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Primeval | 08.01.2012
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patertom : : Fieser Fatalist
03.08.2013 00:23 Uhr
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Dabei seit: 20.01.10 | Posts: 4.401 | Reviews: 95 | Hüte: 23
Warrior:

ich habe den film nun zum zweiten mal gesehen und auch jetzt ist er immer noch klasse.
eine szene muss man hervorheben. aus meiner sicht eine der beeindruckensten und besten leistungen eines darstellers explizit in einer szene.

ich meine damit die szene, in der nick nolte wieder getrunken hat, nachdem tommy ihn so derbe beleidigt hat und er traurig wegging. diese szene, in der nolte flucht und heult ist einfach nur bewegend und überragend gespielt.
(=0:
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Shalva : : Moviejones-Fan
04.08.2013 11:13 Uhr | Editiert am 04.08.2013 - 11:14 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
Dexter

Habe die vierte Staffel zu Ende geschaut.

Eigentlich hat mich diese Serie nie wirklich interessiert, ich hatte bissl gelesen worum es in der Serie geht und dachte gleich an Criminal Minds, wo die Menschen von Serienkillern abgeschlachtet werden. Also hatte ich gleich am Anfang einige Voruteile gegen Dexter und wollte es nie gucken. Vor einiger zeit habe ich ein paar Meinungen über diese Serie gelesen und bin neugierig geworden. Da ich mir (bei mir) gerade Urlaub gegönnt habe, habe ich angefangen Dextar zu gucken. Ich bin echt unglaublich begeistert von der Serie, aber mit dem Ende von vierten Staffel hat man es ziemlich sinnlos versaut.

Spoiler:

[spoil]Es kann ja sein, dass einige es anders sehen, aber Rita war genau so ein wichtiger Bestandteil der Serie/Story wie Dexter selbst. Mit Ritas sinnlosem Tod haben die Macher Dextars Weg zur Menschlichkeit komplett versaut. Es wäre wesentlich interessanter gewesen zu sehen was Rita gemacht hätte, wenn sie erfahren hätte wer Dextar wirklich ist. Wie hätte sie es wohl verarbeitet und hätte sie es verstehen können? Hätte sie in Dextar wirklich Gefühle erwecken können? Das alles ist jetzt vorbei! Alles was in den letzten Staffeln passiert ist und wie Dexter sich verändert hat, hat mit Ritas Tod sehr viel an Bedäutung verloren.
Leider versucht man viel zu oft mit dem sinnlosen Tod von wichtigen Figuren in Filmen und Serien eine gewisse Dramatik aufzubauen und damit Qualität vorzutäuschen, aber in Wirklichkeit ist es nichts anderes, als ein billiger Trick.
Ich habe gerade vier Folgen der fünften Staffel geschaut und man versucht die Qualität hoch zu halten, aber ohne Rita ist die Serie so ziemlich leer und irgendwie nicht mehr so interessant.
Mal sehen wie es weiter geht![/spoil]
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patertom : : Fieser Fatalist
04.08.2013 11:24 Uhr
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Dabei seit: 20.01.10 | Posts: 4.401 | Reviews: 95 | Hüte: 23
@shalva:

ich finde dexter auch sehr gut. ich dachte so "WTF!" als [spoil]rita da tot in der badewanne lag. war schon krass. aber es war mal was anderes. wäre iwie zu linear und vorhersehbar gewesen, wenn sie noch ne ewigkeit am leben geblieben wäre und dexter durch ihre hilfe zum supernetten typen geworden wäre^^ da haben sich die macher schon ein bissl was einfallen lassen. wobei ich es auch schade fand, dass sie so das zeitliche gesegnet hat.[/spoil]
[spoil][/spoil]
ich glaube es war in staffel 3, [spoil]da war doch dieser etwas dunkelhäutige typ. ein mexikaner oder so. der hat mir gut gefallen. erst so richtig dick mit dexter befreundet, am ende selbst das opfer^^[/spoil]

bei dexter bin ich iwo mitten in staffel 5 glaub stehengelieben. müsste mal iwann weiterschauen, wenn ich die gelegenheit dazu habe.
(=0:
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eli4s : : Moviejones-Fan
04.08.2013 11:41 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
In the loop

sehr bissige Poilitsatire mit hohem Tempo und rasanten Dialogen - im Grunde ohne Pause bis zum Schluss, der den Politikalltag als totales Chaos und die Akteure als gereizte, labile, gehetzte Trottel darstellt ...

auf jeden fall empfehlenswert
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Shalva : : Moviejones-Fan
04.08.2013 11:44 Uhr | Editiert am 04.08.2013 - 12:07 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@patertom

[spoil]Also für mich wäre es viel cooler gewesen, wenn Rita diesen Killer irgendwie selbst gekillt hätte. Bei sowas hätte man eine noch tiefgehende und sehr spannenede Story zwichen Rita und Dextar ausdenken können.
"Rita erkennt, dass ihr das Töten nicht so sehr bedrückt und sucht Hilfe bei Dexter. Er erkennt, dass diese Erfahrung bei ihr vielleicht eine Dunkle und verborgene Seinte geweckt hat. Dexter ist sich nicht sicher ob er das gut oder schlecht finden soll"
Sowas ähnliches wäre viel besser und interessanter gewesen, als Ritas sinnloser Tod.

Edit:
Jedefalls war Ritas Entwicklung schon ziemlich erforderlich, weil sie beim vierten Staffel angefangen hat irgendwie auch lanweilig zu werden. Da war doch diese erste Ehe, was sie verheimlicht hat. Daraus hätte man schon einiges machen können.
[/spoil]
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patertom : : Fieser Fatalist
04.08.2013 14:00 Uhr
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Dabei seit: 20.01.10 | Posts: 4.401 | Reviews: 95 | Hüte: 23
@shalva:

[spoil]ja, bei rita wars immer ein bisschen gleich. dexter hat ständig sie angelogen, sie hatte ihre kids an der backe, kam nicht hinter dexters geheimnis und war immer in ner beziehung mit dexter.[/spoil]
[spoil]iwas neues musste mal passieren. ob es jetzt nötig gewesen ist, dass sie gleich stirbt sei einmal dahingestellt. dramatisch und überraschend war es jedenfalls schon. ich muss jetzt staffel 5 glaub nochmal neu anfangen zu schauen, da es sicher schon über ein jahr her ist, dass ich die angefangen habe und nur noch ein bissl weiß von dem, was passiert ist.[/spoil]
(=0:
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Zeldan : : Moviejones-Fan
05.08.2013 00:45 Uhr
0
Dabei seit: 23.07.11 | Posts: 733 | Reviews: 3 | Hüte: 8
Maniac

Der Film ist wirklich unglaublich gut, ich muss dazu erstmal sagen das ich das Orginal nicht kenne aber durch einen Trailer des Orginals einen schönen kurzen Blick darauf werfen konnte.
Die Atmosphäre ist unglaublich, besonders wegen der Einstellung das man den Serienkiller (also Wood), alles aus seiner Perspektive sieht.
Den Kranken Geist eines Serienkillers in dieser Perspektive zu erleben ist mal eine sehr interessante und erschreckende Sache.
Zur schauspielerischen Leistung brauch ich nicht viel sagen, die ist nämlich sehr sehr gut gewesen natürlich besonders Wood selber.
Bin jetzt nicht unbedingt wer der sich viele Horrorthriller anschaut aber der ist aufjedenfall zu empfehlen, aber wie schon in der MJ Kritik steht nichts für ängstliche oder welche die sich schnell ekeln, den hier wird wirklich nichts weggelassen.

Ich lass jetzt einfrach mal auch die Bewertung weg.
(Hoffe mal das ich beim Kritikschreiben ein bisschen besser geworden bin)

I believe in murder. I believe in pain. I believe in cruelty and infidelity. I believe in slime and stink and every crawling, putrid thing... every possible ugliness and corruption, you son of a bitch. I believe... in you.

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eli4s : : Moviejones-Fan
06.08.2013 13:30 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
We need to talk about Kevin

endlich gesehen und war auf jeden Fall nicht enttäuscht, wobei der Film vor allem am Anfang stark war und gegen Ende eher nachgelassen hat. Das liegt sicherlich daran, dass die Entwicklung der Hauptfigur hier sehr unterschwellig abläuft und keine große Fallhöhe oder Auflösung bezüglich des Plots aufgebaut wird ...
außerdem fand ich den Antagonisten etwas zu geradelinig entworfen und auch den/die Schauspieler nicht immer ganz überzeugend.
Dazu kommt, dass durch die sehr durcheinandergewürfelte Chronologie die emotionale Verbindung natürlich auf die Probe gestellt wird ...
dennoch sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt und mit einer tollen Tilda Swinton, definitiv sehenswert

Smoke

ein Film, der definitv besser wird, je öfter man ihn sieht. Ein kleiner Streifen, der auf eine große Story verzichtet, sondern die Geschichte gewöhnlicher Menschen erzählt, die sich neben all ihren Problemen an den kleinen Dingen erfreuen ...
sehr spezieller Film, oft philosophisch angehaucht und auf eine simple Art sehr geistreich
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Zeldan : : Moviejones-Fan
07.08.2013 00:34 Uhr
0
Dabei seit: 23.07.11 | Posts: 733 | Reviews: 3 | Hüte: 8
Misery
Der Film hat mich wirklich beeindruckt muss ich sagen. Er gehört zu einer Der Buchverfilmungen von Stephen King, die sehr gut gelungen sind wie z.B. auch The Green Mile oder die Verurteilten. Ist ja schon fast eine Schande das ich den als, Fan von King, noch nicht gesehen aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen.
Zur Story muss ich glaube ich wenig sagen, das sie richtig gut inszeniert ist aufjedenfall der Fall. Die Schauspielerische Leistung ist richtig gut und zurecht hat Kathey Bates dafür einen Oscar gekriegt.
Einige Schock Momente sind in dem Film, die einen richtig vom Stuhl hauen. (Glück das ich im Bett gelegen bin laughing). Der Spannungsbogen muss ich sagen ist auch richtig der Hammer, Hoch runter Hoch einfach genial wie ich finde.

Fazit: Sehr gut inszenierte Buchverfilmung von Stephen king mit einer grandiosen Kathey Bates.

I believe in murder. I believe in pain. I believe in cruelty and infidelity. I believe in slime and stink and every crawling, putrid thing... every possible ugliness and corruption, you son of a bitch. I believe... in you.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
07.08.2013 01:11 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
Pacific Rim:

Hier erstmal nur der Kurzeindruck: Just WOW! Der Film war ein detailverliebtes, großartig choreographiertes, faszinierendes Stück Fantasy/SciFi-Monster-Kino und hat schlicht Unmengen Spaß gemacht. Die Effekte waren absolut überwältigend, der Sound schlicht bombastisch und auch die Darstellerleistungen konnten sich sehen lassen. Dazu eine tolle Inszenierung ohne das dauerhafte Schema F "wir werfen uns durch Gebäude und zeigen wie sie einstürzen". Sicherlich, es gab Gebäudezerstörung, aber der Fokus lag wirklich auf den Kämpfen zwischen den genial designten Jaeger-Mechs und den noch genialer designten Kaijus - und die waren perfekt. Insgesamt ein Film der meine Erwartungen zutiefst erfüllt hat - die detailverliebte Setgestaltung, das großartige Kreaturendesign und die vielen Szenen mit massig Statisten und die guten Darstellerleistungen als tolle del Toro-Elemente - die gaanz großen Action-Setpieces die so ein Blockbuster braucht um zu wirken und dazu kaum das Gefühl das alles schonmal anders und besser gesehen zu haben.

Für mich der beste Effekt-Blockbuster seit Emmerichs Independence Day, der ja bekanntlich nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen des Genres zählt. Und außerdem ein absoluter Film für die große Leinwand - ansehen - in Punkten 9/10 für ein fast perfektes Genrekinostück.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
07.08.2013 09:02 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Stirb Langsam 5
Hab ich vor einiger Zeit gesehen.
Die Story ist nichts Besonderes, die Chemie zwischen McClaine und seinem Sohn passt auch nur bedingt und auch die restlichen Figuren sind nur Schema F. Die Action ist gut organisiert und gerade die große Verfolgungsjagd macht Laune.
Ein insgesamt recht unterhaltsamer Actionfilm, der aber nicht lange im Gedächtnis bleibt. Wäre es kein Stirb Langsam, wäre ich mit dem Film als seichte Unterhaltung für zwischendurch zufrieden gewesen. Da es aber einer sein will, bin ich schon etwas enttäuscht.
6 / 10 Punkte

Expandables 2
Gestern mal wieder gesehen. Der ist so geworden, wie ich es mir schon beim ersten Teil gewünscht hatte. Toller Cast, coole Sprüche, super Anspielungen, schön übertriebene Action... der Film nimmt sich einfach kein bissl ernst. Und das ist gut so.
8 / 10 Punkte

@ZSSnake
Was sind denn für dich Effektblockbuster?
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
07.08.2013 12:08 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
@ Strubi:

Naja - "Effektblockbuster" ist vielleicht das falsche Wort dafür, aber ich meine Filme eines Formats wie Emmerichs Independence Day oder Godzilla, Armageddon, 2012, Transformers, Battleshit - diese ganzen großen "Wir legen jetzt mal alles in Schutt und Asche und haben ne Mords-Gaudi dabei"-Filme. Und das Problem bei vielen dieser Filme war mE, dass sie sich dabei entweder zu ernst nahmen und den Humor vergessen haben ODER (wie bei Transformers 2 zum Beispiel) sich gar nicht mehr ernst nahmen und irgendwie nur noch lächerlich wirkten.

Pacific Rim schafft mE zum ersten Mal seit Independece Day die Waage zwischen einem Grundmaß an Ernsthaftigkeit und dem nötigen Witz und Charme zu halten, die für mich erforderlich ist um an so einem Film wirklich Spaß zu haben. Die Figuren sind zwar eher Stereotyp gehalten, sind aber grundlegend sympatisch, die Kaiju und Jaeger sind wecken dieses kindliche Blitzen in den Augen weils einfach saucool ist ihnen zuzuschauen wie sie sich Prügeln. Dazu gibts halt ne kleine Portion Pathos aber ohne die "USA-Fahne" wie in ID und man fiebert richtig mit. Es macht einfach Spaß diesen Film zu schauen und ist nicht über weite Strecken schlicht ermüdend wie bei den anderen genannten Filmen, wobei ich bei Godzilla damals auch noch dieses Gefühl zu nem gewissen Maße gespürt habe. Und das schönste war halt mE, dass die Szenen eben größtenteils nicht an diesen "Standard-Einstellungen" krankten, sondern es viel zu schauen gab was nicht nach "Hab ich schonmal gesehen" aussah. Sicherlich erinnern die Jaeger aufgrund der Tatsache, dass es große Roboter sind irgendwo an Transformers, aber der Detailreichtum beim Design ist doch noch größer und insgesamt wirken sie vom Design her - sofern man sowas hier anbringen kann - greifbarer/realer, als die Transformers.

So wie überhaupt die ganze Welt realer wirkt, man befindet sich mitten im Krieg, statt erstmal einen Film zu drehen in dem man - mal wieder - Städte plattwalzen lässt. Hier geht es eher darum das zu verhindern trotz auftretender Schäden und eben um die Gefechte. Und zudem wird eine unter den gegebenen Umständen glaubhafte Welt erschaffen indem z.B. Politiker meinen es sei sinnvoller Wälle zu errichten und sich dahinter zu verstecken als das Jaeger-Programm weiter zu erhalten - Menschen aller Völker arbeiten zusammen und trotzdem gibt es zum Beispiel in Hong Kong ein Viertel das auf dem Skelett eines Kaiju der dort gestorben ist errichtet wurde - solche Details lassen das Film-Universum glaubhaft werden und machen einfach Spaß.

Wie dem auch sei, ich hoffe damit ist die Frage halbwegs beantwortet laughing
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
07.08.2013 12:45 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
@ZSSnake
Ich konnte mir ja grob denken, was du mit Effektblockbuster meinst. Jedoch hatte es mich gewundert, dass es der erste Film seit ID4 sei, der dir wirklich gefällt. Ich würde nämlich z.B. The Avengers evtl. auch zu diesem Bereich zählen. Und wenn ich mich recht erinnere, hast du den doch ziemlich gefeiert, oder?

Unabhängig davon muss ich sagen, dass ich persönlich alle von dir genannten Filme (abgesehen von Battleship) eigentlich ganz unterhaltsam fand. Und Filme wie Armageddon, Transformers und mit Abstrichen auch 2012 haben es mMn ganz gut hinbekommen eine gewisse Ernsthaftigkeit zu vermitteln, ohne sich selber allzu ernst zu nehmen.
Zu Pacific Rim kann ich nichts sagen, da ich ihn noch nicht gesehen hab. Die Trailer dazu hatten mich aber nicht wirklich umgehauen. Deshalb war für mich eigentlich auch von Anfang klar, dass ich den irgendwann nur mal auf BluRay schauen werde.
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
07.08.2013 12:54 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
@ Strubi:

Also Comicverfilmungen hab ich da eigentlich immer eigenständig gesehen, auch wenn man Avengers natürlich grundlegend in diese Richtung packen kann und dann hättest du recht, dann wäre Avengers natürlich ebenso klasse. Aber da ich Comicverfilmungen da bewusst außen vor gelassen habe meinte ich halt mehr genannte. Aber davon abgesehen ist Pacific Rim einfach einer dieser Filme die auf der ganz großen Leinwand mit bretterndem Sound am besten wirkt, weshalb ich schon dazu raten würde zumindest die 2D-Fassung am Kinotag für 5-6 Euronen anzuschauen, denn es lohnt sich schon, wenn man nicht unbedingt was gegen diese Art Filme hat.
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eli4s : : Moviejones-Fan
07.08.2013 18:02 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Ed Wood

bin ja nicht der größte Fan von Tim Burton (und noch weniger von Johnny Depp), aber Ed Wood gehört definitiv zu meinen Favoriten unter seinen Filmen ... eine Hommage an den "schlechtesten Regisseur aller Zeiten", die im Grunde die pure Freude am Filmemachen in den Vordergrund stellt. Ed Woods Faszination und Begeisterung ist sowohl lustig als auch ansteckend.
Heut Abend gibts was feines aus Italien... vielleicht mal wieder eine Kritik wert...
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