Kino+ #551 | Welche Gruselfigur hätte das Zeug zur HORROR-IKONE von heute?
Horror-Ikonen gesucht. Nach Freddy Krueger, Jason Voorhees, Ash Williams oder Michael Myers stellen wir uns die Frage: Wer sind die neuen Kult-Killer, Scream-Queens, Anti-Heros oder Final Girls & Boys? Und wer sind die nächsten?
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Entnervte Ente (Duck Amuck) (1953)
Animateur vs Animation, Chuck Jones dekliniert in dieser surrealen "Looney Tunes"-Komödie mit Daffy Duck in der Hauptrolle die Möglichkeiten und Limitierungen des Zeichentrickfilm einmal komplett durch. Zweifelsohne einer der besten animierten Kurzfilme.
Gesehen auf archive.org, wenn man auf der Seite nach dem Film sucht. Leider ist die Seite wegen technischer Probleme momentan down.
https://archive.org/download/merrie-melodies
Donald der wilde Jägersmann (No Hunting) (1955)
Donald Duck als Jäger, mit diesem Kurzfilm wirft Disney einen satirischen Blick auf die Jägersleute während der Jagdsaison. Bambi und Bambis Mutter haben einen Cameo-Auftritt, also ist Donald Duck indirekt mitverantwortlich für den Tod von Bambis Mutter, lol.
Oscar-nominiert für den Besten Animierten Kurzfilm 1956.
Gesehen auf archive.org
https://ia800403.us.archive.org/11/items/disneyanimatedshorts/Disney%20Animated%20Shorts%20-%201955x01%20-%20No%20Hunting.mp4
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Die schnellste Maus von Mexiko (Speedy Gonzales) (1955)
"I know Speedy Gonzales, he is a friend of my sister!"
"Speedy Gonzales is a friend of everyone´s sister."
Der erste Auftritt der berühmten, mexikanischen Rennmaus als Gegenspieler des Katers Sylvester. Das klassische Slapstick-Duell ist finde ich nicht wirklich der Rede wert, in dieser Hinsicht finden sich bei "Tom & Jerry" oder bei "Wile E. Coyote / Roadrunner" deutlich bessere Werke.
Spannend und außergewöhnlich ist allerdings, was in "Speedy Gonzales" drumherum geschieht. Speedy Gonzales tritt nicht von Beginn an auf, der Film schildert erst die zentrale gesellschaftliche Problemstellung und ruft dann die Maus zur Rettung in der Not auf den Plan. Speedy Gonzales wird also zunächst von außen als Volksheld und Legende charakterisiert, bevor er in das Geschehen eingreift und man sich als Zuschauer dann selbst ein Bild von ihm, seinen Fähigkeiten und Heldentaten machen kann.
"Speedy Gonzales" handelt von einem Konflikt an der US-mexikanischen Grenze, hinter dem US-Grenzzaun befindet sich eine Käsefabrik und die mexikanischen Mäuse träumen davon, an den Käse zu gelangen, während die Fabrik vom Grenzkontrolleur Sylvester bewacht wird. "Looney Tunes" widmet sich hier also einem politisch sehr brisanten (und zeitlosen) Thema und schlägt dabei sogar recht düstere Töne an, wenn ein Haufen Sombreros ins Bild gerät; als Indiz dafür, wie viele Mäuse bereits durch Sylvester getötet wurden.
Oscar-Auszeichnung als Bester animierter Kurzfilm 1956.
Zu sehen auf Vimeo: https://vimeo.com/1058870064
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
@luhp92
Danke für den Speedy Gonzales Tipp. Wirklich eindrucksvolle 6-7 Minuten.
@TiiN: Immer gerne ![]()
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Die Anonymen Vogelfresser (Birds Anonymous) (1957)
Ein "Sylvester & Tweety"-Film, der sich tragikomisch mit (Alkohol-/Nikotin)Sucht und den Herausforderungen des Entzugs beschäftigt und dabei weitsichtig auch die Werbung für Suchtmittel im Fernsehen kritisiert. Großartiges Opening im expressionistischen Noir-Stil.
Quasi der Vorläufer für die Haie und ihren Fischentzug aus "Findet Nemo".
Oscar-Auszeichnung als Bester animierter Kurzfilm 1958.
Zu sehen auf Youtube, leider nur auf Protugiesisch, aber den Kontext versteht man aus den Animationen heraus trotzdem.
https://www.youtube.com/watch?v=QBAaiSTIshY
The Last Hungry Cat (1961)
Den oben erwähnten, expressionistischen Noir-Stil haben sie ein paar Jahre später nochmal in einem "Sylvester & Tweety"-Film umgesetzt, in einer Hommage und Parodie auf Alfred Hitchcock (der Gag mit der Silhouette ist klasse), in der Sylvester vor Schuld zerfressen wird, weil er denkt, Tweety tatsächlich endlich erwischt zu haben.
Zu sehen auf Vimeo
https://vimeo.com/1111958842
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Der Ring der Niegelungen (What´s Opera, Doc?) (1957)
Eine zeichnerisch und musikalisch beeindruckende "Looney Tunes"-Parodie auf die Opern von Richard Wagner mit Elmer Fudd als Siegfried und Bugs Bunny als Brunhild.
Der singende Frosch (One Froggy Evening) (1955)
Ebenfalls Looney Tunes. Ein Mann findet einen singenden Frosch und möchte Kapital daraus schlagen, verzweifelt mehr und mehr aber daran, dass sich der Frosch dafür nicht einspannen lässt. Selten wird ein Witz so gut ausgespielt wie hier.
Diese beiden Filme zählen wie der unten am 5.11. besprochene "Duck Amuck" zu den besten "Looney Tunes"-Werken und das auch zurecht.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Speedy Gonzales: Mexican Boarders (1962)
Speedys Cousin Slowpoke Rodriguez - die langsamste Maus von Mexiko - kommt zu Besuch, zwischen den beiden Mäusen und dem begehrten Essen steht mal wieder Kater Sylvester und dieser hofft gerade bei der langsamen Maus auf seine Chance.
Sehr witzig, wie sich das ausspielt. Sozusagen ist der eine zu high auf Koffein und der andere zu high auf Gras inklusive eines Fressflashs^^ Zudem auch hochwertiger und reichhaltiger animiert als andere "Speedy Gonzales"-Filme.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Moonbird (1959)
Die Popularität des Fernsehens entwickelte sich in den 1950er Jahren zu einer bedrohlichen Konkurrenz für den klassischen, im Kino aufgeführten Zeichentrick-Kurzfilm, die großen Hollywood-Studios mit ihren Erfolgsreihen mussten daraufhin umdenken oder gingen in die Knie. Die Animatonsstudios von UPA (die kreative, einflussreiche Hochburg des Zeichentricks der 50er Jahre) und MGM (bis dahin verantwortlich für "Tom & Jerry") überlebten die Zeitenwende nicht, Disney fuhr die Produktion ihrer Kurzfilme (mit all den klassischen Figuren) immer mehr zurück und Warner Bros ging mit "Looney Tunes" ins Fernsehen. Durch das Fernsehen betrat mit Hanna-Barbera (z.B. "Die Flintstones", "Die Jetsons") ein neuer Global Player die Bühne.
In den 1960er Jahren läutete auch die Academy eine neue Ära ein, die so bis heute anhält. Nach und nach verschob sich der Fokus weg von den Produktionen der großen Hollywood-Studios, die in den vorherigen drei Jahrzehnten die Oscars dominierten, und hin zu den Produktionen kleiner Independant-Studios.
1960 wurde mit "Moonbird" das erste Mal ein Film als Bester animierter Kurzfilm ausgezeichnet, der nicht von einem der etablierten Hollywoodstudios produziert wurde. Hierbei handelt es sich um ein Werk von Storyboard Studios des Ehepaars John und Faith Hubley. John Hubley arbeitete bis zum Streik 1941 für Disney, gründete danach 1944 mit anderen Ex-Disney-Mitarbeitern das Studio UPA und im Jahr 1956 mit seiner Frau Faith ihr eigenes (oben genanntes) Animationsstudio. John und Faith Hubley waren mit ihren Filmen in den 1960er und 1970er Jahren insgesamt siebenmal für den Oscar nominiert und konnten nach "Moonbird" noch zwei weitere gewinnen.
"Moonbird" lässt sich am besten als Experimentalzeichentrick beschreiben. John und Faith Hubley haben im Geheimen Unterhaltungen ihrer Söhne im Kleinkindesalter aufgenommen und haben um deren Abenteuergeschichte herum (die beiden Kinder schleichen sich des Nachts aus dem Haus, um einen Vogel zu fangen) einen Zeichentrickfilm entwickelt.
Mit seinen abstrakten, limitierten und bruchstückhaften Farb- und Bilderwelten - transparente, ausgeschnitte Figuren auf dunkle, gemalte Hintergründe geklebt - kreiert "Moonbird" eine surreale und unheimliche, aber auch knuffige Atmosphäre, welche die kindliche Imagination mit träumerischer Phantastik sehr schön unterstützt und einfängt. Eine Hommage und ein nostalgischer Blick auf die Kindheit und die Geschwister-Lebenserfahrung - mit all den freundschaftlichen und nervigen Aspekten, die das Geschwister-Dasein so mit sich bringt, sowohl aus Sicht des großen als auch des kleinen Geschwisterkindes^^ Ich fühlte mich sehr an meine eigene Kindheit erinnert und an all die Abenteuer, die ich mit meinem kleinen Bruder im Haus, im Garten oder im Urlaub beschritten habe.
Zu sehen auf Wikipedia, archive.org oder Youtube
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Noah´s Ark (1959)
Herzlich Willkommen zum vielleicht merkwürdigsten Film, den Disney bisher produziert hat^^
Eine Stop-Motion-Jazz-Musicalkomödie als 21-Minuten-Kurzfilm über die klassische Bibelgeschichte der Arche Noah. Sehr kreativ und witzig, macht ordentlich Laune. Das war anscheinend auch Disneys erster Stop-Motion-Animationsfilm überhaupt. Und speziell die Animationen der Tiere sind so herrlich ulkig und charmant, weil sie aussehen, als hätte man sie in der Textil-AG aus Haushalts- und Bürogegenständen hergestellt.
Oscar-nominiert für den Besten animierten Kurzfilm 1960.
Zu sehen auf Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=VhN09bbQFQw
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
The Last Viking / Therapie für Wikinger
Ich hatte das Glück, den Film gestern in einer Sneak sehen zu dürfen.
"The Last Viking" oder "Therapie für Wikinger" ist ein großartiger Genremix aus Drama, Thriller und Komödie. Wie schon "Helden der Wahrscheinlichkeit" vom selben Regisseur und mit denselben Hauptdarstellern schlägt auch dieser Film in eine ähnliche Kerbe und legt einen wiedererkennbaren Stil an den Tag.
Auch hier kommen sehr ungleiche Menschen mit Problemen zusammen und müssen gemeinsam ein Problem bzw. mehrere Probleme angehen und meistern.
Die Handlung ist gleichermaßen spannend wie auch witzig und humorvoll, ohne es damit aber zu übertreiben. Hier kommt sehr viel Situationskomik auf, mehr ungewollt von den Charakteren, aber auf Grund ihrer Charaktereigenschaften einfach allgegenwärtig. Mir hat der Film richtig gut gefallen.
Bewertung: 9/10 Punkte
Wiederschauwert: Mittel
Nachhaltiger Eindruck: Mittel
Emotionale Tiefe: Hoch
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Kung Fu in Rome
Ein guter Film mit spannender Handlung, gut geschriebenen Charakteren und guten Kampfchoreografien. Leider jedoch ist er mit 140 Minuten zu lang geraten, hier und da ist die Handlung recht zäh und hätte straffer erzählt werden können. Auch die Kameraführung ist manchmal in den Kämpfen etwas zu hektisch und die Schnitte zu schnell. Der Film hat sich aber gelohnt.
Bewertung: 8/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Mittel
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
The Great Flood
Ganz neu auf Netflix und wurde als einer der großen Filme 2025 von Netflix beworben.
Ein sehr merkwürdiger Katastrophenfilm mit endlos vielen Logikproblemen. Hinzu kommt, dass nach ungefähr der Hälfte des Films das Genre total wechselt zu einem Sci-Fi-Film. Dann werden die Logikfehler noch viel größer. Der Film hat so viele Logikfehler, ich könnte sie hier nicht aufzählen, ohne den Rahmen zu sprengen.
Die visuelle Optik des Films ist auch extrem trist und eintönig. Man sieht immer nur das gräuliche Hochhaus, die Flure, Treppen, Wohnungen und Wasser. Das wird auf Dauer sehr eintönig.
Das Schauspiel ist insgesamt auch sehr hölzern bei den meisten Darstellern. Auch die visuellen Effekte und Actionszenen wirken sehr aufgesetzt und schlecht inszeniert.
Wieder mal kein guter Film von Netflix. Aufgebauscht als großer Film 2025, doch letztlich dann nur ein unterdurchschnittlicher Streifen mit wirrer und oftmals unlogischer Handlung. Recht gut ist eigentlich nur die erste Hälfte, dafür gebe ich noch ein paar Punkte.
Bewertung: 4/10 Punkte
Wiederschauwert: Keiner
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Gering
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Cleaner
Meine Erwartungshaltung zu "Cleaner" war eigentlich sehr niedrig. Tatsächlich hat mir der Film dann aber doch besser gefallen, als ich es erwartet hätte. Klar, der Film erreicht bei weitem nicht die Qualität eines "Stirb Langsam", und er leidet an einigen Logikproblemen und ist mit knapp 90 Minuten deutlich zu kurz geraten. Problematisch ist auch, dass Joey knapp 65 Minuten lang nur auf einem Gerüst am Hochhaus festsitzt, bis sie dann endlich auch mal ins Gebäude gelangt. Da wurde Potential verschenkt.
Großer Lichtblick hingegen ist Daisy Ridley, die ihre Rolle wirklich überzeugend und glaubhaft rüberbringt. Ich bin immer noch der Meinung, dass sie eine leider total unterschätzte Schauspielerin ist, und es ist schade, dass sie offenbar so wenige gute Rollenangebote bekommt. Ich würde sie gerne öfter in größeren Filmproduktionen sehen, gerne auch in Dramen oder so, denn sowas kann sie auch gut spielen.
Auch so manche Actionszene zum Ende hin hat mir gefallen. Und ich empfand den Film auch als einigermaßen spannend.
Aber wegen der Probleme und Schwächen bleibt der Film leider hinter seinen Möglichkeiten zurück. Trotzdem hat er mir einigermaßen gut gefallen.
Bewertung: 7/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
I Like Movies (2022, Deutschland 2025)
Eine kanadische Jugend-Tragikomödie über einen narzisstischen Filmnerd, der einen schmerzhaften Realitätscheck durchläuft, weil er mit seinem Verhalten die Menschen um ihn herum verprellt und das verliert, was ihm lieb ist, bzw. weil Lebenspläne und Jugendträume auch nicht immer in Erfüllung gehen.
"I Like Movies" nimmt dabei gekonnt die cinephile / Filmbro-Community (auf Letterboxd o.Ä.) aufs Korn und enthält ferner eine sehr aufwühlende Szene, die von den Traumata junger, aufstrebender Schauspielerinnen berichtet, die am Weinsteinesken Studiosystem scheitern.
Dezenter Retro-2000er Charme mit Videotheken, VHS und DVDs durchzieht den Film, "Punch-Drunk Love" ist das neue Werk von PTA und Adam Sandler und der Erotikthriller "Wild Things" mit Neve Campbell und Denise Richards ist der heiße Scheiß bei Teenagern.
7 von 10 Punkten
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Zuletzt gesehen?
Primeval | 08.01.2012