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Primeval | 08.01.2012
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MarvelMan : : HERO for hire
29.09.2013 14:56 Uhr
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Dabei seit: 07.04.13 | Posts: 1.300 | Reviews: 21 | Hüte: 12
Constantine

Da ich ja auf Dämonen (Supernatural) stehe und auf Comicverfilmungen, hat dieser Film eindeutig meinen Geschmack getroffen!

9,5 / 10


Snatch- Schweine und Diamanten

Ich liebe Guy Ritchie Filme und auch hier hat er mich nicht enttäuscht! Snatch ist Saukomisch und Brillant!

9 / 10


The Fast and the Furious

Guter Film, spannend, actinreich und sehr unterhaltsam. Ich denke, dass sich die Fast Reihe noch steigern wird!

7-8 / 10
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
29.09.2013 17:14 Uhr | Editiert am 29.09.2013 - 17:15 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Heute mal wieder Blood Diamond gesehen. Und was soll ich sagen? Ich hab fast den Eindruck, dass mich der Film immer mehr beeindruckt. Er ist einfach klasse. Das Hauptdarstellertrio spielt klasse, die Geschichte macht nachdenklich, ist bewegend, berührend und trotzdem unterhaltsam, nie langweilig. Der tolle und passende Soundtrack unterstreicht das Ganze zusätzlich. Dazu ist der Film auch optisch klasse. Tolle Landschaftsaufnahmen, die Actionszenen sind gut gefilmt. Es gibt nicht viel, was bei diesem Film falsch gemacht wurde.
9-10 von 10 Punkte.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
01.10.2013 02:11 Uhr | Editiert am 01.10.2013 - 02:25 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Snyders Dawn of the Dead (Directors Cut)

Ich kenne mich kaum mit Zombie-Filmen aus (nur I am Legend), aber dass dieser Streifen so hochgelobt wird, kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Für einen Horrorfilm ist er eindeutig nicht gruselig. Die Geschichte ist oftmals sehr hanebüchen und klischeehaft, worunter auch die Logik des Films leidet. Des Weiteren lassen die schauspielerischen Leistungen lassen eher zu wünschen übrig. Die Action ist an sich gut gemacht, entwickelt sich aber nicht weiter - Kopfschuss und weg. Zum Ende hin wirken die Actionsequenzen daher sehr eintönig. Die Grundstory ist interessant und vereinzelt kommt Spannung auf, aber für einen guten Film ist das eindeutig zu wenig.

5,5/10 Punkten


Da bleibe ich dann doch lieber beim The Last of Us Lets Play.
Authentische und tiefgründige Story, interessante und sympathische Charaktere und Spannung pur. Ein geniales Infizierten-Survival-Game!

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Ganvai : : Moviejones-Fan
01.10.2013 08:27 Uhr
0
Dabei seit: 11.04.12 | Posts: 155 | Reviews: 6 | Hüte: 3
Gestern the Last Stand als erste Blue Ray meines Lebens gekauft (Playstation 3 sei dank). Tja, was die Bildqualität ist der Sprung vielleicht nicht so gigantisch wie damals von VHS auf DVD, aber trotzdem ganz gut.

Der Film geht dann so gerade. Klar, es ist ein Arnie Film und auch mit dem übertriebenen gesplatter (ob CGI-Blut hin oder her) punktet der Film. Aber dann bleiben die Dialoge und die Darsteller doch arg hölzern. Whitakers Figur ist einfach nur lächerlich, selbst Arnie und sein Synchro Danneberg sind so gelangweilt wie noch nie zuvor, einige Szenen wirken wie von einer unmotiverten Schülergruppe gespielt und und und. Einziger Lichtblick ist wie immer Peter Storemare. Der Mann kann einfach nur geil sein, selbst in der schlechtesten, fiesen Nebenrolle.

Irgendwie hat er Spaß gemacht, aber eher weil er wirklich schlecht war, anstatt witzig gut.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
01.10.2013 19:55 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Peralk

Horrorfilme müssen, wie der Name schon sagt Horror, also Entsetzen verbreiten. Gruseligkeit bedeutet Grauen. Wenn ich sehe, wie Tote anfangen Fleischstücke aus den Lebenden zu beißen bin ich auf jeden Fall schon einmal entsetzt, vor Allem, weil es grauenvoll ist.

Ich bin ziemlich empfindlich, was Horror, Gore und Splatter angeht. Und ich möchte nochmal anmerken, dass das der Directors Cut war. Snyder hat hier also noch mal ne Schüppe an Gore draufgelegt.
Trotzdem war der Film in dieser Hinsicht für mich richtig lahm. 3-4 Schocker gabs, aber das wars dann auch. Wunden und abgetrennte Gliedmaßen sind hier auch vollkommen harmlos dargestellt.

Jeder Zombiefilm der letzten vierzig Jahre hat eine hanebüchene Story. Schließlich laufen da lebende Tote rum.

Ich rede hier jetzt nicht von lebenden Toten. Dieser Umstand gehört zur äußeren Logik. Was ich meine, sind die Handlungen der Charaktere. Die sind oftmals dermaßen daneben, da musste ich mir mehrmals an den Kopf packen.
Abgesehen davon hatte "I am Legend" meiner Meinung nach eine authentische Story.

Logiklöcher habe ich in dem Film eigentlich nicht wahrgenommen.

Ich versuche mal aufzuzählen, woran ich mich erinnere:
[spoil]1. Als die Charaktere das erste mal in die Tiefgaragen gehen, wimmelt es dort vor Zombies. Als sie das nächste mal hingehen, um ihre Trucks aufzupimpen, ist auf einmal keine Spur mehr von Zombies.
2. Als die Charaktere in den Waffenladen wollen, öffnen sie den Gullideckel und klettern in aller Seelenruhe auf die Straße ohne auch nur von einem Zombie bemerkt zu werden. Das geschieht erst, nachdem alle bereit zum Kampf sind.
3. Als sie zum Hafen kommen, wissen die Charaktere sofort, welches Boot Steve gehört. Woher wissen sie das? Steve ist tot, sie haben keine Ahnung, wie das Boot aussieht.
4. Warum gibt es auch auf der einsamen Insel Zombies? Da sind keine Menschen.[/spoil]

Die schauspielerischen Leistungen!? Ving Rhames hat in DotD eine seiner stärksten Rollen gespielt. Ty Burrell gibt den Widerling so überzeugend, dass ich ihm sein Filmende mehr als nur gegönnt habe.

Ving Rhames und Ty Burrell konnte ich mir neben Michael Kelly gut ansehen. Die restlichen schauspielerischen Leistungen empfand ich aber eher als peinlich.
Ty Burrell spielt schon einen fiesen Schurken, da hast du recht. Sein Tod war aber auch klischeehaft, sodass mir diese Szene nur auf die Nerven ging.

Von den Schusswaffen gibt es bis zum letzten Filmdrittel vergleichsweise wenig Einsatz zu sehen.

Die zweite Hälfte des Films beinhaltete fast nur Schusswaffen-Action. Und das immer nach demselben Prinzip. Pistole/Gewehr, Kopfschuss, Zombie tot, Charaktere gerettet. Von den Zombies geht nur selten wirkliche Gefahr aus. Wenn welche der Charaktere sterben, dann liegt das meistens an ihrer eigenen Blödheit bzw. weil es das Klischee so vorgibt.

Die Spannung des Films bezieht sich nicht nur auf den Konflikt der Lebenden gegen die Toten. Die viel größere Spannung entwickelt sich in der Gruppe der Lebenden unter einander.

Bei den Konflikten innerhalb der Gruppe gab es gute Ansätze, teilweise wurden sie richtig gut inszeniert (z.B. der Seitenwechsel, der Tod von Nicoles Vater oder die "Fernbeziehung" zu Andy). Da mich viele der Schauspieler aber nicht überzeugen konnten, mangelte es hier für mich des Öfteren an Glaubwürdigkeit.

Nicoles Klemme im Schrank des Waffengeschäftes

Auch so eine Szene, die mich furchtbar aufgeregt hat. Warum macht sie denn so einen Stress wegen dem Hund? Hunde können nicht infiziert werden. Ihr eigenes Leben scheint ihr wohl nicht wichtig zu sein. Aber dann rumheulen, wenns gefährlich wird (Schrank)...

der absolut gute und die Stimmung untermalende Soundtrack

Also wenn man eine ernsthafte Thematik mit fröhlichen Songs untermalt, sorgt das nicht gerade für Glaubwürdigkeit. In solchen Momenten war der Film mehr Komödie als Thriller.

Ungewöhnlich, weil bis zu diesem Film noch nie dargestellt: Die Zombies können rennen!

Nun, dieser Genre-Wandel fällt für mich weg, da ich ansonsten nur "I am Legend" kenne. Und vom Hörensagen bin ich mit beiden Versionen (langsame und schnelle Zombies) aufgewachsen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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eli4s : : Moviejones-Fan
01.10.2013 20:04 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
@RENNENDE Zombies

da muss ich leider sagen, dass das falsch ist. Rennende Zombies gabs auch schon deutlich vor Snyders Remake ...
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Jack-Burton : : Truck Driver
01.10.2013 20:12 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.852 | Reviews: 3 | Hüte: 216
Dawn of the Dead ist der beste Zombiefilm ÜBERHAUPT!!
Ich meine allerdings das Original, das Remake war ganz ok, kommt aber im mindesten an das Original heran.
So gesehen ist für mich Snyders Remake eine der grössten Enttäuschungen.
...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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eli4s : : Moviejones-Fan
01.10.2013 20:39 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
@peralk

zum Beispiel in "The Return of the Living Dead" von 1985. Ich nehme demnach an, dass das auch noch in weiteren Filmen, vor allem auch aus dem nicht amerikanischen Raum, der Fall war. Aber gut kenne ich mich jetzt in dem Genre auch nicht aus ...

Oder auch etwas populärer natürlich "28 days later" (obwohl das ja umstritten ist, ob es sich dabei tatsächlich um Zombies im eigentlichen Sinn handelt ... bei mir zählt er allerdings schon)
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Jack-Burton : : Truck Driver
01.10.2013 22:32 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.852 | Reviews: 3 | Hüte: 216
@Peralk:

Ich kenne den Film natürlich, aber der kommt (für Mich) Trotzdem nicht an Dawn of the Dead ran.
Dawn hat eine ganz bestimmte Atmosphäre, die bis heute unerreicht ist.
Es geht mir dabei nicht um Splatter oder Horror, denn eigentlich ist DotD kein richtiger Horrorfilm.
Ich empfand den immer als Katastrophenfilm, oder sogar als Kammerspiel. Die Ausweglosigkeit der Protagonisten ist permanent greifbar.
Ich fand die Situation in dem Film beängstigend und äusserst Realistisch, vor allem die Darsteller haben diese Nummer sehr gut Transportiert.
Ein Meisterwerk!!
...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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eli4s : : Moviejones-Fan
02.10.2013 00:07 Uhr | Editiert am 02.10.2013 - 00:08 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
@peralk

also da die Beschlagnahmung wohl (laut Quelle) auf §131 zurückgeht, wird es sich schlicht um Gewaltverherrlichung gehandelt haben...

eine genaue Begründung konnte ich nicht finden ...
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Jack-Burton : : Truck Driver
02.10.2013 00:37 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.852 | Reviews: 3 | Hüte: 216
@Zombies die Rennen:

Es gibt einen Zombiefilm aus den 80ern da Rennen die auch wie die bekloppten.
Der Film heisst: Grossangriff der Zombies
Ein dämliches Italienisches Machwerk, aber das ist meines Wissens nach der erste Zombiefilm wo die Brüder rennen!

Hier mal der trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=_pPT8tOmuwo
...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
02.10.2013 00:40 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.867 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Peralk

Was ich meine, sind die Handlungen der Charaktere. Die sind oftmals dermaßen daneben, da musste ich mir mehrmals an den Kopf packen.

Mir ist jetzt nicht ganz klar was Du damit meinst.

Zum Beispiel die Szene, in der Nicole den Hund retten will. Solche Szenen, in der die Charaktere aus meiner Sicht vollkommen stumpfsinnig handeln, gab es zu Hauf in dem Film.

Warum macht sie denn so einen Stress wegen dem Hund?

Weil er das einzige Knuddelige war, das in ihrem Leben noch geblieben ist.

[spoil]Das stimmt so nicht ganz. Sie bändelt doch mit diesem jungen Sicherheitswachmann an. Von daher hatte sie ja schon Geborgenheit gefunden.
Und wenn wir grade schon beim Thema sind, die Beziehung zwischen Ana und Michael empfand ich auch als an den Haaren herbeigezogen und mehr auf Klischee getrimmt. Das wirkt völlig auf dem Kontext gerissen. Erst reden sie darüber, wie man Zombies am besten mit ner Kettensäge wegschnetzelt und eine Sekunde später sind sie am Rumlecken.[/spoil]

Ich nehme an, Du beziehst dich auf die Fahrstuhl-Musik.
Ja, die war ein humoristisches Stilmittel, zugleich aber auch sehr realitätsnah, denn die Musik im Aufzug wird nicht plötzlich ausfallen oder anfangen die Kidneythieves zu spielen, nur weil draußen die Welt untergeht. Solange die Technik arbeitet, bleibt die Musik.

Bei solchen Szenen hast du natürlich recht.
Ich rede aber von Szenen, in denen bewusst fröhliche Musik eingespielt wurde. Zum Beispiel als die Charaktere ihre Trucks aufgepimpt haben. Auch das war in meinen Augen völlig aus dem Kontext gerissen. Bei dieser Szene musste ich an Triple X - The Next Level denken. In Action-Komödien wie Triple X passen solche Szenen, aber nicht in einen ernsthaften Zombie-Horror-Film.

Zu den Logik-Fehlern:
[spoil]Zu 1. Die hatten sie größtenteils abgefackelt. Zudem gab es mehrere Ebenen in der Tiefgarage. Der Rest kann sich verlaufen haben.
Zu 2. Schon am Anfang in Anas Haus wird bei ihrem Mann deutlich, dass die Zombies Lebende nicht sofort als solche erkennen, bzw. nicht sofort auf sie reagieren, wenn sie anderweitig konzentriert/beschäftigt sind. Das zeigte sich auch im weiteren Verlauf in einigen Szenen.
Zu 3. Ist mir nicht aufgefallen. Vielleicht konnte man es am Schlüsselanhänger erkennen.
Zu 4. Einsam heißt nicht unbewohnt.[/spoil]

[spoil]Zu 1.: Die Zombies müssen ja irgendwie in die Tiefgaragen gelangt sein. Da müssen also Wege nach draußen führen. Dementsprechend können Zombies "nachrücken".
Zu 2.: Gut, das kann sein.
Zu 4.: Einsam heißt für mich höchstens ein paar Menschen. Auf der Insel wimmelte es aber von Zombies. Was mich dann zu meiner nächsten Frage führt: Wieso sind auch die Menschen auf einer Insel befallen? Können die Zombies schwimmen?[/spoil]

Dir war der Streifen nicht blutig und schockig genug!

Ich mag es nicht, wenn ein Film zu viel Horror und Gore/Splatter enthält. Das ist z.B. der Grund warum ist lange Zeit einen Bogen um Filme wie Alien, Rambo oder Terminator gemacht habe. Und Filme wie Saw ,Paranormal Activity, Evil Dead, etc. werde ich wahrscheinlich weiterhin meiden.
Dawn of the Dead lag jetzt schon seit ca. 2 Monaten bei mir rum, in denen ich mich nicht an ihn herangetraut habe (teilweise auch, weil ich absolut keine Lust auf den Film hatte). Gerade weil der Film von vielen als großartiger Zombie-Horror-Film gelobt wird, hatte ich entsprechende Erwartungen an den Film. Ich hatte erwartet, dass er mir aufgrunddessen nicht gefallen würde oder dass er mir wider Erwarten doch sehr zusagt. Alien 1+2 mag ich mittlerweile ja auch sehr. Nie im Leben hätte ich aber damit gerechnet, dass er mich in Sachen Schockmomenten dermaßen kalt lässt.
Wenn ich mal einen Vergleich anstellen darf: Da waren selbst Harry Potter 3 und 6 gruseliger.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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hekra : : Moviejones-Fan
02.10.2013 10:08 Uhr | Editiert am 02.10.2013 - 11:16 Uhr
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Dabei seit: 18.07.12 | Posts: 1.382 | Reviews: 0 | Hüte: 17
safe haven

wieder mal ein liebesfilm, hab ich mir gedacht.
die story eigentlich ganz nett, die umsetzung leider irgendwie zäh, die laufzeit von ~2 stunden für so einen film zu lang, die schauspieler ok.
also eigentlich nicht recht toll, ABER das ende [spoil]mit diesem twist, den ich überhaupt nicht erwartet hatte,[/spoil]hat es für mich echt noch rausgerissen - hat mir gefallen.
mit diesem ende gutgemeinte 6/10 punkten
wäre dieses ende nicht gewesen 4,5/10 punkten
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Shalva : : Moviejones-Fan
02.10.2013 13:46 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@hekra

Habe gerade den Trailer zu „Safe Haven“ gesehen und der Film ist für heute Abend reserviert. Nach den ganzen Krimi/Triller/Syfy/“Blockbuster“-Filmen wird’s mal wieder Zeit für etwas romantisches. ;)
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hekra : : Moviejones-Fan
02.10.2013 13:59 Uhr
0
Dabei seit: 18.07.12 | Posts: 1.382 | Reviews: 0 | Hüte: 17
@Shalva
laughing na dann viel spaß damit! bin gespannt was du dazu sagst...
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