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Midsommar (2019)

Ein Film von Ari Aster mit Florence Pugh und Will Poulter

Kinostart: 26. September 2019147 Min.FSK16Drama, Horror, Mystery
Meine Wertung
Ø MJ-User (17)
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Midsommar Inhalt

Dani und Christian sind ein junges amerikanisches Paar, dessen Beziehung vor dem Aus steht. Doch eine Familientragödie hält sie zusammen, und die trauernde Dani begleitet Christian und seine Freunde auf einem Trip zu einer Sonnenwendfeier in einem abgelegenen schwedischen Dorf, wie man sie nur einmal im Leben erlebt. Was als sorgloser Sommerurlaub in einem Land des ewigen Sonnenscheins beginnt, nimmt eine finstere Wendung, als die engstirnigen Dorfbewohner ihre Gäste dazu einladen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen, die das ländliche Paradies immer nervenaufreibender und verstörender machen...

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Midsommar und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
Midsommar
Format
2D
Box Office
27,87 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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18 Kommentare
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MisfitsFilms : : Poppy
06.05.2020 08:03 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.786 | Reviews: 0 | Hüte: 87
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TiiN : : Pirat
05.05.2020 22:52 Uhr | Editiert am 05.05.2020 - 22:53 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 5.733 | Reviews: 127 | Hüte: 297

Der letzte Horrorfilm, den ich auf meiner Todo-Liste abgearbeitet habe.

Es fängt richtig gut an, mir gefiel der Schnitt und die Grundstimmung, die Idee nach Schweden zu reisen und den Mittsommer zum Thema zu machen.
Im Dorf angekommen kann sich jeder denken was dann passiert und so ist es dann auch. Aber die Art und Weise der Erzählung ist eine andere. Teilweise sehr klasse, teilweise auch viel zu lang gezogen für mich. Die 2,5 Stunden Laufzeit hätte es nicht gebraucht. Der Film wäre auch in 90 - 120 Minuten möglich gewesen.

@MisfitsFilms
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MisfitsFilms : : Poppy
22.03.2020 16:24 Uhr
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Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.786 | Reviews: 0 | Hüte: 87

Ich habe mir den Film am 22. März 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Wieder ein Film dessen überschwänglichen positiven Kritiken nicht ganz nachvollziehen kann. Ich bin ein leidenschaftlicher Filmfan, und auch wenn ich genauso großartige Kunst liebe, so mag ich am meisten den Punkt wie sehr mich etwas unterhält, förmlich mitreißt und/oder fordert, sowie entsprechendes gut verpackt und als Metapher oder Botschaft aussendet. Mit Arthouse Filmen ziehe ich seit 15 Jahren aufgrund ständiger Vernissagen und Kunstpartys mittlerweile einen ziemlich passenden Vergleich zu eben jenen Werken, Künstlern und ihren Betrachtern. Ähnlich wie jene die Trash Filme machten, bevor es den Begriff überhaupt gab, zu denen die das heute mit voller Absicht tun. In jeder Ausstellung gibt es eine Vielzahl derer, die sich etwas belesen haben und dann mit Begriffen um sich hauen die sie selbst nicht einmal schreiben können. Heute gibt es Arthouse Filme, und es gibt richtig kunstvolle Filme. Es gibt Filme, denen man ihre tiefen Bedeutungen und Botschaften kaum ansieht, und es gibt welche die hämmern einen was sie sagen wollen ins Gesicht und schreien dabei "ich bin Künstler! Ich bin wichtig!". Nun hat Aster zwar einen nettes Debüt gegeben, aber mit einem bereits zu häufig genutzten Thema. Selbst die Abläufe waren einigen Perlen oder bekannten C Movies zwischen den 70ern und 90ern gleich. Und hier kann man dann sehen, wer Ahnung hat und wer sich einfach mitreißen lässt. Asters Erster war gut, keine Frage. Aber genauso wie GetOut den Hype nicht wert den man darum macht. Midsommar gehört zweifellos dazu, plus das er auch nicht wirklich gut ist. Die aus Psychologie Büchern entnommenen Spielereien für Kamera Spielerei in Gleichstand mit Gesagten und Wahrnehmenden sind für die Masse ganz klar Juwelen die sie in einer dunklen Höhle finden. Es funkelt nur so raus vor Anspielung, aber es bleibt platt da sich Aster nicht die Mühe macht etwas zu erklären. Grundsätzlich ist das vollkommen in Ordnung, da man auch nicht immer was erklären muss. Viele Dinge sind eben so, wie sie sind. Und Aster ist schlau genug das zu kopieren umd zu erweitern, was mit seinem Debüt super geklappt hat. Es ist das, was man schon oft bei Jarmusch und Co sehen kann. Und etwas was man immer wieder in einer Kunstausstellung wie auch Kunstmuseum sehen kann: einer scheisst auf die Leinwand, die Kunststudentin sieht darin den Beschiss des Kapitalismus an der schwachen Frau die immer noch unterdrückt wird, Sören-Malte sieht den braunen Sumpf des Rassismus, das Paar Anne-Kathrin und Leonardo-Peter entdecken den Welthunger. Und das mitvierziger, Anfang fünfziger Paar versteht darin das 50/50 Problem des Rockefeller bzgl warum nie alle Menschen Reich sein werden. Gut, es ist scheisse zu sagen, dass jemand, dem der Film sehr gut gefällt, keine echte Ahnung hat. Die Dinge sind und werden immer subjektiv erlebt. Aber von vielen lässt man sich doch unbewusst lenken. Es sind die kleinen Taschenspielertricks erfolgreichwr NLP Trainer die sich dazu bringen etwas zu sehen und zu mögen, was du normal nicht oder mit keiner gleichwertigen Aufmerksamkeit anschauen würdest. Es sind Verkaufstricks, besser gesagt Psychotricks. Und heute kann man das besser verkaufen als noch vor zehn Jahren. Warum ich jetzt mal ausnahmsweise mehr schreibe und das so ausufernd? Weil es manchmal einfach raus muss. Ich verstehe, wenn Leute sagen sie mögen etwas oder sehen etwas, obwohl sie eigentlich bewusst oder unbewusst was anderes denken. Bei manchen Werken die sich selbst Kunst nennen ist das auch toll verpackt, wie zB DRIVE. Ein sehr geiler Film, und visuell deutlich höhere Kunst als die Mainstream Lieblinge heute. Und da liegt das Problem: stehe ich jemanden gegenüber sehe ich ihm Gesicht bereits an, wenn er sagt "war total fett, die Meta Ebene und die kompensierung der bla bla bla", dass er eigentlich sagen will "das war so ätzend langweilig, 3 stunden ist der Mann Patient und redet nur." Um zum Fazit zu kommen: 3,5 Hüte für das was Aster geschafft hat, hier hat jemand ordentlich aufgepasst und gibt den Leuten Zucker. Mit langen ruhigen Einstellungen und dem plötzlichen Bruch der Ruhe durch zB Gewalt, schockst du jeden! Das hat auch Reffn zuletzt mit DRIVE bei mir geschafft. Midsommar hat mich kalt gelassen was die Szenen betrifft. Hier wurde auf die Leinwand geschissen, um möglichst "kunstvoll" die Leute zu schocken, und bei Zwischensequenzen noch ein paar Psychologie Studiums Kurse einstreuen, um den Leuten was zum nachdenken zu geben. Klar hätte das auch geil sein können, wenn Aster seine Figuren und den Film lieben würde. Tut er aber nicht, und das spürt man fast drei Stunden lang durch. Ich würde danach sogar behaupten, dass nach dem Erfolg von seinem Debüt Film für enen schnellen zweiten ähnlichen Film Druck aufgebaut wurde, typischer Erfolg über Nacht Fall. Aster hat kein Bock, kokst sich zu und scheißt dann auf jede Seite des Skripts. Die Leute flippen aus. Dafür bekommt der Film seine 3,5 Hüte. Alles andere, sogar die doch sehr gewalttätigen Szenen und die durchgeknallte Gangbang Szene, sind zu vorhersehbar wie die Punkte einer Arthouse-ToDo-Liste. Nur weil behauptet wird, das ist Kunst, muss es das noch lange nicht sein. Zumindest für mich nicht, was auch einfach den Kenntnissen geschuldet ist. Hab mich damit selbst vielen beraubt, aber von sowas gelöst. Schade, den da wäre mehr drin gewesen. In der Zeit packen andere die ihre Figuren und Arbeit lieben wichtige Charakterentwicklung ein, oder schaffen wenigstens Sympathie mit den Figuren. Noch nicht einmal das wurde gemacht. Der Film selbst liegt ohne den Strategischen Hype bei 2,5 Hüten.

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
11.02.2020 13:08 Uhr
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Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 188 | Reviews: 1 | Hüte: 12

Ich habe mir den Film am 10. Februar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Midsommar hat mich leider nicht so abgeholt. Der Film war an sich interessant und man war schon neugierig auf seine Entwicklung, aber während das Erstwerk von Ari Aster "Hereditary" noch mit beständiger, düsterer und absolut bedrückender Atmosphäre überzeugen konnte, dem man sich zu keinem Zeitpunkt zu entziehen im Stande vermag, war diese in "Midsommar" leider nicht gegeben. Zum einem war mir der Film etwas zu lang geraten, hatte dadurch zu viele Passagen mit zu wenig Spannung und zum anderen wollte der Funke einer furchterregenden Stimmung, wie bei "Hereditary", nicht bei mir überspringen. Wie gesagt, er war auf einer gewissen Weise schon ansprechend, dazu mit einigen ziemlich heftigen Schock- und Ekelmomenten, teilweise auch sehr überraschend inszeniert und einem großartigen Cast (vor allem Hauptdarstellerin Florence Pugh ist hier absolut grandios). Aber im Gesamten einfach zu langatmig und vielleicht auch einen ticken zu abgedreht und skurril. Trotzdem hoffe ich auf weitere Werke von Ari Aster, denn seine Filme heben sich definitiv von der breiten Masse ab und stehen für etwas eigenständiges. Bei Hereditary hat es blendend funktioniert, bei Midsommar meiner Ansicht nach eher weniger.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
10.02.2020 10:10 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 1.027 | Reviews: 8 | Hüte: 26

Ich habe mir den Film am 09. Februar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Etwas vorhersehbar, aber starke Bilder, interessante Figuren und sehr gelungene Atmosphäre.

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GierigeEnte : : Entenlog
28.01.2020 19:03 Uhr
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Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 161 | Reviews: 14 | Hüte: 14

Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Midsommar" Kritik

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"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

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eli4s : : Moviejones-Fan
08.11.2019 13:24 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.338 | Reviews: 31 | Hüte: 87

@MB80

habe mir gerade mal die Analyse von dem Herrn Schmitt angesehen. Sehr spannend. Gerade, was auch er zum Thema Spannungsarmut sagt, die ich ja am Film kritisiert habe. "The Wicker Man" könnte ich mir auch mal wieder geben...

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
07.11.2019 21:20 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.628 | Reviews: 30 | Hüte: 134

eli4s:

Das der Film nicht für jederman ist unterschriebe ich, ich habe mir danach sogar nochmal The Wicker Man angesehen, und der ist ähnlich nicht wirklich gruselig, eher unnerving, mir fehlt gerade das richtige deutsche Wort.

zu dem Spoilerbreich: da war was... es gab einen Grund warum die bleiben, ich komme aber nicht mehr drauf was genau das war. Wie gesagt, da steckt ne menge drin in dem Film,ich muss den auf jeden Fall nochmal sehen. Ich würde den derzeit etwas unter Hereditary verordnen, weil er ein bisschen weniger fokussiert und teilweise recht selbstverliebt ist (die endlosen Szenen unter Tee-Einfluss).

Achso, verstörend, da ist das Wort...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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eli4s : : Moviejones-Fan
07.11.2019 18:38 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.338 | Reviews: 31 | Hüte: 87

@MB80

smile nicht traurig sein. der abend an sich war auf jeden fall lustig. kam auch ganz unterschiedlich an bei den anderen Zuschauern. (Von jung bis alt waren alle vertreten)

haha, ja, der Gore-Meter war an den betreffenden Szenen echt am Anschlag. Was bei mir aber eher zu Belustigung beigetragen hatte. Ich denke, dies absurd lustige war letztlich auch das beste für mich am Film. Spannung konnte er - abgesehen von der Eröffnungssequenz - eigentlich kaum bei mir wecken.

Ich hatte tatsächlich nach der ersten "schrägen Szene" genau die andere Reaktion - das ist auch, was ich meinte, als ich die unglaubwürdigen Figuren angesprochen habe...
Nach dem sie diese zwei "Headbanger" Opfer mit ansehen mussten, wollen sie doch eigentlich am Morgen abreisen? Da hab ich keinen Grund gesehen, warum sie dann nicht alle zusammen abhauen. (Ja, dann wär der Film vorbei, schon klar...) und auch, dass sie keinen Verdacht schöpfen als die anderen dann nach einander verschwinden...

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
07.11.2019 15:39 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.628 | Reviews: 30 | Hüte: 134

eli4s:

Erst mal: #SadSmiley frown

"Also gruselig war es null."

Ja, vor allem aber teilweise unangenehmzu sehen, besondes die Gore-Momente waren dann doch gute Tiefschläge manchmal. Unheimlich auch, vor allem weil relativ früh klargemacht wird, dass die Charaktere in einer Situation sind, aus der sie nicht mehr so leicht herauskommen. So das Gefühl, dass man auf einer Party hat, von der man aus irgendwelchen Gründen nicht abhauen kann, und man weiß es wird noch richtig scheiße wink

Bei den Figuren würde ich sogar widersprechen, die waren eigentlich recht klar geschrieben und Motivation etc. waren klar. Was der Film mit dem "Kulturclash" aufs Korn nimmt ist diese oft verbreitete Einstellung, alles mögliche mit "Kultur" erklären zu wollen, auch wenn es eigentlich eindeutig falsch ist (ich meine bei der "Filmanalyse" vom Schmitt war was dazu). Die Situation, in die sich die Leute da manövrieren, war auch schön mit dieser zerfallenden Beziehung gespiegelt. Aber ich müsste den Film auch nochmal in Ruhe sehen um zu bewerten, ob das auch wirklich gut gelöst ist...

"Es war durchaus lustig an einigen Stellen."

Oh ja...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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eli4s : : Moviejones-Fan
07.11.2019 14:58 Uhr | Editiert am 07.11.2019 - 15:04 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.338 | Reviews: 31 | Hüte: 87

Nun auch gesehen... und ich habe mal die Mitte gewählt... weil ich mir nicht sicher bin, ob ich es gut oder scheiße fand.^^ Vom Hocker gehauen hat es mich nun nicht...
Also gruselig war es null. Mir hat der "Prolog" gut gefallen. Schön düster. Es war durchaus lustig an einigen Stellen. Aber irgendwie begleitete mich durchgehend das Gefühl, dass das alles ein ziemlicher Blödsinn ist. Fand die Figuren ziemlich dämlich. Und unglaubwürdig. War mir nicht ganz sicher, was ich mit dem "Kulturclash" anfangen soll... Durchaus experimentierfreudig, was zu begrüßen ist. Aber mir fiel es schwer, da jetzt mehr rauszulesen...

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ComicFan88 : : Kingsman
10.10.2019 10:54 Uhr
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Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.258 | Reviews: 0 | Hüte: 22

@MB80

Ich fand Es Kapitel 2 nicht wirklich schlecht. Handwerklich ist er gut gemacht. Nur etwas zu handzahm und zu lang für einen Horrfilm. Gruselfaktor so gut wie keiner Vorhanden^^. Den größten Kritikpunkt erwähntst du ja schon selbst, im Prinzip ist es eine Variante die auf die gleichen "Schockmomente" setzt nur eben mit den erwachsen gewordenen. Aber wie ich gesehen habe hast den Film inzwischen ja selbst gesehen^^.

Zu Midsommar und Ari Aster

Midsommar hatte durchaus komödiantische Einlagen, die gleichzeitig aber so bösartig und sarkastisch waren, das man sich schon wieder schlecht vorkam darüber gelacht zu haben. Für solche Momente scheint er ein sehr gutes Händchen zu haben. Ne Komödie von ihm hätte sicher was oder eben ne richtige Horrorkomödie. Dem Horrorgenere sollte er aber schon treu bleiben, Hereditary fand ich sehr gut. Hat mir sogar noch besser als Midsommar gefallen.

Ein Ring, sie zu knechten...
MJ-Pat
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Z-Day : : Moviejones-Fan
06.10.2019 23:19 Uhr
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Dabei seit: 09.11.14 | Posts: 145 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Ich habe mir den Film am 06. Oktober 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

War leider nicht ganz mein Fall, aber bitte eine Oscarnominierung für Florence Pugh!

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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
01.10.2019 10:49 Uhr | Editiert am 01.10.2019 - 10:49 Uhr
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Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.628 | Reviews: 30 | Hüte: 134

ComicFan88:

" Es" Kapitel zwei wirkt dagegen schon fast wie Entspannung auf nem Ponyhof^^. Ne natürlich schwer zu vergleichen, aber ihr wisst sicher was ich meine."

Ich weiß GENAU was du meinst, obwohl ich nur "Es part eins" gesehen habe ;) Aber obwohl ich mich eigentlich verpflichtet habe ist meine Motivation, eine 3h Variante von Teil eins, die scheinbar nicht so gut ist zu sehen, sehr begrenzt. Mal sehen ob dieser "Leuchtturm" ernsthafte Konkurrenz darstellt...

"Auf jeden Fall werde ich in Zukunft aufhorchen wenn ich den Namen Ari Aster höre, bin mal gespannt was da noch so alles kommt."

Mein Wunsch: der Typ soll jetzt mal ne Komödie machen... Irgendwas sagt mir der hat dafür ein Händchen

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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ComicFan88 : : Kingsman
01.10.2019 09:53 Uhr
0
Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.258 | Reviews: 0 | Hüte: 22

Ich habe mir den Film am 01. Oktober 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Ein sehr intensiver und atmosphärischer Film, der für manch einen sicher schwer verdautlich sein dürfte. Für mich schon jetzt der beste Horrorfilm des Jahres. "Es" Kapitel zwei wirkt dagegen schon fast wie Entspannung auf nem Ponyhof^^. Ne natürlich schwer zu vergleichen, aber ihr wisst sicher was ich meine. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft aufhorchen wenn ich den Namen Ari Aster höre, bin mal gespannt was da noch so alles kommt.

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Ein Ring, sie zu knechten...
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