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"Romeo & Julia" für die Moderne

Timur Bekmambetovs "R#J": Shakespeare im Screenlife-Format (Update)

Timur Bekmambetovs "R#J": Shakespeare im Screenlife-Format (Update)
0 Kommentare - Mo, 11.05.2020 von R. Lukas
"Romeo und Julia" erfährt die "Searching"-Behandlung, weil auch Shakespeare-Helden mit der Zeit gehen müssen. Dieser Meinung sind zumindest Visionär Timur Bekmambetov und sein Team.

++ Update vom 11.05.2020: Wir können noch David Zayas (Dexter) ergänzen, der in R#J den reichen Großindustriellen Fernando Capulet spielt, Julias Vater.

++ News vom 23.04.2020: William Shakespeares "Romeo und Julia" wurde ja schon unzählige Male adaptiert, aber so noch nie. Für R#J nutzen Regisseur Carey Williams und die Produzenten Timur Bekmambetov (arbeitet zurzeit am ersten Vertikal-Blockbuster) und Igor Tsay das "Screenlife"-Format, das auch bei Filmen wie Searching, Unknown User und Unknown User - Dark Web zum Einsatz kam. Heißt: In dieser Version wird die berühmte Geschichte über Smartphone- und Computerbildschirme erzählt.

Für Bekmambetovs und Tsays Interface Films stellt R#J das allererste Projekt dar. Der Hauptcast: Camaron Engels (Familienanhang) als Romeo, Francesca Noel (Selah and the Spades) als Julia, Diego Tinoco (On My Block) als Tybalt, Siddiq Saunderson (Wu-Tang - An American Saga) als Mercutio und RJ Cyler (Power Rangers) als Benvolio. Beschrieben wird der Film als pulsbeschleunigendes Mashup aus shakespearischer Sprache und heutiger Umgangsspache für die Social-Media-Generation. Er ist im Raum Louisiana angesiedelt und spielt sich auf den Handys der zwei Liebenden ab. Wenn Shakespeare davon wüsste...

Quelle: Deadline
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