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Primeval | 08.01.2012
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Primeval : : Lord Potter
13.05.2013 22:58 Uhr
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Dabei seit: 25.04.11 | Posts: 2.351 | Reviews: 13 | Hüte: 130
In Time- Deine Zeit läuft ab

Mal was, dass man noch nicht X Mal gesehen hat. Gerade deshalb schön erfrischend und mit guten Schauspielern, vor allem Cillian Murphy ist klasse. Das hier schön mit der zeit gespielt wird ist spannend und gut gemacht, wenn auch das Potenzial wohl nicht ganz ausgenutzt wurde hats mit sehr gefallen und ich würde auch gerne eine Fortsetzung sehen.
Trotzdem muss ich sagen hat mich das ganze zwischendurch ziemlich an Auf der Flucht erinnert mit Cillian Murphy als genialen jungen Tommy Lee Jones.[spoil] Schade, dass man ihn getötet hat und er damit für eine mögliche Fortsetzung draußen wäre.[/spoil]

8/10 Punkte

Wenn Sie hier sterben, dann höchstens bei einem Zwischfall...

MJ-Pat
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Kaishaku-Nin : : Moviejones-Fan
15.05.2013 22:07 Uhr
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Dabei seit: 21.07.12 | Posts: 1.541 | Reviews: 0 | Hüte: 45
Gegen jede Regel

Emotionaler Footballfilm gegen Ende der amerikanischen Rassentrennung. Im Zuge der Gleichstellung werden zwei Highschool-Teams unter erstmaliger Führung eines schwarzen Coach zusammengelegt (Denzel Washington). Dieser unerbittliche „Schleifer“ macht keine Unterschiede zwischen Hautfarben und schafft es schnell das gemischte Team zusammenzuschweißen. Die Jungs legen ihre Vorbehalte ab und feiern erste Erfolge. In dieser noch immer von tiefen Argwohn und Angst durchdrungenen Gesellschaft müssen sie nun auch außerhalb des Spielfeldes Zusammenhalt beweisen. Denn ihr Scheitern würde einen hervorragenden Grund liefern, den Coach wieder abzusetzen.

Ein stimmiger Film mit einem coolen Song-Line-up der das Jahrzehnt gut einfängt. Manchmal wirkt er aber leicht oberflächlich und schnell abgehandelt. So dauert es keine (gefühlten) 10 Min. bis sich alle super verstehen und alle Gräben überwunden sind. Charakterstudien hätte ich mir bei dem ein oder anderen intensiver gewünscht. Aber natürlich muss das nicht unrealistisch sein. Schließlich reden wir hier nicht von Rassisten, sondern von ganz normalen Kid´s die ihr gewohntes Umfeld verstehen müssen um dann auszubrechen. Teamgeist ist alles!

Das Highlight ist ohne Zweifel Washington, der wie gewohnt in vollster Souveränität überzeugen kann.

Fazit: Berührend, mitreißender, leicht pathetischer und unterhaltsamer Streifen der mehr als ein „Sportfilm“ sein will und es oft auch schafft. Doch alles in allem reicht es nicht ganz um grandios zu sein.

Ich gebe ihm eine nach oben gerundete 7/10

@ Shalva
Obwohl ich nicht der größte „Sportfilm“-Fan bin, hab ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Danke für die Empfehlung. Hat sich gelohnt. Ich hätt ihn mir sonst wohl nie angeguckt. Emotional hat er mich wahrscheinlich aber nicht ganz so gepackt wie dich.
Für Mordaufträge verlange ich 500 Ryō...
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Shalva : : Moviejones-Fan
16.05.2013 00:07 Uhr | Editiert am 16.05.2013 - 00:09 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Mr. Samurai

Es freut mich, dass der Film dir gefallen hat. Deine Kritik kann ich sehr gut nachvollziehen, und objektiv betrachtet bin ich auch deiner Meinung. Jedoch ist der Film für mich persönlich etwas ganz besonderes. Ich habe ein Jahr in Amerika gelebt nachdem ich hier in Deutschland mit der Schule fertig war. Ein Monat in New York, ein Monat in Boston, ein Monat in Indiana und die restlichen 9 Monate war ich in Mississippi bei einer amerikanischen Familie. Bin dort zu Schule gegangen und habe für 6 Monate American-Football gespielt, danach hatte ich die Nase voll vom Training und wollte auch etwas mehr Zeit für andere Sachen haben. Daher hat unter Anderem auch der sportliche Teil des Films eine ganz spezielle Wirkung auf mich. Moglicherweise kann ich bestimmte Aspekte des Film etwas besser nachvollziehen/verstehen, oder ich bilde es mir einfach nur ein...;)

Jedenfalls bin ich der Meinung, dass der Film es wirklich verdient hat mindestens einmal gesehen zu werden.

Es gibt noch einen anderen "Football- Film" Varsity Blues, der mich an meine Zeit in Amiland erinnert, aber möglicherweise wäre der Film nichts für Dich.;)

Edit/
Bis zum nächsten Deal! ! ! laughing
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ComicFan88 : : Kingsman
16.05.2013 17:49 Uhr
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Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.505 | Reviews: 0 | Hüte: 24
Star Trek (1979)

Wollte mich der Materie aus aktuellem Anlass mal etwas annähern. Hab zuvor jedoch noch nie einen Star Trek Film gesehen und kenne auch die Serie nicht.
Aber mit dem diesem ersten Teil konnte ich mal so gar nichts anfangen. Alles kommt nur sehr zäh und schleppend voran, die teilweise Minuten langen Flüge der Enterprise sind ebenfalls sehr ermüdend und auch insgesamt mag keine richtige Spannung bei der Story aufkommen. Abgesehen davon, dass es überhaupt eine richtige gibt. Musste mich wirklich schwer durchkämpfen, hoffe mal, dass der zweite deutlich besser wird.

4-5/10 Punkten
Ein Ring, sie zu knechten...
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moviefreak661 : : Moviejones-Fan
16.05.2013 20:14 Uhr | Editiert am 16.05.2013 - 20:14 Uhr
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Dabei seit: 15.05.11 | Posts: 129 | Reviews: 1 | Hüte: 0
Appaloosa

Gerade erst gestern. Für mich ist der Film irgendwo bei meinen Top 5 Lieblingsfilmen angesiedelt.
Dieser Film ist leider in der Masse unter gegangen.

Ich finde an diesem Film alles perfekt. Kein Manko( es ist ernst gemeint). Für mich einer dieser Filme die man sich 10 mal hintereinander ansehen kann und die trotzdem noch Spaß machen.

Also wenn ihr mal eine Tipp haben wollt, hier ist er!
MJ-Pat
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Kaishaku-Nin : : Moviejones-Fan
16.05.2013 21:38 Uhr | Editiert am 16.05.2013 - 21:39 Uhr
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Dabei seit: 21.07.12 | Posts: 1.541 | Reviews: 0 | Hüte: 45
@ Shalva

Das ist ja cool. Hätt ich auch gern gemacht. Wie ist denn das zustande gekommen Austauschschüler? Oder hast du dich als Au-pair-Mädchen verkleidet? ;-D

Mal sehen ob´s mal wieder n Deal gibt. Aber bei deinem Varsity Blues musst du dir schon n alten Samuraischinken geben dens nur im OmU gibt :-) Aber vielleicht ergibt sich´s ja wieder...
Für Mordaufträge verlange ich 500 Ryō...
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
16.05.2013 22:42 Uhr | Editiert am 16.05.2013 - 22:48 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.865 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Cloud Atlas

Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Augenblick kommen würde, aber hier ist er:
The Dark Knight Rises und Der Hobbit wurden entthront, der (bisher) beste Film 2012 ist für mich Cloud Atlas!

Im Gegensatz zu den beiden Filmen merkt man ihm seine Länge überhaupt nicht an. Was dieser Film alles kann, ist sehr beeindruckend. Durch die sechs Einzelgeschichten kommt er ziemlich facettenreich daher. Ein episches Schiffsabenteuer 1849, ein berührendes Musik/Liebes-Drama 1936, ein hochspannender Öko-Kriminal-Thriller 1973, ein saukomisches "Ensemble alter Menschen" 2012 (ich will nicht spoilern) und zwei äußerst interessante, schockierende Zukunftsdystopien (2144, unbekannte Zeit).

Getragen wird die Handlung von fast allem, was ein Film so zu bieten hat. Topbesetzt bis in jede Nebenrolle, authentische und sehr detaillreiche Kostüme und Masken, grandiose Effekte, überwältigende Bilder und einen hervorragenden Soundtrack. Was den Soundtrack angeht, hat es mir vor allem das Cloud Atlas-Sextett angetan. Dieses Musikstück samt zugehöriger Szenen hat mich sehr stark an Lost erinnert.
Einzig und allein die Charaktere hätte man mit Hilfe einer längeren Spielzeit näher beleuchten können.

Verbunden werden die einzelnen Geschichten nicht nur durch die Schauspieler. Oftmals sind es Kleinigkeiten wie ein Tagebuch, Briefe oder ein Musikstück. Kameraansichten tun ihr Übriges, vor allem wird das Band aber durch den Handlungsverlauf und die Ziele/Motive der einzelnen Charaktere gesponnen.
Cloud Atlas ist eine Ode an das Leben, die Freiheit, den Glauben und die Hoffnung - ein Meisterwerk in meinen Augen. Ich wollte weiter Teil dieser Welt sein, wollte nicht, dass der Film ein Ende hat.
Am Dienstag habe ich den Film gesehen und bin am Mittwoch direkt nochmal rein.

Parallel zu dem eigentlichen Geschehen liefert der Film eine Art Mini-Game: Schauspieler erraten. Es macht Spaß, die verschiedenen Charaktere den Schauspielern zuzuordnen. Gerade weil die Masken so gut sind, ist dies nicht grade leicht. Als dieses Spielchen nach dem Abspann dann aufgelöst wird, staunt man nicht schlecht. Da gibt es so einige lustige Überraschungen.

Vollig verdient vergebe ich 10/10 Punkten.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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BlackSwan : : Moviejones-Fan
16.05.2013 23:11 Uhr
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Dabei seit: 05.02.11 | Posts: 0 | Reviews: 22 | Hüte: 57
der Einfachheit halber kopier ich einfach mal meinen Kommentar unter der MJ-Kritik von Star Trek Into Darkness hier:

So, komm grad ausm Kino - und kann die MJ-Kritik nur unterschreiben, und das obwohl ich mit Teil 1 gut leben konnte und manches weitaus gnädiger sehe als ein Die Hard-Trekki.

Ich würde sogar noch weiter gehen als die Kritik - sowohl die Klingonen verkommen zur puren nicht überzeugenden Randfigur wie auch der Antagonist - er hat mich nicht überzeugt. Für das, was Cumberbatch darstellen soll, war er für mich einfach fehlbesetzt. Er ist cool, er ist stark, durchaus ansatzweise fies, die deutsche Synchro gibt ihm eine tiefere Stimme als in Sherlock (wo ich ihn gern sehe) - aber für das, was seine Figur sein soll, ist es ein Schlag ins Gesicht. Und die Geschichte um seine Figur absolut auch. Da hat Abrams etwas gewagt, was ihm nicht nur Die Hard Trekkis übel nehmen dürften, sondern recht viele, die nicht nur den ersten Abrams-Teil kennen.

Wirklich schade, denn die Effekte sind klasse, die Crew ist stimmig, es ist weitaus darker als Teil 1 und dennoch die Enterprise - die Kampfszenen sind klasse, aber ich stimme zu, manches erinnert eher an Star Wars. Damit könnte ich aber noch leben und ich könnte auch damit leben, wenn die Enterprise vielleicht erst im dritten Teil so richtig zum Crewmitglied wird, weil dann eben auch mal länger Zeit auf ihr verbracht wird. Womit ich aber überhaupt nicht leben kann, ist eben mit dieser wurstigen Story des Films.

Auch die Uminterpretation einer anderen Geschichte um Kirk und Spock war grausig, mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern. Ich bin wahrlich extrem zwiegespalten da heraus gekommen, denn vieles hat mir wirklich gut gefallen, aber ein paar Punkte sind eben nicht zu verschmerzen und die ganze Story an sich so wurstig, dass sie nicht überzeugen kann und damit den ganzen Film für mich unterm Strich doch kaputt macht. Das betrifft auch die emotionale Schiene des Films - im Detail, in kleineren Szenen wirklich schön und überzeugend - aber in den großen Momenten sowas von auf die Tränendrüse gedrückt und dabei dennoch so vorhersehbar in beiden Schlüsselszenen, dass ich hätte brechen können.

Man hat das Gefühl, dass Abrams da einfach zuviel in einen Film reinstricken wollte, auf zwei Teile ausgedehnt hätte das vielleicht sogar funktioniert. Aber so wars eine große bunte etwas darkere Star Trek-Spielekiste, die er recht respektlos durcheinander geschüttelt hat - unterhaltsam, aber eben doch respektlos. Wie es in der Kritik so schön heißt: ohne Liebe für das Star Trek-Universum. Wenn ich schon enttäuscht bin, wie laut war dann wohl das Brechen des Herzens eines Die Hard-Trekki-Fans?? Mein Beileid...
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Shalva : : Moviejones-Fan
17.05.2013 02:26 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Mr. Samurai
In Amiland war ich ein "Austauschschüler" ohne Austausch.;) War schon eine coole Zeit, habe heute noch Kontakt mit Freunden und der Gastfamilie.
Ja Football war schon sehr geil, aber nur selber spielen macht richtig Spaß. Ich habe es immer gehasst beim Training Videos von gegnerischen Manschaften zu gucken, sau langweilig. Auch Super Bowl ist für mich im Fernsehen nach paar minuten echt langweilig.
Beim Fussball ist es für mich genau umgekehrt, selber spielen ist irgendwie nicht so geil wie mit Freunden ein Spiel zu gucken, natürlich darf Binding Export nicht fehlen. Obwohl ich Bier nicht wirklich mag, aber Whisky bei Fussball gucken ist irgendwie komisch.;)

Varsity Blues vs. Samuraischinken wäre wohl kein guter Deal für dich. Ich mag Samurai und natürlich mag ich auch Schinken. ;)

Irgendwie habe ich jetzt wieder Lust 荒神 zu gucken mit Mandelschinken als Snack.
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bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
17.05.2013 10:34 Uhr
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Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 4.465 | Reviews: 0 | Hüte: 355
@luhp:
Da hat der Cloud Atlas bei dir ja eingeschlagen wie eine Bombe. Deine Begeisterung liest man förmlich heraus.

Wie ich weiter unten geschildert habe, habe ich mich deutlich schwerer damit getan. In Sachen Bilder, Darsteller, Qualität der (Kurz)geschichten bin ich bei dir. Wobei "episch" nicht das Wort wäre, das ich für die Pazifik-geschichte gewählt hätte. (Episch ist grundsätzlich ein Wort, das ich kaum angebracht zu verwenden weiß.)

Aber mit dem "roten Faden" und der Verknüpfung hatte ich so meine Schwierigkeiten. Insbesondere die vermeintliche Kernaussage der Verknüpfung der Leben wollte sich bei mir nicht erkennen lassen.
Und wie ich unten schrieb, war ich im Gegensatz zu dir nicht unglücklich, als er zu Ende war.

Wahrscheinlich ist dein junges Gehirn deutlich flinker, als meine "alte Birne" und du hast mehr gesehen als ich. wink

Wobei ich zugeben muss, dass der Film mich neugierig auf das Buch gemacht hat. Wenn da also jemand Erfahrung hat, bitte ich um eine kurze Stellungnahme ob es zu empfehlen ist.
... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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Leia : : Prinzessin
17.05.2013 11:35 Uhr
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Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 558 | Reviews: 13 | Hüte: 56
@bartacuda: Grundsätzlich ist das Buch sehr zu empfehlen und vor allem für diejenigen, die mit der Verknüpfung und Abfolge der einzelnen Geschichte eher weniger anfangen konnten. Das Buch ist da wesentlich geordneter. Die Geschichten werden nach und nach erzählt und kommen nicht so "durcheinander" daher, wie im Film. Auch wirken die einzelnen Gesichten dadurch viel differenzierter und die Figuren nimmt man als eigenständige Charaktere wahr. Ich war von der Umsetzung des Films daher sehr überrascht, im positiven Sinne, denn das Buch hatte eine unheimlich interessante Grundstimmung und Thematik, der Film hat dies für mich aber in eine elemantare Kernaussage wunderbar zusammengefasst. Auch dass sich die Geschichten mehr verwoben haben, fand ich als Buchkenner sehr angenehm, denn das hat mir eine neue Perspektive eröffnet und die Verbindung der einzelnen Charaktere nähergebracht. Zusammen funktionieren Buch und Film daher ausgesprochen gut, ergeben eine wunderbare Symbiose! Hut ab von mir für den Mut, den die Wachowskis und Tykwer da an den Tag gelegt haben, denn diese Form der Adaption hätten sich wahrscheinlich die wenigsten getraut.
Doch ich kann Dir das Buch nur wärmstens empfehlen bartacuda! Der Autor hat die Einzelgeschichten sehr interessant erzählt und versetzt den Leser aufgrund seiner unterschiedlichen stilistischen Mittel prompt in das jeweilige Geschehen! Außerdem trägt es enorm aufgrund seiner vielen Hintergrund-Infos zum jeweiligen Setting, dem Verständnis der Geschichte bei. Und danach musst Du Dir dann unbedingt nochmal den Film geben smile

Hören Sie... ich weiß nicht, wer Sie sind, und auch nicht, woher Sie kommen, aber von jetzt an tun Sie, was Ich Ihnen sage, OK!?!

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bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
17.05.2013 11:53 Uhr
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Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 4.465 | Reviews: 0 | Hüte: 355
@Leia
Vielen Dank für die Info. Hab gerade auch die ein o. andere Rezension auf amazon gelesen. Die gehen von "Meisterwerk der Literatur" bis zu "unfassbar langweilig"

Ich denke, die Mitte wird es sein.
Dann werde ich es mal in meiner nächsten Buchbestellung berücksichtigen. Wobei ich sagen muss, dass es mir an Lesestoff gerade nicht mangelt.
Noch einmal Danke!
... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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eli4s : : Moviejones-Fan
17.05.2013 18:43 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Dexter Staffel 1

Ich war ja lange nicht interessiert an Serien und bin dem Film natürlich auch weiterhin treu. Aber vor einiger Zeit hat mich dann ein Kumpel endlich darauf aufmerksam gemacht, von welcher Qualität diverse Serienformate heutzutage sein können.

Dexter gehört bei dem, was ich bisher gesehen habe mit zu denen, die mir am besten gefallen. Die ersten paar Folgen dümpeln ein wenig dahin. Da hat für mich das richtige Konfliktpotenzial etwas zu spät eingesetzt, aber dann gings richtig los und die Hauptfigur wird zunehmend (an-)greifbarer. Auch die Nebenrollen, insbesondere Paul und Rita, fand ich echt stark. Selbst mit Dexters Schwester hab ich mich schnell abgefunden, die mir am Anfang etwas überzeichnet erschien. Bin sehr gespannt auf Staffel 2
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filmfreak180 : : Verfluchter
17.05.2013 20:59 Uhr | Editiert am 17.05.2013 - 23:05 Uhr
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Dabei seit: 11.07.11 | Posts: 974 | Reviews: 11 | Hüte: 14
@eli4s

Die einzige Serie die den Filmen ebenbürtig ist und diese sogar meiner Meinung nach noch übertrumpft, ist und bleibt Breaking Bad. Story (Spannung, Prämisse), schauspielerische Leistung, Location, aber vor allem Regie und Kamera bzw. Inszenierung spielen auf allerhöchstem Niveau. Einige der wenigen Serien, die genau im richtigen Moment beendet wurde und ihr Niveau über mehrere Staffeln halten oder gar verbessern konnte. Serien wie Dexter und Game of Thrones unterhalten zwar besser als so mancher Film und gehören ebenfalls zu meinen absoluten Lieblingsserien, sind objektiv betrachtet aber noch hinter dem Niveau des Kinos. Dexter kämpft mitunter mit der ein oder andern Schwäche (Unlogik & Vorhersehbarkeit), worüber ich allerdings sehr gut hinwegsehen kann, da die Serie einen bestimmten Flair hat, das ich jedes Mal aufs Neue Glücksgefühle bekomme, wenn ich mir die Serie angucke wink. Ich bin gespannt, wie dir die anderen Staffeln gefallen, obwohl ich dir schon mal sagen kann, dass die Serie in Staffel 5 und vor allem 6 etwas schwächelt, mit der siebten jedoch wieder deutlich besser wird.
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Homie-Wan : : Moviejones-Fan
17.05.2013 21:30 Uhr | Editiert am 17.05.2013 - 21:39 Uhr
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Dabei seit: 18.04.13 | Posts: 173 | Reviews: 0 | Hüte: 1
Ja eli4s:
Bleib dran, bei Dexter.
alle Staffeln sind echt gut, wobei die 3. nur etwas schwächelt. Dann gönn dir breaking Bad und dann am bestenPerson of Interest, Sons of Anarchy und Chuck.

BlackSwan:

Muss sagen das J. J. die Mischung aus bekanntem und neuem Plot gut hinbekommen hat. Star Trek 12 ist für mich der bessere der beiden neuen.
Wobei die Schnitte viel zu hektisch waren und eine oberpeinliche Lensflarszene dabei war. Hier und da klaffen schwarze Logiklöcher, aber was solls. Außerdem hätte Cumberbatch mehr Screentime vertragen.
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