, Cap 1 hat Elemente eines Kriegsfilms. Thor und Guardians sind Sci-fi und Spaceopera, Ant-Man ein Heistmovie. Es gibt Abenteuerfilmelemente, Spionagefilme, Horror, Fantasy oder sogar Western. Ich finde schon, dass dies auch ein Grund ist, weshalb sich Comicverfilmungen und speziell Superhelden im Moment so gut halten. Ich kenne einige die können mit den Avengers nichts anfangen, lieben aber die Guardians. Oder die Dark Knight-Trilogie - ein Kollege liebt diese Filme, schaut sich aber sonst keine Superhelden an.
Ich gebe Snake Recht, dass es eine gewisse Formelhaftigkeit und viele Gemeinsamkeiten gibt. Trotzdem können unterschiedliche Geschmäcker bedient werden. Und gerade Filme die aus der Formelhaftigkeit ausbrechen wie Logan, Watchmen, Dark Knight, Deadpool und Co. werden ja auch zurecht belohnt.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.06.2017 22:32 Uhr | Editiert am 12.06.2017 - 22:33 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.954 | Reviews: 184 | Hüte: 616

@ Duck:

Das stimmt natürlich, diese Differenzierung ist wichtig und richtig. Doch auch wenn es optisch und vom Genre her mitunter Unterschiede gibt, ist das Feeling inzwischen leider immer einheitlicher.

Ich bin dankbar für jeden Deadpool, Logan, Watchmen, Scott Pilgrim, etc, der aus dem Schema ausbricht und auch ein anderes Feeling zulässt. So dankbar war ich auch für Man of Steel und BvS, die einfach gezeigt haben, dass es auch ohne (überspitzt gesagt) "Marvels bunte Zuckerwatte" funktioniert packende Superheldenfilme zu inszenieren. Umso erschreckender ist es aktuell zu lesen, dass sich WW ein wenig bei Marvel anzubiedern scheint, denn grade die Andersartigkeit in Stimmung und Ton haben das bisherige DCEU für mich spannend gemacht. Wenn sie diese nun einstampfen und "mehr Marvel" vom Feeling her werden wäre das für mich ein großer Verlust...

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LethalWarrior : : Moviejones-Fan
12.06.2017 23:04 Uhr
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Dabei seit: 12.01.17 | Posts: 341 | Reviews: 0 | Hüte: 19

Du hast die Netflix-Serien vergessen. Oder auch andere auf Comics basierende Serien. Sind auch herrlich erfrischend, und bieten mal was neues.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.06.2017 23:15 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.954 | Reviews: 184 | Hüte: 616

@ LethalWarrior:

Ich bezog mich jetzt erstmal strikt auf den Big Screen, Serien sind nochmal ein ganz eigenes Feld natürlich. Aber eben nicht direkt vergleichbar mit der Kinoleinwand.

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Colonel-Stars-and-Stripes : : Moviejones-Fan
12.06.2017 23:25 Uhr
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Dabei seit: 14.04.17 | Posts: 110 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Trailer gefällt mir. Endlich wieder ein Marvel Solo-Film nach Iron Man 1, der mir gefallen könnte.

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