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Star Trek Beyond

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Kontroverses Statement

Chris Pine brutal ehrlich: "Star Trek" darf nicht zu kopflastig sein!

Chris Pine brutal ehrlich: "Star Trek" darf nicht zu kopflastig sein!
10 Kommentare - Mi, 22.06.2016 von R. Lukas
Zu viel Action und Spektakel, zu wenig Substanz und Tiefgründigkeit, wird den neuen "Star Trek"-Filmen vorgeworfen. Chris Pine vertritt eine sehr realistische Meinung dazu.

Der tragische und viel zu frühe Tod von Chekov-Darsteller Anton Yelchin überschattet bei Star Trek Beyond derzeit alles. Trotzdem bleibt es dabei, am 21. Juli kommt das neue Enterprise-Abenteuer ins Kino. Star Trek war immer schon ein wenig tiefgründiger als die typische Sci-Fi-Kost, die man so serviert bekommt, weshalb Star Trek und Star Trek Into Darkness, wo der Schwerpunkt auf Action und Effekten liegt, von vielen Fans kritisch gesehen werden.

Vielleicht besänftigt sie nächstes die Jahr die neue Star Trek-Serie, aber Star Trek Beyond wird es wohl nicht so viel anders handhaben. Und für Chris Pine geht es auch gar nicht anders. Man könne 2016 keinen kopflastigen Star Trek-Film mehr machen, meint er. Das würde auf dem heutigen Markt nicht funktionieren. Zwar könne man gewisse Dinge drin verstecken, so enthalte Star Trek Into Darkness verrückte, richtig anspruchsvolle Fragen und Themen. Aber man müsse sie eben unter dem Deckmantel von Explosionen und in die Luft fliegenden Planeten verbergen. Sehr, sehr knifflig, findet Pine.

Die Frage, die Star Trek Beyond stellt, ist: Bedeutet die Föderation irgendetwas? Und in einer Welt, in der sich alle ständig gegenseitig umzubringen versuchen, sei das eine wichtige Frage. Ist es also wichtig, zusammenzuarbeiten, oder sollten wir alle getrennte Wege gehen? Bedeutet es etwas, vereint gegen etwas anzutreten?

Dass es in Star Trek Beyond nicht zum Aufeinandertreffen zwischen seinem jüngeren Kirk und William Shatners Kirk kommt, wie mal gemunkelt wurde, stört Pine nicht. Im Gegenteil, er begrüßt es eher. So viel Aufhebens, wie schon darum gemacht wurde, würde es nur noch darum gehen und nicht mehr um den eigentlichen Film, glaubt er. Das dürfe nicht sein. Der Film muss sich um die Geschichte drehen, die man zu erzählen versucht, nicht um die Begegnung der beiden Kirks. Ja, es wäre spaßig, kitschig und toller Gesprächsstoff, aber darüber hinaus wüsste Pine nicht, welchen inhaltlichen Zweck es erfüllen sollte.

Quelle: TrekMovie.com
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10 Kommentare
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LastGunman : : Moviejones-Fan
25.06.2016 19:33 Uhr | Editiert am 25.06.2016 - 19:38 Uhr
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Dabei seit: 05.09.15 | Posts: 371 | Reviews: 1 | Hüte: 6

Zwei Dinge vermute ich jetzt einfach mal:

1) Beyond wird viel besser als seine beiden Vorgänger sein. Kein von x Personen umgeschriebenes/gerettetes Drehbuch, denn Pegg hat von vorne angefangen und das von Orci nicht gelesen. Man hat keinen Ballast in Form einer Zeit-/Dimensionsreise oder noch schlimmer in Form einer Legende, an der man einfach nur scheitern kann (Khan). Der Film ist auch nicht der letzte Teil einer Trilogie, sondern steht für sich.

2) Der Film wird längst nicht so erfolgreich sein wie die beiden Vorgänger. Die Attraktion ist durch, die Zuschauer gehen weiter. Während Marvel seine alte Comic-Fanbasis mobilisieren und eine neue gewinnen konnte (was aber so einige Filme und Serien benötigte), hat Star Trek viele alte Fans vergrault, aber keine neue Fanbasis bilden können. Dafür geben zwei Filme und ein paar schlechte Mobile Games (sowie das ebenso schlechte Star Trek - The Game) eben zuwenig her. Zwischen den Filmen lag dann auch immer viel zu viel Zeit.

Stattdessen läuft Beyond eine Woche nach Independence Day 2 an, wo es eben noch größer, wuchtiger und hirnloser kracht. Ich habe für beide Filme schon vorreserviert und nur Independence Day läuft im größten Saal. Beyond nur im drittgrößten. Ist jetzt nur die Beobachtung an unserem Kino, aber das wird nicht von ungefähr kommen.

Ja, auch die alten Star-Trek-Filme waren actionreicher als die Serien, und das war auch gut so. Dennoch blieben sie weit genug ihren Serien-Wurzeln treu (bis auf das hirnlose Nemesis, eigentlich ein übler Vorbote dessen Kurz-Zusammenfassung die gleiche wie die von ST 09 ist, wie es jemand mal in einem Forum formuliert hat: Ein verrückter Romulaner bedroht mit einer Superwaffe die Föderation).

Die alten Filme wuchsen aus den Serien und nahmen ihre Fanbasis mit. Außerdem wollten die Filme nie die Über-Blockbuster und damit Konkurrenz zu Filmen wie SW, ID4, usw. sein. Doch genau dazu wollte Abrams Star Trek machen und daran wird es nun wohl scheitern.

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fbMichael : : Moviejones-Fan
23.06.2016 16:44 Uhr
0
Dabei seit: 23.06.16 | Posts: 1 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Mit diesen Äußerungen hat er klar gemacht, wieso die neuen Filme einfach nur schlecht sind.

MJ-Pat
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Batman76 : : Moviejones-Fan
22.06.2016 15:56 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 1.031 | Reviews: 0 | Hüte: 83

@MD02GEIST

Ich möchte hier den Film Unstoppable mal anführen. Pine wirkte ja auch hier mit und ich finde, dass es hier für meinen Geschmack zu ÄHNLICH war. Sein ganzes Agieren wirkte auf mich so.

Einer meiner Schauspiellehrer, der mich auch in "Kameraschauspiel" unterrichtet hat, sagte mir mal als Leitsatz: "Vor der Kamera darfst du nicht spielen wie auf der Bühne, sondern du musst sein!"

Und tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen Bühnen- und Kameraschauspiel, sowohl was die Rollenvorbereitung betrifft als auch die "Spieltechnik".

Ich kenne "Unstoppable" auch und ja, auch auf mich wirkt Pine ähnlich wie z.B. in Star Trek. Aber das ist dann meiner Meinung nach eher seiner (vielleicht begrenzten) Ausdruckspalette im Kameraschauspiel geschuldet und nicht seinem mangelnden Willen, eine bessere Schauspielleistung zu bringen.

Aber Pine mit Stewart zu vergleichen - ist kein gutes Beispiel. Stewart kommt vom Theater und liebt das Theater, also nach klassischer Definition ein wahrer Schauspieler und das merkt man deutlichst.

Dann wäre ich ja ein "wahrer Schauspieler"wink.

Aber im Ernst: Pine und Stewart zu vergleichen funktioniert für mich schon deswegen, weil auch Pine seine Wurzeln im Theater hat. Und zwar im "American Conservatory Theater", wo er seine Ausbildung gemacht hat.

Und ein guter Theaterschauspieler ist noch lang kein guter Kameraschauspieler, siehe den Leitsatz.

"With great power comes great responsibility!"

"To boldly go, where no one has gone before!"

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
22.06.2016 14:56 Uhr
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Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.409 | Reviews: 26 | Hüte: 197

@ Batman76

eine gute Annahme, aber ich finde es ist eine Wechselseitige-Beziehung. Nicht nur Drehbuchschreiber, sondern auch der Schauspieler muss hier agieren.

Ich möchte hier den Film Unstoppable mal anführen. Pine wirkte ja auch hier mit und ich finde, dass es hier für meinen Geschmack zu ÄHNLICH war. Sein ganzes Agieren wirkte auf mich so.
Sicher es kann nur meine Wahrnehmung sein, die ich schildern kann, aber so erscheint es mir.

Daher wählte ich meine Worte so. Aber Pine mit Stewart zu vergleichen - ist kein gutes Beispiel. Stewart kommt vom Theater und liebt das Theater, also nach klassischer Definition ein wahrer Schauspieler und das merkt man deutlichst.

@ Lethis
Deine Hoffnung ist bewunderswert, aber wie schon an anderer Stelle erwähnt, wird sich zeigen wie die neue Serie wird. Wird diese nicht erfolgreich wird diese sofort eingestellt und alles ist dahin. So grausam ist die Realität. Dagegen können weder ich noch du, noch sonst jemand was ändern. Erfolg über alles ist die gegenwärtige Mentalität. Davor muss und beugt sich ja auch ein Franchise namens STAR TREK. Eine wahrhaftig bittere Ironie.

Vor dem Reboot wurden bis auf Star Trek Enterprise alle Serien vernünftig ausgearbeitet und trotz Marktfluktatutionen daran festgehalten bis zum Ende.

Daher sagte ich auch "euer" bzw. ebenfalls "Roddenberry Star Trek". Und das diese neuen Filme, die zwar den Titel STAR TREK tragen, aber es für viele Fans nicht ist, dürfte nicht nur dir bekannt sein.

Ferner die neue Serie, hier wiederhole ich mich selbst, könnte bisher gesagtes nur Wiederholen. Wenn du alle Serien gesehen hast wirst du merken, dass ein gewaltiges Spektrum an Fragen und möglichen Lösungen bereits abgehandelt wurde. Das was bliebe, würde für keine ganze klassische Staffel reichen.

Ich hatte einst eine Idee gepostet für ein Serienkonzept was MICH wieder vor den TV holen würde, aber dies ist eher unwahrscheinlich. Ferner frage ich mich folgendes.

Du weißt vielleicht ich bin ein Anhänger japanischer Science Fiction und Fantasy. Auch dort werden natürlich Probleme behandelt, doch es ein Problem. Wenn ich mir die ersten 2 Yukikaze-Romane von Chohei Kambayashi durchlese und die Problematik mit der Herangehensweise in STAR TREK vergleiche, dann frage ich mich - warum hat niemand im Westen je an diese Idee gedacht oder zumindest diesen Lösungsansatz versucht?

Ferner das Franchise TRANFORMERS (nicht die Bay-Fime) stellt sich auf, dass ich mir selber Fragen stellen muss und selber nach Lösungen suchen muss. Bei STAR TREK wird dir zwar das Problem präsentiert, aber die Handlungen sind immer so darauf angelegt, dass du als Zuschauer entweder aktiv oder passiv (je nachdem was für ein Mensch du bist) mitdenken kannst, oder wie es so häufig ist - du schaust etwas an, aber die Schauspieler in ihrer jeweiligen Rolle finden eine Lösung für das Problem FÜR DICH, den Zuschauer, ohne das du selbst nachdenken musstest.

Sicher du fieberst mit, wie könnte es ausgehen, was wird passieren, aber so richtig deinen eigenen Gribs benutzt du nicht, sondern lässt dir quasi eine Lösung vorkauen. Als Fan natürlich kannst und sollst natürlich eine Löung infrage stellen dürfen und auch sollen, aber du wirst - meiner Meinung als Ex-Trekkie nach - nicht wirklich dazu aufgefordert.

Du schaust es dir an, lässt dich quasi berieseln und dann ist es vorbei. Und das finde ich ist schade. Diese Erfahrung habe ich gemacht, dass andere Franchises gewisse Sachen einfach besser behandeln. Wenn bspw. die neue STAR TREK TV-Serie Menschen dazu bewegen würde, wirklich positiveres für die Welt zu tun, dann hat sie es verdient beachtet zu werden.

Ich gebe mal ein weiteres Beispiel. Warum glaubst du haben sehr viele Japaner (also heutige Generation und diejenigen, die nach dem Krieg geboren wurden) eine Anti-Kriegs-Haltung, obwohl bspw. Franchises wie SPACE BATTLESHIP YAMATO und MOBILE SUIT GUNDAM Franchises sind, die den Krieg behandeln und bis heute dort aktiv und populär sind?

Richtig, besagte Titel sorgen bzw. sorgten dafür, dass die Leute selber nachdenken mussten bzw. müssen und haben erkannt, dass bspw. Krieg alles ist, aber vor allem eines - unmenschlich.

Ende meines Beitrages.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Lehtis : : Gejagter Jäger
22.06.2016 13:21 Uhr | Editiert am 22.06.2016 - 13:22 Uhr
0
Dabei seit: 24.08.11 | Posts: 1.330 | Reviews: 3 | Hüte: 41

Ich denke die aktuelle Star Trek Reihe wird mit dem neuen Film zu ende gehen. Die Franchise bewegt sich nun wieder zu den alten Stärken. Also einer Serie.

@MD02GEIST:

Star Trek ist nicht tot! Star Trek wird mit der neuen Serie 2017 sicherlich wieder besser werden. Es spricht ja vieles dafür, dass die Serie im alten Universum spielt und wieder dadurch auch wieder den alten Star Trek Flair bekommt.

MJ-Pat
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Batman76 : : Moviejones-Fan
22.06.2016 12:06 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 1.031 | Reviews: 0 | Hüte: 83

Man könne 2016 keinen kopflastigen Star Trek-Film mehr machen, meint er. Das würde auf dem heutigen Markt nicht funktionieren.

Naja, auch wenn ich fast alle Trek- Kinofilme mag, sie waren meiner Meinung nach stets weniger kopflastig als die Serien, auf denen sie basierten und der Actiongrad wurde auch des öfteren mal hochgeschraubt, siehe zum Beispiel First Contact oder Insurrection.

Aber es gibt für mich immer noch einen Unterschied zwischen einem ernstzunehmenden Science Fictionfilm mit Actioneinlagen und einem stellenweise unlogischen Handlungswust mit Fanservice.

Aber man müsse sie eben unter dem Deckmantel von Explosionen und in die Luft fliegenden Planeten verbergen. Sehr, sehr knifflig, findet Pine.

Mit der Aussage schließt er sich ein bisschen William Shatner an, dem es damals in seinen Filmen auch nicht genug geknallt hat.

@MD02GEIST

Sicher er ist nur der Schauspieler, aber dennoch könnte er zumindest versuchen seine Schauspielkunst anzupassen, dass es dann noch Star Trek bleibt.

Da ich selbst Schauspieler mit Kameraerfahrung bin, wage ich das zu bezweifeln. Ob ein Star Trek- Film sich nach Star Trek anfühlt, liegt meiner Meinung nach eher in den Händen der Drehbuchautoren und des Regisseurs. Ich glaube nicht, dass Chris Pine so unprofessionell ist, dass er bei seiner Arbeit für Star Trek nur halbe Kraft fährt. Das wäre karrieretechnisch sehr dumm von ihm, da jeder Film mit ihm quasi einem Leistungsnachweis gleichkommt, der ihm den nächsten Job einbringt.

Vielleicht ist Chris Pine talentmäßig einfach nicht so reichlich ausgestattet wie z.B. ein Patrick Stewart.

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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
22.06.2016 11:39 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 237

@ MD02GEIST

Sehe ich genauso wie du. Hut! Aber sowas von!

möchte Herrn Pine einerseits für seinen Mut belohnen, aber anderes ihm auch eine Ohrfeige verpassen.

Ich sogar mehr als eine und mit geschlossener Faust voll in die Gusche, auf die 12, in die selbstverliebte Schublade!^^ Chris Pine ist halt auch so einer wie Daniel Craig oder Christiano Rolando. Die lecken alle den Spiegel ab wenn sie sich selbst darin sehen.^^

Schaut auch alle Produktionen vor dem Reboot rauf und runter an, aber macht einen riesen Bogen um diese Filme, sofern ihr das noch nicht getan habt.

Die Mediamarkt exklusiven gelben Steelbooks( naja eigentlich Zavvi exklusiv, aber Mediamarkt hat die deutsche Verkaufslizenz) zu Star Trek I-III sind längst vorbestellt! ;-D Warum ausgerechnet I-III? Naja... pro Steelbook 14,90 Euro, da muss man sich entscheiden.^^ Ein gutes Gesamtpaket halt. Teil 1 vermittelt ein gutes Gesamtfeeling von der TV Serie damals. Teil 2 ist der beste Star Trek Film aller Zeiten für mich mit einem der charismatischsten Bösewichte und in Teil III heißt es Enterprise vs. Klingonen inklusive deren Bird of Prey Raumschiffe.

Khan und die Klingonen im letzten neuen Star Trek Film fand ich den absoluten Witz. So sehr ich Cumberbatch als Sherlock Darsteller liebe, als Khan... das war nichts...

@ Shred

Der Tod von Yelchin ist wirklich ein Schock gewesen und es wird ein sehr bitterer Naschgeschmack bestehen wenn man sich den Film anschauen wird. Ich bin gespannt wie man mit der Figur Chekov hiernach verfahren wird, aber es stellt sich eh die Frage wie erfolgreich das Franchise noch sein wird und ob ein vierter Teil noch Priorität hat.

Ich glaube ehrlich gesagt nicht das der Yelchin Post Mortem Effekt dem Film noch nachträglich jetzt mehr Zuschauer bescheren würde als vorher. Dafür war der Darsteller eine zu kleine Nummer, jedenfalls kein Topstar. Außerdem hoffe ich das die neue Star Trek Fernsehserie richtig gut einschlägt und man von einem 4. Kinofilm dieser Farce die da abgeht absieht und stattdessen irgendwann den nächsten Star Trek Kinofilm auf Basis der neuen TV Serie kreiert.

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
22.06.2016 11:08 Uhr | Editiert am 22.06.2016 - 11:08 Uhr
1
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.409 | Reviews: 26 | Hüte: 197

Ich als ehemaliger Trekkie möchte Herrn Pine einerseits für seinen Mut belohnen, aber anderes ihm auch eine Ohrfeige verpassen.

Sicher er ist nur der Schauspieler, aber dennoch könnte er zumindest versuchen seine Schauspielkunst anzupassen, dass es dann noch Star Trek bleibt.

Auch wenn es viele nicht hören wollen, aber Star Trek ist tot. Sorry Trekker, ich musste dies mal wiederholen. Schaut auch alle Produktionen vor dem Reboot rauf und runter an, aber macht einen riesen Bogen um diese Filme, sofern ihr das noch nicht getan habt.

Zeigt Paramount eure Macht und kauft nichts mehr, geht nicht in den Film und watscht den Film zumindest für euch ab. Auch wenn der Otto-Normalo- den Film wieder mal erfolgreich lassen wird, ihr könnt zumindest für euch behaupten - das ist nicht euer und Roddenberrys Star Trek.

Und bei Kahless, singt Lieder über Euren Sieg!

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Shred : : Moviejones-Fan
22.06.2016 11:04 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.13 | Posts: 1.466 | Reviews: 14 | Hüte: 83

Der Tod von Yelchin ist wirklich ein Schock gewesen und es wird ein sehr bitterer Naschgeschmack bestehen wenn man sich den Film anschauen wird. Ich bin gespannt wie man mit der Figur Chekov hiernach verfahren wird, aber es stellt sich eh die Frage wie erfolgreich das Franchise noch sein wird und ob ein vierter Teil noch Priorität hat. Ich denke nach "Into the Darkness" sind noch viele weitere Hardcore Trekkies abgesprungen und mit der Aussage von Pine wird man diese sicherlich auch nicht mehr zurück gewinnen können.

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Janosch : : Sentinel
22.06.2016 11:00 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.13 | Posts: 369 | Reviews: 13 | Hüte: 3

Pine hat schon recht. Heutzutage will der 0815 Kinogänger bei einem Science Fiction Film nicht überlegen müssen. Es soll schöne Explosionen geben und die Guten müssen innerhalb von maximal 120 Minuten gewinnen. Dann ist der Film gut.

Die Entwicklung ist echt schade für alle Filme

Nobody exists on purpose, nobody belongs anywhere, everybody’s gonna die. Come watch TV.

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