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Tote Mädchen lügen nicht (2017 - ????)

Eine Serie von: Brian Yorkey mit Dylan Minnette und Kate Walsh

USA4 StaffelnDrama, Mystery

Tote Mädchen lügen nicht Inhalt

Ein Junge namens Clay (Dylan Minnette) durchlebt eine emotionale Nacht, als er von seinem verstorbenen Schwarm, seiner Highschool-Klassenkameradin Hannah Baker (Selena Gomez), die vor kurzem Selbstmord begangen hat, einen Schuhkarton voller Kassetten erhält. Auf diesen Kassetten, die mit der Anweisung verschickt wurden, sie von einem Schüler an den anderen weiterzugeben, macht Hannah zwölf Mitschülern deutlich, dass jeder von ihnen eine Rolle bei ihrem Tod gespielt hat - indem sie 13 Gründe nennt, die erklären, warum sie sich das Leben genommen hat.

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Tote Mädchen lügen nicht

Cast & Crew

Wer ist der Erfinder von Tote Mädchen lügen nicht und wer spielt mit?

Originaltitel
13 Reasons Why
Genre
Drama, Mystery
Staffeln
4 (39 Episoden)
Erfinder
Land
USA
TV-Sender
Netflix
Premiere
31.03.2017
Start-DE
31.03.2017

Staffeln & Episoden

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4 Kommentare
MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : One Punch Man
28.08.2019 21:12 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 2.119 | Reviews: 17 | Hüte: 88

Die 3. Staffel der Serie hat mir insgesamt weniger gut gefallen als die vorherigen beiden.

Das fing gleich am Anfang an mit Ani, dem Neuzugang. Mit ihr konnte ich einfach nicht warm werden, auch wenn es im Laufe der Staffel besser geworden ist. Aber insgesamt mag ich diesen Charakter nicht so sehr und dass die Staffel aus ihrer Sicht und ihrer Aussage heraus erzählt wurde, hat mir auch nicht wirklich gefallen.

Desweiteren haben mich die diversen Flashbacks in dieser Staffel weitaus mehr gestört als die in den vorherigen. Ich wusste teilweise echt nicht, ob die aktuelle Szene ein Flashback ist oder nicht. Erst nach ein paar Folgen sind mir dann die Unterschiede aufgefallen (voller Bildschirm, mehr Farben).

Das bringt mich zu einem weiteren Negativpunkt: Wieso waren die Flashbacks im Vollbild und normaler Farbe und die "Jetzt-Zeit" im kleineren Format und so düster? Anders rum hätte es mir besser gefallen...

Was mir auch gar nicht gefallen hat ist, dass man, nachdem man 2 Staffeln lang Bryce als totales Arschloch dargestellt hat, hier plötzlich auf Teufel komm raus versucht hat, ihn als den buchstäblichen Engel auf Erden darzustellen, vermutlich nur damit wir über seinen Tod dann doch traurig sind. Also drauf reingefallen bin ich nicht, diesen Charakterwandel halte ich persönlich für unglaubwürdig.

Ein weiteres großes Problem der Serie ist, dass der Wiederschauwert gering bis gar nicht besteht. Das gilt auch für die ersten beiden Staffeln, welche ich zwar bei Zeiten mal wieder angefangen habe zu schauen, aber irgendwann die Lust verloren hatte.

Und bei dieser Staffel hatte ich während des Schauens schon manchmal fast keine Lust mehr, weswegen ich auch "erst jetzt" fertig bin, sie zu schauen. Ich hätte sie auch locker schon einen Tag nach Release fertig haben können.

Aber meine Begeisterung für die Serie ist von Staffel zu Staffel gesunken, und dass jetzt nach diesem Ende noch ne Staffel kommt, finde ich echt blöd. Von mir aus kann die Serie so enden.

Ach ja, dass die plötzliche Abwesenheit mancher Charaktere nicht mal erklärt wurde (Marcus, Sheri, Ryan, Scott) fand ich echt doof...

Jetzt hab ich schon sehr viel genörgelt, was hat mir überhaupt gefallen?

Jetzt wo ich so drüber nachdenke, hat mir tatsächlich nicht viel gefallen...

Das Zusammenspiel der Charaktere war wieder echt toll, das ist einer der besten Sachen an dieser Serie. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Serien gibt es keinen Charakter, den ich so richtig mag...

Dass Ms Baker und Mr. Porter noch mal vorgekommen sind fand ich gut.

Dass ich selbst bis zuletzt keine Ahnung hatte, wer Bryce umgebracht habe, fand ich gut, wobei mein allerletzter Verdacht kurz vor der Aufdeckung, wer es wirklich war, dann doch gestimmt hatte. Aber bis dahin lag ich immer falsch.

Monty wurde etwas mehr beleuchtet und die Gründe für sein Verhalten sind aus meiner Sicht nachvollziehbar, was mit ihm letztlich passiert ist ist, nachdem was wir in dieser Staffel über ihn erfahren haben, letztlich dann doch etwas traurig...

Die Staffel hatte einen soliden Spannungsaufbau...

Das Schauspiel war wie immer alle erste Sahne, da hab ich echt nichts zu kritisieren, vor allem Devin Druid als Tyler Down war in dieser Staffel hervorragend.

Insgesamt hat mich die 3. Staffel aber etwas enttäuscht Trotz meiner vielen kritischen Punkte bekommt die Staffel dennoch 3,5 Hüte, denn sehenswert ist sie allemal und manches Gemeckere von mir war Kritisieren auf hohem Niveau.

Auch wenn ich keine 4. Staffel brauche, werde ich sie mir natürlich ansehen. Bin gespannt, was da wieder alles passiert...^^

Manchmal ist das Leben wie ein dunkler, dunkler Tunnel. Man hat ständig das Gefühl, nie wieder ein Licht am Ende zu erblicken, aber wenn man immer schön weitergeht, dann wird man vielleicht an einen schöneren Ort gelangen.
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ferdyf : : Alienator
11.06.2018 01:39 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.350 | Reviews: 5 | Hüte: 78

Eine ganz besondere Serie, die jedoch nicht für alle Altergruppen geeignet ist. Ohne zum Grübeln verdammt zu werden, kann man die Show definitiv nicht schauen, wobei das Grübeln sinnvoll ist und auf elementare Probleme aufmerksam macht.

Meine Bewertung
Bewertung
MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : One Punch Man
05.01.2018 17:11 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 2.119 | Reviews: 17 | Hüte: 88

Hat mir gefallen, wobei ich doch etwas andere Erwartungen hatte.

Meine Bewertung
Bewertung
Manchmal ist das Leben wie ein dunkler, dunkler Tunnel. Man hat ständig das Gefühl, nie wieder ein Licht am Ende zu erblicken, aber wenn man immer schön weitergeht, dann wird man vielleicht an einen schöneren Ort gelangen.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
11.05.2017 00:58 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.778 | Reviews: 170 | Hüte: 384

13 reasons why you need to watch the unofficial 14th episode:
"Beyond the reasons"

Ein Making-of, das ebenfalls auf Netflix hochgeladen ist, indem neben den Schauspielern und Produzenten auch Psychologen zu Wort kommen.

Die ersten 13 Episoden erzählen eine halbgare und laufzeittechnisch aufgeblasene Geschichte über Mobbing, Depressionen, Vergewaltigung und Selbstmord. Teilweise sehr emotional und einfühlsam, teilweise aber auch ziemlich zusammenkonstruiert, den inhaltlichen sowie stilistischen Fokus falsch setzend und auf den größtmöglich dramatischen Leidenseffekt ausgelegt. Es wirkt so, als hätte da jemand Iñárritus "Babel" mit den Logikfehlern aus Finchers "Gone Girl" vereint. Keine gute Mischung!

Bei Zeiten möchte ich einen ausführlicheren Kommentar dazu schreiben, aber das musste ich jetzt nach Abschluss der Staffel loswerden. Ich leide/litt selbst an einer episodenhaften Depression mit zum Glück überwundenen Suizidgedanken und hätte mir gewünscht, dass das hier nicht so überdramatisiert und konstruiert dargestellt worden wäre. Das hilft meiner Meinung nach weder den daran erkrankten noch den gesunden Menschen wirklich weiter.

Jedenfalls... Diese 13 Episoden fungieren in etwa als Exposition für das Making-of, indem sich bedeutend gehaltvoller mit der zugrundeliegenden Thematik auseinandersetzt wird. Unbedingt ansehen!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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