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Spider-Man - Brand New Day

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Warum hat Thanos nicht einfach die Ressourcen verdoppelt?

"Hulk smash!": "Spider-Man - Brand New Day" macht sich über Thanos lustig

"Hulk smash!": "Spider-Man - Brand New Day" macht sich über Thanos lustig
9 Kommentare - So, 16.08.2026 von MJ-GPJ
"Spider-Man - Brand New Day" nimmt sich in einer besonders witzigen Szene eine Frage vor, die Marvel-Fans seit "Avengers - Infinity War" beschäftigt: Warum hat Thanos nicht einfach die Ressourcen des Universums verdoppelt?

Neben all der Action und den großen Ereignissen bietet Spider-Man - Brand New Day auch einige herrlich selbstironische Momente. Einer der witzigsten greift dabei eine Frage auf, über die Marvel-Fans seit Avengers - Infinity War diskutieren.

Das Problem ist eigentlich schnell erklärt: Thanos wollte mit den Infinity-Steinen Überbevölkerung und Ressourcenknappheit bekämpfen und löschte deshalb die Hälfte allen Lebens im Universum aus. Doch wenn er mit den Steinen die Realität derart umfassend verändern konnte, warum hat Thanos nicht einfach die vorhandenen Ressourcen verdoppelt?

Genau diese Fan-Diskussion schafft es nun tatsächlich in den Film. Bruce Banner wird mit der Frage konfrontiert, kann darauf aber keine wirklich überzeugende Antwort liefern. Stattdessen delegiert er die Diskussion kurzerhand an einen grün angemalten Studenten. Dessen wissenschaftlicher Beitrag fällt allerdings denkbar knapp aus: "Hulk smash!“

Eine kanonische Erklärung für Thanos’ Vorgehen liefert die Szene natürlich nicht. Und genau das macht sie so unterhaltsam. Spider-Man - Brand New Day versucht nicht nachträglich, ein seit Jahren diskutiertes Problem des Marvel Cinematic Universe mit komplizierter Lore zu erklären. Stattdessen macht der Film einfach einen Meta-Witz daraus.

Außerhalb der Filme haben die Verantwortlichen von Infinity War Thanos’ Entscheidung allerdings vor allem mit dessen Persönlichkeit erklärt. Demnach suchte Thanos nicht ernsthaft nach der bestmöglichen Lösung. Er war vielmehr von seiner eigenen Vorstellung von „Balance“ überzeugt und wollte beweisen, dass seine radikale Idee die richtige war. Mehr Ressourcen hätten seiner Ansicht nach das Problem außerdem nur verschoben.

Ob diese Erklärung jeden überzeugt, ist eine andere Frage. Aber gerade deshalb ist es ziemlich cool, dass Spider-Man - Brand New Day solche Fan-Diskussionen nicht ignoriert. Die Szene zeigt, dass das MCU seine eigenen absurden Gedankenspiele durchaus kennt, und manchmal kann man einfach darüber lachen.

Wir merken uns jetzt einfach diese geniale Antwort, wenn jemand mal wieder zu viel über die Logik von Superheldenblockbustern nachdenkt:

Hulk smash!

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9 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
25.08.2026 11:45 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.619 | Reviews: 50 | Hüte: 876

@GPJ
Ich glaube nicht, aber den Screenshot findet man schnell im Internet.

Ich frage mich sowieso, welchen Einfluss Aliens und Superhelden auf die echte Welt hätten. Angesichts dessen, dass unsere "irdischen" und hausgemachten Probleme viele Menschen und Regierungen schon massiv überfordern.
Frage ich mich ebenfalls sehr oft und ich denke schon, dass immer wieder Superheldenfilme nah an der Realität agieren. Batman v Superman mit der Frage nach Schuld und Befugnissen oder Captain America - Civil War mit der Frage nach Kontrolle sind schon Filme, die realistische Frage stellen. Thunderbolts* mit der Diskussion über Namensrechte würde bestimmt genauso ablaufen. Oder natürlich The Boys als Serie. Ich finde schon, dass dies ein realistisches Szenario ist. Machtmissbrauch, Konsum, Marketing, etc.

Ich hatte mal mit luph92 eine kurze Diskussion darüber, konnte es auf die schnelle aber nicht finden. Müsste im Zusammenhang mit Wonder Man gewesen sein und die Frage inwiefern ein Superheldenfilm überhaupt jemanden interessieren würde in einer Welt, in der man aus dem Fenster sieht und - genau, Superhelden sieht.

Gewisse Punkte sind aber gerade im MCU dann doch aufgrund von komödiantischen Aspekten nicht realistisch. Über die Attacke von New York gibt es mit Roger ein lustiges Musical - dabei starben dort laut Civil War 74 Menschen. Über 9/11 z.B. gibt es zwar auch Filme, ein lustiges Musical wird man aber hier nicht erwarten. Oder New Asgard mit seinen Shops - ja, ich denke schon, dass die Stadt zu einer Attraktion werden würde und gestrandet auf der Erde die Asen so leicht Geld verdienen könnten. Dass es aber z.B. einen Eisccreme-Laden als Infinity Gauntlet gibt, ist bei all den Traumata trotz Rettung der Menschen ziemlich drüber.

Leider fehlt in vielen Projekten der Blick auf die Politik und die Entscheider. Secret Invasion hatte nette Ansätze, war dann aber einfach nicht gut genug, um daraus Schlüsse zu ziehen. Agents of Shield fand ich da schon passender und natürlich die Netflix-Themen, welche dies immer mal wieder als Thema hatten. Insbesondere natürlich zuletzte Daredvil - Born Again, was schon sehr, sehr erschreckend nah an der Realität war. Und auch hier wieder The Boys - gerade die letzte Staffel schafft ein Szenario, was wir doch alle fürchten oder uns sogar mittlerweile nicht mehr verwundern würde - und dies in einer Realität ohne Superwesen.

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GPJ : : Popcornologe
24.08.2026 17:20 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 1.406 | Reviews: 5 | Hüte: 83

In Hawkeye beispielsweise trinkt Clint sogar aus einer Tasse mit der Aufschrift: "Thanos was right".

Das war aber nicht seine, oder?

Interessante Ausführung.

Ich frage mich sowieso, welchen Einfluss Aliens und Superhelden auf die echte Welt hätten.

Angesichts dessen, dass unsere "irdischen" und hausgemachten Probleme viele Menschen und Regierungen schon massiv überfordern.

Aber, sind ja letztlich nur Märchen für Erwachsene, zu viel Diskussion tut dem wohl auch nicht gut.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
24.08.2026 16:01 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.619 | Reviews: 50 | Hüte: 876

Lustigerweise hat Marvel schon öfters damit gespielt. In Hawkeye beispielsweise trinkt Clint sogar aus einer Tasse mit der Aufschrift: "Thanos was right". Es gibt wohl einfach keine Antwort darauf, Thanos machte dies, weild as Drehbuch es vorschrieb - so einfach ist es. Aber klar, man hätte dann halt Thanos besser vorbereiten müssen. Wenn ich die Kritik nun an Doom lese und man gleichzeitig nach all den Jahren auch Thanos Motivation in Frage gestellt wird - dann war er wohl als Opberschurke doch nicht so gut ausgearbeitet wie behauptet wird. Immerhin gibt er ja selbst an, dass er die Wahrheit kennt, weil sein Heimatplanet es selbst durchgemacht hat - vielleicht hätte man dies stärker fokussieren müssen.

@TiiN
um mit Thanos den vermutlich ersten Antagonisten im MCU ein solides Motiv zu geben
Auch wenn die Gegenspieler im MCU immer ziemlich schlecht ausgearbeitet waren, so waren die Motive i.d.R. doch nicht so schlecht. Gerade wenn es persönlicher war, dann funktionierte dies sehr gut. Abgesehen von den "ich will die Welt erobern", hatten viele Schurken ein nachvollziehbares Motiv, ich denke da an Killmonger, Zemo, Toomes, Hela und Co.

Daher war es auch schade, dass man in Endgame dieses Thanos nicht mehr hatte, er wurde ja gleich am Anfang von Thor geköpft. Anschließend gabs nur ein Thanos, der alles platt machen wollte. Dieser war längst nicht mehr zu spannend und nahbar, wie der vorherige.
Ich frage mich oft wie man dies hätte anders machen können. Der Schurke hatte gesiegt, jeder der schon mal einen Film gesehen hatte wusste, dass in Part 2 nun die Helden gewinnen müssen. Was hatte der alte Thanos noch zu bieten?
Gut, ich hätte die Theorie um Thanos Heimatplaneten und Galactus toll gefunden. Thanos wäre eigentlich der Retter gewesen, aber wäre hätte ihm geglaubt, dass die Reduzierung der Hälfte der Bevölkerung das Interesse von Galactus an der Erde erkalten lässt? Zudem wäre er dann nur noch eine Nebenfigur gewesen und Galactus wäre der Schurke gewesen - auch wenn Fantastic Four - First Steps ihn comicnah umgesetzt bekam, ist diese Umsetzung immer bisschen wacklig in einem Live Action-Film (jo, er hat halt Hunger...).

So hatte man den Vorteil, dass man bei Thanos blieb, welcher gleichzeitg aus den Fehlern seines (Zukunfts)-Ich gelernt hatte. Er argumentiert es sogar sehr gut, dass die Menschen nie aufgeben werden. Tatsächlich verändert er seine Motivation und sie wird zu der, welche auch Ultron nutzte. Auch dieser lernte, dass sein urpsrünglicher Plan nicht funktionieren würde und wollte den Neuanfang.

Das war ansich ein richtig starker Punkt von Infinity War, der leider in Endgame kaum ausgespielt wurde. Zwar wurde dort mal beiläufig erklärt, dass in irgendeinem Gewässer wieder Wale (?) zu sehen waren, weil die Menschheit nicht mehr so krass bevölkert ist, aber das wird auch schnell außer Acht gelassen.
Ich bin immer noch dafür, dass Marvel eine Serie oder ein Special über den Blip hätte machen sollen. Aus der Perspektive der Bevölkerung wäre dies schon cool gewesen. Oder eine Art Mockumentary.
Verrückt war ja, dass ein Jahr nach Endgame Corona kam und man schon schnell in der Realität erkannte, was das "Fernbleiben" des Menschen für postive Auswirkungen auf Natur und Umwelt haben kann. Ich finde es auch schwierig wie man dies hätte vertiefen sollen im Film. Wir bekommen die positiven Dinge kurz erwähnt, letztendlich ist es aber nicht positiv, weil jeder Mensch wenigstens eine Person verloren hat, die ihm nahe steht. Wahrscheinlich wäre es besser, wenn nicht so viele Menschen auf unserer Erde leben würden - wir verbrauchen ja alle Ressourcen die es gibt ja schon zur Hälfte des Jahres. Aber von der Emotionalität wäre es wohl schlimm gewesen, was wir auch im Film z.B. anhand von Hawkeye zu sehen bekommen. Wir sahen ja in Infinity War selbst das Chaos, welches ausbrach. Und auch in Endgame sehen wir die vermissten Bilder.

Zudem werden gewisse Aspekte in den Disney-Shows aufgegriffen:
In Falcon and the Winter Soldier haben wir es mit einer Flüchtlingskrise zu tun! Menschen sind verschwunden und viele Wohnungen und Häuser standen plötzlich frei. Die Wohungsarmut war wohl in Teilen der Welt gelöst. Umso schlimmer, als die Menschen zurückkehrten und plötzlich andere Menschen dort wohnten - auch diese Konsequenzen sehen wir in einzelnen Serien. Ich finde die Serie auch deshalb viel besser als ihren Ruf.

Zudem wird der Anstieg der Kriminaltät auch erwähnt in Hawkeye wenn ich mich erinnere. In der Unterwelt herrscht plötzlich ein Machtvakuum, welches ausgefüllt werden muss, weshalb ein Kingpin erst wieder so an die Macht kam. Ich hätte es besser gefunden, wenn Projekte wie z.B. Shang-Chi während des Blips gespielt hätten - da hätte man diese Effekte nochmals besser verdeutlichen können. Für mich eine verpasste Chance.

In Far From Home wird zudem die Konsequenz für Schüler aufgezeigt indem die Rückkehrer nun in die Klasse gehen müssen mit Schülern, die vor 5 Jahren noch Kinder waren.

Aber ja, vergeudetes Potenzial, dass man dies alles schnell bei Seite schon bzw. wir es nur in der Perspektive von uns bekannten Figuren zu sehen bekamen.

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Rayne : : Moviejones-Fan
16.08.2026 14:28 Uhr | Editiert am 16.08.2026 - 19:45 Uhr
0
Dabei seit: 25.09.24 | Posts: 62 | Reviews: 0 | Hüte: 4

Wobei auch Thanos Strategie kaum durchdacht war:

Heute leben 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde. Halb so viel waren es vor ziemlich genau 50 Jahren (1974/75 wurde die 4-Mrd.-Grenze überschritten). Sein kleiner Völkermord hätte den Menschen also gerade ein halbes Jahrhundert Ruhe gebracht, bis sie wieder vor dem exakt gleichen Problem stünden. Eine langfristige Lösung sieht anders aus.

Das gilt freilich nur für die Erde und lässt sich kaum verallgemeinern. Umgekehrt könnte eine Halbierung der Bevölkerung dünnbesiedelte Welten an den Rand der Ausrottung bringen: z.B. gab es vor 60-70.000 Jahren, zur Zeit der Out-of-Africa-Auswanderungswellen, eine höchstens vierstellige Anzahl Homo sapiens, obwohl die Art da schon eine Viertelmillion Jahre existierte. Die 50%-Regel ist da viel zu pauschal.

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DeKay1980 : : Moviejones-Fan
16.08.2026 14:07 Uhr
0
Dabei seit: 12.06.15 | Posts: 442 | Reviews: 0 | Hüte: 14

Genaubdarum empfinde ich nach wie vor Thanos Motiv in der Comicvorlage besser:

Er machtves aus Liebe. Weil er sich wirklich und wahrhaftig in den Tod - Lady Death - verliebt hat, will er ihr imponieren.

Er sammelt also alle Infinity Steine und löscht die Hälfte allen Lebens im Universum aus.

Das ist so herrlich wahnsinnig, dass mir die "geerdetere" Version im MCU dagegen fast lahm vorkommt.

Und in einer Filmreihe um Wesen mit Superkräften, Magie und Dergleichen nach Logik zu suchen kommt mir eh nicht in den Sinn.

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Rafterman : : Moviejones-Fan
16.08.2026 10:54 Uhr
0
Dabei seit: 18.01.17 | Posts: 1.196 | Reviews: 0 | Hüte: 36

Selten eine dümmere Theorie wie Ressourcen verdoppeln gehört.

Ich sage immer die Wahrheit. Sogar wenn ich lüge!

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
16.08.2026 10:26 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.668 | Reviews: 190 | Hüte: 729

Das war ansich ein richtig starker Punkt von Infinity War, der leider in Endgame kaum ausgespielt wurde. Zwar wurde dort mal beiläufig erklärt, dass in irgendeinem Gewässer wieder Wale (?) zu sehen waren, weil die Menschheit nicht mehr so krass bevölkert ist, aber das wird auch schnell außer Acht gelassen.

Hier hätten die Marvel-Filme mal bei einem Thema in die Tiefe gehen können. Für Inifinity War hats jedenfalls gereicht, um mit Thanos den vermutlich ersten Antagonisten im MCU ein solides Motiv zu geben. Hat man direkt im Film gemerkt. Daher war es auch schade, dass man in Endgame dieses Thanos nicht mehr hatte, er wurde ja gleich am Anfang von Thor geköpft. Anschließend gabs nur ein Thanos, der alles platt machen wollte. Dieser war längst nicht mehr zu spannend und nahbar, wie der vorherige.

Zu der eigentlichen Frage:

Lässt sich meiner Meinung nach ganz einfach beantworten. Es gibt ein natürliches Gleichgewicht, Lebewesen können nur das verzehren und verarbeiten, was angebaut und geerntet werden konnte. Würde man noch mehr Ressourcen herbeiwünschen, wäre das Gleichgewicht nicht hergestellt sondern würde langfristig noch mehr aus dem Ruder. Ein paar Jahre wirkt das zunächst wie eine Lösung, aber dann werden die Probleme richtig heftig.

Daher waren Thanos (Ininifty War) Ziele schon ganz spannend gewesen.


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Andreas2025 : : Moviejones-Fan
16.08.2026 08:00 Uhr
0
Dabei seit: 22.08.23 | Posts: 588 | Reviews: 0 | Hüte: 19

Am Ende ändert es nichts und finde es erstaunlich wie man noch immer darüber nachdenkt. Die 5 Jahre Zeitsprung hat man auch nie mehr genutzt, und daraus etwas gemacht.

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Naasguhl : : Moviejones-Fan
16.08.2026 07:08 Uhr
0
Dabei seit: 21.03.10 | Posts: 543 | Reviews: 28 | Hüte: 12

Habe diese Frage für mich selbst beantwortet und war zu gegeben etwas enttäuscht das man diese doch durchaus wichtige Frage im Film sooo abgewatscht hat (wäre tatsächliche auch ein kleiner Krtikpunkt bei mir gewesen). doppelte Resourcen würde doppelte Anbauflächen bedeuten ergo noch weniger Platz für zuviele Lebewesen ergo Blib oder... doppelte Ressourcen bedeuten doppelte Anbauflächen ergo Lebensraum müsste für Ressourcen UND Lebewesen vergrößert werden ergo Eingriff in die Struktur des Universums ergo Vernichtung ALLEN Lebens ergo, Blib.

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