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Gravity

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Gravity

Natalie Portman allein im All

Natalie Portman allein im All
3 Kommentare - Di, 07.09.2010 von Moviejones
Erst letzten Freitag stand "Gravity" auf dem Stundenplan, dessen lange Castingliste und dass Favoritin Angelina Jolie erneut abgesagt hat. Nun soll Natalie Portman im All herumdüsen.

Nachdem Angelina Jolie Alfonso Cuarón und seinem 3D-Science Fiction-Thriller Gravity abgesagt hat, begann die Suche nach einem adäquaten Ersatz. Unter anderem waren Sandra Bullock, Natalie Portman, Naomi Watts, Marion Cotillard, Carey Mulligan, Sienna Miller, Abbie Cornish, Rebecca Hall, Olivia Wilde, Scarlett Johansson, Blake Lively und Rachel Weisz im Gespräch - sprich, eine lange Castingliste mit bekannten Namen.

Von all den Damen gibt es nun eine, der die Rolle auch angeboten wurde und zwar Natalie Portman. Die Schauspielerin musste keine Screentests mehr über sich ergehen lassen, nachdem die Produzenten Black Swan sahen, in dem Portman eine Ballerina spielt. Diese Woche wird sie wahrscheinlich bereits das Drehbuch durchgehen und eine Antwort, sprich Zu- oder Absage, dürfte in Kürze folgen. Man darf gespannt sein, ob die Suche dann endlich zu einem Ende kommt. Das Drehbuch wurde von Cuaróns 28-jährigem Sohn Jonás (The Shock Doctrine) geschrieben und Robert Downey Jr. wird als Co-Star weiter gehandelt. Dieser startet mit dem Dreh zu Gravity im Januar, verlässt das Set dann für den Dreh an Sherlock Holmes 2 und kehrt danach für die finalen Aufnahmen zu Gravity zurück.

Die Rolle der Ryan Stone, Jolies eigentlicher Part, ist die zentrale Rolle des Films, die auch die meisten Szenen hat. Angeblich wird der Thriller in Echtzeit spielen und ohne Schnitte auskommen. Ausgangspunkt ist eine Reise ins All der Technikerin Stone, die zusammen mit dem Astronauten Matt Kowalski in einem Space Shuttle unterwegs ist, um das Hubble-Teleskop zu reparieren. Die Sprengung eines Satelliten durch die Russen sorgt aber für eine Kettenreaktion und Ryan ist allein im All. Den ganzen Film über versucht Ryan jetzt, am Leben zu bleiben, Trümmerteilen auszuweichen und von einem Teilstück zum nächsten zu gleiten. Eine Aneinanderkettung von Nahtoderfahrungen also. Und man kann sagen, dass alles schiefgeht, was schiefgehen kann. Da eine Kettenreaktion erfolgt und Ryan immer von Schrott zu Schrott springen muss, sei es ein Sauerstofftank, das Shuttle oder irgendein Behältnis, ist sie gezwungen immer weiter zu kommen, da die einzelnen Überreste nach und nach explodieren.

Gravity sei zu 60 % CGI, aber mit vielen Live Action-Elementen und angelegt als Blockbuster. Warner Bros. wird den Film nun statt Universal in die Kinos bringen, der 2012 erwartet wird. Lange keinen Film mehr gehabt, in dem die Russen die Bösen sind...


Quelle: Slashfilm
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3 Kommentare
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Blokko : : Moviejones-Fan
09.09.2010 12:48 Uhr | Editiert am 09.09.2010 - 12:49 Uhr
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Dabei seit: 24.06.09 | Posts: 328 | Reviews: 0 | Hüte: 2
Also Portman gefällt mir glaub ich ganz gut in der Rolle. Was mir hingegen nicht gefällt, ist die Andeutung auf den Verlauf der Story. Sie "springt" von einem Schrottteil zum Anderen? Bitte was? Also wer ein bisschen was von Gravitation, Umlaufbahnen und Geschwindigkeiten, sowie Aufprallimpulse versteht, dem wird sicherlich mulmig im Magen, wenn er sowas hört. Wenn sie nicht einen Megatank Treibstoffdüsen am Anzug hat, dann wird sie niemals auch nur einen Sprung zum nächsten Schrottteil schaffen. Jedoch muss ich sagen, dass es trotzdem seeehr interessant klingt, wenn man die psychische Belastung der Hauptrolle betrachtet! Könnte spannend sein! smile Fragwürdig ists trotzdem irgendwie, wenn diese "Sprünge" wörtlich gemeint sind... tongue-out
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ScorchONeill : : Goldkerlchen 2011
08.09.2010 00:44 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.10 | Posts: 759 | Reviews: 16 | Hüte: 7
Meiner einung nach passt Natalie Portman in diese Rolle am besten hinein. Was allerdings schade wäre, ist wenn das Drehbuch wirklich nicht gut wäre, was eigentlich einige Male ein wenig angedeutet wurde. Ich glaube allerdings eher, dass die Rolle eine etwas Ausgefallenere ist, was auch die Unstimmigheiten erklären würde. Jedenfalls hat Cuaron mit "Children of Men" schon gezeigt, dass er einen sehr guten Film drehen kann.
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Shadow1985 : : Barbarischer Youngster
07.09.2010 11:17 Uhr
0
Dabei seit: 21.08.09 | Posts: 2.714 | Reviews: 1 | Hüte: 0
Portman wäre sicherlich eine gute Wahl. Es wird nur auch mal Zeit, dass da endlich jemand zusagt. Oder ist das Drehbuch so schlecht, dass keiner mitmachen will?
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