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Primeval | 08.01.2012
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MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
14.06.2013 10:42 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Silver Linings
Schöner Film über zwei Menschen mit psychischen Problemen, die durch ihre Probleme zueinander finden und sich mehr oder weniger unbewusst gegenseitig helfen.
Dem Film liegt ein gutes Drehbuch mit teilweise tollen Dialogen zu Grunde. Richtig gut wird er aber erst durch die eigentlich durchgehend guten Darsteller. Vor allem die zwei Hauptdarsteller Cooper und Lawrence können vollends überzeugend (nur Lawrence Synchronstimme fand ich etwas gewöhnungsbedürftig).
Einzig die Gründe für den Umschwung von der "Zweckgemeinschaft" hin zur Liebe wurden mMn teilweise nicht deutlich genug gezeigt, wodurch dieser dann mE zu plötzlich kam.
Insgesamt jedoch trotzdem ein sehr guter Film, dem ich 8 von 10 Punkten gebe.
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Jool : : Odins Sohn
14.06.2013 12:34 Uhr
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Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 962 | Reviews: 0 | Hüte: 76
@strubi: Völlige Übereinstimmung! Hab ihn vor einigen Monaten gesehen und finde den Film einfach hervorragend! Bei mir war der größte Kritikpunkt auch die bereits von dir angesprochene Synchronstimme von Lawrence, die eher für eine zugedröhnte "Frau die Liebe für Geld macht" passend gewesen wäre... Ansonsten war es für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, vor allem durch die Schauspielleistung von Cooper und Lawrence (der Oscar ist mMn völlig gerechtfertigt) und die wirklich genialen Dialoge smile
Für mich 8 oder 9 von 10 Punkten.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
14.06.2013 14:23 Uhr | Editiert am 14.06.2013 - 14:36 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.866 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Django Unchained (OmU)

Ein eher ungewöhnlicher Tarantino, der oft sehr ernst daher kommt. Das ist aber absolut nicht Schlimmes, die Auseinandersetzung mit dem Sklavenhandel hat mir sehr gut gefallen. Da wird einem oft die Kehle zugeschnürt. Dennoch kommt der Witz nicht zu kurz, den gibt es typisch Tarantino in Hülle und Fülle.
Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson, Christoph Waltz, Jamie Fox und Kerry Washington liefern alle gute bis sehr gute Darstellerleistungen ab, was den Film sehr unterhaltsam macht. So kommt in dem 150-Minuten-Werk niemals Langeweile auf, Längen gibt es auch nicht. Ob dies bei öfterem Sichten weiterhin der Fall ist, kann ich natürlich noch nicht sagen. Da Christoph Waltz zwar genial, aber genauso spielt wie in Inglourious Basterds, hätte ich den Oscar eher DiCaprio (sehr fieser Schurke) oder Jackson (sein Akzent ist großartig) gegeben.

Ein Problem hat der Film aber. Ein paar Szenen kommen sehr gestellt daher. So als ob sich Tarantino gedacht hat: "Ich muss jetzt unbedingt ordentlich Tarantino-Momente einbringen" Diese wirkten dann mehr übertrieben und weniger stylisch. Zum Beispiel

[spoil]der leinwandgroße "Mississippi"-Schriftzug oder - noch viel mehr - die Szene, in der Django das Candyhaus zusammenschießt. Da legt er einfach mal so 30 Kerle um, ohne auch nur von einer Kugel getroffen zu werden. Als ob die Handlanger zu doof sind zum Schießen. Django versteckt sich zwar hinter den Leichen, sein Oberkörper ist aber ständig ungeschützt. Django mutiert urplötzlich von einem verletzlichen Menschen zu einem unbesiegbaren Überhelden. Diese Szene passt überhaupt nicht zur Grundstimmung des Films.[/spoil]
Zum Abschluss noch was nur Musikunterlegung, die - natürlich - klasse ausgewählt wurde. Bei einem Schwarzen Hip-Hop als Hintergrundmusik einzufügen, ist zwar sehr klischeehaft, wirkt aber einfach nur cool. Und wer kommt schon auf die Idee, einen Western mit Hip-Hop zu verbinden? Ansonsten habe ich seit gestern Abend einen Ohrwurm von Trinity (titoli) – annibale e i cantori moderni und muss das ständig vor mich hinpfeifen^^

Zwar nicht perfekt, aber ein gelungener Film: 9/10 Punkten

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
14.06.2013 23:32 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Chernobyl Diaries
Dem Namen nach hatte ich eigentlich nichts dolles erwartet. Wurde aber dann doch einigermaßen positiv überrascht. Der Film ist gut inszeniert, Spannung kommt auch auf und die Schockeffekte funktionierten meistens. Gut fand ich auch, dass man lange nicht wirklich wusste, was wirklich los ist. Mit etwas besser ausgearbeiteten Figuren hätte es ein wirklich guter Film werden können. So war es "nur" ein ordentlicher Horrorfilm. 6-7 von 10 Punkte.

Hotel Transsilvanien
Richtig lustiger Animationsfilm über Monster und ihre Probleme. Die Hauptstory ist sicherlich nichts besonderes, aber es gibt Unmengen an guten Ideen und Anspielungen auf Monster-Klischees. Hat mir wirklich gut gefallen. 8 von 10 Punkte.
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Shalva : : Moviejones-Fan
15.06.2013 04:55 Uhr | Editiert am 15.06.2013 - 04:56 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
Habe jetzt das zweite mal Snow White and the Huntsman geguckt. Also ein drittes mal wird es ganz bestimmt nicht geben. Als schlecht würde ich es nicht bezeichnen, aber mich lässt der Film absolut kalt. Es ist bestimmt sehr viel spannender die Story beim Wiki nachzulesen, als es im Film mitzuerleben. Für mich bringt der Film überhaupt keine Emotionen oder Gefühle rüber, man guckt einfach was da so passiert und ist froh wenn es zuende ist. Charlize Theron und Chris-Hemsworth machen ihre Sache gut und überzeugend, aber trotzdem könne sie alleine den Film nicht gut machen, wenn die Umsetzung der Story nur mittelmäßig ist.
Viele von uns können sich bestimmt noch an den sehr guten Trailer erinnern, und auch ich konnte es kaum abwarten den Film zu sehen. Jedoch gehört Snow White and the Huntsman leider zu den Filmen, wo der Trailer viel besser ist als der Film.

Trotzdem verdient es mit 6/10 bewertet zu werden, obwohl es eigentlich schon zu viel ist.
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Nothlia : : Man in Black
15.06.2013 08:25 Uhr
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Dabei seit: 04.05.10 | Posts: 1.150 | Reviews: 54 | Hüte: 6
Olympus has fallen - Unterm Strich ein ordentlicher Actionfilm mit den üblichen Problemchen, die ein solcher Film hat: schlechte CGI, Amerikanisiert, schlecht sitzende Logik. Aber es gibt ordentliche Actionszenen, die teils gut gemacht sind. Und der Cast kann sich durchaus sehen lassen. Gerard wird wohl nie wieder den unvergleichlichen Charme eines Leonidas erreichen, aber ...
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ComicFan88 : : Kingsman
15.06.2013 09:03 Uhr
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Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.505 | Reviews: 0 | Hüte: 24
Conan 2011

Nicht viel erwartet, aber noch weniger geboten bekommen. Absolut vorhersehbar, platt, mit kaum Unterhaltungswert und Spannung.

5/10
Ein Ring, sie zu knechten...
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hekra : : Moviejones-Fan
15.06.2013 13:57 Uhr | Editiert am 15.06.2013 - 13:58 Uhr
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Dabei seit: 18.07.12 | Posts: 1.382 | Reviews: 0 | Hüte: 17
@strubi
für mich war silver linings ein doch zu unrecht gehypter film, muss ich sagen. klar, die beiden hauptdarsteller waren toll und auch die story an sich war ganz nett, aber mich hat der film überhaupt nicht vom hocker gehauen. es hat einfach nicht gepasst...
vielleicht muss man da auch in der richtigen stimmung dafür sein - wenn man selber gerade psychisch etwas angeschlagen ist, ist der film irgendwie schwierig (zumindest wars bei mir so).
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Uatu : : The Watcher
15.06.2013 19:52 Uhr | Editiert am 15.06.2013 - 19:55 Uhr
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Dabei seit: 12.10.11 | Posts: 1.393 | Reviews: 1 | Hüte: 140
star trek-into darkness

Nachdem ich mehrere Kinoeinladungen ausgeschlagen hatte, habe ich mir den Film nun als Stream im Netz angesehen, da ich nicht Willens bin Abrams Mißbrauch an ST auch nur in irgendeiner Weise zu unterstützen.

Nur soviel, mit dem Auslöschen des Heimatplaneten der Vulkanier hat er anscheinend die komplette Logik in seinem ST-Universum ausgelöscht.
Ein paar Beispiele:

[spoil]-Um sich vor den unterentwickelten Eingeborenen zu verstecken, reicht der Orbit nicht, nein, man versteckt die Enterprise auf dem Grund des Meeres. Und warum? Weils COOL aussieht wenn sie auftaucht.[/spoil]
[spoil]-Riesige Schiffe können von nur einer Handvoll Leuten gesteuert werden und machen Raumschiffe wie die Enterprise überflüssig.[/spoil]
[spoil]-Das Planet zu Planet beamen macht die komplette Raumfahrt überflüssig.[/spoil]

Und die Vorgehensweise des Antagonisten ist die Krönung des Drehbuchdesasters.

Ein Zitat aus der MJ-Kritik bringts auf den Punkt:

Bitte lass in Zukunft die Finger von der Reihe, Abrams! Er ist der Historie verpflichtet, doch man merkt dem Film an vielen Stellen an, dass er keine Liebe für dieses Universum mitbringt. Abrams ändert, weil er es kann, nicht weil es Sinn macht und dies ist und bleibt unverzeihlich
MJ-Pat
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Strubi : : Hexenmeister
16.06.2013 22:03 Uhr
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Dabei seit: 30.08.10 | Posts: 3.249 | Reviews: 2 | Hüte: 50
Cloud Atlas
Hmmm. wie find ich den Film? Ich weiß es selber nicht so recht.
Im Prinzip kann ich der Moviejones-Kritik zustimmen. Optisch sowie schauspielerisch ist der Film klasse. Auch sind einzelne Szenen immer wieder toll inszeniert. Aber als großes Ganzes hat der Film bei mir persönlich nur bedingt funktioniert. Vllt müsste man sich den Film auch ein zweites Mal anschauen, um alle Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Handlungen zu erkennen, denn man erhält schon recht viele Informationen in "kurzer" Zeit.
Müsste ich den Film bewerten, dann würde ich ihm 7-8 Punkte geben.
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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
17.06.2013 10:58 Uhr
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Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.075 | Reviews: 6 | Hüte: 31
@Strubi

Ja. Da ist halt ein Fehler irgendwo in der Montagetechnik (Literaturbegriff^^). Der rote Faden ist da sehr schlecht erkennbar, weswegen die Zusammenhänge ein wenig arg ausfallen...ist aber nur ne Vermutung...
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay...small acts of kindness and love. (Gandalf, Hobbit: AUJ)
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bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
17.06.2013 11:32 Uhr
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Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 4.465 | Reviews: 0 | Hüte: 355
@Strubi:
Teile deine Meinungen absolut. Sowohl zu Cloud Atlas, als auch zu Silver Linings.
Beim ersten hatte ich am Ende auch das Gefühl, das irgendwas "fehlte". Er war nicht schlecht, aber das "Große Ganze" blieb aus.

Und Silver Linings fand ich stark. Selbst die kleineren Rollen waren stark besetzt. Und ich hab mich regelmäßig gefragt, "wer ist hier eigentlich irre"? wink
... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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Nothlia : : Man in Black
17.06.2013 20:59 Uhr
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Dabei seit: 04.05.10 | Posts: 1.150 | Reviews: 54 | Hüte: 6
Evil Dead (2013) - Joar, was soll man sagen. Ein stinknormaler Trashhorrorsplatter. Unterm Strich vielleicht besser als einige seiner Genrekollegen, aber sicher auch nicht an der Spitze. Nee, eher weit weg davon. Mit seiner filmischen Vorlage hat er auch nicht wirklich was zu tun. Da teile ich die Meinung aus einigen Kritiken nicht - die 2013er Version bedient sich dem ein oder anderen Versatzstück, was meist nicht mehr als eine Anspielung ist, hat aber sonst nix mit der 1980er Version gemein.
Meiner Meinung nach macht der Film drei dicke Fehler: Es fehlt der Grusel (15x ne zufallende Tür ist kein Grusel), er biedert sich zu sehr dem modernen Einheitshorrorfilm an (keine Innovation, technisch alles Durchschnittskram), das Tempo stimmt nicht. Man könnte den (schwarzen) Humor, der im Original gelegentlich durchblitzt auch noch nennen, aber nun ja. Oder die Make-up-Effektsachen - die Augennummer haben die hier vermurkst.
Und dann gibt es da noch den Superduperfehler: Das Böse wurde personifiziert. Warum zur Hölle? Das ist einfach nur dämlich und passt so gar nicht.
Ansonsten waren die Schauspieler überraschend gut, insbesondere die Verkörperung von Mia war gut gemacht. Mehrdimensional zu spielen waren sie jetzt nicht, aber das ist schon okay. Okay auch der weitgehend der Rest, Effekte und Co., inszenatorisch sicher kein Geniestreich, aber okay.

Evil Dead (1980) Joar, den gabs gestern zuvor. Als Einstimmung sozusagen. Und meine Güte, wie viel der besser ist als sein Remake. Dabei hat auch der durchaus so seine Schwächen. Dennoch, Story ist deutlich stringenter als im Remake, wenns ein wenig komisch in der Plotte wird, wird einfach drüber hinweggegangen (das Remake hält sich an solchen Stellen gern mit Kleinkram auf). Netter Gruselanteil, sehr ruhig erzählt über weite Strecken, teils extrem gute Shots, v.a. die Kamerafahrten, guter Suspenseanteil, wirkungsvolle Sounds (fehlt im Remake komplett) und ordentlich inszeniert.
Schauspielerisch, seien wir mal ehrlich, teilweise schon eher ... durchschnittlich, sagen wir mal. Die Figuren sind auch nicht gerade mehrdimensional, es gibt auch nicht wirklich eine Hintergrundgeschichte - was ein riesen Vorteil des Films ist in meinen Augen. Die eigentlichen Kampfszenen sind auch nicht so das Wahre, aber nun gut.
An den Effekten hat der Zahn der Zeit genagt, ganz klar, aber Make-up und Co. ist für mehr als 30 Jahre schon noch halbwegs in Ordnung. Brutal wirds auch hier schon - zwar nicht zu vergleichen mit den Blutorgien neuerer Zeit, aber teils schon deftig. Trotzdem wundert es mich ein bisschen, dass niemand in Deutschland eine Neuveröffentlichung (und vorher Neuprüfung bei der FSK) versucht. 25 Jahre sind lange um, ich denke nicht, dass einer Uncut-Freigabe viel im Wege steht. Na ja, auf den deutschen Markt ist man ja nicht mehr ausschließlich angewiesen.
Volle Punktzahl würds von mir auch für den nicht geben, aber er ist schon einer der deutlich besseren Horrorstreifen, die ich je gesehen habe - und trotz seines Alters durchaus noch versteht, zu wirken.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.06.2013 21:37 Uhr | Editiert am 18.06.2013 - 21:39 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.866 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Strubi und DesertHunter24

und bartacuda, falls er sich nochmal einklinken möchte :-)

Ich hatte mir die Verbindungen in Cloud Atlas auch anders vorgestellt, aber für mich waren sie während des Anschauens ganz klar zu erkennen.
Ich zitiere mich da mal selbst:

Verbunden werden die einzelnen Geschichten nicht nur durch die Schauspieler. Oftmals sind es Kleinigkeiten wie ein Tagebuch, Briefe oder ein Musikstück. Kameraansichten tun ihr Übriges. Vor allem wird das Band aber durch die Ähnlichkeiten im Handlungsverlauf und durch die Ziele/Motive der einzelnen Charaktere gesponnen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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DesertHunter24 : : Moviejones-Fan
19.06.2013 02:18 Uhr
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Dabei seit: 22.03.11 | Posts: 3.075 | Reviews: 6 | Hüte: 31
@luhp92

In dem Film sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Mit dem roten Faden ist tatsächlich die Geschichte gemeint und dieser Film bietet Szenen in verschiedenen Zeiten, die leider wenig Zusammenhang in Sachen Story bieten, womit auch die Spannung leidet. Die Spannung bricht nämlich genau dann ein, wenn sie anfängt sich zu entwickeln.
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay...small acts of kindness and love. (Gandalf, Hobbit: AUJ)
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