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Mein Filmtagebuch...
Serenity - Flucht in neue Welten gesehen am  
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Serenity - Flucht in neue Welten (2005)

Ein Film von Joss Whedon mit Nathan Fillion und Gina Torres

Meine Wertung
Ø MJ-User (9)
Mein Filmtagebuch
Serenity - Flucht in neue Welten Bewertung

Serenity - Flucht in neue Welten Inhalt

Serenity ist ein auf der Fernsehserie Firefly basierender SF-Film, der einen amüsanten Filmabend für Genrefans verspricht.

Die Geschichte handelt von der Crew des Raumschiffs Serenity um ihren Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion), die sich mit Schmuggel und kleineren Transportaufträgen durchschlägt. Als das Geschwisterpaar Simon Tam (Sean Maher) und seine sensible Schwester River (Summer Glau) an Bord kommen, nimmt die Geschichte für die Crew eine dramatische Wendung.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Serenity - Flucht in neue Welten und wer spielt mit?

OV-Titel
Serenity
Format
2D
Box Office
38,87 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Serenity gehört ebenfalls Serenity 2.
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Was denkst du?
10 Kommentare
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MB80 : : Cheddar Goblin
22.01.2019 12:36 Uhr
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Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.020 | Reviews: 20 | Hüte: 70

Silencio, Jool:

"Der Vergleich von Silencio mit Cowboy Bebop trifft den Nagel denke ich auf den Kopf."

Tja jetzt müsste ich noch Cowboy Bebop kennen... wink

Aber ich lese hier eine generelle Empfehlung heraus, und da ich SF Abenteuern mit guten Charakteren *hust* Star Wars *hust* ja nicht abgeneigt bin würde ich dem mal ne Chance geben. Wenns was taugt schmeiß ich ne Runde Hüte...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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Jool : : Odins Sohn
22.01.2019 11:53 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 932 | Reviews: 0 | Hüte: 70

@MB80: Also ich mag sowohl Firefly als auch The Expanse sehr, bin aber der Meinung dass die beiden Serien abseits von Sci-Fi nicht unbedingt viele Gemeinsamkeiten haben. The Expanse würde ich vom Grundton düsterer sehen. Firefly hat da schon mehr lustige Anteile (Charaktere an sich, Dialoge, Situationskomik).

Auch merkt man bei Firefly, dass Geschichte+Charaktere gerade in der Entwicklung sind, und auf viele Dinge wohl erst in folgenden Staffeln näher eingegangen worden wäre. Bei The Expanse hast du eine klar definierte Hauptgeschichte bzw. ein Ziel das verfolgt wird. Im Gegensatz dazu hast du bei Firefly eher losgelöste Episoden, in denen dann teilweise ein paar Hintergrundinfos zu einzelnen Charakteren kommen.

Ich persönlich würde Firefly aber auf jeden Fall weiterempfehlen. Schauspieler, Setting, Atmosphäre, usw. passt finde ich perfekt. Der Vergleich von Silencio mit Cowboy Bebop trifft den Nagel denke ich auf den Kopf.

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Silencio : : Moviejones-Fan
21.01.2019 21:43 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.603 | Reviews: 46 | Hüte: 159

luhp, MB80:

Ohne "The Expanse" zu kennen, würde ich "Firefly" am ehesten in eineEcke mit "Cowboy Bebop" packen.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
21.01.2019 21:32 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.765 | Reviews: 168 | Hüte: 384

@MB80

Ich kenne jetzt "The Expanse" nicht, würde aber mal behaupten, "Firefly" liegt im Falle des Falles qualitativ nur knapp unter dessen Niveau. Vielleicht weckt mein Review zu "Firefly" ja Interesse bei dir.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MB80 : : Cheddar Goblin
21.01.2019 21:12 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.020 | Reviews: 20 | Hüte: 70

Dream:

"Der Film richtete sich daher auch an die Fans, die genau diese Fragen beanwortet haben wollten. "

Schräges Konzept, aber ok... Jetzt mal Hand aufs Herz, auch luhp92 und wiesi200: Lohnen sich die 600+ Minuten an investierter Lebenszeit? Wenn man z.b. "The Expanse" gut fand?

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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Dream : : Moviejones-Fan
21.01.2019 20:25 Uhr | Editiert am 21.01.2019 - 20:26 Uhr
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Dabei seit: 16.03.17 | Posts: 116 | Reviews: 0 | Hüte: 10

@MB80

Ich glaube die Star Trek Filme sind auch immer als Stand Alone Filme geplant gewesen. Sie griffen nie allzu viel von den Serien auf. Und auch in den Serien gab es nicht große Handlungsstränge die über die gesamte Serie verteilt waren. (Auch ich bin kein Vollblut-Trekkie, also bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege.)

Bei Firefly wurde eine Serie eingestellt, die noch viele Geheimnisse und Handlungsstränge für zukünftige Staffeln bereit hielt. Der Film richtete sich daher auch an die Fans, die genau diese Fragen beanwortet haben wollten.
Der Film war, anders als die Star Trek Filme, kein Film der alte und neue Fans mit den Helden der Serie auf ein neues Abenteuer mitnah, sondern er war ein Film für Fans und zeitgleich auch irgendwie das Serienfinale, das die Serie nie hatte.

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MB80 : : Cheddar Goblin
21.01.2019 18:08 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.020 | Reviews: 20 | Hüte: 70

luhp92, wiesi200:

"Das liest sich so, als hättest du die Serie "Firefly" nicht gesehen?"

Schuldig im Sinne der Anklage... Aber wenn ich den Film so durch den Kopf gehen lasse, auch mit mehr Hintergrundinformationen arbeitet der seine Themen immer noch nicht besser ab, noch werden die handwerklichen Fehler besser. Aber wie gesagt, die Schauspieler waren das beste, also wenn man hier eine Verbindung hat kann der Film bestimmt besser funktionieren.

Allerdings, ich bin jetzt kein Trekki, aber ich kann mir auch Star Trek Verfilmungen ansehen ohne von der Handlung irritiert zu sein. Der Vergleich hinkt natürlich etwas, da Star Trek etwas bekannter ist als "Firefly" (denke ich mal...), aber der Film jongliert einfach zu viele Bälle, und nicht besonders gut.

Vorgemerkt wenns mal zu Netflix kommt...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
21.01.2019 02:58 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.765 | Reviews: 168 | Hüte: 384

@MB80
"Einer dieser Filme, bei dem ich keine Ahnung habe, warum er gute Kritiken hat..."

Das liest sich so, als hättest du die Serie "Firefly" nicht gesehen?
Falls ja, war es wohl ein Fehler, sich zuerst den Film anzusehen, weil dieser den Abschluss der Serie darstellt, nachdem diese (leider) nach der ersten Staffel abgesetzt wurde.

Kann ich persönlich nur weiterempfehlen. Eine großartige Western-Space-Opera-Serie und im Grunde genommen das, was ich mir immer unter einem Spin-Off über Han Solo, Chewbacca und den Millennium Falcon vorgestellt habe.

@Wiesi200
"Serenity ist dann sowas wie ein Abschluss dazu. Das ist wie wenn man nach Jahren ein paar Kumpels wieder sieht und in die nächste Bar auf ein Bier geht."

Und währenddessen ein paar heftige Schläge in die Magengrube verpasst bekommt frown

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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wiesi200 : : Moviejones-Fan
20.01.2019 21:09 Uhr
0
Dabei seit: 04.04.11 | Posts: 74 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Hallo,

den Film einfach für sich alleine stehend zu bewerten ist ein bisschen unfair, wobei man zugeben muss das er wenn mans so sieht er wirklich nicht sonderlich gut ist.

Im Grunde muss man hierzu die Serie Firefly kennen.
Sehr einfach gemacht, aber mit sehr viel Charm, und auch fast 20Jahre alt. Hier gab es auch eine richtige Karakterentwicklung. River ist z.b. noch richtig verrückt, was sich im Laufe der Zeit dann normalisert.

Wurde aber sehr schnell abgesetzt, ist ein Running Gag bei "The Big Bang Theory".
Es gab aber ne Fangemeine.

Serenity ist dann sowas wie ein Abschluss dazu. Das ist wie wenn man nach Jahren ein paar Kumpels wieder sieht und in die nächste Bar auf ein Bier geht.

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MB80 : : Cheddar Goblin
20.01.2019 19:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.020 | Reviews: 20 | Hüte: 70

"Set up, no pay off" - The Movie

Serenity zu sehen ist, als würde man zwischen drei verschiedenen Sience-Fiction Kanälen hin und her schalten. Ein thematisches und Ton-Kuddelmuddel mit extremen handwerklichen Qualitätsschwankungen, zusammengehalten von einem attraktiven Cast und schnippischen Joss Whedon Dialogen.

Ich gebe dem Film soviel: die ersten 20 Minuten sind wirklich stark. Da ist ein wirklich guter Long Take im Raumschiff, in dem uns die Besatzung vorgestellt wird, sowie die Verbindungen dieser zueinander und zur Handlung verknüpft werden. Zusammen mit dem myteriösen Intro würde ich das einen soliden Start nennen.
Leider geht es danach langsam bergab, denn das Drehbuch ist frecking terrible. So wird z.B. die vermeintliche Hauptperson zwar als "psychic" eingeführt, aber der Film macht nichts damit... Sie verkommt zu einem Gimmick, dass lediglich in die "wirkliche" Handlung führt. Zumindest wird diese am Ende aufgelöst... Nein, gar nichts wird aufgelöst, eigentlich wird nur eine Nachricht verschickt, welche eigentlich die Galaxie in Chaos und Bürgerkrieg stürzen sollte, aber der Film verkauft uns das irgendwie als befriedigenden Schluss. Auf die Motivation und interne Logik des Antagonisten einzugehen, damit will ich gar nicht erst anfangen.

Von Ton her ist der Film ein komplettes "Mess", der ungeschickt zwischen Marvel-Style Dialogen und "Wir müssen die Kadaver unserer Freunde an das Raumschiff binden" hin und her stolpert. Zusätzlich zu dem schlechten Drehbuch gibt es einige inkompetente Schnitte, welche die Verwirrung noch schlimmer machen. So sehen wir zwar ca. 20 Sekunden, wie die Crew Kisten zu einer Barriere stapelt, aber bei Landungen auf Planeten fehlt uns jedes Bindegewebe, wo wir denn eigentlich sind. Gute Szenen und Sequenzen, wie der beschriebene Long Take, wechseln sich mit Szenen ab die aussehen wie Episoden von Star Trek, ohne Budget. Der einzige konsistent gute Faktor ist die charmante Besetzung (mit Ausnahmen, ich schaue auf dich Jewel Staite...).

Und weil ich heute eine "extra bitch" bin, ein bisschen Nitpicking zum Abschluss:

- Ich hätte bei meinem E-Mail Account auch gerne einen "Send All" Button, um meinen Müll an die ganze Galaxis zu schicken.
- Mir kann gerne mal jemand erklären, wie der "Reaper" nach der ersten Verfolgung auf das Schiff kam.
- Ich wüsste gerne, wie psychotische Kannibalen-Zombies Raumschiffe fliegen. Generell hätte ich gerne mal deren Agenda.
- Wenn du nur ein Schiff abschießen musst, rufe nicht jegliche Verstärkung aus dem Quadranten zur Hilfe, das führt nur zu einem verwirrenden CGI Knäuel bei dem die Zuschauer an die Prequels denken müssen.
- Sogar "Animal mother" wird sich nicht mit seinen Armen irgendwo festhalten können, wenn ein ganzes Raumschiff an einem zieht.

Einer dieser Filme, bei dem ich keine Ahnung habe, warum er gute Kritiken hat...

Meine Bewertung
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“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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