
Danny Boyle gehört zu den bekanntesten britischen Filmemachern. Damals überzeugte er zunächst vor allem mit Trainspotting - Neue Helden. Später folgten Filme wie The Beach, 28 Days Later oder Sunshine. Im Jahr 2008 erhielt Boyle für seine Arbeit an Slumdog Millionär den Oscar als bester Regisseur.
Nachdem Boyles letzter Spielfilm Yesterday bereits 2019 erschien, lieferte er mit 28 Years Later seine nächste Regiearbeit für die große Leinwand ab. Nun war die Pause nicht ganz so groß, denn Ink steht bereits in den Startlöchern.
Ink ist nach einigen Ausflügen wieder ein sehr britischer Film und erzählt die Gründungsgeschichte der Boulevardzeitung The Sun. Wer diese nicht kennt: Sie ist in etwa mit der Bild zu vergleichen: Viele Schlagzeilen, reißerische Meldungen und natürlich eine große Auflage.
Der Film ist in den 1960er-Jahren angesiedelt. In den Hauptrollen sehen wir Jack O’Connell (28 Years Later), Guy Pearce (Memento) und Claire Foy (Aufbruch zum Mond).
Seine Weltpremiere feiert Ink heute, denn der neue Film von Danny Boyle wird auf den 83. Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt. Anlässlich dessen wurde nun ein erster Trailer veröffentlicht:
Deutschland muss sich jedoch noch eine ganze Weile gedulden. Hierzulande (sowie in weiten Teilen Europas) wird Ink ab dem 25. Februar 2027 zu sehen sein.

