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20 Beste Filme 2016
Auf welchem Platz liegt Don’t Breathe?

20 Beste Filme 2016

Eine Liste von luk19 mit 20 Filmen (Letztes Update: 07.02.18)
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Das ist meine Topliste an Filmen die 2016 in Deutschland erschienen sind. Dabei ist die Bewertung persönlich und mir ist bewusst das teils gelobte und populäre Filme nicht vetreten sind.

Jacques - Entdecker der Ozeane
#10
Filmstart: 08.12.2016
Salle legt eine überaus interessante und vielschichtige Charakterstudie über den Entdecker Jacques-Yves Cousteau an und fokusiert sich gleichzeitig auf seine Vater Sohn Beziehung. Das hat zur Folge das andere Problematiken zwar angesprochen, aber meist weniger tiefgründig angesprochen werden, was ich jedoch legitim finde. Währenddessen öffnen uns Boucards wunderschöne Bilder die Augen für die Schönheit unseres Planeten und Desplats Musik reißt uns emotional mit.
Don’t Breathe
#9
Filmstart: 08.09.2016
Dieser überaus effektive Horrorfilm ist, bis auf den Schrecken den er dem Zuschauer einjagt, sehr minimalistisch gehalten. Zeit und Raum sind sehr begrenzt, was eine gewisse Authentizität verschafft. Dabei fokusiert sich der Film immer auf das das Wesentliche und spielt sämtliche Möglichkeiten des Grauens solide aus.
The First Avenger - Civil War
#8
Filmstart: 28.04.2016
Ist das noch ein Captain-America-Film oder schon ein Avengers-Film? Egal, der Film bietet in jeder Minute hervorragende Unterhaltung, mit den tollen Actionsequenzen. Dabei stellen uns die Russo-Brüder die volle Bandbreite an Marvelhelden vor und schaffen es keinen Charakter im Film zu vernachlässigen, Respekt!
Doctor Strange
#7
Filmstart: 27.10.2016
Superhelden hin oder her, Doctor Strange’s Charakter ist weit aus komplexer und vielschichtiger, und daher nicht der Superheldenstereotyp. Marvel entführt uns diesmal in die Welt der Mystik und Magie, legt aber nicht den etwas stupiden Kampf zwischen genau definiertem Gut und Böse ab.
Spotlight
#6
Filmstart: 25.02.2016
Das Thema von Spotlight wurde bereits in anderen Filmen, wie zum Beispiel "Doubt" behandelt. Aber hier wird ein anderer Blickwinkel eingenommen, was den Film primär weniger emotional erscheinen lässt, dem Zuschauer aber das Ausmaß zeigt und trotzdem auf soziale Hintergründe eingeht. Abgerundet wird das ganze von einem soliden Cast.
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5 Kommentare
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luk19 : : Moviejones-Fan
15.12.2016 13:47 Uhr
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Dabei seit: 06.01.15 | Posts: 8 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@eli4s

Ich fand die Inszenierung und auch die gewisse Art von "Bone Tomahawk" ansprechend. Ich stimme dir zu, am Ende verliert der Film etwas an Spannung, aber ich finde selbst die Darstellung der Kannibalen hatte etwas kreatives in der Inszenierung.

Die Kommentare hab ich etwas distanzierter verfasst um so ein bisschen meine Platzierung plausibel für den anderen zu begründen, weil jeder Geschmack ist ja subjektiv.

Ich finde "Hail, Caesar!" ist eine richtig gelungene Parodie auf das damalige Filmbuisness Hollywoods. Aber die Coens haben meiner Meinung nach immer eine gewisse Struktur in ihrem Filmen die sie einhalten. Auch wenn eine Szene albern wirken soll, dann ist sie meiner Meinung genaustens durchstrukturiert und erfüllt einen Zweck, was zeigt dass sie geniale Filmemacher sind. Aber in "Hail, Caesar!" haben sie das manchmal etwas zu sehr übertrieben und das empfand ich als gezwungen. Aber gut das ist ja auch subjektiv.

@TiiN @eli4s

Das Problem ist denke ich, dass viele gute Filme erst im Spätjahr in den USA veröffentlicht, sprich vor allem im Dezember. Ich denke das liegt daran, dass im Januar die Wahlen zu den Nominierungen für den Oscar stattfinden, und ein Film den man für kurzem gesehen hat, bleibt einem mehr Gedächtnis als ein Film den man vor einem Dreiviertel Jahr gesehen hat, außer der Film war ein echtes Meisterwerk. Wenn man sich die letzten Oscars anschaut gingen viele Nominierungen an die Filme die im Spätjahr erschienen. Dieses Jahr ist das nichts anderes, die Favoriten wie Arrival, Manchester by the sea, La La Land, Hacksaw Ridge, Fences oder Lion sind alle erst im Spätjahr erschienen. Und wir in Deutschland erhalten die Filme dann meist erst drei Monate später...

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eli4s : : Moviejones-Fan
09.12.2016 16:22 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.560 | Reviews: 31 | Hüte: 106

@TiiN

hihi. über dieses "Problem" habe ich zuletzt auch mal wieder nachgedacht und mir fällt einfach keine gute Lösung ein. Ich mach es ja eigentlich so, dass ich das Kinojahr einfach immer von März bis März rechne, um Nachzügler hierzulande noch mit drin zu haben, aber dann gehen Filme, die wirklich in den ersten Monaten erscheinen auch wieder irgendwo unter. Aber mir ist es einfach immer so zuwider, jetzt noch Filme wie "The Revenant" auszugraben, die für mich einfach zum letzten Jahr zählen.

Also fünf würde ich schon schaffen. Aber zehn sicher noch nicht. Dafür müsste ich zumindest Januar und Februar noch abwarten...

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
09.12.2016 15:42 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 7.108 | Reviews: 146 | Hüte: 437

Mal wieder das Problem der Veröffentlichungsjahre smile

Wenn ich nur nach Erstveröffentlichung 2016 gehe, dann würde es mir dieses Jahr z.Z. schwer fallen fünf wirklich gute Filme zu nennen, abre ich versuch es einfach mal:

5. ?
4. Star Trek Beyond (kein Knaller aber ordentlich und spaßig umgesetzt)
3. Batman v Superman (im UC wird jede Menge richtig gemacht)
2. Arrival
1. Snowden

Ich fand viele Produktionen aus 2016 zu einfallslos, austauschbar oder zu speziell.

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eli4s : : Moviejones-Fan
08.12.2016 20:22 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.560 | Reviews: 31 | Hüte: 106

Nun, der Dezember ist ja noch nicht ganz vorbei.

Grundsätzlich finde ich es toll, auch ein, zwei weniger populäre Filme zu sehen. "Bone Tomahawk" hat nun wirklich keine große Runde gemacht, auch wenn mir der Film auch überrraschend gut gefallen hat, aufgrund der charismatischen Figuren und des schwarzen Humors. Als dann klar ist, was los ist und es auch ein bisschen ans Metzeln geht, ging für mich die Spannung deutlich nach unten. Insgesamt jetzt kein Film, den ich nochmal sehen muss.

Finde auch super, dass du immer einen Kommentar dazu geschrieben hast, das macht das etwas interessanter und bietet Ansatzpunkte für Diskussionen.
Dabei ist mir vor allem aufgefallen, dass du recht differenziert rangehst und jeden Film so ein bisschen distanziert betrachtest. Hier habe ich hin und wieder etwas Euphorie vermisst. Ich jedenfalls würde auf so eine Liste nur die Filme packen, die mich wirklich begeistert haben.

Interessant finde ich, dass du "Hail Caeser!" teilweise als gezwungen empfindest. Ich finde, die Coens haben zwei Kategorien von Filmen, eine etwas ernstere, nachdenklichere Schiene und eine die eher Richtung albern (mein ich gar nicht abwertend) geht. Dieser gehört sicher zu letzterem. Gerade hier zeigen sie meiner Meinung nach, wie viel Freiheit sie haben mit ihren Ideen bis ins absurde zu gehen. Der Plot wird ja eigentlich eher zur Nebensache. Das widerspricht etwas dem, dass sie sich hier eine Struktur aufgezwungen haben...

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
08.12.2016 19:59 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.801 | Reviews: 2 | Hüte: 313

Sorry, aber bis auf Platz eins kann ich mich mit dieser Liste nicht anfreunden. Aber Geschmackssache!

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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