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127 Hours

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Alle Meinungen zu 127 Hours

Kritiken zu "127 Hours"

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127 Hours bewerten

127 Hours Kritik (Redaktion)

Unsere offizielle Kritik

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Kritik vom 24.02.2011 von Moviejones - 0 Kommentare
127 Hours gehört zu den Filmen, in denen das Publikum auf diese eine Szene wartet. Man weiß, was passiert, im Stillen hofft man, dass es nicht dazu kommt, und man würde nie zugeben, so voyeuristisch veranlagt zu sein, aber dann lauert man doch. Es ist wie bei Titanic oder Psycho. Bei 127 Hours stellt sich jedoch noch die Frage, schaut man dann hin oder schließt man für fünf Minuten die Augen? Horrorfilme sind das e...
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127 Hours Kritik

Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie am Ende deines rechten Arms (pers. Sprichwort)

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Kritik vom 20.03.2011 von BlackSwan - 7 Kommentare
127 HOURS - ein spannendes Docu-Unfall-Drama von Danny Boyle (auch beteiligt am Drehbuch und Produzent), beruhend auf einer wahren Begebenheit des US-Amerikaners Aron Ralston, adaptiert von der autobiografischen Vorlage Between a Rock and a Hard Place von Ralston - mit einem beeinduckenden James Franco, verdient oscar-nominiert. Ich habe etwas gezögert, mir den Film anzuschauen, da sich Gespräche dazu  scheinbar nur - wohl längst kein SPOILE...
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127 Hours Kritik

Nicht gut, nicht schlecht, sondern einfach das Leben

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Kritik vom 23.02.2011 von ArneDias - 8 Kommentare
Der neue Film von Danny Boyle, der insgesamt für 6 Oscars nominiert ist, hebt sich stilistisch ebenso von anderen Filmen ab wie Boyles bisherige Filme. Diesmal erzählt er die wahre Geschichte von Aron Ralston, gespielt von James Franco, welcher bei einer Wanderung im Jahr 2003 durch Utah in einer Felsenspalte einen Unfall erleidet. Beim Klettern löst sich ein Stein, Aron fällt mitsamt dem Stein einige Meter tief zu Boden und sein rechter Arm ...
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127 Hours Kritik

"Ich hasse diesen Brocken seit er ein Meteoritenspiltter im Weltraum war"

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Kritik vom 11.08.2011 von patertom - 0 Kommentare
Handlung: Aaron Ralston (James Franco) ist jemand, der es liebt, draußen (allein) unterwegs zu sein und macht sich so auf, um eine kleine Reise/ Tour durch die Wüste zu unternehmen und um dort zu klettern. Doch dann passiert das Unglück. Aaron klettert eine Felswand runter und gerade in diesem Moment löst sich ein Stein, Aaron fällt schließlich die Wand hinunter und ein großer, schwerer Stein klemmt seine Hand ein. Aaron hat kein Hand...
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127 Hours Kritik

Packend und emotional fesselnd

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Kritik vom 30.04.2012 von Rinzler07 - 0 Kommentare
Aron Ralstone ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Abenteurer. Mit grossem Hang zum Klettern und Entdecken ist sein nächstes Ziel der Blue John Canyon, doch gerade, als er an diesem Ort durch eine Felsspalte klettert, rutscht der Felsbrocken, an dem er sich abstützt, ab, und Aron stürzt mitsamt Fels hinab, und letzterer quetscht seinen Arm ein. Abgeschnitten von der Aussenwelt, muss Aron nun einen Weg finden, aus dieser Todesfalle zu entkommen...
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