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Primeval | 08.01.2012
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ComicFan88 : : Kingsman
09.10.2014 09:37 Uhr
0
Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.506 | Reviews: 0 | Hüte: 24
Riddick - Überleben ist seine Rache Extended Cut

Hab mich wirklich schon lange nicht mehr so gelangweilt wie hier.
Schon die erste habe Stunde des Films vergeht, ohne das überhaupt etwas passiert. Auch gesprochen wir kaum, und wenn, dann sind es nur irgendwelche leeren sinnlosen Brocken die einem an den Kopf geworfen werden. Und auch sonst plätschert Riddick ohne Höhepunkte nur so vor sich hin. Eine Story ist kaum vorhanden, oder ich hab sie irgendwie nicht mitbekommen.
Für mich ein überflüssiger dritter Teil.

4/10
Ein Ring, sie zu knechten...
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Sully : : Elvis Balboa
09.10.2014 10:29 Uhr | Editiert am 09.10.2014 - 10:40 Uhr
1
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Banklady - Die wahre Geschichte einer Frau, die im Deutschland der 60er Jahre als erste Bankräuberin Berühmtheit erlangt.
Ein weiterer wirklich guter deutscher Film. Tolle Optik, Bilder und Perspektiven gepaart mit überzeugenden Darstellerleistungen, rasantem, peppigen Schnitt und einer Atmosphäre, die die Zeit der Handlung greifbar wiederspiegelt.

Kann ich dem geneigten Zuschauer empfehlen!

Banklady Trailer

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
09.10.2014 23:30 Uhr | Editiert am 09.10.2014 - 23:34 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.872 | Reviews: 188 | Hüte: 691
Moviejones ist genau dann (anscheinend zum zweiten Mal) abgestürzt, als ich auf "Abschicken" geklickt habe. Jetzt darf ich das Review nochmal schreiben laughing


A Million Way To Die In The West

Der Film weist im Prinzip die gleichen Stärken und Schwächen auf wie schon Ted. Es sind ein paar wirklich wirklich gute Gags dabei. Absurde Drogentrips, geniale Cameo-Auftritte und Szenen, die sich auf den Filmtitel beziehen und ziemlich blutig/gewalttätig sowie überraschend daher kommen. Das wars dann zum Großteil aber schon leider mit dem guten Humor. Der Rest besteht quasi nur aus saudämlichen Fäkalhumor, bei dem man nur die Augen verdrehen kann. Die Handlung ist erneut total klischeehaft und vorhersehbar, die Charaktere uninteressant. Der hochkarätige Cast ist vollkommen unterfordert, einzig Neill Patrich Harris bietet als "Wild West Barney Stinson" für etwas Mehrwert. Dadurch ergeben sich mehrere Längen und für eine gute Komödie ist das eindeutig zu wenig. Wenigstens kann man sich über den gesamten Film hinweg an einem guten Soundtrack erfreuen.
Ich kann den Film nicht wirklich empfehlen, sondern würde stattdessen lieber zu "Rango" oder "Der Schuh des Manitu" greifen.
5/10 Punkten

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Shalva : : Moviejones-Fan
10.10.2014 00:45 Uhr | Editiert am 10.10.2014 - 01:36 Uhr
0
Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
luhp, ich kann dir bezüglich A Million Way To Die In The West absolut zustimmen. Dieser Film lebt eigentlich nur durch diesen Fäkalhumor. Man kann es mögen, muss man aber nicht. Ich habe den Film zusammen mit meinem Kung Fu Russen und seiner Frau geschaut, und die beiden haben sich die Seele aus dem Leib gelacht. Dadurch hatte auch ich verdammt viel Spaß, aber alleine hätte ich den Film nach der Hälfte bestimmt ausgemacht.
Krasser Fäkalhumor oder schwarzer Humor (New Kids Turbo) sind eigentlich genau nach meinem Geschmack, aber ich mag es nicht, wenn dem Zuschauer das Ganze so einfallslos und vorhersehbar einfach in die Fresse geschleudert wird. Das ist für mich nur noch langweilig. Übrigens bin auch ich wohl einer der wenigen, die Ted eher ziemlich schwach finden.
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sittingbull : : Häuptling
10.10.2014 01:30 Uhr
0
Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.587 | Reviews: 6 | Hüte: 61
@Shalva

Hallo! Hier! Finde Ted auch ziemlich schwach laughing

(Obwohl ich Family Guy mag)
Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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Jool : : Odins Sohn
10.10.2014 07:54 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 962 | Reviews: 0 | Hüte: 76
@Shalva & Häuptling: Jawohl, endlich ein paar Gleichgesinnte laughing
Ich finde Ted extrem schwach und kann den ganzen Hype der damals war überhaupt nicht nachvollziehen.
Family Guy ist genial (vor allem auch die Star Wars Filme ;) aber bei seinen Realfilmen ziehen die Witze überhaupt nicht. Hab Ted allein zuhause gesehen und den ganzen FIlm über keine 2x gelacht...
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Sully : : Elvis Balboa
10.10.2014 14:44 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@Dirty Mary
Danke für den Hut. Hab ich jetzt erst gesehen! smile

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
10.10.2014 18:33 Uhr | Editiert am 10.10.2014 - 18:35 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.872 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Shalva

Zum Fäkalhumor in "A Million Way To Die In The West":
[spoil]Den Vater von Seth McFarlanes Charakter fand ich noch ganz lustig und das mit den Minenarbeitern, die an ihrem scharfen Essen krepieren, ging auch In Ordnung. Aber als dann Szenen auftauchten, wie der Dünnpfiff im Cowboy-Hut oder das auf McFarlanes Gesicht pissende Schaf... ernsthaft?? Oft war es einfach auch nur die hohe Frequenz an solchen Witzen, obwohl die an sich eher harmlos waren.[/spoil]

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MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
11.10.2014 03:22 Uhr | Editiert am 11.10.2014 - 03:36 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.872 | Reviews: 188 | Hüte: 691
2001: As Space Odyssey

Ein Film, den man ob seiner Tiefschichtigkeit erstmal verdauen muss. Auf jeden Fall hat mich Kubrick mit seinem Konzept völlig aus den Socken gehauen. Denn was wusste ich vorher schon über den Film? Der Weltraum spielt eine große Rolle, es geht um ein Raumschiff mit einem rebellierenden Supercomputer, "Also sprach Zarathustra" als Musikhintergrund war mir bekannt und György Ligetis "Requiem" hatte ich dank Godzilla auch schon gehört. Aber ansonsten? Nichts.
Daher war ich ziemlich fasziniert von Kubricks vier Akten, die allesamt nicht unterschiedlicher hätten sein können. Thematisch geht der Film Fragen über menschliche und künstliche Intelligenz sowie über (außer)iridsches Leben auf den Grund und widmet sich dabei wissenschaftlich-philosophischen Überlegungen - Science Fiction par excellence! Hier kann man schön seine eigenen Interpretationen freien Lauf lassen. Eingebettet ist die Thematik in beeindruckenden Bildern, einem Rausch an Farben und klassischer (Film)Musik, welche je nach Szene eine völlig andere Wirkung entfaltet. Die Kamera-Einstellungen sind überragend, die Soundkulisse realistisch (kein Ton im Weltall außer dem Atmen, etc.) und die visuellen Effekte dürfen sich zu den besten der Filmgeschichte zählen. Des Weiteren war ich froh darüber, dass ich den Film entgegen meinen Befürchtungen überhaupt nicht als sperrig oder langweilig empfand. Natürlich gehört das Werk zu den unkonventionellsten Filmen überhaupt (siehe z.B. das dreiminütige Intro ohne Bild^^), aber grade das hat mir sehr gefallen.
Stanley Kubrick hat mit "2001: A Space Odyssey" ein einmaliges Seh- und Hörerlebnis geschaffen, welches darüberhinaus den eigenen Geist zu eigenen Gedanken anregt. Diesen Film sollte sich niemand entgehen lassen, ganz klare 10/10 Punkten!


P.S.: Lohnt es sich, den zweiten Teil auch noch anzuschauen?
Und hat jemand eventuell sogar schon Erfahrungen mit Teil 3+4 gemacht. Die liegen bisher ja nur in der Buchform vor.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Sully : : Elvis Balboa
11.10.2014 12:37 Uhr | Editiert am 11.10.2014 - 13:19 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Godzilla – Das war sie also, die lang erwartete Rückkehr der Kultechse.
Es gibt sehr viele Aspekte, die mir an der neuen Verfilmung sehr gut gefallen haben. Da wären die Optik, die Darsteller, oder die Art, wie die Kreaturen in Szene gesetzt wurden. Man verzichtete darauf einfach „draufzuhalten“ sondern zeigte das Geschehen oft aus dem Blickwinkel der Protagonisten heraus…aus Fenstern, Fallschirmspringerschutzbrillen, Fahrzeugen usw. Das verlieh dem Ganzen ein großes Maß an Realismus.
Auch der emotionale Anfang machte große Hoffnung darauf, dass der Film halten könne was der Trailer versprach: Eine Monsterfilm Variante mit dichter emotionaler Atmosphäre und bedrückender Stimmung. Leider wurde aber dann doch schnell klar, dass dies nicht aufrecht erhalten werden konnte. Was gut begann verlief sich irgendwann fast in Beiläufigkeit.
Mir fehlte die Möglichkeit wirklich mit den Protagonisten mitfühlen zu können. Der Fokus lag zwar auf bestimmten Personen, konnte diese aber für mich nicht greifbar machen. So war es auch bei den Monstern. Alles wirkte irgendwie nebenbei. Godzilla selbst spielte ohnehin im ganzen Film eher eine Nebenrolle.
[spoil]Was mir gar nicht gefiel, war das Design der anderen beiden Kreaturen. Der Begriff DESIGN beschreibt eigentlich schon was das Problem war. Sie sahen halt designed aus und nicht natürlich. Sie waren kantig und glatt…erinnerten mich eher an eine Konstruktion aus Stahl und Carbon, als an irgendetwas Biologisches.[/spoil]
[spoil]Den Umstand, dass sie sich quasi von Atombomben ernähren fand ich dann zusätzlich auch ziemlich haarsträubend![/spoil] Das wirkte alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Als es dann mit den Kämpfen losging fühlte ich mich eher in einer Fortsetzung zu Pacific Rim.
Was schade ist, ist der Umstand dass es genügend tolle Ansätze gab eine bedrückende, packende Atmosphäre zu kreieren, die jedoch fast jedes Mal in bereits angesprochene Beiläufigkeit versandete.
Die Krönung war dann der Schluss, [spoil]als sich der angeschlagene Godzilla aus den Schuttbergen erhob und unter wohlwollendem Lächeln der Menschen zurück ins Meer stapfte…![/spoil]
[spoil]Die Variante der „lieben“ Echse hat in meinen Kindertagen in den alten Godzillafilmen gut funktioniert…hier jedoch fand ich sie nur albern. Gerade weil in dieser Szene unzählige Menschen durch die herabfallenden Trümmer ums Leben gekommen wären, während die Anderen breit grinsend zuschauten wie Godzilla sich vom Acker machte.[/spoil]
Alles in Allem allem war das Ganze aber kein Reinfall und bot genügend Unterhaltung für einen guten 1x Anguckfilm

6,5/10

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
11.10.2014 12:48 Uhr
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Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.599 | Reviews: 29 | Hüte: 219
@ luhp
hattest du nicht meinen Kurz-Kommentar zum Film in deinem ersten Post zum Film im entsprechenden Moviejones-Eintrag gesehen?

@ sittingbull und wen es gerne noch interessiert.
INDIANA JONES UND DER TEMPEL DES TODES (Indiana Jones and the Temple of Doom)

So das zweite Indiana-Jones-Abenteuer habe ich frisch vor ein paar Minuten beendet. Im Original mit Untertiteln. Bei diesem Film kamen mir die unterschiedlichsten Gefühle. Zum einen wieder das Schmunzeln und Staunen, aber dieses mal musste ich sogar lachen. Die Szene wo Indy, Willie und Shorty auf dem Fluß vom Berg ins Wasser stürzen und wo Willie sagt, dass sie Indy hasst.

Der Film selber ist ganz okay, aber ich fühlte einen noch stärkere schwarz-weiß-Zeichnung als im ersten Teil. Was mich wirklich nervte war die Performance von Capeshaw. Sie war zu 90 % nur am rumschreien oder "Oh mein Gott" aufsagen. Ist sie etwa der Archetypus der Damsel in Distress? Ja, ist sie. Im Vergleich zu Marion Ravenwood, würde ich jederzeit Marion bevorzugen. Die war jedenfalls keine Diva. Harrison Ford war absolut routiniert, hier gab es nichts extrem positives oder negatives. Ke Quan als Short Round war auch okay, aber nichts überragendes.

Der Insekten-Faktor war wirklich intensiv, aber doch zu sehr an die Schlangengruppe aus JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES angelehnt. Das find ich ein bisschen schade, dass hier nichts neues gemacht wurde.

Was mich trotz der ernsteren Atmosphäre ebenfalls störte, war die Vorstellung Indiens. Hier erfährt man als Zuschauer fast nichts über die Mythologie des Hinduismus, nur über eine "Schattenströmung", wenn ihr so wollt. Hier hätte ich gerne mehr als Zuschauer gesehen.
Es scheint mir, als wollte man hier ein "primitives" Land zur Schau stellen und wir Westler angeblich in jedem Belang besser wären. Sprich die Anektierung durch Großbritannien war das beste was Indien je passiert ist. Jeder in der Realität weiß, dass diese Aktion eines der schlimmsten Kulturverbrechen des Westens neben der Vernichtung der indianischen Völker des amerikanischen Kontinents.

Die Star Wars Referenz (Obi Wan Club) war ebenfalls unnötig. Und dann zu Anfang die bösen Chinesen, die Palastspeisen von Pankot, die Visisektion des Herzens, die Minenfahrt und dann nicht einmal eine richtige Sequenz über das Ende von Mola Ram in einem Sumpfkrokodilmagen. Der Comic-Faktor war wirklich sehr stark ausgeprägt.

An sich nicht schlecht für einen blanken Unterhaltungsfilm, aber wenn ich in Relation zu JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES stelle, ist dies hier leider doch zu stark aufgetragen worden.

Ferner plätscherte der Film bis zur Entdeckung der geheimen Opferungshöhle sehr gemählich dahin, danach erst konnte der Film Fahrt aufnehmen.

Alles in einem kann ich hier nur 5 von 10 Punkten vergeben. Wäre es ein Einzelfilm in keinem Franchise wären es sicherlich 7 bis 8, aber als Teil einer Saga hier nur 5. Ich hoffe, dass der Letzte Kreuzzug mit dem Heiligen Gral und Sean Connery besser sein wird. Ich hoffe dann mehr Punkte vergeben zu können als heute.
Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Sully : : Elvis Balboa
11.10.2014 12:53 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
Nach Godzilla (siehe etwas weiter unten in den Kommentaren) habe ich gestern noch einen zweiten Blockbuster geschaut:

Wolverine – Weg des Kriegers
Ich gehöre ja zu den Wenigen, die den ersten Wolverine Solofilm sehr gut fanden. Beim neuerlichen Auftritt des „Krallenmannes“ hatte ich auch wieder den Vorteil, dass ich die Handlung nicht im Kontext mit den ganzen X-Men Filmen und Comics bewerten muss, da ich da keinen Einblick in die Zusammenhänge habe. Ich habe zwar die beiden ersten X-Men Filme und X-Men – Erste Entscheidung gesehen, aber da sie mir nicht sonderlich gefallen haben, habe ich die Struktur nicht so verinnerlicht. So konnte ich Weg des Kriegers nun ebenso wie den ersten Wolverine Film ganz frei betrachten.
Wie schon im ersten Film hat mir die Greifbarkeit der dargestellten Figuren genauso gefallen, wie der kleinere Rahmen der Geschichte. Hier uferte nichts in völlig übertriebene Materialschlachten mit unzähligen Effekten, die nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen hervorrufen aus. Die Charaktere waren sympathisch und ich konnte mit ihnen fühlen. Das war schonmal ein großer Pluspunkt. Die ganze Atmosphäre war in sich sehr stimmig. Die Story an sich war zwar nicht sooo überwältigend, wurde aber trotzdem recht spannend und unterhaltsam inszeniert. Insgesamt war er nicht ganz so „ergreifend“ wie der erste Wolverine Film, den ich mir damals dann auch gekauft habe, aber trotzdem hat es Spaß gemacht ihn zu schauen
Gute Popcorn Unterhaltung zum 1x Anschauen
7-7,5/10

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
11.10.2014 12:54 Uhr
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Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.599 | Reviews: 29 | Hüte: 219
@ Sully
das ist zwar ein vernünftig verfasster Kommentar und ich akzeptiere deine Meinung in höchsten Maße, aber dieser Godzilla ist und war nicht lieb.

Er ist eine neutrale Naturgewalt.

Ich würde gerne mehr kommentieren, aber die Zeit ist heute bei sehr knapp bemessen trotz das wir Samstag haben. Sieh dir bitte nochmal das Original von 1954 (in Japanisch mit Untertiteln) und danach wenn möglich jeden einzelnen Film bis Final Wars von 2004 an.

GINO solltest du nach Möglichkeit weglassen und danach schaust dir nochmals Edwards Film an. Wäre das möglich?
Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Sully : : Elvis Balboa
11.10.2014 12:59 Uhr | Editiert am 11.10.2014 - 13:11 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.563 | Reviews: 30 | Hüte: 557
@MD02GEIST

Deshalb habe ich es in Anführungszeichen gesetzt. Ich denke, das denen die den Film gesehen haben klar ist, was gemeint ist!

[spoil]Das Godzilla hier als Naturgewalt dargestellt wurde, ist mir klar! Mir ging es bei der Äußerung auch eher um die Wirkung am Ende des Films, in Verbindung mit der Reaktion der Protagonisten und dem, was ab dem Moment als er sich erhebt und ins Meer zurück stapft mit vielen100 Menschen drum herum passiert wäre. Während andere lächelnd da stehen und sich darüber freuen, dass die "liebe" Echse überlebt hat! Sie wirkt halt hier durch die Reaktion der Leute wie die "liebe" Echse...ohne das sie tatsächlich eine ist! Als Kind habe ich mir über sowas keine Gedanken gemacht, als Erwachsener denke ich halt einen Schritt weiter[/spoil]

Ich hoffe Du verstehst jetzt, wie ich es meine!

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MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.10.2014 01:42 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
Zum ersten mal seit dem Kinobesuch (dieses Mal im O-Ton natürlich) Shootout mit Stallone:

Nach wie vor ein äußerst guter Actionfilm mit einem großartigen Sly in Bestform. Coole Rache-Geschichte, jede Menge geniale One-Liner und mit Jason Momoa auch ein ernstzunehmender Gegenspieler. Und mal ehrlich...wenn (wie Momoa es im Making Of glaube ich selbst sagte) Conan gegen Rambo antritt kann es ja nur ein cooler Kampf werden. Unterm Strich Slys bester Soloauftritt seit seinem John Rambo -
Verdiente 8/10 Punkte von mir für 90 Minuten feinste Popcornunterhaltung.

Und zum X-ten mal Kampf der Titanen (2010):

Ich habe es glaube ich bereits erwähnt und ich sage es immer wieder: Guilty Pleasure hin oder her - ich liebe diesen Film. Ich mag Worthington als Hauptdarsteller, ich mag den Rest der Crew, ich LIEBE Ralph Fiennes als Hades ebenso wie ich Liam Neeson als Zeus großartig finde. Mir gefällt die sehr gradlinige Handlung, ich mag das größtenteils sehr geniale Kreaturen-Design (grade die Skorpione und die Djinn sehen einfach genial aus, der Kraken hat auch absolut was). Die Actionszenen sind größtenteils gut gefilmt, für einen PG-13/FSK 12-Film hat der Film hervorragende Action und ist teils auch fast schon grenzwertig Brutal. Sicherlich, einige der geschnittenen Szenen (die man im Bonusmaterial sehen kann) hätten dem Film noch gut getan, trotzdem ist der Film unterm Strich sehr unterhaltsam, hat einen großartigen und mitreißenden Score von Ramin Djawadi und bietet einfach sehr viel. Wer nicht allzu viel Wert auf eine allzu vorlagengetreue Umsetzung griechischer Mythologie setzt und quasi ein All-Star-Showlaufen mit tollen Kämpfen sehen will ist hier genau richtig. Unterm Strich für mich ganz weit entfernt von den Verrissen und negativen Kritikermeinungen die er einstecken musste und bis heute einer meiner Lieblingsfilme.

8/10 Punkte für einen sehr unterhaltsamen und coolen Film, der MIR einfach gefällt...auch wenn ich weiß dass sehr viele Menschen diese Meinung nicht teilen...
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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