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Army-Exorzismus & Hütten-Terror

Horror pur: "Incident at Fort Bragg" & "Bodies Bodies Bodies"

Horror pur: "Incident at Fort Bragg" & "Bodies Bodies Bodies"
0 Kommentare - Mo, 30.09.2019 von R. Lukas
Leichen über Leichen verspricht ein neuer A24-Horrorstreifen, wenn man nach dem Titel "Bodies Bodies Bodies" geht. Oz Perkins verfilmt indes den "Incident at Fort Bragg", einen realen Militär-Exorzismus.

Der Horror hört nie auf, wie jeder weiß, und Fans des Grusel-Genres können sich wieder auf neue Filmprojekte freuen. So setzt A24 die aufstrebende Filmemacherin Chloe Okuno auf Bodies Bodies Bodies an.

Wenn sie Kristen Ropuenians Originaldrehbuch überarbeitet hat, darf sie selbst Regie führen. Die Story soll auf subversive Art und Weise mit sozialer Dynamik spielen und sich um eine Gruppe von Freunden drehen, die angegriffen werden, während sie sich in einer Waldhütte (wo auch sonst?) mit Trinkspielen verlustieren. Außerdem arbeitet Okuno für Orion Pictures an einem Remake des Horrorfilms Audrey Rose - Das Mädchen aus dem Jenseits von 1977.

Im Gegensatz zu ihr geht Osgood Perkins schon als etablierter Horror-Schöpfer durch, nachdem er mit Die Tochter des Teufels und I Am the Pretty Thing That Lives in the House auf sich aufmerksam gemacht hat. Mit Gretel & Hansel will er es dann erneut tun.

Lionsgate überträgt ihm derweil den übernatürlichen Thriller Incident at Fort Bragg, inspiriert von der wahren Geschichte des weltbekannten Priesters Malachi Martin, der von der US-Regierung hinzugezogen wurde, um bei einem jungen Soldaten einen genehmigten Exorzismus durchzuführen. Dieser Vorfall fand in Fort Bragg, North Carolina statt, einem der größten Militärkomplexe der Welt. Jeff Buhler (Friedhof der Kuscheltiere) schrieb die jüngste Fassung des Drehbuchs, das ursprünglich von Evan Turner und Harrison Query stammt, und Perkins soll eine neue schreiben, bevor er auf dem Regiestuhl Platz nimmt.

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Quelle: Collider
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