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Heldin (2025)

Ein Film von Petra Biondina Volpe mit Leonie Benesch und Sonja Riesen

Kinostart: 27. Februar 202591 Min.FSK6Drama
Meine Wertung
Ø MJ-User
Mein Filmtagebuch
Heldin

Heldin Inhalt

Floria, eine engagierte Krankenschwester, meistert das unerbittliche Tempo auf einer chirurgischen Station mit unerschütterlicher Hingabe und verleiht ihrer Patientenbetreuung Menschlichkeit und Wärme, auch wenn die Schicht unterbesetzt ist. Je intensiver der Tag wird, desto mehr verwandelt sich "Heldin" in einen spannenden Wettlauf gegen die Zeit, der in einem fesselnden Höhepunkt gipfelt.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Heldin und wer spielt mit?

Regie
Petra Biondina Volpe
Darsteller
Leonie Benesch, Sonja Riesen, Alireza Bayram, Selma Jamal Aldin, Margherita Schoch, Urs Bihler, Albana Agaj, Ridvan Murati, Urbain Guiguemde, Elisabeth Roll Drehbuch: Petra Biondina Volpe
OV-Titel
Heldin
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechs Jahren".
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18 Kommentare
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PaulLeger : : Moviejones-Fan
22.01.2026 00:33 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.829 | Reviews: 17 | Hüte: 301

@ CINEAST

Fatih Akin sichere Nummer? Der Typ, der in "Gegen die Wand" Drehbuch-Konventionen mit der Abrissbirne abgeräumt hat?^^ Klar sind zuletzt immer wieder mal eher biedere Sachen dabei (von "Amrum" war ich persönlich auch nicht so begeistert) aber seine frühen Werke bis "Auf der anderen Seite" waren zumeist richtig schön roh und alles andere als langweilig. Wenn du wirklich noch nichts von ihm gesehen hast dann würde ich noch vor "Amrum" erst mal diese Bildungslücke (tongue-out) schließen. Zumindest "Gegen die Wand" ist ja nun wirklich essenzielles deutsches Kino.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
21.01.2026 18:28 Uhr | Editiert am 21.01.2026 - 18:32 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.886 | Reviews: 188 | Hüte: 691

@CINEAST
Sehr schön, das freut mich smile

Mit Christian Petzolds Filmen konnte ich bisher wenig anfangen, ich bin dahingehend in meiner Bubble aber auch eine Ausnahme, also ich würde an deiner Stelle meiner Einschätzung nicht unbedingt vertrauen.

Joachim Trier und Yorgos Lanthimos liegen mir da mehr.

Bei allen dreien, ergänzt um Fatih Akin, fehlen mir aber noch sämtliche (Früh)Werke, die älter als 5-10 Jahre sind.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
21.01.2026 07:13 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.251 | Reviews: 7 | Hüte: 140

@luhp92

Nach deinem Plädoyer für "In die Sonne schauen" habe ich da jetzt Bock drauf, muss ich sagen. Da spricht mich doch einiges von an.

@PaulLeger

Guter Punkt zum deutschen Film.

@beide

...von Petzold habe ich bisher tatsächlich nichts gesehen. Gilt ja gefühlt alles als künstlerisch wertvoll was er macht, aber bisher hatte ich bei keinem Film das Bedürfnis den schauen zu müssen. Sieht mir irgendwie immer alles zu sehr nach "sicherer Nummer" und "langweilig" aus, ähnlich wie bei Fatih Akin. Muss ich bei Zeiten vielleicht mal nachholen... Es gibt so ein paar Filmschaffende wo ich jedes Jahr wieder höre wie klasse die Filme sind und wo ich nicht viele oder manchmal keinen Film der Vita kenne, aber auch so gar kein Interesse verspüre mir da was von anzuschauen, Joachim Trier ist auch so ein Fall oder Jorgos Lanthimos...da rührt sich einfach gar nichts, nur anhand der Trailer, Storybeschreibungen, Kritiken usw.

Zu "Wunderschöner":

Ihr kennt meine "Lieblingsfilme" - Liste vielleicht noch. Nicht alles^^ davon hat Kinogeschichte geschrieben. Ich kann mich auch von formal einfachen, aber emotional fordernden Filmen gut ansprechen lassen, wenn es filmisch trotzdem gut umgesetzt ist. Wunderschöner hat mich vor allem sehr positiv überrascht, weil er seine Geschichte wirklich straight durchzieht, seine Figuren ernst nimmt und nicht die "typisch deutschen Mainstream-Film" - Fehler macht, starke Szenen durch Gags, unrunde Dialoge oder hartes (emotionales) Overacting zu torpedieren, um irgendwelche Spontanreaktionen beim Publikum zu ergaunern. Der Film bringt seine Themen aber im Gegenteil auch nicht arthousig und verschachtelt durch die Hintertür zum Zuschauen den, sondern sagt: Hier, das sind unsere 4-5 Cents zu dem Thema und die bekommt ihr genauso wie es im Leben eben auch passieren könnte präsentiert.

- CINEAST -

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
20.01.2026 00:26 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.886 | Reviews: 188 | Hüte: 691

@PaulLeger

Das würde ich auch nicht abstreiten, aber in der Zeit Mitte/Ende der 2010er Jahre kamen so viele Filme "am Stück" raus, über die in Filmforen intensiv diskutiert wurde, wie ich das vorher noch nicht kannte. Liegt vielleicht nur an mir, aber für mich war das etwas besonderes und werde ich in der Erinnerung behalten.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
19.01.2026 23:05 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.829 | Reviews: 17 | Hüte: 301

@ CINEAST @ luhp92

Ich weiß nicht, ob man von Hochphasen sprechen kann, für mich kommen eigentlich konstant gute deutsche Filme raus. Das größte Problem ist halt die schwierige Finanzierung, deshalb vergehen zwischen zwei Filmen von Leuten wie Jan-Ole Gerster, Sebastian Schipper oder Maren Ade 6-7 Jahre und somit ist der generelle Output an potenziell guten Filmen eben immer eingeschränkt. Seit Corona ist das nochmal extremer.

@ CINEAST

Den hätte ich jetzt auch nicht erwartet.^^ Mag Herfurth als Schauspielerin ("Im Winter ein Jahr" ist großartig), von ihren Regie-Arbeiten hab ich nur "SMS für dich" gesehen und fand ihn recht mau, daher dachte ich diese Filme wären ähnlich aber dem ist wohl nicht so, ist vermerkt.

@ TiiN

Schöner Artikel, den du daraus gemacht hast, dafür einen Hut.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
19.01.2026 19:01 Uhr | Editiert am 19.01.2026 - 19:07 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.886 | Reviews: 188 | Hüte: 691

@CINEAST

Ja, diese Diskussionen abseits der großen Filme mag ich auch sehr, diese sind heute leider weniger zu lesen als früher noch.

"Babylon Berlin" (da hatte Benesch eine größere Nebenrolle in den ersten drei Staffeln) und "The Crown" wollte ich dir urpsrünglich auch noch empfehlen - ich mag beide sehr, vor Allem letztere -, habe es dann aber doch bei den Filmen belassen. Zumal ich bei "The Crown" ehrlich gesagt gar keine Erinnerungen an Benesch und ihre Rolle mehr habe, also die Serie sieht man definitiv nicht wegen ihr.

"Wunderschöner", okay, interessant, mit dem hätte ich jetzt nicht gerechnet^^ An dem Film hat mich bisher, bis nun zu deinem Text, überhaupt nichts angesprochen und zum Sehen bewogen.

"In die Sonne schauen" gräbt sich als Generationen- und Gesellschaftsdrama in meinen Augen tief in die (deutsche) Sozialstruktur, ähnlich wie es in "Die Blechtrommel" oder "Das weiße Band" der Fall ist, und beschreibt umfassend die Lebensrealität, Gedanken- und Gefühlswelt speziell von Mädchen und (heranwachsenden) Frauen im Kontext von Familie, Religion, Krieg, Sexualität und Sterblichkeit. Und bietet mit seinem dezenten Folk-Horroransatz als Geistergeschichte und dem Fokus auf Fotografie zudem spannende Überlegungen zum Umgang und Bewältigung der Vergangenheit. Entsprechend seiner Inhalt ist es keine auch keine klare Erzählung, sondern fühlt sich mehr an wie eine fließender Gedankenstrom, Träume und Erinnerungen.
Ich bin froh, dass ich einer Spontaneingebung gefolgt bin und den Film im Kino gesehe habe, der hat mich echt umgehauen, ich hoffe, er kann sich für die Nominierung des Internatonalen Oscars gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

Der zweite Kinobesuch vom "Amrum" hat sich ergeben, weil meine Mutter den unbedingt sehen wollte, aber nicht alleine gehen wollte^^ Und ich habe die Zweitsichtung dann noch genutzt, um den Film mit dem Roman zu vergleichen, den ich nach dem ersten Kinobesuch als Hörbuch gehört hatte.

Mitte bis Ende der 2010er Jahre nehme ich auf jeden Fall als ein Hoch des deutschen Films war, in der Regel unter Mitwirkung von Christian Petzold, Franz Rogowski, Sandra Hüller und Paual Beer, nebenher noch die beiden Filme mit Helena Zengel, "Systemsprenger" und "Die Tochter", letzerer der Debutfilm von "In die Sonne schauen"-Regisseurin Mascha Schilinski.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
17.01.2026 03:47 Uhr | Editiert am 17.01.2026 - 04:10 Uhr
2
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.251 | Reviews: 7 | Hüte: 140

@luhp92,TiiN,PaulLeger

Das sind genau diese Moviejones-Vibes die ich so liebe. Diese kleinen Mini-Diskussionen die sich unter einem kleinen Film entspinnnen. Gerade das es mal nicht unter Marvel oder Star Wars-Filmen stattfindet ist immer wieder bereichernd, wie ich finde. Wo steckt eigentlich @eli4s fällt mir dabei gerade ein^^

@luhp92

Ich habe wie man sieht gerade September 5 geschaut und auch ihre restliche Fimografie schon genauer unter die Lupe genommen. Dadurch sind Filme und Serien wieder in meinen Fokus gerückt, die ich immer schon irgendwie sehen wollte, aber wo der letzte Funke noch fehlte mich zur Sichtung zu trieben...der ist jetzt übergesprungen. "Das weiße Band", "The Crown", "Persischstunden", "Babylon Berlin", "Das Lehrerzimmer"...habe ich jetzt alle auf der aktuen Watchlist.

Der zweite Film ist tatsächlich...Überraschung...Wunderschöner von Karoline Herfuth. Den ersten Teil habe ich tatsächlich nicht mal gesehen und ich hatte auch nicht vor den zweiten zu schauen, bis ich von mehreren Quellen so viel postives dazu gehört habe u.a. eben, dass der zweite Film im Gegensatz zum ersten nicht nur eine seichte deutsche Dramödie ist, sondern sein Thema deutlich umfangreicher und differenzierter ausarbeitet. Das eine deutsche "Komödie", die für mich unter ferner liefen und "wie Sand am Meer-Film" behandelt wurde, eine anspruchsvoller Fortsetzung spendiert bekommen haben sollte machte mich neugierig und...was soll ich sagen...der Film hat mich voll erwischt...ich hatte nich nur einmal Tränen in den Augen bei der Sichtung und fand ihn auch inszenatorisch echt stark umgesetzt.

In die Sonne schauen...habe ich natürlich auch viel von gehört, aber bisher tatsächlich nichts was mich abgeholt hat. Hörte sich eher an wie "Ja, ist ein ganz guter deutscher Beitrag, aber auch nichts herausragendes". Den sollte man deiner Meinung nach also gesehen haben?

@PaulLeger

Islands habe ich bisher nur grob von gehört, kommt dank deiner Empfehlung auf meine Liste. Danke!

Oh,Boy von Jan-Ole Gerster ist auch so ein Film den ich schon seit über 10 Jahren schauen will und es aus Gründen bisher nicht getan habe, dabei bin ich großer Fan von Tom Schilling.

@TiiN

Amrum haben gefühlt alle Menschen in meinem Umfeld geschaut und für gut befunden. Ich hatte aber auch hier wieder das Gefühl, das ist wieder so ein Film, der bestimmt gut ist, aber auch realtiv sicher sein Thema durchspielt, sodass sich auch viele drauf einigen können. Nichts was einen jetzt groß beim Thema Zweiter Weltkriegs-Drama überraschen würde. Aber auch hier...vielleicht muss ich ihm doch einfach mal eine Chance geben...zwei Kinosichtungen vo luhp92 sind ja auch schon eine Ansage.

Oslo-Stories: Träume, ebenfalls nur wahrgenommen, aber nicht weiter beachtet. Jetzt auch im Fokus. Danke!

@Deutscher Film

Kommt nur mir das so vor oder ist da seit, vielleicht 5-10 Jahren wieder so eine richtige Bewegung deutscher Filmschaffender in Gang, die ich bisher nur beiläufig mitbekommen habe (Victoria war für mich damals auch schon so ein Moment, wo ich dachte, okey, das kann deutscher Film heute, let´s go, gebt mir mehr davon). Tauche da die letzten Tag gerade mal wieder etwas in die Filmografien von einigen Leuten ein und bin überraschat, wieviele Verbindungen es da untereinander gibt und was da auch in internationalen Produktionen alles für deutsche Leute auftauchen. Anfang der 2000er habe ich das Gefühl das letzte Mal gehabt, auch wenn es da eher um kleine deutsche Indieproduktionen wie Verschwende deine Jugend, Crazy, Fickende Fische, Nichts bereuen, Die fetten Jahre sind vorbei etc. ging. Da genossen diese kleinen deutschen Filme aufjedenfall in unserem jugendlichen Kosmos ein hohes Ansehen und galten einfach als "coole" Filme. Ein Prädikat, dass deutsche Filme in der Zwischenzeit, in meiner Wahrnehmung, etwas verloren haben, wo doch eher viel auf sie geschimpt wird. Die neueren Filme die mir so in den Sinn kommen, stehen jetzt natürlich nicht unbedingt in der Tradition der eben genannten, sondern haben einen deutlich "anspruchsvolleren, professionelleren" Touch, aber sie Häufen sich gefühlt zuletzt ähnlich wie damals. Ja, ich werfe hier gerade ein bisschen was durcheinander, aber versteht ihr was ich meine?

- CINEAST -

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
16.01.2026 21:11 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.332 | Reviews: 180 | Hüte: 706

Ich habe ein bisschen quatsch geschrieben. Oslo-Stories: Träume ist wenig überraschend aus Norwegen. Trotzdem ein starker Film. smile


MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
13.01.2026 23:26 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.886 | Reviews: 188 | Hüte: 691

@PaulLeger: Ui, vom "Oh Boy"-Schöpfer Jan-Ole Gerster. Danke für den Tipp.

@TiiN: "Amrum" habe ich zweimal im Kino gesehen, definitiv Top 10 Material.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
13.01.2026 20:04 Uhr
1
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.332 | Reviews: 180 | Hüte: 706

Danke an PaulLeger für den Islands Tipp. Werde ich mir vormerken.

Für eure Toplisten könntet ihr euch Amrum angucken. Ebenfalls gut und deutsch. Zudem habe ich mir kürzlich Oslo-Stories: Träume angeschaut. Nicht in meiner Top 3 aber auf jeden Fall in meiner Top 10.

Halten wir fest: Viele starke Filme aus Deutschland.

@CINEAST

Freut mich, dass dir Heldin so gefallen hat smile Der Film ist tatsächlich eine schweizerisch-deutsche Produktion.

Was Leonie Benesch angeht bin ich voll bei dir. Eine starke Schauspielerin.


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PaulLeger : : Moviejones-Fan
13.01.2026 19:21 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.829 | Reviews: 17 | Hüte: 301

Witzig, meine Nummer 1 ist mit "Islands" auch ein deutscher Film.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
13.01.2026 12:51 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.886 | Reviews: 188 | Hüte: 691

@CINEAST

Oh ja, "Das Lehrerzimmer" und "September 5" sind beides auch sehr gute Filme. In jungen Jahren hatte sie bereits eine größere Rolle in "Das weiße Band", auch klasse.

Welcher ist der andere deutsch(sprachig)e Film bei dir? Bei mir steht "In die Sonne schauen" auf Platz 1 der Jahresliste.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
12.01.2026 23:07 Uhr | Editiert am 12.01.2026 - 23:10 Uhr
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Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.251 | Reviews: 7 | Hüte: 140

Ich habe mir den Film am 12. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Ich kannte die guten Kritiken, hatte aber Bedenken, dass mich der Film nicht ganz so begeistern wird, wie viele andere, weil ich selbst im Gesundheitswesen arbeite und zumindest eine zeitlang selbst "auf Station" mit Pflegekräften zusammengearbeitet habe, weshalb dieser Stress und Schock-Effekt bei mir wahrscheinlich nicht so gegeben sein wird...

Ich wurde vom Film eines besseren belehrt und das zeigt mir vor allem, dass der Film eben nicht nur durch bloße Effekthascherei, Dramatik um des Dramas Willen usw. funktioniert, sondern weil er einfach unfassbar gut und dabei auch noch realitätsnah inszenierter ist.

Leonie Benesch ist ein Traum von Schauspielerin in der Hauptrolle und ich möchte alles von ihr sehen. Das Lehrerzimmer und September 5 haben mich bisher nur aus der Ferne interessiert, jetzt sind sie auf meiner To-Do-List.

Das Tempo des Films steigert sich unmerklich im Hintergrund, die Musikuntermalung entwickelt sich von entspannt begleitend zu dramatisch untermalend und das Drehbuch ist wirklich sehr stark hier. Für mich eine Art The Father im Krankenhaus. Weiterer Pluspunkt: knackige Laufzeit, der Film schafft es im Grunde schon mit deutlich weniger als 90 min seine Geschichte zu erzählen, braucht dann aber natürlich noch etwas Zeit um Dinge ausklingen zu lassen.

Ein, zwei Mini-Momente haben den Film für mich an den 5 Hüten vorbeischrammen lassen, aber er ist aufjedenfall in den Top 3 des Jahres für mich.

Ich weiß nicht was das los ist, aber im Moment führen zwei "deutsche" (ich weiß, Heldin ist einer Schweizer Produktion) Filme meine Bestenliste des Jahres 2025 an.Ich habe Stromberg und Kanu des Manitu noch nicht gesehen, wer weiß was da noch passiert...machen wir das Triple voll?^^

Hoher Unterhaltungswert!

Hoher Wiederschauwert!

Klare Empfehlung!

Meine Bewertung
Bewertung

- CINEAST -

MJ-Pat
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Parzival : : Kakashi
04.01.2026 09:15 Uhr
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Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 8.642 | Reviews: 58 | Hüte: 444

Hätte den besser nicht schauen sollen, hat mich zu sehr an meinen Job erinnert (auch wenn kaum vergleichbar ist was den Druck und die Belastung angeht) und mein Stresslevel in die Höhe getrieben...und das im Urlaub...tja selbst Schuld.

Jedenfalls wirklich gut gemacht der Film, sollte Pflichtprogramm für jeden Besucher und Patient eines Krankenhauses sein, vielleicht haben die Menschen dann wenigstens etwas mehr Verständnis.

Und jeder kann froh sein, wenn er nicht in das Höllenloch namens Krankenhaus muss, ich war da als Patient zuletzt mit 14 (war keine angenehme Erfahrung), aber selbst als Besucher bin ich da sehr ungern.

Dass es einen immer größer werdenden Mangel an Pflegekräften gibt, ist völlig verständlich.

Allerhöchsten Respekt an alle, die dort arbeiten und sich das antun.

Ich bin froh, dass der Film auf einer versöhnlichen Note geendet hat, auch wenn das wohl der unrealistischste Part ist.

Meine Bewertung
Bewertung

Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Sentenced to be a Hero // Hell’s Paradise // JJK (bei Crunchyroll)

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GPJ : : Moviejones-Fan
09.12.2025 20:44 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 980 | Reviews: 4 | Hüte: 59

Ich habe mir den Film am 09. Dezember 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Eigentlich kein richtiger "Film" , fast eher wie eine Doku. Sehr realistisch (bis auf die Szene mit der Uhr), gut für alle, die mal sehen wollen, was die Pflegekräfte so leisten.

Meine Bewertung
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