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Primeval | 08.01.2012
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Dabei ist es egal, ob ihr im Kino wart, oder euch einen DVD/Blu-Ray Abend gemacht habt.
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Shalva : : Moviejones-Fan
11.01.2014 20:46 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
Beim Star Trek: Into the darkness waren die Lens Flares doch gar nicht so übertrieben wie beim ersten Star Trek (2009).
Komischerweise habe ich diese Lens Flares gar nicht als störend empfunden, bis ich irgendwann darüber gelesen habe. Ich wusste damals nicht mal was diese Lens Flares überhaupt sind. Hätte ich nichts darüber gelesen, würde mich das heute wohl kaum stören.

Und die Moral von der Geschicht; Über Lens Flares spricht man nicht! ;)
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hekra : : Moviejones-Fan
11.01.2014 21:11 Uhr | Editiert am 11.01.2014 - 21:12 Uhr
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Dabei seit: 18.07.12 | Posts: 1.382 | Reviews: 0 | Hüte: 17
@Shalva
so ist es mir mit diesen berüchtigten lens-flares auch ergangen - erst seit ich das hier auf MJ gelesen hab fallen sie mir auf.
ich hättst auch irgendwie lieber nicht gewusst ;)
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theduke : : Moviejones-Fan
11.01.2014 21:15 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@Shalva ich fand sie in beiden Teilen sogar passend, denn es gibt manchen Raumszenen sogar eine gewisse Bildtiefe.

@Chris bei Raimi fällt mir der Faible mit Bruce Campbell ein, den Raimi als privater Freund immer in kleinen Auftritten mit in den Film integriert. Bestes Beispiel Spider-Man als Oberkellner oder im Theater als Kartenprüfer. Und den geilsten "Spinner" hat Marvel Urvater Stan Lee, der sich in alle Marvelfilme rein schummelt smile
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
11.01.2014 21:29 Uhr
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Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 17.644 | Reviews: 20 | Hüte: 412
@theDuke:

Da du jetzt das grad erwähnt hast, fällt mir ja wieder ein. Bei Spiderman 3 war er als Französische typ da :-) Stimmt
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theduke : : Moviejones-Fan
11.01.2014 22:30 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
Ups, sehe gerade in Wiki, da steht in Teil 3 ja echt Oberkellner in der Besetzung, dachte man nennt diese Rolle anders. Jepp das war der komische Franzose mit dem komischen Isch Akzent, wo Peter seiner Mary MJ einen Antrag machen wollte. *fg*
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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Sully : : Elvis Balboa
12.01.2014 00:30 Uhr | Editiert am 12.01.2014 - 00:46 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Hobbit - Smaugs Einöde

Definitiv eines der Kinohighlights 2013 und atmosphärisch sehr fesselnd, weiß der Film zwar in seiner Gänze zu überzeugen, birgt jedoch auch unübersehbare Schwächen, die vermeidbar gewesen wären.
Die von Anfang an düstere Atmosphäre gefiel mir sehr gut, aber brachte auch einen Bruch zum 1.Teil mit sich, der diesbezüglich erheblich seichter war. Den Übergang hätte man etwas flüssiger gestalten können.

Die größte Schwäche des 2.Hobbit ist meines Erachtens nach die Laufzeit. In der Regel mag ich es sehr, wenn Filme sich Zeit nehmen...hier jedoch wird in langen 170 Minuten die Geschichte sehr wenig vorangebracht. Ich möchte fast den berühmten Bierdeckel heranzitieren, auf den die Handlung passt. Das ist bei einem so langen Film schon eine Schwäche.
Es gab einige Sequenzen, die erheblich fesselnder gewirkt hätten, wenn man sie nicht so in die Länge gezogen hätte. Insgesamt wären hier 20 Minuten weniger, wirklich mehr gewesen. Alternativ hätte man diese 20 Minuten auch verwenden können um andere Sequenzen mehr auszuarbeiten. So empfand ich die Beorn Szene als "nehmen wir den schnell noch kurz mit rein" dazwischengequetscht. Hier hätte ich gern etwas mehr gesehen.

Ein weiterer positiver Aspekt war die Wirkung des CGI. In Smaugs Einöde wirkten Sets und Kreaturen zum größten Teil nicht mehr so künstlich wie im ersten Hobbit.

Die Tatsache, dass bei mir der ganz, ganz große AHA-Effekt ausblieb (wie schon beim ersten Hobbit) ist wohl dem Umstand geschuldet, dass man sehr viel schon in ähnlicher Form im Herrn der Ringe gesehen hat...das reicht von großen Sequenzen die Reise an sich betreffend, bis zu kleinen Szenen...bei denen man sofort sagen will: "Ah ja...das ist wie in Die Gefährten" usw.
Die vielen gelungenen Sequenzen und das übergreifende, große Ganze entschädigen aber in hohem Maße für die Schwächen und hier wird natürlich auf hohem Niveau kritisiert, denn ganz klar spürbar waren hier wieder Leute am Werk, deren Herz am Kino hängt. Das spürt man zu jeder Zeit.

Was mir persönlich noch sehr gut gefiel, war der Cliffhanger am Schluß.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
12.01.2014 00:55 Uhr
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Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.775 | Reviews: 29 | Hüte: 304
@Marvel Man
Thrill to Kill (oder Ambushed)

Der schlechteste Film, den ich je gesehen habe! Aber liest meine Kritik, steht alles drin..


Dann hast du Sharknado nicht gesehen!

@Trinity
Du irrst dich Sand shark ist eigenständiger Müll. Sharknado 2 wird derzeit noch gedreht, aber Asylum hat viele solcher "Perlen", neben Sharknado und Sand Shark gibt es noch 2-Headed Shark, Mega Shark vs. Giant Occtopus, Mega Piranha uvm. Neuerdings sogar Ghost Shark!

Nicht wundern das ich diese Titel kenne, bin ein großer Kalkofe Fan und verpasse keine SchleFaZ Folge :-D
MJ-Pat
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Kaishaku-Nin : : Moviejones-Fan
12.01.2014 01:40 Uhr
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Dabei seit: 21.07.12 | Posts: 1.541 | Reviews: 0 | Hüte: 45
So, Smaugs Einöde… Jaa, ganz nett. Aber mir hat auch der erste besser gefallen. Den hier empfand ich n bischen als „Lückenfüller“. Etwas sehr gestreckt. Da brauch ich auch bestimmt keine Extendet Edition. Weniger von diesen genialen Landschaftsaufnahmen und die Zeit in der Seestadt hat sich auch gezogen. Die Düsterwaldspinnen hätt ich länger ausgebaut gesehen. Sehr schöne Choreographien die einen, wenn man die Brutalität zwischen den schnellen Schnitten bemerkt, wundern lässt was alles möglich ist bei FSK 12 (nicht das ich was gegen Brutalität hätte wink). Ich kenn das Buch und bin froh über Jackson´s an HDR angelehnte düsternis. Und von der hübschen Tauriel (meine neue Lieblings-Elbin) will ich mehr sehen, auch wenn ich die Zuneigung zu einem Zwerg etwas befremdlich finde…

Und ich hab den Karottenbeißenden P. Jackson Cameo gleich bemerkt (anders als im 1sten). HFR bin ich Fan von, 3D hab ich aber nicht großartig gemerkt.
Für Mordaufträge verlange ich 500 Ryō...
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Shalva : : Moviejones-Fan
12.01.2014 01:42 Uhr | Editiert am 12.01.2014 - 01:46 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Sully

Beim ersten Mal war ich schon enttäuscht, weil ich wieder mal etwas wie HDR erwartet habe. Jedoch hat mir der Film beim zweiten Mal irgendwie viel besser gefallen. Außerdem denke ich auch, dass diese Schwächen leicht vermeidbar gewesen wären.
Hast Du den Film in 3D+HFR gesehen?

@Mr.Samurai

"Aber mir hat auch der erste besser gefallen"

Da haben wir wohl wieder was gemeinsam! ;)
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
12.01.2014 03:56 Uhr | Editiert am 12.01.2014 - 03:59 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.868 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Der Pate

Düster und traurig und dennoch wunderschön. Eine bodenständige Film-Ballade, welche völlig verdient als Meisterwerk bezeichnet werden darf.
Francis Ford Coppola erschafft eine nüchterne und authentische Atmosphäre, nichts wirkt abgehoben, glorifiziert oder dämonisiert. Coppola zeigt die Dinge so, wie sie sind. Der Film gibt einen ausführlichen Blick hinter die fassade der Mafia, Hierarchien und (Familien-)Beziehungen werden aufgedeckt. Besonders hat mir gefallen, dass sich der Film sich nicht nur mit Wirtschaft und Politik der Corleones auseinandersetzt sondern auch mit der Familie und ihrem Privatleben. Die Szene, in der Vito Corleone mit seinem Enkel im Garten spielt, einfach nur genial! Da kommen "Breaking Bad"-Gefühle hoch^^ Der Cast brilliert durch die Bank weg und Al Pacino vermag es sogar, allen gegen Ende des Films den Rang abzulaufen. Untermalt wird das Ganze von einem der besten Soundtracks, die ich je gehört habe.

10*/10 Punkten


Der Pate II

All das Positive, was ich oben schon beim ersten Teil erwähnt habe, kann ich auch hier einfügen. Bodenständige Atmosphäre, komplexe Story, brilliante Schauspieler und ein klasse Soundtrack. Marlon Brando wird durch Robert de Niro ersetzt, qualitativ stehen beide auf gleicher Ebene. Besonders fasziniert hat mich de Niros Sizilianisch - als ob der gebürtig Italiener sei!
Von der Geschichte des jungen Vito Corleone hätte ich gerne bedeutend mehr gesehen. So wirkt es doch ziemlich gehetzt, man kann nicht wirklich nachvollziehen, wie er den Sprung vom einfachen Arbeiter zum Mafiaboss geschafft hat. [spoil]In der einen Szene erschießt er als arbeitsloser Dieb den alten Paten und in der nächsten ist er bereits reich und hat jede Menge Einfluss. Da fehlt es eindeutig an weiterem Material.[/spoil] Die Story rundum Michael Corleone wirkt in manchen Szenen nicht ganz so fesselnd wie in Teil 1, die Handlung nimmt teilweise ziemlich verworrene Züge an. In diesen Szenen fällt es durchaus schwer, Michaels Gedankengängen und Eintscheidungen zu folgen. Ein Grund dafür könnte aber sein, dass ich beim Ansehen des Films schon etwas müde war. Eine Zweitsichtung wird hier (auch bei Teil 1) auf jeden Fall von großem Vorteil sein.

10/10 Punkten

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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AldrichKillian : : Black Panther
12.01.2014 10:31 Uhr
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Dabei seit: 24.05.13 | Posts: 2.352 | Reviews: 20 | Hüte: 208
James Bond 007- Goldfinger:

Der bereits dritte Agentenfilm mit Sean Connery ist mit Sicherheit einer der besten Filme dieser Filmreihe.

Die Handlung ist spannend erzählt und überrascht über die komplette Laufzeit mit einigen unerwarteten Wendungen und hat keine unnötigen Längen, sondern der Charme von "Goldfinger" liegt in meinen Augen in den ruhigeren, diskussionsvolleren Szenen des Filmes, beispielsweise des grandiosen Golfspieles, was man sich heutzutage wohl in einem 007-Streifen sparen würde, aber das macht den 60er-Jahre Charme der Bond-Filme aus.
Genau diesen Charme findet man auch in den Bond-typischen Drinks, Gadgets oder vorallem in seinem bis heute legendären Wagen Aston Martin DB5s mit interessanten Spielereien und Waffen, aber auch der Bösewicht kann mit der legendären Laser-Szene mit tollen Waffen aufwarten.

Doch genau dieser Bösewicht Auric Goldfinger und sein Handlanger Oddjob sind das Herzstück des Filmes, da Goldfingers Plan nicht mehr die Weltherrschaft ist, sondern einen weit aus durchdachteren und perfideren Plan verfolgt, welcher intelligent und sehr lange unvorhersehbar bleibt.
Außerdem ist der deutsche Gert Fröbe die ideale Besetzung und gilt mit Recht als der wohl beste Bond-Gegenspieler aller Zeiten und dass Bond ihn nicht jagd, sondern die meiste Zeit des Filmes direkt mit ihm agiert, erzeugt Spannung und Charme.

Die Actionszenen sind diesmal zwar hauptsächlich auf Autoverfolgungsjagden, Schießereien und wenigen Faustkämpfen beschränkt, doch diese wurden gut in Szene gesetzt, sind erfrischend und eine willkommene Abwechslung zwischen den ruhigeren Szenen.
Aber es fehlt vielleicht die ein oder andere Abwechslung innerhalb der Actionsequenzen.

Ein einziger Kritikpunkt wäre allerdings die musikalische Untermalung, welche oftmals gar nicht vorhanden war und in manchen Szenen Fehl am Platz wirkte, wenn man allerdings auf das Erscheinungsjahr von 1964 schaut, dann ist dieses "Problem" eigentlich gar keines, sondern in jener Zeit absolut normal.

Bewertung: 9/10 Punkten
für den drittbesten Bond, aber ein charmanter Kultfilm mit bestem Bösewicht der Reihe ist "Goldfinger" allemal.
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Sully : : Elvis Balboa
12.01.2014 10:57 Uhr | Editiert am 12.01.2014 - 10:59 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Shalva

Etwas wie Herr der Ringe habe ich nicht erwartet. Wie schon viele Andere schrieben, sollte man das bei der deutlich "kleineren" Vorlage auch nicht. Zudem machte der erste Hobbit-Film ja schon klar, dass hier kleinere Brötchen gebacken werden.

In 3D habe ich den Film geschaut...aber nicht in HFR.
3D gefällt mir im Grunde sehr gut, wenn es bereichernd ist. In Smaugs Einöde spielte es atmosphärisch für mein Gefühl keine Rolle...was mich ziemlich überrascht hat. Ich bin sogar am überlegen ob ich mir später "nur" die 2D-Bluray kaufe...

@AldrichKillian

Ich habe gestern auch mal wieder in Goldfinger reingeschaut, musste aber schnell feststellen, dass auch dieser Bond für mich sehr schlecht gealtert ist. Die früheren Bond-Filme wirken auf mich heute leider nur noch wie Persiflagen.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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ComicFan88 : : Kingsman
12.01.2014 11:28 Uhr
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Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.505 | Reviews: 0 | Hüte: 24
Insidious (2011)

Am Wochenende mal wieder zusammen mit Freunden geschaut. Find ich nach wie vor einer der besten Geister-grusel-Filme der letzten Jahre. arbeitet er doch mit klassischen Schockmomenten die hier mMn sehr gut funktionieren. Auch die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und kommen sehr authentisch rüber.
Bin schon sehr gespannt auf Chapter 2, auch wenn er nicht ganz an Teil eins heran kommen soll.

7,5/10
Ein Ring, sie zu knechten...
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Shalva : : Moviejones-Fan
12.01.2014 11:37 Uhr
0
Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Sully

Wenn`s um Mittelerde geht, dann kann ich meine Erwartungen sehr schlecht kontrollieren. Ich erwarte dann immer etwas Großartiges und Episches zu sehen. Beim Hobbit 1 war es genauso, erst nach einiger Zeit konnte ich den Film so akzeptieren wie es ist. Was ich nicht so einfach ignorieren kann ist die Tatsache, dass Jackson die zwei Filme stellenweise wirklich sehr leicht hätte besser machen können.
Natürlich ist die Vorlage nicht so umfangreich, jedoch bin ich mir sicher, dass ein Regisseur wie Peter Jackson einige Charaktere "gefühlvoller" hätte darstellen können. Es sind sehr gute Fantasyfilme, doch mich lässt das Schicksal der Charaktere irgendwie bissl kalt.
Jedenfalls muss es irgendwann auch mal Schluss sein mit der Hobbit Kritik .;)

Schade das Du den Film nicht in HFR gesehen hast. Hätte gerne deine Meinung dazu gehört.
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Sully : : Elvis Balboa
12.01.2014 11:43 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Shalva

Meines Erachtens nach liegt dieses "kalt lassen" auch ein wenig daran, dass die Figuren bisher so gut wie "unkaputtbar" wirken. Hier wurde schon im ersten Hobbit sehr oft ziemlich übertrieben. Wenn die Zwerge zum X-ten Mal aus größten Höhen abstürzen und ihnen zum x-ten Mal "ein ganzer Berg" auf den Kopf fällt...sie jedoch so gut wie keine Verletzungen davon tragen, fällt es auch mir schwer wirklich mit ihnen mit zu fiebern. ;)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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