
+++ Update vom 06.09.2026: Es gibt einen kleinen Nachschlag zu Ink, dem neuen Film von Danny Boyle. Dieser fand gerade in Venedig seine Weltpremiere und Boyle äußerte sich bei Variety über die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) während der Produktion.
So habe man tatsächlich auf KI zurückgegriffen um alte Fotografien zu animieren. Insgesamt soll das eine Laufzeit von knapp 30 Sekunden haben. Darüber hinaus habe man KI verwendet um im Newsroom von The Sun Mäuse lang rennen zu lassen. Laut Boyle eignete sich KI sehr gut dafür, Tiere zu erzeugen.
Über den generellen Nutzen von KI oder auch AI äußerte sich Boyle gelassen. Laut ihm sei das ein hilfreiches Werkzeug, aber man solle nicht ihn fragen sondern die Menschen die heute 20 Jahre jung sind.
Ink wird ab dem 25. Februar 2027 auch bei uns zu sehen sein.
“It’s very good for animals.”
— VANITY FAIR (@VanityFair) September 5, 2026
‘Ink’ director Danny Boyle shares his thoughts about the use of AI in film.
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+++ Original-Meldung vom 02.09.2026: Danny Boyle gehört zu den bekanntesten britischen Filmemachern. Damals überzeugte er zunächst vor allem mit Trainspotting - Neue Helden. Später folgten Filme wie The Beach, 28 Days Later oder Sunshine. Im Jahr 2008 erhielt Boyle für seine Arbeit an Slumdog Millionär den Oscar als bester Regisseur.
Nachdem Boyles letzter Spielfilm Yesterday bereits 2019 erschien, lieferte er mit 28 Years Later seine nächste Regiearbeit für die große Leinwand ab. Nun war die Pause nicht ganz so groß, denn Ink steht bereits in den Startlöchern.
Ink ist nach einigen Ausflügen wieder ein sehr britischer Film und erzählt die Gründungsgeschichte der Boulevardzeitung The Sun. Wer diese nicht kennt: Sie ist in etwa mit der Bild zu vergleichen: Viele Schlagzeilen, reißerische Meldungen und natürlich eine große Auflage.
Der Film ist in den 1960er-Jahren angesiedelt. In den Hauptrollen sehen wir Jack O’Connell (28 Years Later), Guy Pearce (Memento) und Claire Foy (Aufbruch zum Mond).
Seine Weltpremiere feiert Ink heute, denn der neue Film von Danny Boyle wird auf den 83. Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt. Anlässlich dessen wurde nun ein erster Trailer veröffentlicht:
Deutschland muss sich jedoch noch eine ganze Weile gedulden. Hierzulande (sowie in weiten Teilen Europas) wird Ink ab dem 25. Februar 2027 zu sehen sein.

