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Avatar - The Way of Water

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Alles beim Alten: dreidimensionale Bilder, eindimensionale Figuren

Avatar - The Way of Water Kritik

Avatar - The Way of Water Kritik
37 Kommentare - 13.12.2022 von PaulLeger
In dieser Userkritik verrät euch PaulLeger, wie gut "Avatar - The Way of Water" ist.
Avatar - The Way of Water

Disclaimer: Statt Figurennamen nutze ich im Folgenden Beschreibungen wie Protagonist, Bösewicht, etc., da ich mir die Namen der ausnahmslos blassen und uninteressanten Charaktere nicht gemerkt habe.

Teufelskerl Cameron revolutioniert mal wieder das Kino. Dieses Mal: Figurenmotivationen. Erinnert sich noch jemand an den Bösewicht vom ersten Teil? Im Hinblick auf den wurde Cameron ja von mancher Seite vorgeworfen, dass dessen innerer Antrieb recht generisch war. Nun, Bösewicht ist wieder da und hat jetzt ein neues, total originelles Motiv: Rache.

Trailer zu Avatar - The Way of Water

Damit hört die Figurenentwicklung aber bei weitem nicht auf. Protagonist und Protagonistin sind jetzt Eltern! Man kommt aus dem Staunen nicht heraus was Cameron hier in jahrelangem Schreiben am Drehbuch für eine Charaktertiefe herausgearbeitet hat. Die Charakterisierung "Eltern" zeigt sich in mehreren Szenen dadurch, dass die beiden Sorge um ihre Kinder haben. Wenn die Kinder ungehorsam waren und etwas angestellt haben, dann manifestiert sich die Charakterisierung "Eltern" darin, dass sie ihre Kinder dafür tadeln. Selten zuvor hat man so eine tiefe Charakterentwicklung in einem Blockbuster gesehen.

Nächste Überraschung: Die mehr als drei Stunden Laufzeit sind nicht gerechtfertigt. Cameron ergötzt sich ewig lang an seinen Postkartenmotiven, was irgendwann wohl selbst Leute, die an diesen vom Computer generierten Urlaubsvideos Gefallen finden, langweilen muss. Einen großen Teil nimmt eine "Fish out..." oder besser gesagt "Navi into water"-Story ein, die auf vorhersehbare Weise sämtliche Tropen der zugrunde liegenden Erzählkonvention abklappert.

Später gibt es noch eine in Anbetracht ihrer Länge an psychische Folter grenzende Waljagd, die so uninteressant wie ausufernd ist. Sind eigentlich ja keine Wale, sondern haben einen eigenen Namen but who am I kidding, kein Mensch wird sich an den erinnern. Wobei ein Wal sogar mehr Charaktertiefe bekommt als 99% der Figuren, aber ob das jetzt ein Lob für die Wal-Charakterisierung ist, lass ich an dieser Stelle mal offen.

Das Drehbuch ist infantil. Jede Szene hat man schon in zahlreichen Filmen zuvor gesehen und kann sie dementsprechend selbst weiterdenken. Überrascht wird hier also nur wer in seinem Leben noch keine 100 Filme gesehen hat oder sein Hirn mit dem Dimmen der Saalbeleuchtung automatisch abschaltet. Das zieht sich bis zur Schlusseinstellung, für die Cameron auch ganz tief in der Mottenkiste der abgenutztesten Filmklischees gegraben hat.

Müde von den 20-minütigen CGI-Schlachten am Ende der MCU-Filme? Keine Sorge, die gibts hier nicht, Cameron serviert einem nämlich eine 50-minütige CGI-Schlacht als Abschluss. Aber immerhin gibt es in diesem Schlussdrittel zum ersten Mal überhaupt zwei, drei halbwegs interessante Kameraeinstellungen. Zwar weniger als in einem einminütigen Teaser zu einem beliebigen PTA- oder Chazelle-Film aber nach mehr als zwei Stunden einfallsloser Natur-Tableaus ist man schon mit wenig zufrieden, solange es tatsächlich mal an genuines Filmhandwerk erinnert. Die in dieser Sequenz genutzte Parallelmontage ist wiederum so schlecht getimt, dass man bestimmte Figuren ganz vergessen hat bis sich der Film nach 20 Minuten plötzlich wieder für sie interessiert.

Ah ja, die Figuren. Die kann man ja einzig anhand der Frisuren auseinanderhalten. Okay, später kommen dann welche dazu, die türkise statt blaue Haut haben, aber das wars. In einem seiner tausend Promo-Interviews, in denen er sich pausenlos selbst auf die Brust geklopft hat, schwärmte Cameron auch von dem angeblich überragenden Motion Capture-Einsatz und wie viel besser dieser sei als etwa bei Thanos. Nun, bei dem konnte man zumindest Josh Brolins Mimik und somit dessen Schauspiel durchscheinen sehen, was bei Camerons Computerspielfiguren hier nicht der Fall ist. Das ist spätestens dann ein Problem, wenn die wohl als emotionaler Höhepunkt gedachte Szene kommt:

Ein Sohn der Hauptfigur stirbt, was einem egal ist, da man die beiden Söhne zuvor ohnehin nicht auseinanderhalten konnte.

Ich hab auch den ganzen Film über gerätselt wen Kate Winslet eigentlich spielt und obwohl es nur eine Figur gibt, die phänotypisch in Frage kommt, war ich mir nicht hundertprozentig sicher. Schließlich kann Sigourney Weaver hier ja auch problemlos ein Kind spielen, man erkennt die Schaupieler hinter den Figuren ohnehin nicht. Bestand Zoe Saldanas Artikulation im ersten Teil eigentlich auch schon zu 90% aus Fauchen und Kreischen? Das war hier ja kaum auszuhalten.

Hab ich jetzt tatsächlich nichts zum Verkaufsgimmick Nummer 1 geschrieben? Wer meint ein Drehbuch wie aus dem Satzbaukasten mit Charakterisierungen auf Seifenopern-Niveau werde durch schöne 3D-Bilder gerettet, darf gerne 20 Euro und 3 Stunden Lebenszeit dafür opfern. Man kann stattdessen aber auch in den nächsten Zoo gehen und die dortigen Aquarien bestaunen, da bekommt man fast das Gleiche und braucht nicht mal eine Brille aufzusetzen.

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37 Kommentare
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Ellessarr : : Wundersamer
22.12.2022 15:21 Uhr
0
Dabei seit: 11.01.10 | Posts: 327 | Reviews: 4 | Hüte: 6

Was für eine herrliche Kritik, hat mich sehr unterhalten. Das meiste sehe ich zwar anders oder nicht so streng. Aber Camerons monatelang anhaltende Selbstbeweihräucherung, Speziell im Bereich der Charakterentwicklung war definitiv unangemessen. Was das angeht, überraschen dann einige Kommentare halt so gar nicht. Aber sonst fand ich den Film durchaus sehr solide. Es hätte mir besser gefallen wenn es wieder eine eher abgeschlossene Geschichte gewesen wäre.

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Manisch : : Moviejones-Fan
21.12.2022 20:11 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 1.115 | Reviews: 20 | Hüte: 43

@PaulLeger

Stimmt, das mit der Akupunktur ist eigentlich ein ziemlicher Klopper, der da sehr unterschwellig eingebaut wurde...

Bitte hört auf, das Wort "manisch" in euren Kommentaren oder Filmkritiken zu verwenden. Streicht es am besten aus eurem Wortschatz. Ich bekomme sonst immer Benachrichtigungen, dass ich erwähnt wurde. Vielen Dank :D

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
20.12.2022 21:27 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.782 | Reviews: 13 | Hüte: 203

@ Raven13

Natürlich kann man die visuelle Gestaltung aller Filme miteinander vergleichen. Da schaut man sich eben Kriterien wie Bildkomposition, die Auswahl der Kameraperspektiven, den Einsatz von Kamerafahrten und wie der Schnitt die Bildgestaltung unterstützt an und stellt fest, dass "Avatar 2" da im Vergleich zu den genannten biedere Hausmannskost liefert.

Aber wenn du bessere Vergleichbarkeit wünschst kann man auch nur solche Filme betrachten, die ebenfalls CGI-lastig sind, und da schneidet er auch nicht herausragend ab, denn an die visuelle Gestaltung von z.B. "Gravity" oder "Life of Pi" kommt er ebenfalls nicht heran. Ersterer hat einen mehr als zehnminütigen One-Take, der allein übertrifft inszenatorisch alles was Cameron und seine Kameraleute in zwei Filmen und sechs Stunden zusammen bieten.

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
19.12.2022 14:21 Uhr | Editiert am 19.12.2022 - 16:56 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 5.868 | Reviews: 72 | Hüte: 513

@ PaulLeger

"Ist für einen Blockbuster-Fetischisten vielleicht schwer zu verstehen aber Bildgewalt kriegt man auch ohne Computer-Unterstützung hin"

Ne, das kann ich schon verstehen und auch respektieren. Das hätte ich auch nie ausgeschlossen. Aber zu sagen, diese Art der Bildgewalt, von der du sprichst, könnte mit Avatar den Boden aufwischen, bleibt trotzdem Quatsch, weil man beide Arten der Bildgewalt nicht direkt miteinander vergleichen kann. Eine perfekte Naturaufnahme kann man schlecht mit einer perfekten Aufnahme von einem Konzert vergleichen. Beide sind auf ihre Art aber auf höchstem Niveau. Nur weil die Bildgewalt von Elvis beispielsweise großartig ist, ist die Bildgewalt und Inzenierung von Avatar dadurch nicht minder gut. Wer immer das behauptet, irrt sich oder hat, wie schon vorher erwähnt, ein persönliches Problem.

Übrigens bin ich kein reiner Blockbuster-Fetischist. Schau dir mal meine Toplisten an. Da wirst du auch einige Nischenfilme auf den oberen Plätzen finden. Als Filmliebhaber mag ich beide Seiten der Medaille. Wenn du nur die eine Seite magst, ist das deine eigene Sache, aber lass das nicht am Blockbusterkino aus. Dir steht es frei, diese Filme zu ignorieren, aber über sie herzuziehen, ist schon ziemlich arrogant.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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AngryBBanner : : Moviejones-Fan
19.12.2022 12:47 Uhr
0
Dabei seit: 14.10.18 | Posts: 84 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Pandorum und Anaconda fallen mir ein wenn ich an Filme denke, bei denen ich enttäuscht aus dem Kino gekommen bin. Anaconda, mit Cube und Lopez sind wir sogar während des Films gegangen, bisher einzigartig. Um es kurz zu machen, ich wusste echt nicht mehr wie es sich anfühlt enttäuscht aus einem Kino zu kommen, es ist schon eine spezielle Enttäuschung.

Was Cameron zu Promotionzwecken gesagt hat und CGI Vergleiche hätte ich evtl. rausgelassen, ich denke dann wäre die Kritik noch knackiger, aber deshalb ist Sie für mich nicht weniger nachvollziehbar es sei denn, mit dem letzten Abschnitt sagst du, dass das 3D nicht gut umgesetzt ist.

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
19.12.2022 12:12 Uhr | Editiert am 19.12.2022 - 12:15 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.782 | Reviews: 13 | Hüte: 203

@ Raven13

Die Filme, von denen ich spreche, haben kaum vordergründige CGI-Effekte, sondern nehmen hauptsächlich - ich weiß, schwer zu glauben - mit der Kamera reale Personen ohne MoCap-Anzug an richtigen Schauplätzen oder Sets auf. Ist für einen Blockbuster-Fetischisten vielleicht schwer zu verstehen aber Bildgewalt kriegt man auch ohne Computer-Unterstützung hin, das Kino hat das für viele Jahrzehnte geschafft und trotzdem visuelle Meisterwerke hervorgebracht. "Blonde" oder "Elvis" sind bildgewaltiger und inszenatorisch ausgefeilter als es Camerons gelackte Computerbilder, die 180 Minuten ohne eine einzige originelle Einstellung auskommen, je sein werden.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
19.12.2022 08:04 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 530 | Reviews: 0 | Hüte: 13

Meiner Meinung nach ist Avatar auch eher vergleichbar mit Pixar Filmen oder noch eher mit etwas wie Final Fantasy: The Spirits Within. Selbst wenn es den höchsten Level erreicht, ist es für mich nicht vergleichbar mit Effekten die auf echtes Film-Material angewendet werden.

In einem Film der zu 95%+ aus dem Computer kommt, ist es doch weniger herausfordern es nicht deplatziert wirken zu lassen.

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
18.12.2022 13:11 Uhr
2
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 5.868 | Reviews: 72 | Hüte: 513

@ PaulLeger

"Oder es gibt tatsächlich Leute, die auf so "nebensächliche" Aspekte wie Drehbuch, Inszenierung, Story, Charakterisierung, Dialoge und Schauspiel Wert legen und einen Film, der in diesen Disziplinen nicht mal durchschnittlich ist, entsprechend kritisieren."

Nicht mal durchschnittlich? Also findest du, dass das Schauspiel und die Inzenierung auf dem Niveau von "Black Adam", "Twilight" oder "Die Pute von Panem" sind? Ernsthaft?

"Hab dieses Jahr genug Filme gesehen, die in visueller Hinsicht mit Camerons Bildern aus dem Computer den Boden aufwischen."

Also jetzt machst du dich lächerlich. Wie soll man dich denn nach so einem Kommentar noch ernst nehmen? Du hast den Film wohl im schlechtesten Kinosaal Derutschlands gesehen, wenn du solche Aussagen in den Raum wirfst, die absolut haltlos sind. Bessere visuelle Effekte und mehr Detailreichtum wirst du kaum woanders finden, ganz besonders nicht bei Unterwasseraufnahmen. Und auch die Kameraführung ist ist ebenfalls auf hohem Niveau. Die Actionszenen sind nicht nur Beiwerk, sondern treiben auch die Handlung voran, was auch bei diesem Genre eher eine Seltenheit ist.

Keine Ahnung, was du für ein persönliches Problem mit Cameron oder Avatar hast, aber deine Worte gehen über "ich mag den Film nicht" weit hinaus und klingen sehr persönlich.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
18.12.2022 12:41 Uhr
1
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 1.782 | Reviews: 13 | Hüte: 203

@ MB80

"Free Silly" und "Avasleep - The Way of Torture" find ich am besten.^^

@ Lehtis

Ist wohl hier das Treffen der Avatar Hasser und Neider dafür das die Filme so erfolgreich sind

Oder es gibt tatsächlich Leute, die auf so "nebensächliche" Aspekte wie Drehbuch, Inszenierung, Story, Charakterisierung, Dialoge und Schauspiel Wert legen und einen Film, der in diesen Disziplinen nicht mal durchschnittlich ist, entsprechend kritisieren.

Im Endeffekt eh traurig für jeden, der das nicht fühlen kann, weil das ist einfach ein mega Blockbuster Film den es so nur sehr selten gibt.

Danke, aber das ist in meinem Fall nicht nötig. Hab dieses Jahr genug Filme gesehen, die in visueller Hinsicht mit Camerons Bildern aus dem Computer den Boden aufwischen.

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Lehtis : : Gejagter Jäger
18.12.2022 08:54 Uhr | Editiert am 18.12.2022 - 09:05 Uhr
1
Dabei seit: 24.08.11 | Posts: 1.554 | Reviews: 5 | Hüte: 51

Ist wohl hier das Treffen der Avatar Hasser und Neider dafür das die Filme so erfolgreich sind. laughing

Hier wird krampfhaft nach Negativen gesucht um irgendwie den Film schlecht reden zu können. Da nimmt man dann schon mal auch Argumente, die man bei keinem anderen Blockbuster so hervor holen würde.

Alleine schon die Welt von Avatar ist mit soviel Liebe gemacht und das mit den wirklich unglaublig guten Effekten bereitet einem schon ein mega gutes Kino Erlebnis. Und das ist ja auch das was Avatar ist und so gut macht. Und das einfach über die vollen 3 Stunden ohne ein einziges Mal zu langweilen.

Im Endeffekt eh traurig für jeden, der das nicht fühlen kann, weil das ist einfach ein mega Blockbuster Film den es so nur sehr selten gibt. Und gerade in den heutigen Zeiten ist es wirklich toll 3 Stunden lang in so eine Welt einzutauchen und vom ganzen verzaubert zu werden.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
16.12.2022 14:14 Uhr | Editiert am 16.12.2022 - 14:16 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 530 | Reviews: 0 | Hüte: 13

Die haben Kinder zusammen ?

Wie wäre es mit der Film-Idee, ein Mann verliebt sich in seinen Hund, er weis aber dass diese Liebe falsch und von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden würde, nach der er wiederholt erwischt wurde von den Nachbarn und seinen Arbeitskollegen, entschließt er sich Verstand in einen Rüden transferieren zu lassen, nach vielen Jahren mit ausgiebigen Sex und vielen Welpen stirbt sein Hund und er errinnert sich an die Liebe zu Menschenfrauen, am Ende wird er eingeschläfert, weil dies Frauen diese Liebe nicht erwidern.

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Elwood : : Toyboy
16.12.2022 13:33 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 1.042 | Reviews: 6 | Hüte: 150

Wie erwartbar. Gähn!

Ich hasse dieses Nazi Gesocks!

Avatar
eli4s : : Moviejones-Fan
16.12.2022 12:53 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.668 | Reviews: 31 | Hüte: 109

@mb80

Schon gesehen, haha

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MB80 : : Cheddar Goblin
16.12.2022 12:27 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.594 | Reviews: 44 | Hüte: 238

PaulLeger:

Habe schon auf Kermode&Mayos Take gewartet, und es ist tatsächlich das YouTube Äquivalent zu deiner Kritik geworden ;) Dürfte auch @eli4s freuen:

“...and the stronger the fear of boredom, the louder the music."

Avatar
WiNgZzz : : Moviejones-Fan
15.12.2022 20:08 Uhr | Editiert am 16.12.2022 - 13:10 Uhr
0
Dabei seit: 14.01.11 | Posts: 2.217 | Reviews: 0 | Hüte: 77

@ObiWan: Das WAS du da machst verstehe ich natürlich, das WARUM allerdings nicht. Habe ich letztens schon im Videospiel-thread hier in Frage gestellt, mir erschließt es sich einfach nicht, freiwillig (!) Zeit für Dinge die einen nicht interessieren/ man blöd findet etc. aufzubringen.

ABER: Da kann ja jeder anders sein.

Hier gibt es nichts zu sehen!

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