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The Boys

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Supe(r) Serienfinale geht anders

The Boys Review

The Boys Review
11 Kommentare - 20.05.2026 von Moviejones (Elijah H.)
Wir haben uns "The Boys" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Review, ob sich diese Serie lohnt.
The Boys

Bewertung: 3 / 5

Oi, der Tag des Serienfinals von The Boys – der Superheldensatire, die nicht nur Marvel oder DC durch den Kakao zog, sondern auch politisch und popkulturell den Finger in die Wunde legte – gekommen, denn die achte Episode von Staffel 5 ist ab heute auf Prime Video verfügbar.

Wir haben die letzten Folgen um Billy Butchers und Hughies Kampf gegen das brutale Regime von Homelander und seinen Supes gesehen und verraten euch in dieser Review, ob dem Serienschöpfer Eric Kripke hier ein zufriedenstellendes Finale gelungen ist.

Trailer zu The Boys

Nach den Ereignissen von Staffel 4 ist die revolutionierende Gruppe der Boys in alle Himmelsrichtungen verstreut und es besteht nur noch wenig Hoffnung, die Welt vor dem narzisstischen und immer labiler werdenden Homelander (Antony Starr) zu retten. Hughie (Jack Quaid), Frenchie (Tomer Capone) und MM (Laz Alonso) werden in einem Straflager gefangen gehalten, Kimiko (Karen Fukuhara) wurde nach Manila verfrachtet und Annie (Erin Moriarty) hält den Widerstand mit ihren Starlightern landesweit aufrecht. Billy Butcher (Karl Urban) hingegen, arbeitet im Untergrund weiterhin an dem aggressiven Killervirus, welches wohl die einzige verbleibende Möglichkeit ist, um den selbstverliebten Tyrannen doch noch gefährlich zu werden. Jener verfolgt währenddessen den Plan, sich selbst unsterblich zu machen, was das Ende der Welt bedeuten würde …

The Boys Staffel 5 - Review

Nach zwei langen Jahren hat das Warten auf den groß gehypten Serienabschluss des versauten und ultrabrutalen Superhelden-Franchise ein Ende. Gerade der Cliffhanger, mit welchem Staffel 4 abgeschlossen wurde, hatte es in sich und auch wir waren gespannt, wie man die Storylines zu einem plausiblen Ende bringen wird. Wie ihr der Wertung bereits entnehmen könnt, ist genau dies den verbleibenden Episoden nicht wirklich gelungen, was aus mehreren Gründen der Fall ist.

Kommen wir aber zunächst zu den positiven Aspekten. So behält The Boys Staffel 5 nämlich den altbekannten schwarzen Humor bei und bringt uns, oder besser gesagt, die Protagonisten weiterhin in die irrwitzigsten und perversesten Situationen, die natürlich unabdingbar für den gewollten Satire-Charakter der Serie sind. Von einer verkorksten Parodie-Version von dem Ding von den Fantastic Four bis hin zu sich leckenden Katzen-Supes hält die Finalstaffel genug verstörende und einprägsame Momente dabei, obwohl man nach vier Staffeln schon einiges gesehen hat.

Erschreckend sind übrigens auch die politischen Parallelen der Serie zu unserer Realität, was Eric Kripke laut eigenen Angaben schon selbst verblüffend fand. Franchises, Kinoketten und Reboots bekommen hier natürlich ordentlich eins auf den Deckel, was Zuschauer aber nicht überraschen dürfte.

Ebenfalls ist das Level der Brutalität zur Beruhigung vieler gewohnt so, wie man es von The Boys kennt und liebt. Alle acht, ungefähr einstündigen, Episode sind dementsprechend ab 18 Jahren freigegeben und das ist auch angebracht. Egal, ob zerrissene Körperhälften, gesprengte Köpfe oder andere Verstümmelungen – Fans des Gores kommen hier definitiv auf ihre Kosten, gerade wenn man die letzte Folge im Speziellen betrachtet.

Jene ist nämlich nicht nur eine der besten der ganzen Staffel, weil sie konsequent das abliefert, was Fans sich seit 2019 eigentlich erhofft haben, sie bringt auch eine erfrischende Prise Drama in den Plot, was gerade die Dynamik zweier Hauptcharaktere betrifft. So könnte man hier sicherlich den Begriff "Full-Circle-Moment" anführen, der ebenfalls zur Handlung der vorherigen vier Staffeln passt und uns zugesagt hat.

Antony Starr ist bezüglich der Darstellerleistung hervorzuheben, der das narzisstische und nach Aufmerksamkeit bettelnde, armselige Wesen von Homelander wie schon in den Staffeln zuvor glaubwürdig transportiert, auch wenn dessen Figur eigentlich bereits seit Staffel 3 in dieser Verfassung verweilt. Karl Urban liefert als brummiger Butcher ebenfalls ab, wohingegen Karen Fukuhara eher emotionale Passagen spielen darf.

Leider war es das dann auch mit den Lobgesängen, schließlich reichen die drei angeführten Punkte eben noch nicht, um vollends überzeugen zu können. Einer unserer größten Kritikpunkte ist nämlich die Handlung von Staffel 5 selbst, die die Hauptfiguren recht stupide von Punkt A zu Punkt B rennen lassen, nur um ein MacGuffin zu beschaffen, was sie für den zentralen Konflikt im Finale überhaupt nicht mehr brauchen.

Ebenso verläuft das in im Ableger Gen V und in The Boys Staffel 4 groß aufgebaute Killervirus dann im Sande und allen fällt plötzlich auf, dass Homelander jenes ohnehin überleben würde. Einzig in der Finalepisode kommt das Virus nochmal kurz zum Einsatz, allerdings hätte man die Vorarbeit dafür auch deutlich minimieren können.

Unser zweiter Kritikpunkt hängt mit der Vielzahl von Figuren zusammen, deren Potenzial nur mäßig bis gar nicht ausgeschöpft wird. Bestes Beispiel sind hier Sister Sage (Susan Heyward) und der von Jensen Ackles verkörperte Soldier Boy, deren Präsenz nur kleine Nadelstiche setzten, anstatt die Handlung aktiv voranzutreiben, wenn man deren Kräfte bedenkt. So enthüllt Sage als schlauster Mensch der Welt gegen Mitte der Staffel ihren recht stupiden Plan, während Soldier Boy zwar ganz unterhaltsame Sprüche drückt, dann aber wieder in der Versenkung verschwindet. Dessen Vorgeschichte werden wir dann im kommenden Spin-off Vought Rising zu Gesicht bekommen.

Hier hätten wir uns einen cleveren Masterplan gewünscht, der so gut wie allen Figuren ein verdientes Ende beschert – im Positiven wie im Negativen. Von dem ziemlich raschen und unwichtigen Auftritt zweier Gen V-Charaktere wollen wir gar nicht erst anfangen, da diese nach der kürzlich bekanntgewordenen Absetzung des Spin-offs wohl auch nicht nochmal zu sehen sein werden.

Fazit

Mit The Boys Staffel 5 bekommen Fans sieben Jahre nach dem Start der ersten Folgen acht durchwachsene Episoden spendiert, wobei der wirklich letzte Tanz hier nochmal nach oben ausbricht. Darstellerisch zeigt Antony Starr sein bekanntes Repertoire des Schauspielerns und auch an derben Witzen und abartig brutalen Szenen mangelt es den letzten Folgen nicht.

Die restlichen können wegen der teils zu einfachen Storylines und teils unlogischen Wendungen weniger überzeugen und lassen sorgsam aufgebaute Handlungskonstrukte in Kürze zusammenfallen. Viele Figuren bleiben ihrem wahren Potenzial zurück oder kommen sogar gar nicht groß zur Geltung. Somit ist Staffel 5 definitiv ab und zu unterhaltsam, für einen fantastischen Abschluss fehlt es dann doch an der nötigen Raffinesse.

The Boys Bewertung
Bewertung des Films
610

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11 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
28.05.2026 11:49 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 19.056 | Reviews: 188 | Hüte: 694

Staffel 4 nach dem Rewatch etwas abgewertet, weil mir die Nebenhandlungsstränge von Kimiko (Shining Light Liberation Army Vergangenheit) und Frenchie (Colin und die Auftragskiller-Vergangenheit) redundant erscheinen und in die Story eingefügt werden, damit man etwas zu erzählen hat. Ihre Vergangenheiten wurde ja bereits in Staffel 2 (Kimiko und ihr Bruder) und Staffel 3 (Frenchie und die russische Mafia um Little Nina) abgearbeitet.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
26.05.2026 14:38 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 19.056 | Reviews: 188 | Hüte: 694

Ich bin nach dem Sehen der fünften Staffel auch bei 6/10 Punkten gelandet, vielleicht sogar mit Fanbonus. Denn im Grunde genommen handelt es sich bei Staffel 5 um nicht mehr als ein auf 8-9 Stunden aufgeblähtes Finale, in dem gar nicht so viel passiert.

Ich musste mir danach nochmal den Piloten der ersten Staffel ansehen, und bin hängen geblieben. Es fällt deutlich auf, wie viel Charaktertiefe- und Entwicklung damals noch in der Serie steckte, speziell je stärker sie in die Vergangenheit der Boys und der Supes blickte. Kreativ auch noch auf einem höherem Niveau (siehe Kimiko und Frenchies Musicalnummer nach Kimikos ersten Worten oder Black Noir und seine Zeichentrickfreunde). Die Staffeln 1-3 habe ich nochmal aufgewertet und mit Staffel 3 ist "The Boys" dann gepeakt.

Der Nachteil von Staffel 5, nach Staffel 4 war im Prinzip sämtliche Entwicklung bereits abgeschlossen und auch viele der spannenden Charaktere sind bereits gestorben/ausgestiegen oder treten nur vereinzelt oder im Hintergrund auf.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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CreasyX : : Moviejones-Fan
24.05.2026 10:04 Uhr
0
Dabei seit: 30.09.23 | Posts: 302 | Reviews: 0 | Hüte: 8

Danke für den fetten Spoiler Janno...

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Janno : : Moviejones-Fan
24.05.2026 08:57 Uhr | Editiert am 24.05.2026 - 08:57 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.24 | Posts: 30 | Reviews: 0 | Hüte: 8

Man hat sich fürs Finale halt die Filme und Serien, die man parodiert hat als Vorbild genommen, haha.
Für alle die enttäuscht sind, dass Homeländer getötet wurde: der wahre Homeländer lebt noch, er heißt Peter Thiel.

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SpiderFan : : Moviejones-Fan
23.05.2026 23:49 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.22 | Posts: 1.935 | Reviews: 0 | Hüte: 40

Staffel 1-3 und stückweise Staffel 4 - Meisterstücke.

Staffel 5 hat mir NICHTS gegeben und hab mich eher durch die Staffel gequält. Manchmal läuft es so.

Mit dem Ende kann ich allerdings meinen Frieden machen und hab sowas in der Art auch erwartet. Natürlich sind dann aber die Überraschungen ausgeblieben.

“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”

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downset666 : : Moviejones-Fan
23.05.2026 10:58 Uhr
0
Dabei seit: 27.04.16 | Posts: 438 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Am Ende des Tages war es halt ne serie die ich gern geschaut habe und mit der letzten folge und dem ende bin ich fein.

Ob das jetzt alles optimal gelöst wurde, sei mal dahin gestellt. Geht aber schlimmer. Solide staffel, mehr aber auch nicht.

#niewiederistjetzt

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
21.05.2026 18:36 Uhr
0
Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 520 | Reviews: 3 | Hüte: 12

Der arme Terror

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Manisch : : Gutmensch <3
21.05.2026 12:59 Uhr | Editiert am 21.05.2026 - 13:34 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 1.943 | Reviews: 31 | Hüte: 131

Habe da auch gemischte Gefühle.

Was stimmt ist, dass sich inhaltlich nicht mehr so viel entwickelt hat. Es ist ein bisschen wie Pinky & Brain, die jede Woche aufs Neue versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen. So wird eben auch jede Staffel aufs Neue versucht, irgendwie Homelander zu killen. Aber die Eigenschaften der Figuren bleiben im Kern immer gleich/werden resettet.
(Wobei es natürlich kleine Entwicklungen gibt)

Dass Homelander irgendwie 1000x Ryan aufsucht, ist auch irgendwie...meh. Es ist eigentlich immer das selbe Muster.

Den Gen V Cast einzubauen, hätte man sich ebenfalls sparen können. Eigentlich haben die nur auf einem Landhaus gechillt.

Dass Homelander am Ende gekillt wird, ist vermutlich das, was die meisten wollten - aber ich hätte mit tatsächlich eher ein Ende gewünscht, bei dem er am Leben bleibt, aber nur noch ein normaler Mensch ist :´)
Vielleicht muss er dann bei Starbucks arbeiten und den Leuten Hafermilch einschenken. Naja, oder er landet im Knast und ist dann eher Bottom Bitch von allen...

Den Kampf Homelander vs. Butcher fand ich vom Power Scaling etwas seltsam. Butcher war ja letztlich ziemlich ebenbürtig, obwohl Homelander dann auch noch V-One in Blut hat.

Mir hat auch ein bisschen gefehlt, den Fallout des Finales zu sehen in Hinblick auf die Gesellschaft. Man sieht irgendwie diesen Saal und dass Leute dann irgendwann gehen, aber das war es dann irgendwie auch schon.

Aber positiv finde ich, dass letztlich kein Arschloch ein Happy End hatte. Also dass Ryan Butcher links liegen lässt ist z.B. schon hart gewesen. Das hätte man auch weichgespülter machen können.

Und Sages Plan finde ich jetzt auch nicht sooo unlogisch. Wenn man daran denkt, wie sie damals in ihrem Apartment aufgesammelt wurde und auch die Staffeln vorher schon immer versucht hat, ein eigentlich eher unambitioniertes Leben zu führen, dann passt das schon zu ihrer Figur.

Ich glaube, 3/5 trifft es am Ende ganz gut. Es ist kein Total-Ausfall, aber auch nichts, was herausfordert, was einen noch lange beschäftigt. Eher relativ sicher runtergespielt. Aber ist vielleicht auch mal ganz ok.

AfD-Verbot (:

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RaylanGivens : : Moviejones-Fan
21.05.2026 08:45 Uhr | Editiert am 21.05.2026 - 08:46 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.23 | Posts: 126 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Die letzte Staffel war schon unangenehm "drüber", der Anfang der Finalstaffel fing sich zwar ein wenig, endete aber dann, leider nicht unerwartet, fast schon slapstickartig.

Wie bei so vielen Serien, entscheidet irgendwer, dass das plumpe Vordergründige der Markenkern wäre und damit das Reduzieren darauf ausreicht.

Und so kam es in den letzten Staffeln nur noch zu einer Aneinanderreihung von Porno, Pornosprache, Splatterporn und Karikaturen der derzeitigen US-Regierung (, was nach 977 "dezenten", "versteckten" "Anspielungen" nur noch Mitleid auslöst. Wers nach drei DEUTLICHEM Zaunpfahlgewinke immer noch nicht kapiert hat, sollte sowieso nicht wählen dürfen. Wozu die restlichen 974? Hält man die eigene Blase für geistig behindert?)

Dazu nahm die Qualität der Synchronisation so dermaßen ab, dass man unweigerlich an die schlimmen Gräueltaten in den 70ern bei "Die Zwei" erinnert wurde.

Aber immerhin, bei allem schrillen "Toomuch" - man hat es zuende gebracht...!

"Die Nächste kommt schneller!"

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Moerkel : : Moviejones-Fan
21.05.2026 06:41 Uhr
0
Dabei seit: 02.02.18 | Posts: 119 | Reviews: 0 | Hüte: 1

Also ich weiß nicht. Hatte ich meinen Spaß mit der Staffel? Schon ja, auch wenn man in meinen Augen gemerkt hat das die Luft raus ist und die Charaktere gefühlt in jeder Staffel den gleichen Charakterverlauf haben. Aber die Staffel hat sich in meinen Augen zu keiner Zeit angefühlt wie eine Finale Staffel, so kommt es dann auch das ich das Finale doch recht plump fand und es einfach so wirkte wie: naja wir müssen es ja jetzt irgendwie zuende bringen.

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Bibo : : Moviejones-Fan
20.05.2026 20:04 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.19 | Posts: 945 | Reviews: 0 | Hüte: 11

Ein bisschen mehr Krawumm hätte ich mir für das Finale schon gewünscht, bin mit dem Ende aber durchaus zufrieden. Unterscheidet sich doch stark vom Comic. Irgendwann bekommen wir dann bestimmt Vought Rises, oder etwas ähnliches. Mal abwarten. Bis dahin, Adios Boys and Girls.

"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"

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