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MJ-Tagebuch

Film- und Serientagebuch

Wann hat wer was gesehen? Das Film- und Serientagebuch verrät es dir!
Film / Serie eintragen
2026
März
23
Friedhof der Kuscheltiere
23.03.2026
Friedhof der Kuscheltiere
Und was ist die Moral von der Geschichte? Leg Dich nie mit der Katze an! Der Film ist eigentlich ganz gut, aber diese Visionen sind ziemlich nervig, das hatten sie weglassen sollen
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Und was ist die Moral von der Geschichte? Leg Dich nie mit der Katze an! Der Film ist eigentlich ganz gut, aber diese Visionen sind ziemlich nervig, das hatten sie weglassen sollen
22
Alles Fifty Fifty
22.03.2026
Alles Fifty Fifty
Wer hat´s gesehen? Bewertung
22
The Ugly Stepsister
22.03.2026
The Ugly Stepsister
Wer hat´s gesehen? Bewertung
22
War Machine
22.03.2026
War Machine
Wer hat´s gesehen? Bewertung
22
War Machine
22.03.2026
War Machine
"War Machine" ist recht unterhaltsam und kommt wie eine Mischung von "Predator", "Top Gun" und "Krieg der Welten" daher. Das CGI hätte hier und dort durchaus schicker sein dürfen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
"War Machine" ist recht unterhaltsam und kommt wie eine Mischung von "Predator", "Top Gun" und "Krieg der Welten" daher. Das CGI hätte hier und dort durchaus schicker sein dürfen.
22
Operation - Overlord
22.03.2026
Operation - Overlord
Zweitdichtung nach ein paar Jahren. Mega Film. Fühlt sich für mich wie eine inoffizielle Verfilmung von "Wolfenstein" an.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
Zweitdichtung nach ein paar Jahren. Mega Film. Fühlt sich für mich wie eine inoffizielle Verfilmung von "Wolfenstein" an.
22
American Beauty
22.03.2026
American Beauty
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22
Regression
22.03.2026
Regression
Das Thema selbst ist spannend und regt durchaus zum Nachdenken an. Die filmische Umsetzung ist solide, hat mich jetzt aber ehrlicherweise nicht aus den Socken gehauen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Das Thema selbst ist spannend und regt durchaus zum Nachdenken an. Die filmische Umsetzung ist solide, hat mich jetzt aber ehrlicherweise nicht aus den Socken gehauen.
22
Pandorum
22.03.2026
Pandorum
Event Horizon 2.0 aus Deutschland
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Event Horizon 2.0 aus Deutschland
22
Aufbruch zum Mond
22.03.2026
Aufbruch zum Mond
Zweitsichtung - Nach Project Hail Mary war mir sofort nach diesem Gosling-Astronauten-Streifen, den ich damals schon super fand, aber wo ich durchaus die Kritiken verstehen konnte, die damals etwas enttäuscht von der Ausrichtung des Films waren, wo doch die Trailer einen etwas anderes Film verkauft haben. Weiterhin spielte mit Sicherheit die eigene Wunschausrichtung bzgl. des Films bei einigen mit in die Bewertung hinein, wo man bei dem Thema Mondlandung und nach kurzzeitig vorher erschienenen Filmen wie Gravitiy oder Interstellar durchaus einen epischen Film erwarten könnte. Nach der heutigen erneuten Sichtung muss ich sagen...dieser Film benötigt eigentlich ein Rebranding, dass ihn klar als bodenständiges Drama deklariert, welches durch vereinzelte Einschübe eine Spur von Eventkino in sich trägt. Im Grunde ist dies ein Film über einen Familienvater mit posttraumatischer Belastungsstörung, der an einer Tragödie zu zerbrechen droht und sich daraufhin in seine Arbeit flüchtet oder hineintaumelt, die im Grunde auf eine Nichtigkeit in Bezug auf den Nutzen im Kontext des Lebens hinführt, aber im weiteren Verlauf zu noch mehr Trauer, Abschottung und Belastung bei ihm führt, worunter außerdem die Beziehung (die Ehe, die eigentlich keine mehr ist) zu seiner Frau und seinem Umfeld leidet, die gleichzeitig aber auch zu einem Meilenstein der Geschichte führen könnte und von ihm letzendlich eine Reise in die Ungewissheit verlangt. Chazelle schafft es dieses eigentlich reine Drama mit so viel Kinomagie zu würzen, dass man das Gefühl bekommt bzw. es fasst schon physisch spüren kann, was hier emotional in den Figuren im Film vor sich geht, aber man beim Schauen gleichzeitig eine Brücke zu den tatsächlich realen Vorkomnissen zieht man erst durch die Kombination aus beidem wirklich ein Bild davon bekommt, was alles in diesem für Menschheit so wahnsinnig pägenden Stück Geschichte zusammengekommen ist bzw. zusammengewirkt hat. ...noch ein paar lose Gedanken... Ryan Gosling spielt den langsam fortschreitenden emotionalen Zerfall seiner Figur hervorragend und bei einigen Momenten hab ich wirklich aufgehört zu atmen bzw. bebte bei mir selbst schon das Gesicht, wie es da bei ihm tat, so viel Intensität steckt hier in seinem Schauspiel und das völlig ohne theatralische „Schauspielmomente“ Claire Foy spielt die Rolle seiner Frau ebenso großartig und sie hat einige der besten Textzeilen spendiert bekommen...wenn sie z.B. nach einem emotionalen Moment der Panik und in Unwissenheit um die Gesundheit ihres Mannes die Männer hinter dem Projekt im weiteren Sinne als jugendliche Dummköpfe bezeichnet die mit Raketen spielen, bezeichnet oder wenn sie Neil am Ende in die Verantwortung zieht vor dem Abflug mit seinen Söhnen zu sprechen die Kamera, insbesondere die IMAX-Sequenzen auf dem Mond sind hervorragend gefilmt. Allein die Kamerafahrt aus der Kapsel heraus auf die Mondoberfläche oder Schwenk von Neil der am Fuß der Kapsel steht un sich umblickt. Auch die Egoperspektive beim Fliegen nach dem Lösen des Schleudersitzes oder die ganzen Interieraufnahmen im Inneren der verschiedenen Fluggefährt sind wirklich beeindruckend die Entscheidung sich wirklich kameratechnisch nur auf den eigentlichen Drama-Fokus der Geschichte zu konzentrieren, sich der Versuchung zu widersetzen widersinnig pompöse Großaufnahmen ala Interstellar einzustreuen und stattdessen eine ungeheure Intensität der Szenen zu erzeugen, weil er einfach so unglaublich nah an den Figuren bleibt verlangt mir großen Respekt für Chazelle ab... Klar sind die verwackelten Handkameraufnahmen und die ruckeligen Innenaufnahmen zu Beginn des Films erst einmal ungewohnt für die breite Masse wahrscheinlich eine unbeliebte Entscheidung, aber alle inszenatorischen Kniffe die er hier einbringt haben Hand und Fuß und ordnen sich der Darmaturgie unter...das mag unbequem und optisch wie visuell hier und da herausfordernd für die Zuschauenden sein, ist aber genauso konsequent so reduziert, kühl, berechnend und abgeklärt hier vom Schauspiel Goslings bis zur Inszenierung an sich hier vieles wirken mag, so sehr fügt es sich aber auch zu einem großen stimmigen Gesamtbild zusammen technisch gesehen ist der Film hervorragend umgesetzt worden und auch inhaltlich trifft er fast überall die richtigen Töne, von der Kernhandlung bis zu Nebenschauplätzen wie den politischen Hintergründen, wie auch den gesellschaftlichen Auswirkungen und Ansichten zu diesem ganzen Unterfangen findet hier alles in seiner für sich genommen passenden Art und Weise und Umfang seinen Platz Ein ganz starker Weltraumfahrt-Astronauten-Film der in allen Disziplinen überzeugt, die ihn optisch in diese Einordnung hieven würden, aber eigentlich ein stilsicher inszeniertes kleines Drama über einen großen Mann der Geschichte ist. Hoher Unterhaltungswert Hoher Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
Zweitsichtung - Nach Project Hail Mary war mir sofort nach diesem Gosling-Astronauten-Streifen, den ich damals schon super fand, aber wo ich durchaus die Kritiken verstehen konnte, die damals etwas enttäuscht von der Ausrichtung des Films waren, wo doch die Trailer einen etwas anderes Film verkauft haben. Weiterhin spielte mit Sicherheit die eigene Wunschausrichtung bzgl. des Films bei einigen mit in die Bewertung hinein, wo man bei dem Thema Mondlandung und nach kurzzeitig vorher erschienenen Filmen wie Gravitiy oder Interstellar durchaus einen epischen Film erwarten könnte. Nach der heutigen erneuten Sichtung muss ich sagen...dieser Film benötigt eigentlich ein Rebranding, dass ihn klar als bodenständiges Drama deklariert, welches durch vereinzelte Einschübe eine Spur von Eventkino in sich trägt. Im Grunde ist dies ein Film über einen Familienvater mit posttraumatischer Belastungsstörung, der an einer Tragödie zu zerbrechen droht und sich daraufhin in seine Arbeit flüchtet oder hineintaumelt, die im Grunde auf eine Nichtigkeit in Bezug auf den Nutzen im Kontext des Lebens hinführt, aber im weiteren Verlauf zu noch mehr Trauer, Abschottung und Belastung bei ihm führt, worunter außerdem die Beziehung (die Ehe, die eigentlich keine mehr ist) zu seiner Frau und seinem Umfeld leidet, die gleichzeitig aber auch zu einem Meilenstein der Geschichte führen könnte und von ihm letzendlich eine Reise in die Ungewissheit verlangt. Chazelle schafft es dieses eigentlich reine Drama mit so viel Kinomagie zu würzen, dass man das Gefühl bekommt bzw. es fasst schon physisch spüren kann, was hier emotional in den Figuren im Film vor sich geht, aber man beim Schauen gleichzeitig eine Brücke zu den tatsächlich realen Vorkomnissen zieht man erst durch die Kombination aus beidem wirklich ein Bild davon bekommt, was alles in diesem für Menschheit so wahnsinnig pägenden Stück Geschichte zusammengekommen ist bzw. zusammengewirkt hat. ...noch ein paar lose Gedanken... Ryan Gosling spielt den langsam fortschreitenden emotionalen Zerfall seiner Figur hervorragend und bei einigen Momenten hab ich wirklich aufgehört zu atmen bzw. bebte bei mir selbst schon das Gesicht, wie es da bei ihm tat, so viel Intensität steckt hier in seinem Schauspiel und das völlig ohne theatralische „Schauspielmomente“ Claire Foy spielt die Rolle seiner Frau ebenso großartig und sie hat einige der besten Textzeilen spendiert bekommen...wenn sie z.B. nach einem emotionalen Moment der Panik und in Unwissenheit um die Gesundheit ihres Mannes die Männer hinter dem Projekt im weiteren Sinne als jugendliche Dummköpfe bezeichnet die mit Raketen spielen, bezeichnet oder wenn sie Neil am Ende in die Verantwortung zieht vor dem Abflug mit seinen Söhnen zu sprechen die Kamera, insbesondere die IMAX-Sequenzen auf dem Mond sind hervorragend gefilmt. Allein die Kamerafahrt aus der Kapsel heraus auf die Mondoberfläche oder Schwenk von Neil der am Fuß der Kapsel steht un sich umblickt. Auch die Egoperspektive beim Fliegen nach dem Lösen des Schleudersitzes oder die ganzen Interieraufnahmen im Inneren der verschiedenen Fluggefährt sind wirklich beeindruckend die Entscheidung sich wirklich kameratechnisch nur auf den eigentlichen Drama-Fokus der Geschichte zu konzentrieren, sich der Versuchung zu widersetzen widersinnig pompöse Großaufnahmen ala Interstellar einzustreuen und stattdessen eine ungeheure Intensität der Szenen zu erzeugen, weil er einfach so unglaublich nah an den Figuren bleibt verlangt mir großen Respekt für Chazelle ab... Klar sind die verwackelten Handkameraufnahmen und die ruckeligen Innenaufnahmen zu Beginn des Films erst einmal ungewohnt für die breite Masse wahrscheinlich eine unbeliebte Entscheidung, aber alle inszenatorischen Kniffe die er hier einbringt haben Hand und Fuß und ordnen sich der Darmaturgie unter...das mag unbequem und optisch wie visuell hier und da herausfordernd für die Zuschauenden sein, ist aber genauso konsequent so reduziert, kühl, berechnend und abgeklärt hier vom Schauspiel Goslings bis zur Inszenierung an sich hier vieles wirken mag, so sehr fügt es sich aber auch zu einem großen stimmigen Gesamtbild zusammen technisch gesehen ist der Film hervorragend umgesetzt worden und auch inhaltlich trifft er fast überall die richtigen Töne, von der Kernhandlung bis zu Nebenschauplätzen wie den politischen Hintergründen, wie auch den gesellschaftlichen Auswirkungen und Ansichten zu diesem ganzen Unterfangen findet hier alles in seiner für sich genommen passenden Art und Weise und Umfang seinen Platz Ein ganz starker Weltraumfahrt-Astronauten-Film der in allen Disziplinen überzeugt, die ihn optisch in diese Einordnung hieven würden, aber eigentlich ein stilsicher inszeniertes kleines Drama über einen großen Mann der Geschichte ist. Hoher Unterhaltungswert Hoher Wiederschauwert!
22
Ad Astra - Zu den Sternen
22.03.2026
Ad Astra - Zu den Sternen
Es geht weiter mit den Weltraumfilmen... Hier hatte ich (wie man am Kommentar ganz zu Beginn hier erkennen kann), schon zum Kinostart nicht die Erwartungshaltung, dass dieser Film mich in irgendeiner Form begeistern könnte, aber...da ich in der Zwischenzeit den Film Die versunkene Stadt Z von James Gray gesehen, habe um den ich ebenfalls vorher einen großen Bogen gemacht hhabe und der mich dann doch für sich einnehmen konnte, habe ich diesem Streifen hier jetzt nochmal eine Chance gegeben. Irgendwie hatte ich jetzt sogar richtig Lust auf diesen wahrscheinlich etwas anderen Sci-Fi Film. Der Beginng des Films samt erster Actionsequenz gefiel mir schon mal sehr. Optisch sah das wirklich ganz stark aus und war gut inszeniert. Ab da war es das dann aber auch schon mit den Highlights. Brad Pitt hat mich noch am Ehesten bei der Stange gehalten, den ich gerne sehe, aber selbst er wirkt hier teilweise etwas off. Dazu kommt das nervtötende Voice Over von ihm und eine Geschichte, die mich, mit Ausnahe der grundlegenden Spannung worauf es denn nun hier hinausläuft, überhaupt nicht packen konnte. Weder inhaltlich noch emotional konnte ich hier groß mit irgendwas connecten. Ich denke rein inszenatorisch sind da schon ein paar spannende Entscheidungen bei, die dem ganzen mit Sicherheit einen tieferen Sinn geben sollen (neben dem offensichtlichen Output der Geschichte), aber die werden dann wieder von völlig absurden, unfreiwillig komischen Szenen konterkariert. Ich wusste nicht so richtig was der Film von mir will und fand auch die Entwicklung zum Ende hin maximal unplausibel, unemotional und fehlkonzipiert. Optisch hier und da ganz nett und es gibt ein paar interessante inszenatorische Kniffe, aber das war mir in Summe dann doch alles viel zu wenig. Dazu passt diese Info für mich ganz gut: Als schmerzhafte Erfahrung, die ihn zwischenzeitlich all seinen Enthusiasmus am Filmemachen verlieren ließ, bezeichnete er die Arbeit an dem Science-Fiction-Streifen Ad Astra – Zu den Sternen (2019). Gray verlor bei dem Projekt mit Brad Pitt in der Hauptrolle das Recht auf die finale Schnittfassung. Quelle: Wikipedia Niedriger Unterhaltungswert! Kein WIderschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Es geht weiter mit den Weltraumfilmen... Hier hatte ich (wie man am Kommentar ganz zu Beginn hier erkennen kann), schon zum Kinostart nicht die Erwartungshaltung, dass dieser Film mich in irgendeiner Form begeistern könnte, aber...da ich in der Zwischenzeit den Film Die versunkene Stadt Z von James Gray gesehen, habe um den ich ebenfalls vorher einen großen Bogen gemacht hhabe und der mich dann doch für sich einnehmen konnte, habe ich diesem Streifen hier jetzt nochmal eine Chance gegeben. Irgendwie hatte ich jetzt sogar richtig Lust auf diesen wahrscheinlich etwas anderen Sci-Fi Film. Der Beginng des Films samt erster Actionsequenz gefiel mir schon mal sehr. Optisch sah das wirklich ganz stark aus und war gut inszeniert. Ab da war es das dann aber auch schon mit den Highlights. Brad Pitt hat mich noch am Ehesten bei der Stange gehalten, den ich gerne sehe, aber selbst er wirkt hier teilweise etwas off. Dazu kommt das nervtötende Voice Over von ihm und eine Geschichte, die mich, mit Ausnahe der grundlegenden Spannung worauf es denn nun hier hinausläuft, überhaupt nicht packen konnte. Weder inhaltlich noch emotional konnte ich hier groß mit irgendwas connecten. Ich denke rein inszenatorisch sind da schon ein paar spannende Entscheidungen bei, die dem ganzen mit Sicherheit einen tieferen Sinn geben sollen (neben dem offensichtlichen Output der Geschichte), aber die werden dann wieder von völlig absurden, unfreiwillig komischen Szenen konterkariert. Ich wusste nicht so richtig was der Film von mir will und fand auch die Entwicklung zum Ende hin maximal unplausibel, unemotional und fehlkonzipiert. Optisch hier und da ganz nett und es gibt ein paar interessante inszenatorische Kniffe, aber das war mir in Summe dann doch alles viel zu wenig. Dazu passt diese Info für mich ganz gut: Als schmerzhafte Erfahrung, die ihn zwischenzeitlich all seinen Enthusiasmus am Filmemachen verlieren ließ, bezeichnete er die Arbeit an dem Science-Fiction-Streifen Ad Astra – Zu den Sternen (2019). Gray verlor bei dem Projekt mit Brad Pitt in der Hauptrolle das Recht auf die finale Schnittfassung. Quelle: Wikipedia Niedriger Unterhaltungswert! Kein WIderschauwert!
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Zeugin der Anklage
21.03.2026
Zeugin der Anklage
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The Lost Bus
21.03.2026
The Lost Bus
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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