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Death Note

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Notizbuch gezückt!

Manga durch den Wolff gedreht: Hauptdarsteller für "Death Note"

Manga durch den Wolff gedreht: Hauptdarsteller für "Death Note"
3 Kommentare - Do, 01.10.2015 von R. Lukas
Wird es also doch noch was mit dem amerikanischen "Death Note"-Remake. Bei Nat Wolff ist die Feder tatsächlich mächtiger als das Schwert.

Wenn Hollywood sich an fernöstlichen Vorlagen vergreift, ist das immer mit gewissen Risiken verbunden und für Fans nicht immer Grund zur Begeisterung. Aber wir wollen nicht vorschnell über Death Note urteilen, schließlich hat die Manga-Adaption lange genug gebraucht, um dahin zu kommen, wo sie jetzt ist.

Jeremy Slater (Fantastic Four) ein neues Drehbuch erarbeiten zu lassen, war der erste Schritt in die richtige Richtung, Adam Wingard (You're Next) als neuen Regisseur zu verpflichten, der zweite. Nun hat sich Warner Bros. auch auf einen jungen Hauptdarsteller eingeschossen: Nat Wolff wird es. Aktuell ist er mit Man lernt nie aus im Kino, einem größeren Publikum wurde er durch Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Margos Spuren bekannt, beides Verfilmungen von John-Green-Jugendbüchern.

Zurück zu Death Note: Eine Anime-Serie und zwei japanische Realfilme hat die Manga-Reihe schon inspiriert. Wolff spielt einen brillanten Highschool-Schüler, dem ein mysteriöses Notizbuch in die Hände fällt. Damit kann er auf der Stelle jeden töten, dessen Namen er hineinschreibt. Also beschließt er, einen heimlichen Kreuzzug zu starten, um die Straßen von Kriminellen zu säubern und sich so eine bessere Welt zu erschaffen. Doch als die Zahl seiner Opfer steigt, heftet sich ein Polizist an seine Fersen, und ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Quelle: Variety
Erfahre mehr: #Horror, #Anime, #Thriller, #Fantasy
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3 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
02.10.2015 02:34 Uhr | Editiert am 02.10.2015 - 02:37 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.663 | Reviews: 162 | Hüte: 522

Hm? Kaum bin ich mit der Serie durch, wird von einer Verfilmung (in diesem Fall: US-amerikanisch) berichtet. So ein Déjà-vu ist mal wieder typisch^^

Nötig ist eine US-amerikanische Adaption nun wirklich nicht und nach den drei japanischen Filmen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine solche Adaption bei den Fans sonderlich großen Zuspruch finden wird. Mir persönlich reicht der Anime zum Beispiel vollkommen.
Nichtsdestotrotz wäre eine US-amerikanische Adaption im Gegensatz zu anderen Mangas prinzipiell möglich. Zwar entstammen die Shinigamis der japanischen Kultur, die Handlung ist jedoch nicht auf Japan angewiesen, sondern könnte auch sonstwo spielen. Im Anime heißt es ja sogar, dass Ryuk die Regeln des Death Notes in englischer Sprache verfasst hat, weil es die Weltsprache der Menschen darstellt.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
01.10.2015 16:51 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.409 | Reviews: 26 | Hüte: 197

Ich weiß nicht. Ich kenne zwar DEATH NOTE, aber der Hype ist schon mehr als tot! Als der Manga noch publiziert wurde und das TV-Anime ausgestrahlt wurde, das wäre der richtige Zeitpunkt gewesen um auf den Zug aufzuspringen.

Die zwei japanischen Live-Action-Filme kamen noch, aber bildeten wirklich einen Abschluss für dieses kleine Franchise. DEATH NOTE ist Geschichte, kaum jemand interessiert (bis auf die DN-Otaku), sich noch dafür.

Die Geschichte ist gut, aber ein US-Remake kann wie andere Filme wie bspw. Streetfighter, The Ring oder GINO so was von anders werden, dass sich viele fragen werden - was bitte ist das?

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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cptOri : : Moviejones-Fan
01.10.2015 12:18 Uhr
0
Dabei seit: 07.08.12 | Posts: 152 | Reviews: 0 | Hüte: 7

hmmmm... hatte mich ja schon mal darüber geäussert... finde es gut wenn der stoff mal gut verfilmt kommen würde oder als serie (sehr gerne auch nicht japanisch). was ich mir dafür wünschen würde, dass es auch jemand macht, der die reihe kennt und feiert. demnach auch mit einer gewissen ernsthaftigkeit damit umgeht. ich hasse dieses overacting und ich hasse schlechte cgi verunstaltungen.

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