Was haben ein sprechender (nervender) Esel und ein mürrischer Oger gemeinsam? Nichts!
Genau aus diesem Grund dachte sich Dreamworks ‚Packen wir die beiden doch mal in einen Film!’. Darin werden sie vom König des Märchenreichs mit der Aufgabe betraut, die schöne Prinzessin Fiona aus dem höchsten Turm zu befreien. Man kann sich denken, dass der Gesichtsausdruck der lieblichen Maid nach Erwachen aus tiefem Schlummer mehr als entzückt war, als sie den großen, grünen Oger entdeckte.
In "Shrek 2" leben die nun gar nicht mehr so schöne Fiona und ihr Mann Shrek gemeinsam im Sumpf, wo Oger nun mal hingehören. Leider machen ihrer trauten Zweisamkeit Fionas Familie und nicht zuletzt Prinz Charming einen Strich durch die Rechnung.
Ich habe mir den Film am 31. Dezember 2025 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
„Shrek – der Zweite“ hat nicht mehr die Originalität des Erstlings, kann aber immer noch mit einer netten Sequel-Geschichte und sinnvollen Castzugängen punkten. Aber wie beim ersten Teil, sieht man diesem computeranimierten Produkt inzwischen sein Alter inzwischen ziemlich an und das nicht in einem schönen Sinn.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"