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MJ-Tagebuch

Film- und Serientagebuch

Wann hat wer was gesehen? Das Film- und Serientagebuch verrät es dir!
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2026
März
01
Scream 7
01.03.2026
Scream 7
Wer hat´s gesehen? Bewertung
01
King’s Land
01.03.2026
King’s Land
Wer hat´s gesehen? Bewertung
01
Foxcatcher
01.03.2026
Foxcatcher
Wer hat´s gesehen? Bewertung
01
The Batman
01.03.2026
The Batman
Nach dem Re-Watch von The Dark Knight im Kino hatte ich Lust dem neuen Batman ebenfalls erneut meine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ihn nach dem Kinobesuch damals, ein zweites Mal zu sichten. Damals hat der Film bei mir (wie bei ein paar Seiten weiter hinten beschrieben) grundsätzlich einen guten Eindruck hinterlassen, mich haben trotzdem einige Dinge gestört (meist Kleinigkeiten) und vor allem das actionreiche Finale hat meinem Gesamteindruck damals einen herben Dämpfer versetzt, weil ich es im starken Kontrast zu dem ruhigen und storygetriebenen Film davor gesehen habe. Nach dem ich jetzt The Dark Knight (mein Batman - ich habe die alten vier aus den 90ern bisher nur bruchstückhaft gesehen...ja ich weiß...ich hab die Box seit Jahren hier stehen...hab ich mich wohl bei der Umfrage zum Pile of Shame und den ungesehen eingeschweißten BluRays ertappt gefühlt...oh ja das habe ich) und The Batman im direkten Vergleich gesehen habe, sind mir ein paar Dinge aufgefallen. - die beiden wären drehbuchtechnisch gerne schlauer, als sie es sind (an was schreibt Reeves eigentlich immer so lange und warum ist er so stolz darauf), trotzdem erfüllt die Story jeweils ihren Zweck und es tut dem Filmerlebnis keinen Abbruch - The Batman zitiert 3-4 Mal The Dark Knight so deutlich, teilweise 1:1, dass ich überrascht war, dass es mir beim ersten Mal nicht aufgefallen ist. - wo The Dark Knight gefühlt alle 10 min. eine große (erinnerungswürdige und spannende) Szene liefert und sich durch das permanente hin und herspringen von einem Höhepunkt zum nächsten und die dadurch entstehende Intensität, der Film irgendwo nach drei Stunden anfühlt...fühlt sich The Batman im Gegensatz dadurch durch seine absolut ruhige und melancholisch-düstere Inszenierung, die nur durch kurze eruptive Momente unterbrochen wird, ebenfalls nach seinen tatsächlichen drei Stunden an und das fantastische ist...beide machen auf ihre Weise Spaß. - während The Batman durchgehend dunkel, schmodderig, nass und düster inszeniert ist, wirkt The Dark Knight im Vergleich hierzu wie geleckt und auf Hochglanz poliert, stylisch und präzise. - wo The Dark Knight durch sein hohes Pacing Szenen für die Ewigkeiten im Dauerfeuer präsntiert, sind diese bei The Batman in den dreit Stunden deutlich spärlicher verteilt, aber es gibt sie. Hätte man The Batman um eine halbe Stunde gekürzt, wäre ein gänzlich anderer Filmdabei herausgekommen, aber ich wette, er hätte in der öffentlichen Wahrnehmung einen anderen Status als er ich jetzt hat, denn... - ...ganz ehrlich, ich konnte mich an nicht mehr viel von diesem Film erinnern. Bei der erneuten Filmsichtung, war es bis auf ein paar aufploppende Erinnerungsfetzen, wenn eine entpsrechende Szene zu sehen war, fast eine gefühlte Erstsichtung für mich. Der Streifen ist im Grunde ein Mood Film und nicht auf die großen Bilder aus. Ich bin damals aber mit meiner Dark Knight Erwartungshaltung in diesen Film spaziert und war dann stellenweise etwas enttäuscht, weil die Hype-Momente etwas ausblieben, aber... - bei dieser Sichtung war ich vorbereitet, ich wusste worauf ich mich einlasse und...die entsprechenden MoneyShots konnten ihre Wirkung bei mir diesmal umso stärker entfalten. Dadurch, dass der Film fast durchgehend wie ein mordernes Sieben-Remake inszeniert ist, stechen die hervorragend inszenierten Highlights zwischendrin noch viel mehr heraus. - Der erste Auftritt des Batmobils ist dermaßen Badass, dass ich fast gejubelt habe vor Freude (im Kino damals war ich noch etwas unterwältigt, alles dunkel, etwas plötzlicher und unscheinbarer Szenenaufbau vorher), die anschließende Verfolgungsjagd findet zwar im kompletten Starkregen statt (damals auch ein Kritikpunkt), aber Reeves behält hier mit der Kamera durchgehend den Durchblick und die Intensität, die sich in dieser Szene bis zum großen Finale aufbaut ist wirklich gewaltig, apropos Final der Szene, meine Fresse ist der Sprung des Batmobils aus den Flammen eine geile Szene...der komplette Aufbau mit dem (etwas cheesigen) runterklappen der Laderampen plus der anschließende Shot auf den Pinguin im Auto, der sich voreilig freut, bis zum harten Crash ist einfach erstklassig inszeniert. Der anschließende finale Trailershot mit dem auf dem Kopf stehenden Bild, wenn Batman mit wehendem Cape auf das Auto zugeht...muah...Sahne. - was mir, die Übersicht betreffend, im Vergleich auch bei The Batman positiv aufgefallen ist, sind die wirklich hart und übersichtlich inszenierten Fights von Batman. Gerade in der The Dark Knight zitierenden ClubSzene zu Beginn wo er sich durch die Gegner mäht, zieht er hier klar an dem total verwackelt und zerschnittenem Dark Knight-Batman (im Club) vorbei. - außerdem sehr ansprechend inszeniert sind die tollen Szenen, in denen der Sonnuntergang, rote Fackeln oder ähnliches eine Rolle spielen. Lichtquellen im Allgmeinen erschaffen hier zusammen mit dem Schärfeverlauf so einige Postermotive - ein Moment der bei dem ganzen Lob im Verlgeich bei The Dark Knight aber deutlich härter reinkickt, ist der allererste Sprung mit anschliesendem Cape-Flug wo der Soundtrack von Zimmer aber auch einfach so dermaßen reinkickt, dass man fast selbst vom Dach springen möchte. Dagegen ist der Jump vom Uhrenturm hier zwar ganz nett und die Kameraspielereien und die harte One-Shot Landung machen was her, aber es ist eben nur nett. - der dezent eingestreute Humor ist mir erst jetzt richtig aufgefallen und ein paar Momente tanzen auf der Klinge zwischen cool, cheesy und cringe, aber er schafft es doch ganz gut hier die Linie zu halten - Paul Dano als Riddler gefiel mir sehr gut, auch wenn er nicht so viel Zeit hatte zu glänzen, aber verschwimmt förmlich mit seiner Figur und ich habe nicht mehr Paul Dano schauspielern gesehen, sondern einen komplett wahnsinnigen Riddler in Persona (beste Szene im Verhörraum), außerdem gefiel mir John Turturro hier außerordentlich gut...leider etwas unpassend und im direkten Vergleich natürlich auch im Hintertreffen empfand ich Andy Serkis. - abschließend noch zum Finale, ich habe tatsächlich meinen Frieden damit machen können und auch wenn es immernoch im harten Kontrast zum Rest des Films steht, wo gefühlt maximal mal n Auto umfällt und daher dieses Comicverfilmung-Action-Katastrophen-Gedönse mit Sprengungen und Überschwemmungen etc. etwas unpassend wirkt, schaffte der Film es doch, es dieses Mal für mich wie die logische Konsequenz aus dem ruhigen Aufbau des Riddler-Plans erscheinen zu lassen. Irgendwo steckt hinter der ganzen vermeintlichen Genialität doch eben nur Wahnsinn und Terror und der muss sich nun mal irgendwo flächendeckend auf die Menschheit auswirken, um ein Zeichen zu setzen. In Summe muss ich sagen, ist The Batman schon ein in sich ziemlich stimmiger Film, auch wenn er im direkten Vergleich zu The Dark Knight vielleicht nicht die gleichwertig gewaltigen Einzelmomente zu bieten hat, die man in einer Runde sofort zitieren würde, aber genauso wie das geistige Vorbild Sieben für mich irgendwo auch nicht so dieses Erinnerungen prägende Paket aus Einzelszenen (klar, Ausnahme ist DIE Szene) ist wo man als Filmfan direkt ins Schwärmen kommt, sondern eben eher ein Gesamtwerk, dass man nur alle paar Jahre mal wieder erleben möchte und es dann aber eben auch mit allen Sinnen fühlt, so ist The Batman für mich auch ein Film, der vielleicht nicht in jeder Einzeldisziplin der große Showsteeler, aber im Gesamtpaket doch schon ein ganz ordentliches Brett ist. - Ja natürlich hat The Batman auch einige Schwächen, wie The Dark Knight auch, aber da kann bei Gelegenheit oder auf Nachfrage ja nochmal gesondert drüber unterhalten Ich gehe mit meiner Wertung einen halben Punkt hoch und packe ihn auf eine Stufe mit The Dark Knight, auch wenn der bei mir einen größeren Stein im Brett hat, den höheren Wiederschauwert und die erinnerungswürdigeren Szenen, aber beide machen ihre Sache auf ihre Weise eben gleich stark. Nach klassicher 10er Wertung wäre The Batman für mich ein hoher 8er und The Dark Knight irgendwo im niedrigen 9er Bereich. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
Nach dem Re-Watch von The Dark Knight im Kino hatte ich Lust dem neuen Batman ebenfalls erneut meine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ihn nach dem Kinobesuch damals, ein zweites Mal zu sichten. Damals hat der Film bei mir (wie bei ein paar Seiten weiter hinten beschrieben) grundsätzlich einen guten Eindruck hinterlassen, mich haben trotzdem einige Dinge gestört (meist Kleinigkeiten) und vor allem das actionreiche Finale hat meinem Gesamteindruck damals einen herben Dämpfer versetzt, weil ich es im starken Kontrast zu dem ruhigen und storygetriebenen Film davor gesehen habe. Nach dem ich jetzt The Dark Knight (mein Batman - ich habe die alten vier aus den 90ern bisher nur bruchstückhaft gesehen...ja ich weiß...ich hab die Box seit Jahren hier stehen...hab ich mich wohl bei der Umfrage zum Pile of Shame und den ungesehen eingeschweißten BluRays ertappt gefühlt...oh ja das habe ich) und The Batman im direkten Vergleich gesehen habe, sind mir ein paar Dinge aufgefallen. - die beiden wären drehbuchtechnisch gerne schlauer, als sie es sind (an was schreibt Reeves eigentlich immer so lange und warum ist er so stolz darauf), trotzdem erfüllt die Story jeweils ihren Zweck und es tut dem Filmerlebnis keinen Abbruch - The Batman zitiert 3-4 Mal The Dark Knight so deutlich, teilweise 1:1, dass ich überrascht war, dass es mir beim ersten Mal nicht aufgefallen ist. - wo The Dark Knight gefühlt alle 10 min. eine große (erinnerungswürdige und spannende) Szene liefert und sich durch das permanente hin und herspringen von einem Höhepunkt zum nächsten und die dadurch entstehende Intensität, der Film irgendwo nach drei Stunden anfühlt...fühlt sich The Batman im Gegensatz dadurch durch seine absolut ruhige und melancholisch-düstere Inszenierung, die nur durch kurze eruptive Momente unterbrochen wird, ebenfalls nach seinen tatsächlichen drei Stunden an und das fantastische ist...beide machen auf ihre Weise Spaß. - während The Batman durchgehend dunkel, schmodderig, nass und düster inszeniert ist, wirkt The Dark Knight im Vergleich hierzu wie geleckt und auf Hochglanz poliert, stylisch und präzise. - wo The Dark Knight durch sein hohes Pacing Szenen für die Ewigkeiten im Dauerfeuer präsntiert, sind diese bei The Batman in den dreit Stunden deutlich spärlicher verteilt, aber es gibt sie. Hätte man The Batman um eine halbe Stunde gekürzt, wäre ein gänzlich anderer Filmdabei herausgekommen, aber ich wette, er hätte in der öffentlichen Wahrnehmung einen anderen Status als er ich jetzt hat, denn... - ...ganz ehrlich, ich konnte mich an nicht mehr viel von diesem Film erinnern. Bei der erneuten Filmsichtung, war es bis auf ein paar aufploppende Erinnerungsfetzen, wenn eine entpsrechende Szene zu sehen war, fast eine gefühlte Erstsichtung für mich. Der Streifen ist im Grunde ein Mood Film und nicht auf die großen Bilder aus. Ich bin damals aber mit meiner Dark Knight Erwartungshaltung in diesen Film spaziert und war dann stellenweise etwas enttäuscht, weil die Hype-Momente etwas ausblieben, aber... - bei dieser Sichtung war ich vorbereitet, ich wusste worauf ich mich einlasse und...die entsprechenden MoneyShots konnten ihre Wirkung bei mir diesmal umso stärker entfalten. Dadurch, dass der Film fast durchgehend wie ein mordernes Sieben-Remake inszeniert ist, stechen die hervorragend inszenierten Highlights zwischendrin noch viel mehr heraus. - Der erste Auftritt des Batmobils ist dermaßen Badass, dass ich fast gejubelt habe vor Freude (im Kino damals war ich noch etwas unterwältigt, alles dunkel, etwas plötzlicher und unscheinbarer Szenenaufbau vorher), die anschließende Verfolgungsjagd findet zwar im kompletten Starkregen statt (damals auch ein Kritikpunkt), aber Reeves behält hier mit der Kamera durchgehend den Durchblick und die Intensität, die sich in dieser Szene bis zum großen Finale aufbaut ist wirklich gewaltig, apropos Final der Szene, meine Fresse ist der Sprung des Batmobils aus den Flammen eine geile Szene...der komplette Aufbau mit dem (etwas cheesigen) runterklappen der Laderampen plus der anschließende Shot auf den Pinguin im Auto, der sich voreilig freut, bis zum harten Crash ist einfach erstklassig inszeniert. Der anschließende finale Trailershot mit dem auf dem Kopf stehenden Bild, wenn Batman mit wehendem Cape auf das Auto zugeht...muah...Sahne. - was mir, die Übersicht betreffend, im Vergleich auch bei The Batman positiv aufgefallen ist, sind die wirklich hart und übersichtlich inszenierten Fights von Batman. Gerade in der The Dark Knight zitierenden ClubSzene zu Beginn wo er sich durch die Gegner mäht, zieht er hier klar an dem total verwackelt und zerschnittenem Dark Knight-Batman (im Club) vorbei. - außerdem sehr ansprechend inszeniert sind die tollen Szenen, in denen der Sonnuntergang, rote Fackeln oder ähnliches eine Rolle spielen. Lichtquellen im Allgmeinen erschaffen hier zusammen mit dem Schärfeverlauf so einige Postermotive - ein Moment der bei dem ganzen Lob im Verlgeich bei The Dark Knight aber deutlich härter reinkickt, ist der allererste Sprung mit anschliesendem Cape-Flug wo der Soundtrack von Zimmer aber auch einfach so dermaßen reinkickt, dass man fast selbst vom Dach springen möchte. Dagegen ist der Jump vom Uhrenturm hier zwar ganz nett und die Kameraspielereien und die harte One-Shot Landung machen was her, aber es ist eben nur nett. - der dezent eingestreute Humor ist mir erst jetzt richtig aufgefallen und ein paar Momente tanzen auf der Klinge zwischen cool, cheesy und cringe, aber er schafft es doch ganz gut hier die Linie zu halten - Paul Dano als Riddler gefiel mir sehr gut, auch wenn er nicht so viel Zeit hatte zu glänzen, aber verschwimmt förmlich mit seiner Figur und ich habe nicht mehr Paul Dano schauspielern gesehen, sondern einen komplett wahnsinnigen Riddler in Persona (beste Szene im Verhörraum), außerdem gefiel mir John Turturro hier außerordentlich gut...leider etwas unpassend und im direkten Vergleich natürlich auch im Hintertreffen empfand ich Andy Serkis. - abschließend noch zum Finale, ich habe tatsächlich meinen Frieden damit machen können und auch wenn es immernoch im harten Kontrast zum Rest des Films steht, wo gefühlt maximal mal n Auto umfällt und daher dieses Comicverfilmung-Action-Katastrophen-Gedönse mit Sprengungen und Überschwemmungen etc. etwas unpassend wirkt, schaffte der Film es doch, es dieses Mal für mich wie die logische Konsequenz aus dem ruhigen Aufbau des Riddler-Plans erscheinen zu lassen. Irgendwo steckt hinter der ganzen vermeintlichen Genialität doch eben nur Wahnsinn und Terror und der muss sich nun mal irgendwo flächendeckend auf die Menschheit auswirken, um ein Zeichen zu setzen. In Summe muss ich sagen, ist The Batman schon ein in sich ziemlich stimmiger Film, auch wenn er im direkten Vergleich zu The Dark Knight vielleicht nicht die gleichwertig gewaltigen Einzelmomente zu bieten hat, die man in einer Runde sofort zitieren würde, aber genauso wie das geistige Vorbild Sieben für mich irgendwo auch nicht so dieses Erinnerungen prägende Paket aus Einzelszenen (klar, Ausnahme ist DIE Szene) ist wo man als Filmfan direkt ins Schwärmen kommt, sondern eben eher ein Gesamtwerk, dass man nur alle paar Jahre mal wieder erleben möchte und es dann aber eben auch mit allen Sinnen fühlt, so ist The Batman für mich auch ein Film, der vielleicht nicht in jeder Einzeldisziplin der große Showsteeler, aber im Gesamtpaket doch schon ein ganz ordentliches Brett ist. - Ja natürlich hat The Batman auch einige Schwächen, wie The Dark Knight auch, aber da kann bei Gelegenheit oder auf Nachfrage ja nochmal gesondert drüber unterhalten Ich gehe mit meiner Wertung einen halben Punkt hoch und packe ihn auf eine Stufe mit The Dark Knight, auch wenn der bei mir einen größeren Stein im Brett hat, den höheren Wiederschauwert und die erinnerungswürdigeren Szenen, aber beide machen ihre Sache auf ihre Weise eben gleich stark. Nach klassicher 10er Wertung wäre The Batman für mich ein hoher 8er und The Dark Knight irgendwo im niedrigen 9er Bereich. Hoher Unterhaltungswert! Mittlerer Wiederschauwert!
01
Marty Supreme
01.03.2026
Marty Supreme
Wer hat´s gesehen? Bewertung
2026
Feb
28
Jeepers Creepers
28.02.2026
Jeepers Creepers
Wer hat´s gesehen? Bewertung
28
Das Boot
28.02.2026
Das Boot
Wer hat´s gesehen? Bewertung
28
Scream
28.02.2026
Scream
Wer hat´s gesehen? Bewertung
28
Possession
28.02.2026
Possession
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
28
Scream 7
28.02.2026
Scream 7
Wer hat´s gesehen? Bewertung
28
Scream 4
28.02.2026
Scream 4
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
28
The Other
28.02.2026
The Other
Gerade zum Ende hin war mir der Film in seiner Darstellung und Logik viel zu drüber, was mir das Gesamterlebnis von diesem Film etwas zunichtegemacht hat. Ansonsten ist "The Other" in allem eigentlich maximal Durchschnitt. Nicht was man als Horrorfan gesehen haben muss.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Gerade zum Ende hin war mir der Film in seiner Darstellung und Logik viel zu drüber, was mir das Gesamterlebnis von diesem Film etwas zunichtegemacht hat. Ansonsten ist "The Other" in allem eigentlich maximal Durchschnitt. Nicht was man als Horrorfan gesehen haben muss.
28
Amrum
28.02.2026
Amrum
Tolle Landschaftsaufnahmen von Amrum bzw. dem Inselleben zum Ende des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. Der Film fokussiert sich dabei auf Nanning, ein Junge, der sich mit den Widrigkeiten dieser Zeit auseinandersetzen muss, mit Dingen, die heutzutage für jeden so selbstverständlich erscheinen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Tolle Landschaftsaufnahmen von Amrum bzw. dem Inselleben zum Ende des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. Der Film fokussiert sich dabei auf Nanning, ein Junge, der sich mit den Widrigkeiten dieser Zeit auseinandersetzen muss, mit Dingen, die heutzutage für jeden so selbstverständlich erscheinen.
28
The Dark Knight
28.02.2026
The Dark Knight
... selbst in der Filmsuche bei MJ wenn man nach "The Dark Knight" sucht, taucht als erster Treffer "Citizen Vigilante" (ehemals The Dark Knight von Uwe Boll) auf. Es ist wirklich ein Trauerspiel. Als nächstes hat der bei IMDb noch eine 9.1 und taucht unter den Top 250 auf Platz 3 auf. Das wäre dann endgültig der Beweis, dass wir in einer Matrix leben und der Architekt richtig scheiße gebaut hat, denn so einen Müll kauft ihm dann wirklich keiner mehr ab. Zum Film: KINO, Wiederaufführung... Dieser Film hat 2008 (nach Iron Man) meine Liebe für Filme und das Kino entfacht. Der hta mich damals komplett umgeauhen und ich konnte gar nicht glauben was da alles auf der Leinwand passiert. Gegühlt hat der für mich 3 1/2 h gedauert, weil ständig dachte... disee Actionsequenz ist jetzt das große Finale... nein das ist jetzt das Finale... nee jetzt aber. Ich war völlig fertig nach dem Film und habe ihn danach noch zig mal gesehen. Halte das DVD Steelbook (Weihnachten 2008, ich hab gefeiert) und die Triple-BluRay Magnetbox immernoch in Ehren und hatte wirklich total Bock den nach jetzt etlichen Jahren der Nichtsichtung jetzt nach 18 Jahren nochmal. wieder auf der Leinwand zu erleben. Kurzum, die Story ist total Banane und unnötig kompliziert erzählt, das Name-Dropping und die Szenensprünge von einem Handlungsstrang zum Anderen sind fordernd und viele Haupthandlungs-handlungsrelevanten Dinge werden nur so kurz oder am Bildrand oder schnell weggeschniten gezeitgt, dass der Großteil bei der Ersteichtung überhaupt nicht checken wird, was das eigentlich gerade abgeht oder warum wer gerade von A nach B evakuiert wird und wer wen gerade weshalb erschießen will, ABER... aus irgendeinem Grund schafft der Film es trotzdem einem eine anständige Geschichte über Moral, Menschlichkeit, Vertrauen, Anstand und Glaube zu erzählen bzw. spürbar zu machen, dass man 2 1/2 Stunden gebannt vor der Leinwand sitzt und in jeder Sekunde mit allen Parteien mitdenkt und fühlt und am Ende einfach emotional gepackt ist, von diesem grandiosen Ende. Und was soll ich sagen... die Actionszenen, der Soundtrack, das Sounddesign und Heath Ledger sind hier einfac eineLiga für sich. Meine Fresse macht der als Actionthriller Spaß. Ich war mit meinem Schwiegervater drin, der den das erste Mal geschaut hat und der zwischendurch vor Erzückung jauchzte, weil er ebenfalls kaum gauben kolnten, was er da alls ezu sehen und zu hören bekommt und er hat absolut keine Ahnung was Batman macht oder wer das ist. Ihn hat der Film einfach gecatcht. Ich war komplett begeistert, hatte Gänsehaut, habe gezittert, mitgefiebert, eine Träne verdrückt und in mich rein gejubelt, wie unglaublich toll diese Actionszenen einfach fast 2 Jahre später noch aussehen und wie grandios das alles inszeniert ist (mit allen Logiklöchern, Unsinnigkeiten usw. usw.) Der Film macht einfach Bock und Laune und ist für die große Kinoleinwand gemacht worden! Hoher Unterhaltungswert! Hoher Wiederschauwert! Klare Empfehlung!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
ReWatch
... selbst in der Filmsuche bei MJ wenn man nach "The Dark Knight" sucht, taucht als erster Treffer "Citizen Vigilante" (ehemals The Dark Knight von Uwe Boll) auf. Es ist wirklich ein Trauerspiel. Als nächstes hat der bei IMDb noch eine 9.1 und taucht unter den Top 250 auf Platz 3 auf. Das wäre dann endgültig der Beweis, dass wir in einer Matrix leben und der Architekt richtig scheiße gebaut hat, denn so einen Müll kauft ihm dann wirklich keiner mehr ab. Zum Film: KINO, Wiederaufführung... Dieser Film hat 2008 (nach Iron Man) meine Liebe für Filme und das Kino entfacht. Der hta mich damals komplett umgeauhen und ich konnte gar nicht glauben was da alles auf der Leinwand passiert. Gegühlt hat der für mich 3 1/2 h gedauert, weil ständig dachte... disee Actionsequenz ist jetzt das große Finale... nein das ist jetzt das Finale... nee jetzt aber. Ich war völlig fertig nach dem Film und habe ihn danach noch zig mal gesehen. Halte das DVD Steelbook (Weihnachten 2008, ich hab gefeiert) und die Triple-BluRay Magnetbox immernoch in Ehren und hatte wirklich total Bock den nach jetzt etlichen Jahren der Nichtsichtung jetzt nach 18 Jahren nochmal. wieder auf der Leinwand zu erleben. Kurzum, die Story ist total Banane und unnötig kompliziert erzählt, das Name-Dropping und die Szenensprünge von einem Handlungsstrang zum Anderen sind fordernd und viele Haupthandlungs-handlungsrelevanten Dinge werden nur so kurz oder am Bildrand oder schnell weggeschniten gezeitgt, dass der Großteil bei der Ersteichtung überhaupt nicht checken wird, was das eigentlich gerade abgeht oder warum wer gerade von A nach B evakuiert wird und wer wen gerade weshalb erschießen will, ABER... aus irgendeinem Grund schafft der Film es trotzdem einem eine anständige Geschichte über Moral, Menschlichkeit, Vertrauen, Anstand und Glaube zu erzählen bzw. spürbar zu machen, dass man 2 1/2 Stunden gebannt vor der Leinwand sitzt und in jeder Sekunde mit allen Parteien mitdenkt und fühlt und am Ende einfach emotional gepackt ist, von diesem grandiosen Ende. Und was soll ich sagen... die Actionszenen, der Soundtrack, das Sounddesign und Heath Ledger sind hier einfac eineLiga für sich. Meine Fresse macht der als Actionthriller Spaß. Ich war mit meinem Schwiegervater drin, der den das erste Mal geschaut hat und der zwischendurch vor Erzückung jauchzte, weil er ebenfalls kaum gauben kolnten, was er da alls ezu sehen und zu hören bekommt und er hat absolut keine Ahnung was Batman macht oder wer das ist. Ihn hat der Film einfach gecatcht. Ich war komplett begeistert, hatte Gänsehaut, habe gezittert, mitgefiebert, eine Träne verdrückt und in mich rein gejubelt, wie unglaublich toll diese Actionszenen einfach fast 2 Jahre später noch aussehen und wie grandios das alles inszeniert ist (mit allen Logiklöchern, Unsinnigkeiten usw. usw.) Der Film macht einfach Bock und Laune und ist für die große Kinoleinwand gemacht worden! Hoher Unterhaltungswert! Hoher Wiederschauwert! Klare Empfehlung!
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