stirb langsam - ein guter tag zum sterben irgendwie kein richtiger mc lane - viele coole sprüche wirken arg aufgesetzt und zumindest jetzt nimmt man es bruce willis nicht mehr so viel ab wie früher, einige action-szenen sind wirklich gut ( am anfang durch moskau ) einige wirken extrem übertrieben und unrealistisch wie die übertriebene letzte... story - gut man hat keine echte erwartet aber sowas dämliches und unrealistisches wie die letzte hälfte des films hab ich schon ewig nicht mehr erlebt viel zu viele ungereimtheiten und das mc lane auch noch einen sohn hat wusste ich bis gestern abend nicht Fazit - 6/10 - wer einen echten mc lane erwartet wird enttäuscht, wer einen ganz brauchbaren actioner wenn auch in vielen szenen übertrieben und teilweise echt lächerlich wird einigermassen befriedigt aus dem kino gehen - muss nicht, kann man
Mein Problem bei seinem "ernsthaften" Filmen ist, dass sie durch die doch ungeschickten Leistungen an vielen Stellen (Regie, Drehbuch, Darsteller, Schnitt ...) irgendwie die Wirkung verfehlen, die sie vermutlich haben sollen.
Das ist mir an einigen Stellen bei Darfur auch aufgefallen. Der Film hat mir gefallen, aber das wahre Gelbe vom Ei war er nicht.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Also entgegen vieler Kritiken die den Film gefeiert haben, würde ich den Film als lediglich guten Bond beschreiben. Allerdings sind das auch viele andere Bond Filme, mindestens. Um es in einer Rangfolge zu beschreiben, bleibt "Casino Royal" Craig´s ultimativer Bond Streifen. Bombe sag ich nur. Das Skyfall besser als "Ein Quantum Trost" ist brauch an dieser Stelle nicht erwähnt werden (Aber auch "Ein Quantum Trost" hatte seine Sonnenseiten) .
Hat Skyfall was einzigartiges? Ja, Javier Bardem! Das ist schon so gut was er da mach, das es schon abartig ist. Er, einzig er könnte damit in die unvergessliche Bösewicht-Bond-Riege eingehen, neben Gerd Fröbe, Joseph Wiseman , Christopher Lee und Mads Mikkelsen. Verdächtig gut!
Trotzdem möchte ich dem ganzen anmerken: Daniel Craig als James Bond bleibt für mich der besten Bond Darsteller nach Sean Connery und Roger Moore.
Skyfall „Casino Royale“ ist für mich ein Meisterwerk schlichtweg, die Fortsetzung „Ein Quantum Trost“ war unterhaltsam, aber lange nicht so genial wie sein Vorgänger. „Skyfall“ finde ich persönlich noch mal einen Tick schlechter als „Ein Quamntum Trost“. Während die ersten beiden Craig Bonds die Reihe neu definiert haben und neue Facetten an James Bond gezeigt haben, ist „Skyfall“ wieder näher an der "alten Reihe".
Der Bösewicht blieb über die gesamte Filmlänge ziemlich blass, seine Motive wurden überhaupt nicht näher erläutert. Hier wurde ziemlich viel PotenDas Drehbuch wies sehr viele Logiklöcher auf. Bei all dem Lob und Hype um den Film, hätte ich eigentlich keinen Hollywood-Plot erwartet. Der Film war insgesamt viel zu vorhersehbar, da hätte ich mir mehr erhofft. Auch die Unlogik im Film hat mich gestört (Zugszene). Visuell ist der Film natürlich sehr gelungen, auch die Kameraführung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn „Casino Royale“ hier meiner Meinung nach noch etwas besser war. „Skyfall“ war leider auch etwas zu actionlastig, „Casino Royale“ hatte da einen viel besseren Mix aus Action und Story. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass James Bond in "Skyfall" wieder mehr zur austauschbaren Killermaschine mutiert ist, während „Casino Royale" und „Ein Quantum Trost“ völlig neue Facetten des Agenten James Bond gezeigt haben. In den beiden Vorgängern ist der Craig-Bond für mich nicht mehr so unnahbar wie früher gewesen, er ist mehr "Mensch" geworden und war verletzbarer.
„Skyfall“ ist Meilen davon entfernt „Casino Royale“ das Wasser zu reichen, ist im Gesamten ein mittelmäßiger bis guter Action-Film, der meiner Meinung nach allerdings einen Schritt in die falsche Richtung gegangen ist (wieder zurück zu den alten Wurzeln).
auch ich habe skyfall neulich gesehen. nach meinem kinogang habe ich ihn nun mal auf bluray gesehen. generell finde ich auch, dass er ganz gut ist, aber casino royal nicht das wasser reichen kann. über quantum trost will ich gar nicht reden. der film war sowas von extrem langweilig und schlecht. skyfall macht da vieles besser. hat mir auch gefallen, dass vieles wieder in richtung "klassischer" bond ging. bardem als bösewicht fand ich ganz gut. hat gut gespielt.
Ich hab den Film letztens mit meinen Eltern gesehen (nach meinem Kinobesuch das erste mal wieder) und fand ihn sogar noch einen Tick besser als beim ersten schauen. Darsteller über jeden Zweifel erhaben, Story gut, Bond-Faktor wieder höher.
Unterm Strich denke ich steht eine Frage des Geschmacks. Bin ich eher der "alte" Bond-Fan, für den Bond der Über-Agent mit dem Frauenmagnet-Faktor sein muss, oder bin ich eher aus der "Generation Bourne", die einen geerdeten, realistischen und weitestgehend "nachfühlbaren" Bond will? Ich persönlich bin zwar ein alter Bond Fan und mag die frühen Bond-Filme sehr gerne, habe mich aber auch sofort mit dem neuen Stil seit Craig anfreunden können. Er gibt Bond etwas was er früher nicht hatte: Charakter. Bond war früher so viel austauschbarer als er es seit Craig ist. Sicher, Bond hatte damals auch seine Merkmale, aber er war eher wie Sherlock Holmes eine Figur die sich über ihre Stereotype definierte,...der Archetyp all dessen, was Männer gerne wären: Frauenheld, guter Schütze, stark, findig, clever, smart und immer gut angezogen.
Heute ist Bond eher dreckig, verbittert, zynisch. Zwar nach wie vor mit einem Händchen für´s schöne Geschlecht, für Waffen und für das Entkommen aus scheinbar aussichtslosen Situationen, aber dabei weit weniger unantastbar als früher. Und in allen drei Filmen hat er das gezeigt. Auch wenn er in Skyfall endlich wieder etwas Cleverness mit eingebracht hat (der Sender z.B.), machte ihn das nie überlegen wie früher. Er war bis kurz vor Schluss immer einen Schritt hinterher und hats nur ganz knapp geschafft [spoil](und ist ja trotzdem gescheitert beim Retten von M)[/spoil].
Ich persönlich empfinde den neuen Weg als sehr gute Mischung aus dem alten Bond und den neuen Agenten im Sinne eines Jason Bourne, die durch Cleverness aber auch Realismus glänzen. Von daher trifft Skyfall auch wie bereits Casino Royale und Quantum of Solace absolut meinen Geschmack und ich halte alle drei für tolle Agenten-Thriller, auch wenn Skyfall mit den vielen Kopfnickern Richtung "Bond-Vergangenheit" die Nase für mich leicht vorne hat.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Cabin in the Woods Der Film wurde hier auf MJ von einigen Usern und auch von MJ selbst doch ziemlich gefeiert. Aber ich muss leider sagen, dass ich das nicht ganz nachvollziehen kann. Der Film ist sicherlich nicht schlecht. Er spielt wirklich sehr gut mit allen Klischees des Horrorgenres. Was einen auch bei Laune hält, ist, dass man durch die "Nebenhandlung", die immer wieder eingestreut wird, weiß, dass irgendwas nicht so ist, wie es typischerweise eben sein müsste. Man hat aber vorerst keinen Schimmer, was der Sinn dahinter ist. Das hält die Spannung hoch und macht es interessanter als wieder nur auf den nächsten Schockmoment, wie in vielen anderen Horrorfilmen, zu warten. Durch die vielen Anspielungen und durch Situationskomik kommt auch der Humor nicht zu kurz.
Aber es gibt eben auch einige Punkte, die nicht so positiv sehe, wie viele andere. Z.B. ist der Film ab einem gewissen Punkt eben doch nicht mehr so unvorhersehbar, wie oft beschrieben. Und das Ende ist doch sehr zwiespältig. Es artet mehr oder weniger in puren Trash aus, was zwar sehr unterhaltsam ist... jedoch habe ich da im Vorfeld irgendwie etwas anderes erwartet.
Insgesamt, wie gesagt, ein unterhaltsamer Film, wobei ich nach den teils überschwänglichen Kritiken aber eben noch etwas mehr erwartet hätte. Vllt war auch genau das das Problem. 7 von 10 Punkte.
Ja, so seh ich das auch und ich habs anderorts schon erwähnt. Ich bin kein Horrorfan, aber nach der Kritik von MJ, mit dem Untertitel "Das Matrix des Horrors" (oder so) hab ich ihn mir trotzdem angesehen. Mit Matrix hatte ich verstanden, dass er ein ebensolcher "Meilenstein" fürs Genere sei, wie es eben Matrix für das Action/SiFi-Kino war. Aber der Matrix-Vergleich entsprang eher der Handlung... Also diese Cube - Geschichten fand ich da sogar besser... War ganz witzig, aber er scheiterte auch an meinen Erwartungen...
Dann haben euch wirklich die Erwartungen den Film kaputt gemacht. Hab ihn erst vor 3 Wochen wieder geschaut und fand ihn noch genauso genial wie im Kino. Einfach die perfekte Genre-Persiflage mit Dialogen die gefühlt einzig aus Horror-Zitaten bestehen Unmengen an Versatzstücken die einfach auf die Schippe genommen werden und einem so schon gegen den Strich gemachten Finale. Ich fands klasse. Aber ist ja nicht schlimm, muss auch Menschen geben die den nicht mögen, ist ja mit jedem Film so.
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@ZSSnake Es ist ja nicht so, dass ich ihn absolut nicht mag oder ihn schlecht finde. Unterhaltsam war er schon. Hatte nur irgendwie etwas anderes erwartet. Für mich persönlich war es eben kein solches Highlight, wie anscheinend für dich und manch andere.
sehr unterhaltsame (romantische) Komödie mit viel schrägem Witz und tollen Darstellern. Sogar Chris Tucker, der sonst meist total nervtötend ist, fällt in einer kleinen Rolle eher positiv auf.
Die Dramaturgie ist natürlich altbekannt, was aber aufgrund des hohen Tempos und den lustigen Dialogen die ersten drei viertel des Films nicht auffällt.
Ab dann muss man aber sagen, dass der Film ziemlich abfault. Gegen Ende des zweiten Aktes tritt das zu grunde liegende Storyformular total in den Vordergrund und führt zu einem sehr standardisierten (und kitschigen) Ende. Hier zeigt das Drehbuch deutliche Schwächen. Charaktere entwickeln sich viel zu sprunghaft und handeln kaum nachvollziehbar und unmotiviert um möglichst schnell den letzten Akt einzufädeln.
Hab gestern meiner Schwester erstmals Braveheart gezeigt:
Ich persönlich liebe diesen Film ja. Er rührt mich immer wieder zu Tränen an vielen Stellen, macht Gänsehaut und fesselt schlicht. Die drei Stunden Laufzeit merkt man dem Film keine Sekunde an, dass er von 1995 ist auch nicht. Er ist frisch wie am ersten Tag und wird mit häufigem Schauen keinen Deut schlechter.
Meiner Schwester gefiel er auch richtig gut. Sie saß da am Ende auch und war total hin und weg, insbesondere das altbekannte FREIHEIT gegen Ende hat sie (wie wohl jeden mit Gefühlen der diesen Film schaut) sehr mitgenommen und beeindruckt. Wir waren uns jedenfalls einig, dass er genial ist.
Und einen ganz großen Teil der Gänsehaut-Atmosphäre macht natürlich James Horners phantastischer Score aus. Die ganzen Dudelsack-Stücke und das unglaubliche Main-Theme, dass immer mal wieder in Variationen kommt sind einfach Wahnsinn.
10/10 und absoluter Klassiker-Status.
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Braveheart find ich auch immer noch richtig stark. Allerdings, wenn ich ihn heute schaue, dann finde ich, dass der erste Akt nicht ganz rund ist. Gerade am Anfang find ich Mel Gibson problematisch, wenn er auf sensibel macht und diese ganze Liebesgeschichte am Anfang ist schon etwas schnulzig. Auch seine Frisur sitzt (anfangs) nicht unbedingt perfekt^^. Im Gegenzug spielt er den martialischen Kriegsherren dann ab Akt 2 sehr überzeugend und ab da wird der Film dann auch wirklich grandios ;).
Die Qual der Wahl N klassischer Will Ferrel. Wer auf seinen Humor steht, ist da gut aufgehoben. Absurd-skurriler Spaß der das amerikanische Wahlkampf-Gedöns durch den Kakao zieht. "Phillippinische Karusellbetreiber sind das Rückgrat unser wunderbaren Nation." Die medialen Schlammschlachten zwischen dem erfahrenem Will und dem Neuling Zach Galifianakis, der aber von mächtigen Lobbyisten entdeckt wurde, sind peinlich-grenzwertig aber saulustig. Dabei geht es kaum um politische Inhalte, sondern meist nur darum den anderen als Vollpfosten erscheinen zu lassen. Und weil beide von vornherein schon welche sind, gibt es genug Munition. Da die Amerikanische Wählerschaft sowieso nur Köpfe und keine Inhalte interessiert (so scheint es), wirkt es gar nicht so weit von der Realität entfernt.
Sky Captain and the World of Tomorrow - Die oft negativen Kritiken teile ich nicht, es ist ein spaßiger, sicher auch teils trashiger Film, der an manchen Stellen etwas zu übertrieben oder unlogisch daherkommt, aber insgesamt gute Unterhaltung bietet und auch einfach mal ein bisschen was anderes ist. Trotzdem könnte ich mir hier sehr gut ein Remake vorstellen, was dann einfach runder ist und die Geschichte weniger abgehackt erzählt.
Zuletzt gesehen?
Primeval | 08.01.2012