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Zuletzt gesehen?

Primeval | 08.01.2012
Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen?

Dabei ist es egal, ob ihr im Kino wart, oder euch einen DVD/Blu-Ray Abend gemacht habt.
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theduke : : Moviejones-Fan
01.01.2014 23:47 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@ Bart Der Film Jack and the Giants ist zwar gut gemacht, finde ihn als Familien-Sofa DVD Abend ganz ok, aber ich war echt enttäuscht von der Handlung. Warum er aber sooooo schlecht abgeschnitten hat, kann ich auch nicht verstehen. Denke er konnte 2013 mit vielen Actionfilmen nicht mithalten. Und wer kennt denn hier noch ( bitte Ehrlich ) noch die Geschichte mit der Bohnenranke? Bart du benutzt zuviel Internet, denn ich kannte dieses Märchen aus meiner Kindheit und das nennt sich Hans mit der Bohnenranke , denn Jack wäre das engl. Orig.

Habe uns die Tage mit DVD aus der Videothek eingedeckt, somit wieder Filme vom Kinojahr 2013 angesehen. Positive und negative Kritiken und Punktevergabe lasse ich hier weg, denn ich werde die Tage bei den jeweiligen Filmen meinen Eindruck hinterlassen.

Pacific Rim
ST-Into Darkness
Amazing Spider-Man
Percy Jackson-Im Bann des Zyklopen
Fast & Furious 6
Iron-Man III
Man of Steel

Kleine Anmerkung. Keiner der genannten Filme fiel in meiner Kritik total negativ durch, muß somit vergangene Meinungen meinerseits ändern. Ich kannte alle Filme vorher, nur Percy J. II habe ich noch nie vorher gesehen.
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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Shalva : : Moviejones-Fan
02.01.2014 07:28 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
Schon seit mehreren Jahren war ein Film wie ein „splinter in my mind“! Ich hatte damals eine Werbung im Fernsehen gesehen und hatte vor den Film irgendwann zu gucken. Mit der Zeit habe ich komplett vergessen wie der Titel des Films war, worum es da ging und wer da mitgespielt hat. Ich hatte überhaupt keinen Ansatz um den Film irgendwie zu suchen. Ich wusste nur, dass da ein oder zwei bekannte Schauspieler dabei sind, und der Film irgendwas mit Stewardessen zu tun hatte.
Gestern habe ich durch ein Zufall den schon seit Jahren gesuchten Film gefunden: Terminal mit Tom Hanks!
Die ersten Minuten des Films fand ich ziemlich lustig. Es hat mich an meine Zeit hier in Deutschland erinnert, als ich nur „Guten Tag“ und „Auf Wiedersehen“ sagen konnte, und niemanden in der Schule verstanden habe. Wie auch in dem Film gezeigt, fand ich es sehr komisch, dass die Leute trotzdem versucht haben mir verständlich zu machen, was sie gerade sagten. Wenn jemand die Sprache nicht versteht, dann ist es schei … egal ob man versucht die Sätze lauter oder noch deutlicher auszusprechen. ;) Ich habe bis heute nicht verstanden, warum die Leute versuchen irgendwas durch das lauter Sprechen einem Ausländer verständlich zu machen, der kein einziges Wort versteht. Ganz besonders dann, wenn man schon weiß, dass der Ausländer kein Wort versteht.
Mal ein Beispiel:
- kööööneeeen Sie veeersteeeeheeeen waaaas iiiiich saaaage?
- verteaaa?
- Waaaas haaaabee iiiich geeeraaadeee geeesaaagt?
- ja … ? nein …?
Dann sagt man so etwas wie: „Der Typ versteht kein Wort“ und dann versucht man es wieder.
Mir ist aber aufgefallen, dass es eigentlich immer die Kerle waren, die sich so benommen haben. Die Mädels haben gleich verstanden, dass ich kein Wort Deutsch kann und haben versucht durch „Handzeichen“ mir die Worte zu erklären.;)
Zurück zum Film:
Nach den ersten lustigen Minuten wird der Film etwas ernster und zeigt ohne zu übertreiben wie kalt und gleichgültig diese „Recht und Ordnung“ in den kapitalistischen Ländern sein kann.
Da versucht jemand im Flughafen verzweifelt auf die Geschehnisse im Fernsehen aufmerksam zu machen, aber allen scheint es egal zu sein, kaum jemand bemerkt ihn. Der Grund warum Viktor Navorski(Tom Hanks) in dem Terminal feststeckt, ist sowohl lächerlich als auch zum Heulen komisch. Anstatt eine vernünftige Lösung für den Mann zu finden, wird es immer wieder versucht aus ihm ein Problem für jemand anderen zu machen, und so ihn aus dem Terminal zu kriegen. Dabei versucht der in dem Terminal steckengebliebene Zeitgenosse alles um irgendwie mit der Situation klar zu kommen, er lernt sogar die Sprache und versteht einiges viel besser als am Anfang der „Gefangenschaft“. Dadurch entstehen einige ziemlich lustige Szenen, und auch einige Szenen, die mich manchmal ziemlich wütend auf das System gemacht haben. Das wirklich tolle an dem Film ist, dass der Zuschauer nicht die geringste Ahnung hat was als Nächstes passiert, und so bleibt der Film immer ziemlich interessant.
Es ist schon außergewöhnlich genial wie diese einfache Story so verdammt gut umgesetzt wurde. Leider wirkt der Film gegen Ende schon etwas konstruiert und nicht mehr so glaubhaft. Man wartet darauf, dass irgendjemand für das Ganze eine vernünftige Lösung findet und die Situation endlich aufklärt, aber Spielberg zieht die Handlung leider in eine andere Richtung. Ich hätte mir für den Film ein etwas mehr vernünftiges und logisches Ende gewünscht.

Für Terminal gibt`s von mir 7,9/10.
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bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
02.01.2014 08:53 Uhr
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Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 4.465 | Reviews: 0 | Hüte: 355
@the Duke
Da ich glaube, der Film orientiert sich am Original, habe ich "Jack" geschrieben und nicht "Hans".
Ich kenne die Geschichte aus meiner Kindheit als "Mickey & die Kletterbohne"
Aber um dein Streben zum Erhalt der deutschen Sprache ausreichend zu würdigen, hatte ich ja die zweite Quelle "Herscher von Cornwall" genannt und NICHT den Originaltitel, der übrigens "Jack the Giant Killer" lautet.
:-)
Das den heute keiner mehr kennt ist wenig verwunderlich.
... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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ironman4 : : Superhirn
02.01.2014 10:18 Uhr
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Dabei seit: 05.01.13 | Posts: 1.188 | Reviews: 9 | Hüte: 17
@shalva

100% gleiche Meiung zu Terminal schau ihn dir mal im englischen an dann wird er noch ein Stücken besser ;)

Ich sehe die Dunkelheit in dir

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Nothlia : : Man in Black
02.01.2014 13:11 Uhr
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Dabei seit: 04.05.10 | Posts: 1.150 | Reviews: 54 | Hüte: 6
Knapp noch im letzten Jahr gesehen und damit tatsächlich Abschluss des Kinojahres 2013:

Machete kills - Hammerschlecht, hat aber einige unterhaltsame Momente. Story hat man gleich am Anfang mitgekillt, sind aber ne Reihe spaßiger Figuren drin, die auch fast alle schauspielerisch gut dargestellt werden. Für nen Fünfer im Kino aufn Sitzsacke gefläzt war das schon in Ordnung. laughing

Cowboys & Aliens - Hätte gedacht, dass er schlechter wäre, aber war über einige Strecken doch ganz unterhaltsam. Aber das Ideenpotenzial wurde auch gnadenlos verschwendet. Was man daraus hätte machen können ... Aliens schwach, Anna schwach, ein Drittel überflüssig ... Aber gut, für Fernsehen nebenbei in Ordnung.

Attack the Block - Überraschend belanglos. Auch hier wurde aus ner an sich nicht schlechten Idee zu wenig gemacht. Lustig ja, ernst an den richtigen Stellen auch, durchaus auch mit dem ein oder anderen Seitenhieb, aber irgendwie plätschert der Film trotzdem so vor sich hin, wirkt irgendwie leicht träge und an einigen Stellen sogar sehr bemüht.

Der blutige Pfad Gottes 2 - Kein schlechter Film, aber kommt an den ersten nicht heran. Ganz gut weitergesponnen, wenn zwischendurch auch überkonstruiert, gute neue Figuren, aber es ist alles nicht ganz so locker und flüssig wie im ersten. Die beiden Hauptdarsteller ... ui, was auch immer in den Jahren mit denen los war, man sieht es ihnen an. Unterm Strich, immer noch ein überdurchschnittlich unterhaltsamer Film mit erfrischender politischer Inkorrektheit. :-D
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Sully : : Elvis Balboa
02.01.2014 14:42 Uhr | Editiert am 02.01.2014 - 14:59 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Ich wünsche allen aktiven und stillen Lesern "unserer" Filmseite und natürlich auch dem gesamten MJ Team ein gesundes und glückliches Jahr 2014.

Zum Thread:

@Bartacuda

Jack the Giant Slayer hat den Flop tatsächlich nicht verdient. Ist zwar auch kein Meisterwerk, jedoch unterhaltsamer als so manch erfolgreicher Blockbuster!

@Nothlia

Cowboys & Aliens fand ich bei Erstansicht (DVD) auch noch ganz unterhaltsam...stelle aber mittlerweile fest, dass so wenig Interesse hängen geblieben ist, dass es für ein zweites Mal schauen wahrscheinlich nicht mal mehr reicht...


Zuletzt gesehen (nur Erstsichtungen):

The Impossible - Sehr starker Film mit herrausragenden Darstellern. Die ganze emotionale Auswirkung des Tsunamis ist zum Greifen nahe. Ein Film der unter die Haut geht und definitiv zum Besten gehört, das ich 2013 gesehen habe!

9,5/10


Stirb Langsam 5 - Weit weg von einem echten Stirb Langsam Film...jedoch auch weit weg von dem Desaster, dass so viele Kritiken beschreiben. Ein großer Pluspunkt waren die (endlich mal wieder) handgemachten Effekte. Da hat es wirklich Spaß gemacht zuzuschauen.
Zu den wichtigsten Minuspunkten gehörten die blassen Charaktere inklusive dem uncharismatischen Bösewicht, der eigentlich kaum vorhanden war! Die Chemie zwischen Willis und seinem Filmsohn hat für mich aber gepasst und Willis selbst wirkte auch nicht so lustlos wie es hier und dort zu lesen war... Trotz allem machte sich zu keiner Zeit ein Die Hard Feeling breit. Zu belanglos blieb das Ganze.

6/10


Ist das Leben nicht schön - Oft davon gehört und nun auf Anraten eines gelben Fisches endlich angeschaut. UND: Überhaupt nicht bereut. Witzig, tragisch und charmant, weiß der über 60 Jahre alte Schinken von Beginn an zu überzeugen!
Wie auch der oben genannte Impossible, gehört dieser Film ganz klar mit zu den wenigen, echten Highlights meines Filmjahres.

9/10


Percy Jackson 2 - Das war glaub ich die größte Grütze 2013. Da hat gar nichts gepasst. Langweilige Story, noch langweiligere Darsteller...null Spannung, Effekte auf TV Niveau... Ich war froh als es vorbei war

1/10 (der eine Punkt dafür, weil es ein Film war ;) )


Lone Ranger - Der Flop an den Kinokassen war ganz sicher unberechtigt, aber so manch euphorische Kritik (auch die auf MJ) kann ich perönlich nicht nachempfinden. Es gibt viele Filme, bei denen ich mir einfach mehr Laufzeit wünsche...mehr Zeit um den Charakteren und der Handlung Raum zu geben sich zu entfalten und in die Tiefe zu gehen. Mit gut 2 1/2 Stunden hatte Lone Ranger diese Zeit...ließ sie aber in meinen Augen über weite Strecken ungenutzt. Teilweise zog sich die Handlung wie ein Kaugummi. Es wurde mit zu viel Zeit, zu wenig erzählt. Immer mal wieder riss man Aspekte an, die Tiefgründigkeit suggerierten, ließ diese aber kurz darauf wieder im Sande verlaufen. Trotzdem machte der Film auf die eine oder andere Weise genug Spaß ihn 1x anzuschauen. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern passte und die Gags rangen mir den einen oder anderen Schmunzler ab! Insgesamt nichts Schlechtes, aber auch nichts, das einen bleibenden Eindruck bei mir hinterläßt.
Zufällig habe ich gestern vorher eine aktuelle 90min Doku über Depp gesehen...ich wusste gar nicht, dass er gerade jetzt wieder so am Abgrund entlang taumelt, wie er es tut!

6,5-7,0/10

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Zeldan : : Moviejones-Fan
02.01.2014 15:56 Uhr
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Dabei seit: 23.07.11 | Posts: 733 | Reviews: 3 | Hüte: 8
Flight

Ganz guter Film über einen Piloten der mit seiner Alkoholsucht zu kämpfen hat und mit einem Denzel Washington in Hochform.
(Viel mehr gibt es nicht zu sagen)

7/10

I believe in murder. I believe in pain. I believe in cruelty and infidelity. I believe in slime and stink and every crawling, putrid thing... every possible ugliness and corruption, you son of a bitch. I believe... in you.

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theduke : : Moviejones-Fan
02.01.2014 20:45 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@ Bart wunderte mich schon, aber ok. Ich drückte mich auch ein wenig unglücklich aus frown

@Shava Es ist lange her wo ich den Film gesehen habe, aber er beruht auf Tatsachen, die natürlich ein wenig anders dargestellt wurden. Deine Punktzahl unterstreiche ich gerne.
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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eli4s : : Moviejones-Fan
02.01.2014 21:53 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Brothers

Ganz ordentliches Drama, das anfangs etwas aufgesetzt und arg offensichtlich die Konflikte zwischen seinen Figuren etabliert. Dafür entschädigt aber ein großartiges Finale, das dann doch ziemlich unter die Haut geht. Empfehlenswert.
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Trinity : : Moviejones-Fan
03.01.2014 01:01 Uhr
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Dabei seit: 04.07.13 | Posts: 345 | Reviews: 1 | Hüte: 20
Ich habe die Biographie der Schriftstellerin J.K. Rowling gesehen Magic Beyond Words

Dieser Film erzählt im Prinzip die Geschichte dieser Schriftstellerin, die schon als kleines Mädchen eine wahnsinnige Fantasie hatte und sich Geschichten ausdachte. Da ich mit meinen Kindern zusammen und natürlich auch für mich alleine alle Potter - Bücher gelesen habe, beeindruckt mich nicht nur die Beharrlichkeit, sondern auch der Mut, am Ende ein fertiges Werk an jemanden weiter zu geben, in der realen Vorstellung, dass die Wahrscheinlichkeit abgelehnt zu werden, sehr hoch ist. Und leider wurde sie ganz oft abgelehnt.

Mich hat diese Biographie sehr berührt, vor allem weil am Ende erwähnt wird, dass J.K. Rowling etwa die Hälfte ihres Gesamtvermögens gestiftet hat, um allein erziehende Eltern und Multiple Sklerose - Kranke zu unterstützen. Insgesamt, meine ich gelesen zu haben, dass es sich um 120 Millionen Pfund handeln soll.

Das muss man erst einmal sacken lassen.
Sei deinen Freunden nah, doch deinen Feinden näher!
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.01.2014 01:27 Uhr | Editiert am 03.01.2014 - 01:36 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.868 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Der Medicus

Tolles Historien-Epos aus Deutschland, das sich vor den Hollywoodfilmen gleichen Genres nicht zu verstecken braucht.
Natürlich ist die Buchvorlage bedeutend komplexer und detaillierter, aber das ist für mich absolut kein Kritik-Punkt. Denn der Film funktioniert unabhängig vom Buch wunderbar.
Während im Europa des Mittelalters (11. Jhdt) das medizinische und natürwissenschaftliche Wissen in Vergessenheit geriet, erlebt es in Persien eine wahre Blütezeit. Nachdem seine Mutter an der damals unheilbaren Seiten-Krankheit (Blinddarm-Entzündung) stirbt, beschließt der englische Junge Rob Cole einer der besten Ärzte der Welt zu werden. Über die Lehre bei einem einfachen Bader, reist er schließlich ins persische Isfahan, um vom weltbesten Arzt Ibn Sina zu lernen.

Mit Tom Payne als Rob Cole, Stellan Skarsgard als Bader und Ben Kingsley als Ibn Sina (exisiterte in Wirklichkeit) ist der Film topbesetzt. Philipp Stölzl gelingt es, den Stoff spannend und atmosphärisch zu inszenieren, wobei er intensiv auf damals gesellschafts-politische Konflikte (Christentum/Judentum vs. Islam, Glaube vs. Wissenschaft) eingeht. Abseits davon empfand ich die Darstellung der medizinischen Forschung bzw. des medizinischen Studiums als höchstinteressant. Sehr vorteilhaft an dieser Stelle ist die trotz FSK-12 stark realistische Härte des Films, oftmals hält die Kamera voll drauf. Was bei einem vernünftigen Historien-Epos ebenfalls nicht fehlen darf, sind fantastische Bilder. Die Landschaftsaufnahmen und Kulissen sind großartig, Computer-Effekte findet man überhaupt nicht und wenn doch, dann sind sie nicht als solche zu erkennen.
Am Drehbuch muss ich aber doch etwas Kritik üben. Ab und zu wirkt die Handlung ziemlich gehetzt, weitere 15-20 Minuten wären besser gewesen. Auch hat man die Buch-Handlung an manchen Stellen doch etwas zu sehr auf Massentauglichkeit umgeändert.

9-9,5/10 Punkten



@Sully

Da hat Percy Jackson bei dir dennoch besser abgeschnitten als The Dark Knight, The Avengers oder Black Swan. Diesen Filmen hast du meine ich 0/10 Punkten gegeben laughing

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
03.01.2014 01:29 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
@ Sully:

Gemessen an dem was du so schreibst und wie du wertest sollte meine Die Hard 5-Kritik etwa deinen Nerv treffen ;) Seh ich nämlich ähnlich.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Sully : : Elvis Balboa
03.01.2014 10:55 Uhr | Editiert am 03.01.2014 - 10:55 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Luph

Wieviel Punkte The Dark Knight und The Avengers damals von mir bekommen haben, weiß ich nicht mehr...nur das es sehr wenige waren.
Aber...ich vergleiche auch nicht Filme miteinander sondern bewerte jeden gemessen an sich selbst! Ansonsten müsste es ein Punkteskala von 0-1000 geben um einer expliziten Staffelung gerecht zu werden! ;)

@Snake
Da werde ich später mal nachsehen.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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ironman4 : : Superhirn
03.01.2014 14:12 Uhr
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Dabei seit: 05.01.13 | Posts: 1.188 | Reviews: 9 | Hüte: 17
Das erstaunliche Leben des Walter Mitty dieser Film hat mich seit langer Zeit wieder zu einer Kritik bewogen

Ich sehe die Dunkelheit in dir

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theduke : : Moviejones-Fan
03.01.2014 20:45 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@ Sully ich will dich nicht kritisieren , denn Geschmäcker sind verschieden, aber du unterschätzt DKR extrem, denn er ist mit seinen beiden Vorgängern durchaus auf gleicher Stufe zu stellen. Will dich aber nicht beeinflussen, nur dir ans Herz legen diesen Film nochmals in Ruhe zu betrachten. Denn als ich zum ersten mal DKR gesehen habe war ich stinke sauer, was sich aber total geändert hat. 9/10

Percy Jackson-Im Bann den Z. sollte einfach als ganz normaler Familienfilm betrachtet werden ohne das man den Film als Geschichtsunterricht betrachtet oder nach Sandkörnern sucht. Klar hat er Schwächen, aber sehr viele lustige Szenen. Wer sich den Film im Kino angesehen hat, und hinterher ihn als Müll bezeichnet ist selber Schuld, denn seit PJ 1 wußte man was einem da erwartet, und das er nicht als perfekter Film ins Auge sticht. Für den Humor und manch gute Szenen verdient er schon seine 6/10. Aber durch manch fehlenden Übergängen und nicht ganz nachvollziehbaren Handlungssprüngen vergebe ich leider nur 5/10.
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