Hier dreht sich alles um die News James Cameron wagt den Bruch: "Terminator" ohne Schwarzenegger!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Null Problemo würde T-800 sagen, Arni hatte seine zeit warum nicht neue wege gehen/ T1 & T2 kann uns keiner weg nehmen daher alles gut, Neuer Terminator für neue Generation passt soweit. ob Dark Fate ein guter Abschluss ist sage ich lieber nichts dazu
ich mag alle Terminator Filme bis auf den letzten und ja der vierte & fünfte sind für mich gute Unterhaltung so eine 8/10 & T3 sogar 9/10 - T1 & 2 sind Meisterwerke ganz klar
mein lieblings Teil der reihe ist der erste einfache ein zeitloser gigantische Sic-Fi streifen schön düster mit MEGA STORY
Bei James Cameron macht sich allmählich das Alter bemerkbar. Oder zumindest eine starke Selbstverliebtheit. Wobei er glaub ich auch viel weniger Regisseur und mehr Produzent ist. Ob er je begriffen hat, was er mit T1 und T2 damals geschaffen hat?
So unterhaltsam die Teile 3, 4 und 5 sowie in Abstrichen auch 6 sind, aber inhaltlich war das alles nichts und hätte man die Filme nicht gemacht würde niemand etwas vermissen.
Nach dem ersten Teil, ist Salvation einer der besten Terminator. Und das, weil Schwarzenegger eben komplett fehlt. Danke, McG! Danke!
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"
Hmmm... wieder ein Fall der klassischen Cameron Demenz? Im September oder Oktober ließ er noch verlauten, dass er sobald Avatar angerollt ist, er sich an das Drehbuch für "The Devils" als sein nächstes Projekt setzen wollte.
Davon abgesehen ist Schwarzenegger eh zu alt für die Rolle und das T-Franchise hat seit T2 keinen interessanten Beitrag mehr ausgespuckt. Ich sehe hier keine Notwendigkeit für einen weiteren beliebigen Eintrag in das Franchise, der am Ende eh nicht an die Klassiker heranreicht.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Wenn Cameron nun selbst auf dem Regiestuhl platz nimmt und den Film technisch meisterhaft inszeniert und wenn der Film eine emotionale Handlung mit Charakteren, die ich schnell ins Herz schließen kann, zu bieten hat, dann wäre ich gerne dabei. Eine gute, prägnante und treibende Musik darf aber auch nicht fehlen.
Wenn er aber nur wieder als Produzent aufteten sollte und einen weniger talentierten Regisseur dranlässt, dann bliebe ich skeptisch. "Dark Fate" war einfach der schlechteste Film der Reihe, und auch "Genisys" war nur mäßig gut. Einzig "Terminator 3" und "Salvation" hatten ihre Stärken und Qualitäten, konnten aber auch nicht mit T1 und T2 mithalten.
Lieber wäre mir aber, er würde Avatar 4 & 5 selbst inszenieren, denn wenn andere das nun für ihn übernehmen, werden die Fortsetzungen qualitativ garantiert abfallen.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich denke diese Implementation Schwarzeneggers auf Biegen und Brechen hat viel zum scheitern der letzten 2 Filme beigetragen. Ich komme aus einer Generation, die vor allem die Filme der 80er uns 90er als regelrechte Muttermilch mit aufgesogen hat und habe entsprechend eine "vorbelastete" Beziehung zu den alten Action-Veteranen wie Arnie, Sly, Bruce Willis, etc. - Der jüngeren Generation der Kinogänger gehen die aber vermutlich zu weiten Teilen am Allerwertesten vorbei.
Trotzdem waren die letzten 2 Filme zunehmend mehr an moderne Sehgewohnheiten angepasst und dadurch seltsame Chimären aus Old-School-Charakteren und Sprüchen gemischt mit moderneren Elementen, die eigentlich wieder nur die gleiche Geschichte neu aufrollen. Mir gefielen die Filme trotzdem, tun sie auch jetzt noch. Doch nun kommt das aber:
Wenn Cameron der Reihe neues Leben einhauchen will, dann MUSS er davon weg immer das gleiche zu machen. Er MUSS, wie er selbst betont raus aus der Komfortzone. Und das heißt natürlich dann auch klar, sich von den alten Recken zu verabschieden, um neue Geschichten zu erzählen. Inwieweit sich das dann noch wie Terminator anfühlt, wird sich zeigen - aber bereits die Terminator-Anime-Serie "Terminator Zero" hat doch bereits eindrucksvoll gezeigt, wie man im gleichen Universum spannende Geschichten erzählen kann, die neue Wege beschreiten und trotzdem den Spirit des Originals atmen.
Ich bin gespannt wohin die Reise geht und ob Cameron wirklich nochmal Feuer unter diesen 7. Aufguss bringen kann - der erste Schritt ist getan.
Unverständlich, warum Cameron an diesem Franchise festhalten will. T1 und T2 sind Meisterwerke, danach kam nur noch Schund, jedenfalls was die Kinofilme angeht.
Es gab mal die völlig unterschätzte Serie "Terminator: S.C.C.", die genial an T2 angedockt hat und die den Arnie auch nie gebraucht hat, da sie ihr eigenes gelungenes Charakterbuilding hatte. Leider wurde sie zeitgleich mit T4 veröffentlicht, der das Franchise bekanntlich massiv beschädigt hat und in diesem Zuge auch die Serie mit in den Abgrund gerissen hat. Sehr schade, hätte ich gerne viel mehr von gesehen.
@vorhees103
Inwiefern hat Salvation die Reihe massiv beschädigt? Der Film ist mehr als gelungen. Genisys war dann der Sargnagel. Schade, dass es nicht in der Zukunft weiterging. McG hat den richtigen Weg beschritten.
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"
Ich weiß gerade bei den letzten Teilen schon gar nicht mehr, welcher was war. Alles irgendwie eine Masse...
Es ist letztlich ein ähnliches Problem, wie bei Alien, oder Jurassic Park: Die Grund-Idee ist irgendwo auserzählt, jetzt wiederholt sich alles nur noch.
Das Nervige bei Terminator ist vor allem, dass in jedem Film die Welt gerettet wird, aber der nächste Film dann sagt "Ätschibätsch, zählte alles nicht! In der Zukunft ist jetzt nämlich folgender Plot Twist passiert...".
Ok, wobei was heißt "jeder". Bis einschließlich Teil 4 fand ich es noch halbwegs stimmig. Auch dass Teil 3 nicht in einem Happy End endete. Auch in Teil 4 den tatsächlichen Kampf zu sehen, fand ich cool. Aber irgendwann muss die Menschheit doch nun mal wirklich gewonnen haben...
Ein anderes Problem ist auch, wenn die Timeline zu nah an der echten Welt ist und die echte Welt dann aus den Geschehnissen herauswächst. Judgement Day im Jahr 1997 ist längst vorbei, und auch der eigentliche Sieg über Sky Net im Jahr 2029 steht langsam vor der Tür (Ähnlich auch bei "Zurück in die Zukunft" und dem Jahr 2015).
Als Lösung kann ich mir eher ein Reboot vorstellen, um alles ein wenig Zeitgemäßer zu gestalten und die Timeline zu resetten, ohne dass man andauernd in Logik-Konflikten zu früheren Filmen gerät.
AfD-Verbot (:
Teil 1 & 2 klar zeitlose Meisterwerke. hätte zu gerne die Trilogie mit Christian Bale gesehen. Gerade weil Arnie nicht mehr dabei war im T4 fühlte der sich befreiter an und man hätte den Kampf in der Zukunft gesehen. Fand den auch noch Recht bedrohlich weil Verzweiflung und Aussichtsloskeit da war. John Connor musste die Hoffnung aufrecht erhalten. Hätte gern gesehen wie es dort weiter gegangen wäre. Teil 3,5,6 hatten ja gar nix mehr richtig bedrohliches.
Bin etwas abgekommen.. jaaa freue mich auf die neue Ausrichtung. Mal schauen ob Cameron es schafft das es weiterhin SCI FI ist was er erzählt
Für mich sind T1 und T2 auch zwei zeitlose Klassiker. Wenn Edward Furlong auch im dritten Teil John Connor gespielt hätte und es eine bessere Verbindung vom Ende von T3 zur Handlung von Salvation gegeben hätte, dann wären wir jetzt um eine perfekte Terminator-Quadrologie reicher.
Wie lange ist es denn her das ihr T3 gesehen habt? Bin sehr überrascht wie gut er hier bewertet wird, hatte ihn mir nach Dark Fate letztes Jahr nochmal angesehen und fand ihn unglaublich schlecht (3/10), im Kino damals war ich echt gehypted aber mein Film Geschmack scheint sich stark verändert zu haben. Da war mir Dark Fate und Genysis sogar lieber mit je 6/10 Punkten. Teil 4 find ich bis heute richtig richtig gut, da bin ich bis heute enttäuscht das keine weitere Fortsetzung kam und der Cast war so gut. Als damals der Trailer rauskam mit dem NIN Song The Day The World Went Away war Gänsehaut pur.
Wenn Cameron noch einen Teil macht, dann sollen sie aber auch Mal aufhören danach alles immer und immer wieder neu aufzusetzen. Irgendwie machen wir ein Reboot nach dem Reboot nach dem Reboot aber Arnie muss sein, da find ich dann den neuen Ansatz dann schon erfrischend. Muss ja auch kein Muskelbepackter T-800 sein, find ich als (sofern eingesetzt) Infiltrationseinheit eh etwas... Auffällig.
Teil 3 fand ich schwach, dafür Teil 4 grandios. Genau dort hätte man weiterfahren sollen.
Genesys war der Tiefpunkt der Reihe.
Eine Neuausrichtung macht Sinn wenn: Ohne Arnie und Ansatzpunkt im offenen Konflikt nach Teil 4. So eine Art "Das Imperium schlägt zurück", wo sich ein neuer Widerstand formieren muss und dann ein knallhartes Gemetzel im Stil von "Starship Troopers".
Also nicht Jugde Dredd sondern Dredd, ein "Black Hawk Down" im Terminator-Universum.
@DrStrange: "Hmmm... wieder ein Fall der klassischen Cameron Demenz? Im September oder Oktober ließ er noch verlauten, dass er sobald Avatar angerollt ist, er sich an das Drehbuch für "The Devils" als sein nächstes Projekt setzen wollte."
Ich glaube, dass dient nur der Promo für den Avatar-Film, damit er im Gespräch bleibt.
Rückblickend gefiehl mir schon T2 nicht mehr. Man hat Schwarzeneggers Figur zu einem guten Charakter umgeschrieben, weil der Schauspieler damals so populär war. Auch bei den folgenden Teilen hat man immer etwas gerade populäres eingebaut, anstatt etwas wirklich neues zu schaffen. Das düstere, bedrückende und melancholische aus dem ersten Teil ging immer mehr und mehr verloren.
James Cameron wagt den Bruch: "Terminator" ohne Schwarzenegger!
Moviejones | 20.12.2025