Die Passion Christi | Film 2004 - Kritik - Trailer - News | Moviejones
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Die Passion Christi (2004)

Ein Film von Mel Gibson mit James Caviezel und Monica Bellucci

Kinostart: 18. März 2004127 Min.FSK16Drama
Meine Wertung
Ø MJ-User (8)
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Die Passion Christi Bewertung

Die Passion Christi Inhalt

Umstrittener Film von Mel Gibson, der den letzten Weg Jesu Christi in realistischer Brutalität beschreibt. Gedreht in den Originalsprachen Aramäisch, Hebräisch und Latein, behandelt der Film die letzten 12 Stunden seines Lebens so wie in der Bibel niedergeschrieben.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Die Passion Christi und wer spielt mit?

OV-Titel
The Passion of the Christ
Format
2D
Box Office
611,90 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Die Passion Christi gehört ebenfalls Die Passion Christi 2.
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13 Kommentare
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Zeltan : : Moviejones-Fan
26.08.2019 23:59 Uhr
0
Dabei seit: 14.06.13 | Posts: 63 | Reviews: 4 | Hüte: 1

Ein grandioser James Caviezel verkörpert in einem grafisch imposanten Werk einen Jesus Christus auf eine Art und Weise, die jeden Zuschauer, egal ob gläubig oder nicht, mit seinem Leid mitfühlen lässt.

Trotz dessen kann das nicht über die dünne Story, ohne Höhe- und Tiefpunkte, hinwegtäuschen. Auch bietet der Film keine Überraschungen. Einzig die Grausamkeit der Menschen und wie sie die Folter Jesu genießen ist überraschend erschütternd.

Im Endeffekt handelt es sich hier nicht um einen Film im herkömmlichen Sinne, sondern ein filmisches Monument zum Leidensweg Jesu. Wenn man dieses auf seinen Kern reduziert so bleibt nur noch ein Werk in dem gezeigt wird wie ein Mann zwei Stunden lang gefoltert wird.

Ein Film den weder Gläubige noch ungläubige gesehen haben müssen, außer man will wissen, wie eine Kreuzigung - die grausamste aller römischen Todesstrafen - aussah und Menschen emotional mitnimmt.

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StevenKoehler : : Hobbit
27.05.2019 17:19 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.275 | Reviews: 174 | Hüte: 4

"Die Passion Christi" ist mit guten Schauspielern besetzt, die den Film gut tragen können. Die Geschichte, die der Streifen behandelt, ist recht klein. In der Eröffnungsszene, als man Jesus gefangen nimmt, gibt es ein paar Szenen, welche in Slowmotion gezeigt worden sind, was ich nicht passend fand und eher störend empfunden habe. Er ist ziemlich blutig dargestellt. Was ich nicht so stehen lassen kann, dass er so gewaltverherrlichend ist. Wenn man kurze Andeutungen gemacht hätte, dann hätte dies komplett ausgereicht, aber dies wollte Mel Gibson nicht. Des Weiteren ist das Werk kaum selbstkritisch und man hält die Kamera voll drauf. Das die Symbolik nicht fehlen darf ist klar, aber ich finde, dass es andere christliche Filme, die dies nebenbei zum Thema machen, deutlich besser hinbekommen haben. Man fühlt kaum mit den Hauptdarsteller mit, da alles drumherum nur nebenbei erwähnt wird. Was noch störend ist, wenn man einen Film nicht auf Deutsch oder Englisch synchronisiert, was nicht schlimm ist, aber dann sollte jedes gesprochene Wort auch als Untertitel vorhanden sein. Man hat teilweise gerätselt, was die einzelnen Figuren meinen, da ich der Sprache nicht mächtig bin und die Mimik und Gestik der Figur es mir nicht verraten hat, was damit gemeint ist, konnte man teilweise dies nicht verstehen.

Ich kann Ihnen "Die Passion Christi" nicht empfehlen. Was mich wundert, das er ab 16 Jahren freigegeben ist.

MJ-Pat
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sid : : Gojira
16.07.2017 20:23 Uhr
0
Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 1.580 | Reviews: 17 | Hüte: 49

Ich finde, es ist ein bemerkenswerter Film, aber keiner, den ich häufig sehen will. Einfach wegen der abstoßenden Szenen. Klar könnte man vorspulen, aber irgendwie ist der Film eben so konzipiert, dass man da durch muss. Die letzte Einstellung finde ich grandios gefilmt, egal ob gläubig oder nicht.

Ich hab damals gelesen (ich weiß nicht mehr, in welcher Zeitung oder schon im Internet?), dass „The Passion“ in den USA dazu geführt hat, dass sich einige Leute selbst bei der Polizei gemeldet haben wegen kleinerer Vergehen, weil sie reinen Tisch machen wollten. Und sich andere mit den Nachbarn versöhnt haben, Sachen zurückgebracht haben oder bei Verwandten angerufen haben, mit denen sie schon lange keinen Kontakt mehr hatten. Ob das in allen Fällen so positive Auswirkungen hatte, weiß ich nicht wink.

Schade, dass ich 2004 einfach wegen noch wenig Internet nicht viele Reaktionen der Kinobesucher mitbekommen habe, vor allem der aus den USA und Südamerika. Denn der Film ist ja heute noch Zündstoff wegen den vielen unterschiedlichen Meinungen. Wie muss das damals erst gewesen sein...

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Sully : : Elvis Balboa
16.07.2017 19:39 Uhr | Editiert am 16.07.2017 - 19:41 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.545 | Reviews: 30 | Hüte: 538

Ich selbst glaube an keinerlei religiöse Inhalte und war von Gibsons Film trotzdem ziemlich beeindruckt. Für mich war er einfach eine starke Metapher für "DAS können Menschen anderen Menschen antun". Völlig losgelöst von den Motiven die dahinterstecken, lässt sich das symbolisch und auch physisch in alle Epochen der Menschheitsgeschichte übertragen. Und dies (ich weiß nicht ob Gibson dies überhaupt bezweckt hat) ist für mich eine der Kernbotschaften, die ich aus dem herausragend inszenierte Film, gezogen habe.

An eine Religionsdebatte an sich, werde ich mich aber in keinem Forum beteiligen, da dies immer aus dem Ruder läuft. Grundlegend kann ich nur sagen, dass jeder es für sich entscheiden muss und wenn es jemandem hilft, ist es auch gut für ihn. Nur möchte ich weder missioniert noch damit belästigt werden. Zudem ist mir der Einfluss der Kirchen einfach noch zu groß. Gerade erst vorgestern konnte ich mir im Zusammenhang damit, ein Augenrollen nicht verkneifen, als auf der Schulabschlussfeier meiner Tochter, vor gut 500 Leuten, von der Bühne aus, als Erstes der evangelische und katholische Pfarrer der Gemeinde begrüßt wurden...

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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MrBond : : Imperialer Agent
16.07.2017 19:05 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 3.524 | Reviews: 22 | Hüte: 570

@eli4s

"Ob ich mir jetzt sage "Gott passt auf mich auf" oder einfach "ich schaff das schon" oder noch besser "ich glaube an mich!" ist egal. Kognitive Therapie..."

Ich glaube, dass das H2O in der Sprühfalsche gegen mein Asthma hilft. Kognitive Therapie, a.k.a. Placebo-Effekt.

@pursuyt

Du hast meinen Comment leider nicht verstanden. Es gibt jede Menge Beweise, dass Placebo wirksame Mittel ist. Da muss ich keins liefern um "meine Behauptung" zu untermauern.wink

Sorry, ich weiß gar nicht, was das Problem ist. @Agnostiker eli4s, hier findet keine Glaubensdiskussion statt. Also, wenn noch jemand "diskutieren" will, oder muss, dann ohne den Atheist MrBond.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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eli4s : : Moviejones-Fan
16.07.2017 00:48 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.538 | Reviews: 31 | Hüte: 104

Ich weiss zwar nicht, wie ihr jetzt auf die allgemeine glaubensdiskussion gekommen seid, aber dazu (als Agnostiker) soviel.

Glaube ist einfach nur eine Ressource ganz im Sinne der Psychologie. Damit auch kein Placebo, sondern die Fähigkeit des Menschen der selbstbestärkung und der damit verbundenen Distanzierung von Problemen , Belastungen etc...

Ob ich mir jetzt sage "Gott passt auf mich auf" oder einfach "ich schaff das schon" oder noch besser "ich glaube an mich!" ist egal. Kognitive Therapie...

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pursuyt : : Moviejones-Fan
16.07.2017 00:27 Uhr
0
Dabei seit: 26.03.14 | Posts: 553 | Reviews: 6 | Hüte: 23

@MrBond: Du kannst Placeboeffekt sagen, wie du willst, Fakten bleiben.

Und wenn du keinen Beweis für deine Behauptung zur Hand hast...

Quentin Tarantino ist so wie eine Kartoffel - nur anders.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
15.07.2017 23:15 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.566 | Reviews: 161 | Hüte: 521

@MrBond

So könnte man das natürlich auch beschreiben.
Ich kann es natürlich nicht überprüfen, weil ich nicht in anderer Leute Köpfe hineinschauen kann, aber ein Bekannter meinte jedenfalls, er hätte eine Art Vision behabt bzw. Erleuchtung erfahren, in der Jesus mit ihm persönlich gesprochen hat.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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MrBond : : Imperialer Agent
15.07.2017 20:43 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 3.524 | Reviews: 22 | Hüte: 570

@Luhp

"wenn er Leuten aus persönlichen Schieflagen und Depressionen heraushilft."

Man nennt es Placebo-Effekt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass der Glaube an die Wirksamkeit eines Mittels, bzw. (in diesem Kontext) an die Hilfe durch ein mystisches Wesen, tatsächlich Krankheiten heilen bzw. darüber hinweg zu helfen vermag.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
15.07.2017 20:08 Uhr | Editiert am 15.07.2017 - 20:19 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.566 | Reviews: 161 | Hüte: 521

Jetzt bin ich ja gerade wieder darauf aufmerksam geworden.
Also, falls noch jemand an einer Antwort interessiert ist laughing

@eli4s
"und weiß nicht, wo Mel hier vielleicht abweicht von der "Vorlage", wobei ja Auslegung auch immer etwas individuelles ist."

Auslegung ist natürlich immer etwas Individuelles. Aber man merkt daran und an so manchen privanten Aussagen und Positionen Mel Gibsons leider, woher der religiöse Wind weht.

"Jedenfalls ist die Passionsgeschichte ja in jedem Fall ein Kernelement dessen, was sehr viele Menschen glauben. [...] dass erfahrbar zu machen, was das eigentlich dann heißt. ich finde, das hat schon seine Daseinsberechtigung"

Für diese Menschen wird das eventuell eine Daseinsberechtigung haben, bezeichnend ist dahingehend aber auch die Tatsache, dass der Film selbst die gläubigen Christen gespaltet hat und die eine Hälfte den Film ebenso kritisiert und die drastische Darstellung für unnötig hält.

"Natürlich ist der Film auch für den Zuschauer ein Martyrium."

Für mich hat sich dieser Effekt im Film eben ziemlich schnell totgelaufen.


P.S.:
In den letzten Monaten habe ich eine neue Facette des christlichen Glaubens kennengelernt. Zwar halte ich als Agnostiker nichts von der Vorstellung eines wahren Glaubens und bei manchen Aussagen schüttelt es mich regelrecht, ich kann einen solchen wahren Glauben aber vollkommen nachvollziehen und respektieren, wenn er Leuten aus persönlichen Schieflagen und Depressionen heraushilft. Dies betrifft eine Freundin und mehrere Personen, die ich in den letzten Monaten kennengelernt habe. Solange es Menschen gut geht und sich der eigene Lebensstandard verbessert, ist jedes Mittel recht, um dies zu ermöglichen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
17.07.2016 03:06 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.485 | Reviews: 168 | Hüte: 566

Ich hab den Film damals im Kino gesehen und mich hat er, obwohl ich eher ein Agnostiker bin, doch sehr beeindruckt. Die Idee, dass ein Menach all das auf sich nimmt, weil er GLAUBT es zu müssen ist die stärkste Art Glauben an etwas zur Schau zu stellen. Mehrwert war hier für mich die Idee für seinen Glauben derartig stark einzutreten, dass man das alles über sich ergehen lässt.

Ich denke wenn man sich darauf einlässt und in die Version dieser Welt eintaucht die Gibson schafft, dann kann der Film schon beeindrucken und auch erschüttern. Inszenatorisch auf höchstem Niveau, das "Effektheischende" hat hier denke ich auch seine Berechtigung, denn die Qualen und das Leid erfahrbar machen via Film funktioniert eben am stärksten, indem man es in der Form auswälzt.

Für eine sichere Bewertung ist die Sichtung bei mir zu lange her, denn ich gebe zu, nochmal wollte ich das nicht sehen. Aber als Erfahrung war es schon ne Wucht. Ich würde so 8/10 geben allein für den Effekt den der Film hinterlassen hat. Aber ähnlich wie der absolut geniale Requiem for a Dream ist auch Die Passion Christi nichts was man gerne und oft schaut, egal wie genial es gemacht ist.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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eli4s : : Moviejones-Fan
15.07.2016 17:29 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.538 | Reviews: 31 | Hüte: 104

@luhp92

dass der Film polarisiert ist klar. Wobei ich finde, dass er rein technisch wirklich durchweg meisterhaft inszeniert ist, einschließlich der Schauspieler. Hat mich auch durch die Atmosphäre so sehr reingezogen, dass ich immer noch mit Abstand sagen kann, dass das für mich bisher der Film war, bei dem ich wirklich kurzzeitig pausieren musste. So sehr haben mich die Gewaltexzesse mitgenommen. Der Film ist definitiv ermüdend. Und ich würde es mir auch nicht nochmal antun.

Welchen filmischen Mehrwert er hat? Die Frage könnte man bei vielen Filmen eher stellen. Ich bin nun gar nicht gläubig und weiß nicht, wo Mel hier vielleicht abweicht von der "Vorlage", wobei ja Auslegung auch immer etwas individuelles ist. Jedenfalls ist die Passionsgeschichte ja in jedem Fall ein Kernelement dessen, was sehr viele Menschen glauben. Dass Jesus all das Leid auf sich genommen hat und so weiter und sofort... dass erfahrbar zu machen, was das eigentlich dann heißt. ich finde, das hat schon seine Daseinsberechtigung, dass auch so - auch in der Deutlichkeit - auf Film zu bringen (jetzt mal unabhängig von möglichen fragwürdigen Gewichtungen in der Darstellung). Und eben ganz allgemein erzählt Gibson eine Geschichte auf sehr hohem Niveau in Bezug auf die filmische Umsetzung, was durchaus auch schon an sich irgendwo einen Wert hat. Natürlich ist der Film auch für den Zuschauer ein Martyrium.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
15.07.2016 00:21 Uhr | Editiert am 15.07.2016 - 00:24 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.566 | Reviews: 161 | Hüte: 521

Seit Jahren mal wieder gesehen. Damals mochte ich den Film vor allem wegen seiner antiken Sprachen, habe aber nie sonderlich über die erzählte Geschichte nachgeacht.

Mel Gibsons hochauthentische Verfilmung der letzten zwölf Stunden Jesu Christi, in der er die Bibelgeschichten und historischen Fakten nach seinem Gutdünken kürzt, verändert und erweitert. Ein mildtätiger Pontius Pilatus, sadistisch-überzeichnete Römer, böse Juden, die hier eindeutig die Hauptschuld an Jesu Tod tragen, und zwischendurch hat auch noch der Teufel ein paar Auftritte. Abseits der zahlreichen Veränderungen werden christliche Motive und Symbole wie z.B. das t-Kreuz - anstatt eines T-Kreuzes - jedoch beibehalten.

Solides Schauspiel, teilweise sogar gut (Jesus, Maria, Pontius Pilatus); die Kulissen, Requisiten und Kostüme wie gewohnt in Gibson-Filmen überragend. Nichtsdestotrotz frage ich mich: Welchen filmischen Mehrwert hat "Die Passion Christi"? Neue Erkenntnisse habe ich hier jedenfalls nicht gefunden, stattdessen sehen wir zu, wie Jesus zwei Stunden lang gefoltert wird. Das mag zu Beginn vielleicht noch seine Wirkung entfalten, welche durch die überzeichneten Römer aber stark abgeschwächt wird, fängt in der zweiten Filmhälfte allerdings an zu langweilen und zu ermüden.

Meine Bewertung
Bewertung

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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