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Superfly

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Trevor Jackson über das Remake

Atlanta statt Harlem: Neuer "Superfly"-Trailer zur Neuauflage

Atlanta statt Harlem: Neuer "Superfly"-Trailer zur Neuauflage
0 Kommentare - Fr, 04.05.2018 von N. Sälzle
Ein neuer "Superfly"-Trailer ist eingetroffen und wird auch von einigen Hintergrundinformationen zum Film begleitet, die der Regisseur und der Hauptdarsteller mit uns teilen.
Atlanta statt Harlem: Neuer "Superfly"-Trailer zur Neuauflage

Einen Teaser-Trailer hatten wir bereits, jetzt ist der erste richtige Trailer für Superfly dran. Dieser zeigt Trevor Jackson (Grown-ish, Black-ish) als Person von ganz besonderem Interesse. Doch wie im Originalfilm hinterfragt sein Charakter Youngblood Priest die illegalen Geschäfte, in die er verstrickt ist. Nur ein Deal noch, dann will er aussteigen!

"Superfly" Trailer 1

Ob zu erkennen ist, wie nah man dem Superfly von 1972 verbunden bleibt, wo Ron O’Neal die Hauptrolle innehatte, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Als gesellschaftskritisches Werk lässt sich Superfly aber schon mal nicht so schlecht an. Da hat Director X (er nennt sich wirklich so), der mit einem Drehbuch von Alex Tse (Watchmen - Die Wächter) arbeiten kann, also bereits ein gutes Händchen bewiesen. Auch die Darstellerriege macht Mut: Jason Mitchell als Eddie, Lex Scott Davis (Training Day) als Georgia, Andrea Londo (Narcos) als Cynthia, Jacob Ming-Trent (White Famous) als Fat Freddy und Omar Chapparo (No Manches Frida) als Adalberto greifen Jackson unter die Arme - oder machen ihm die Hölle heiß, je nachdem.

Dennoch haben die Verantwortlichen ein paar Änderungen gegenüber dem Original vorgenommen. So ist die Neuauflage nicht im Harlem der 1970er Jahre angesiedelt, sondern im Atlanta des Hier und Jetzt. Die Musik der Stadt sei die Musik der Welt, und die Kultur der Stadt sei die Kultur der Welt. Trends, die in Atlanta gesetzt werden, hallen rund um den Globus nach, erklärt Director X diese Entscheidung. Es habe also viel Sinn ergeben, Superfly in Atlanta anzusiedeln. Die Zeiten haben sich schließlich geändert, und man müsse mit der Zeit gehen.

Das lässt sich auch an der Action ablesen, von der es deutlich mehr zu geben scheint als früher. Jackson sagt dazu, dass er die meisten seiner Stunts selbst ausgeführt hat, jede Kampfszene und jede Rennszene. Ihm tue noch jetzt alles weh, scherzt er bei Entertainment Weekly. Wenigstens dürfte ihm seine Martial-Arts-Erfahrung ein wenig geholfen haben, diese Szenen zu meistern. Insbesondere ist ihm eine Szene mit Michael K. Williams in Erinnerung geblieben, der Priests Mentor Scatter spielt. Sie haben den ganzen Tag damit zugebracht, aber die Arbeit mit Williams sei großartig gewesen. Wenn sich das auch im Film fortsetzt, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Beweisen muss sich Superfly ab dem 13. September im Kino.



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