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Marvels Luke Cage gesehen am  
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Marvels Luke Cage (2016 - 2018)

Eine Serie von: Cheo Hodari Coker mit Mike Colter und Alfre Woodard

USA2 StaffelnAction, Crime, Drama, Fantasy
Alle 6 Trailer

Marvels Luke Cage Inhalt

Serie über den Marvel-Superheld Luke Cage (Mike Colter), der bereits in Marvels Jessica Jones eingeführt wurde. Nach einem Sabotage-Experiment mit Superkraft und unzerstörbarer Haut gesegnet, flüchtet Luke Cage und versucht sich ein neues Leben im modernen Harlem in New York City aufzubauen. Doch schon bald wird er aus dem Schatten herausgeholt und muss für das Herz der Stadt kämpfen - und sich dabei mit einer Vergangenheit auseinandersetzen, die er längst beerdigt hatte.

Marvels Luke Cage

Cast & Crew

Wer ist der Erfinder von Marvels Luke Cage und wer spielt mit?

Originaltitel
Marvel’s Luke Cage
Genre
Action, Crime, Drama, Fantasy
Staffeln
2 (26 Episoden)
Land
USA
TV-Sender
Netflix
Premiere
30.09.2016
Start-DE
30.09.2016
Die Serie ist beendet oder eingestellt worden.

Staffeln & Episoden

FolgeEpisodentitelErstausstrahlung
S01E01 Moment of Truth 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Moment of Truth vor.

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S01E02 Code of the Streets 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Code of the Streets vor.

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S01E03 Who´s Gonna Take the Weight? 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Who´s Gonna Take the Weight? vor.

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S01E04 Step in the Arena 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Step in the Arena vor.

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S01E05 Just to Get a Rep 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Just to Get a Rep vor.

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S01E06 Suckas Need Bodyguards 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Suckas Need Bodyguards vor.

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S01E07 Manifest 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Manifest vor.

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S01E08 Blowin´up the Spot 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Blowin´up the Spot vor.

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S01E09 DWYCK 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode DWYCK vor.

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S01E10 Take It Personal 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Take It Personal vor.

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S01E11 Now You´re Mine 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Now You´re Mine vor.

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S01E12 Soliloquy of Chaos 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode Soliloquy of Chaos vor.

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S01E13 You Know My Steez 30.09.2016

Im Moment liegt noch keine Inhaltsangabe für die Episode You Know My Steez vor.

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3 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
05.07.2018 11:17 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.115 | Reviews: 36 | Hüte: 418

Luke Cage Staffel 2

Nachdem Staffel 1 sehr zäh war und ab der Hälfte eigentlich sogar richtig enttäuschend, hatte man nun mit Staffel 2 aus den fehlern zu lernen und es besser zu machen. Meiner Meinung nach hat man dies dann auch geschafft.
Nachdem Luke Cage nun ein Star mit Werbeverträgen und lokaler Prominenz ist, versucht er weiterhin Harlem zu retten und Mariah Dillard endgültig in den Knast zu bringen. Und die Polizei, vor allem in Person von Misty Knights lässt ihm dabei mehr oder weniger freie Hand, was aber nicht überall gut ankommt. Doch Lukes Hybris und Wut führen bald zu Problemen, welche verstärkt werden als der Schurke Bushmaster auftritt und in harlem für Chaos sorgt. Luke muss nun gleich 2 Schurken bekämpfen, durch seinen Kodex und seine Art des Held-seins auch voreinander beschützen.

Auch diesmal ist der Aufbau lange und manchem vielleicht auch etwas zu zäh, dies liegt aber auch an der schon fast lässig-coolen Darstellung Harlems, der Musik und dem Gangster-Milieu. Meiner Meinung nach fühlt sich die Staffel aber deutlich runder an und nicht so arg konstruiert, somit hat man aus den Fehlern gelernt. Zwar gibt es meiner Meinung nach 3 Szenen, welche für ein frühzeitiges Ende der Staffel gesorgt hätten (ich bleibe bei meiner Kritik, alle Staffeln sind einfach 2-3 Folgen zu lang), doch diesmal ist es nicht so schlimm wie beim Vorgänger. Luke Cage profitiert dann auch davon, dass er deutlich interessantere Nebenfiguren als z.B. Jessica Jones hat und deshalb Nebenschauplätze dieser Figuren spannender sind und deutlich besser in die Handlung integriert werden. Auch Lukes Kampfkunst und das Einführen von Bushmaster - eine Mischung aus Cottenmouth und Diamondback ist da erfrischend und die Kampfchoreograpfien wirken deutlich besser - Luke bekommt dazu psychologische Schwächen und der gesamte Charakter wird damit von seinem Thron genommen. Besonders gut inzeniert ist es dann auch im Bezug auf die Frage "Was ein Held eigentlich sein muss". Cage bewegt sich schon in einer Grauzone, für ihn auswegslos wird es dann, wenn er Mariah z.B vor Bushmaster beschützen muss, obwohl er tief im Innern selbst ihrne Tod will.
Bushmaster schafft es dann auch endlich wieder nach zuletzt schwächeren Schurken (Diamondback,Jigsaw, Jessicas Mutter, Defenders-Hand) einen Top-Antagonisten zu mimen. Zwar ist sein Motiv alt bekannt, seine Methoden jedoch grausam und seine lässige Art einfach cool. Zudem kommt mit ihm auch ein Aspekt des Geheimnisvollen, Magischen in die Serie - was natürlich zu einem Crossover mit Iron Fist führt. Ausgerechnet der stark kritisierte Danny Rand hat Momente wo er glänzen kann und ich freue mich nun auf Iron Fist 2, ich denke dort wird man ebenfalls aus den Fehlern gelernt haben.
Insgesamt fügt sich Luke Cage 2 deutlich besser ins Universum ein, als dies noch in Staffel 1 der Fall war. Einfach weil es neben den MCU-Referenzen endlich auch Crossover zwischen den Defenders gibt. Jessica Jones 2 verzichtete darauf, was ich nicht verstehen konnte. Luke Cage 2 nutzt das Defenders-Universum deutlich besser, auch wenn es fast schon zu schnell wieder endet. Klar, dies wirkt Fragen auf und vorallem die letzten Folgen hätten schon fast ne Rückkehr aller Defenders erfordert, trotzdem störte dies ebenfalls überraschender Weise nicht. Ansprechen muss man aber noch die letzte Folge, welche deutlich mehr Fragen aufwarf als beantwortete. Hier hoffe ich, dass man in einer Staffel 3 darauf zurückkommt. Sowieso bin ich dafür, dass Staffel 3 ne Crossover Staffel mit Iron Fist wird - Heroes for Hire! In Staffel 1 noch undenkbar, geht Luke nun tatsächlich den Weg des mietbaren Heldens. Denkt man dann an die geniale Kampfchoreo zwischen Luke und Danny, dann dürfte Heroes for Hire ne tolle Lösung sein um auch die letzten Schwächen der Serie zu beseitigen.

Luke Cage 2 gefiel mir deutlich besser als noch Staffel 1. Zwar wäre weniger wieder mal mehr gewesen und mancher Suvplot war unnötig, trotzdem hat man aus den Fehlern gelernt. Das Ende wirft jedoch fragen auf und schreit nach einer Fortsetzung der Serie.
Luke Cage Staffel 2: 4 Hüte

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
19.01.2018 09:42 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.115 | Reviews: 36 | Hüte: 418

Luke Cage

So, es hat etwas gedauert, nun hatte ich trotzdem endlich Zeit mir die neueste Netflix-Serie von Marvel anzusehen. Und auch hier folgt eine kleine Review. Spoiler!!

Geflüchtet aus dem Knast will Carl Lucas unter neuem Namen einfach nur ein ruhiges Leben führen und seine Vergangenheit hinter sich lassen. Dies ist aber gar nicht so einfach, wenn man kugelsicher und superstark ist und eigentlich tief im Innern ein guter Mensch ist. Wenn man dann noch in einer Stadt voller Superhelden, Kleinkriminellen und Gangsterbossen lebt, ist das Verstecken nicht so einfach.
Luke Cage reiht sich in die starken Netflix-Marvelserien ein und gehört sicher zu den besseren Serien, die man betrachten kann. Doch schnell wird einem klar, dass etwas anders ist, dass es Probleme gibt, die man bei Daredevil und Jessica Jones so noch nicht kannte. Dies liegt zum einen am Charakter Luke Cage selbst. Zwar wird er (wie eigentlich auch alle anderen Charaktere) super gespielt, man versteht seine Motivation und man merkt sofort, wieso er sich versteckt halten will. Er ist einfach ein Typ, der seine Ruhe haben will. Dadurch dass er kugelsicher ist, ist er aber auch unantastbar. Ja so gesehen schon langweilig. Denn in der Serie kann ihm einfach niemand was anhaben. Es fehlt ein übermächtiger Gegner à la Hand oder Killgrave. Zwar kommt etwas Spannung auf durch die Judas-Kugeln (auch hier wird der Plot von den Avengers-Ereignissen getrieben) und dem Endgegner, trotzdem quält sich die Handlung zu diesem Punkt hin. Wie schon bei den anderen Netflix-Serien muss man kritisieren, dass sie eine gewisse Länge entwickeln und auch die Handlung von Luke Cage hätte in 10 Folgen abgearbeitet werden können.
Es liegt auch daran, dass der interessante Gegner Cottenmouth ziemlich überraschend nach der Hälfte ermordet wird und ich persönlich den Plan der ihn mit seiner Cousine Mariah Dillon verbindete, nie verstanden habe. Die Handlung wird dann sogar nahezu lächerlich, wenn der Endgegner auftaucht in Person von William Stryker. Als Diamondback fungiert er ähnlich wie Fisk in Daredevil anfangs als Hintermann im Schatten. Die Aufklärung wer er denn ist erfolgt recht unspektakulär und wird dann sogar unglaubwürdig, da es sich um Lukes Halbbruder handelt, der ihn damals in den Knast brachte. Die Handlung ist ab diesem Punkt einfach schlecht geschrieben, da Diamondback soviele Jahre auf die Rache wartete. Es wird dann noch dämlicher, wenn man bedenkt, dass Luke sich einfach hätte raushalten können aus dem Bandenkrieg auf der Straße...ergo Diamondback wäre niemals auf Cage getroffen.
Die Entscheidung eine persönliche Note einzubringen halte ich für komplett unnötig und so ensteht ein neues Problem: die Welt der Netflix-Serien erscheint einfach unfassbar klein. Dabei stört es nicht mal, dass einfach jeder Bewohner von Harlem Pop kennt oder Harlem wie ein kleines Dorf wirkt. Es wird unglaubwürdig, wenn Cages Bruder (der natürlich noch Rache will) ausgerechnet in Harlem ein Gangsterboss wird. Es ist unglaubwürdig, dass Shades und cage sich bereits im Knast über den Weg liefen. Verrückt, dass Claire Temple schon auf Cage traf. Unglaubwürdig wenn ihre Familie natürlich aus Harlem kommt und sie ausgerechnet zu dem Zeitpunkt wieder auf Cage trifft. Und auch Turk, der tollpatschige Gangster aus Daredevil, treibt sich genau dann in Harlem auf, wenn sein Charakter gebraucht wird. Andererseits fehlt eine Jessica Jones dann komplett, obwohl Luke in den News auftaucht. Ist es wirklich so üblich, dass ausgerechnet in New York, einer Millionenstadt, einfach jeder sich mal über den Weg läuft und dann natürlich Personen, die entweder Kräfte haben oder zur Handlung betragen müssen. Es störte mich schon bei Jessica Jones und fand es nun wirklich übetrieben.
Luke Cage ist sicher keine schlechte Serie, sie ist aber einfach auch schwächer als die bisherigen Netflix-Produkte von Marvel. Es ist meckern auf hohem Niveau (siehe meinen zweiten Beitrag), aber bei den Ansprüchen die man sich bei Marvel stellt, ist es normal und richtig so. Ich denke ohne den Plottwist wäre die Serie einfach besser gewesen und logischer, so wirkt es einfach, als hätte man aus allen Ideen irgendwie etwas zusammen geschustert.

Netflix-Serien im MCU
Generell ist dann auch der Zeitpunkt gekommen, ein Fazit zu tätigen, da die Zusammengehörigkeit der Netflix-Serien im MCU oft stark kritisiert wird. Sowohl die Handlung von Daredevil (Neuaufbau von Downtown) als auch die Story von Luke Cage (Kugeln aus Chitauri-Metallen) werden maßgeblich vom MCU beeinflusst. Immer wieder kommen Easter Eggs vor, fast alle Avengers werden sogar namentlich genannt. Bei soviel Fanservice kann man dann auch davon absehen, dass in Luke Cage z.B nie der Hulk/Abomination in Harlem erwähnt wird - was passen wäre bei Lukes Kräften. Schlimmer ist eigentlich, dass Shield nie auftaucht oder erwähnt wird. Bei Daredevil ist dies noch logisch, da dieser im Untergrund, verdeckt arbeitet und so gesehen ein Mythos auf den Straßen ist (wobei Tony Spidey ja ebenfalls ziemlich einfach finden konnte). Bei Jessica Jones war es schon unlogischer, da sie eigentlich ihre Kräfte nicht versteckt und es zudem mit einem Gedankenkontrolleur zu tun hat. Luke Cage ist aber komplett in der Öffentlichkeit untewegs und beherrscht die News. Es ist einfach unglaubwürdig, wenn dies nur in Harlem so wäre, denn ich denke in NY ist er überall ein Thema. Shield hat womöglich zu diesem Zeitpunkt anderes zu tun, eine Erwähnung wäre aber nett gewesen.
Denn damit taucht schon das zweite Problem auf: wann finden die Netflix-Serien in der Chronologie statt? Sowohl in Luke Cage als auch in Jessica Jones wird mehrfach davon gesprochen, dass es immer mehr Superhelden gibt - eine Anspielung auf die Inhumans aus AoS? Womöglich könnte dies ne Erklärung sein, da Shield mit den Inhumans und Hive genug zu tun haben. Allerdings wäre eine fliegende Frau, ein kugelsicherer Riese und eine auferstehende Armee nicht doch ein Fall für Shield? Das Problem ist, dass wir uns vorstellen können wann die Serien unter sich spielen: Beginn Daredevil, dann Jessica Jones, dann Luke Cage, welche zeitgleich mit Daredevil 2 spielt (wurde so von den Machern bestätigt). Allerdings wissen wir nicht, was im größeren Universum so abgeht. Der Sokovia-Akkord und Civil War würde genau passen in die Storlyline von Cage und Jones, wird jedoch nicht erwähnt. Zwar kann man durch die Aktivität von Politikern, Staatsanwälten und der Polizei die Verunsicherung spüren, durch die ungewisse Timeline ist die Verortung zu diesem Zeitpunkt unsicher. Wenn man bedenkt wie akribisch Marvel da noch in Phase 1 war, wurde man mit den Serien und Doktor Strange einfach etwas faul.
Noch ne Anmerkung zum Schauplatz der Geschichten. Es ist natürlich auch Comicbedingt, dass ein Großteil des MCU in New York spielt. Auch aus diesem Grund verlegte man Handlungen von AoU und CW nach Europa/Afrika/Asien. Trotzdem wimmelt es in NY mittlerweile von Superhelden: Daredevil, Cage, Jones, Spider-Man, Strange und die Avengers. Dazu unzählige Inhumans...NY ist das Mekka der Superhelden. Verständlich, aber es wäre auch im Sinne des MCU, sich auch auf andere Regionen der Welt zu konzentrieren. Black Panther ist da ein erster Schritt, gerne dürfen aber in Zukunft auch asiatische Helden (Tokio/Shanghai müssten doch locker mit NY mithalten können) in den Fokus rücken.

Meine Bewertung
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Kothoga : : Moviejones-Fan
10.12.2017 19:14 Uhr
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Dabei seit: 05.03.17 | Posts: 630 | Reviews: 0 | Hüte: 16

hat jetzt nicht ganz die Klasse von Daredevil,Punisher und Jessica Jones, aber ist immerhin stimmiger als Iron Fist. Die Coolness und der easy Flow von Harlem kommt ganz gut rüber auch wenn die Serie nach Cottonmouth Tod etwas an Drive verliert und Willis Stryker schon etwas albern wirkt. Aber trotzdem sehenswert!

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