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Star Trek - Starfleet Academy

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"Star Trek"-Serie nach nur zwei Staffeln abgesetzt

Spaltete die Fans: "Star Trek - Starfleet Academy" von Paramount abgesetzt!

Spaltete die Fans: "Star Trek - Starfleet Academy" von Paramount abgesetzt!
52 Kommentare - Mo, 23.03.2026 von F. Bastuck
Keine gute Nachricht für die Kadetten: Paramount hat die Serie "Star Trek - Starfleet Academy" nach zwei Staffeln abgesetzt. Auch wegen der Kritik der Fans?

Es ist das frühe und für einige sicher erwartbare Aus für die Sternenflottenakademie: Nur wenige Tage, nachdem das Finale der ersten Staffel von Star Trek - Starfleet Academy ausgestrahlt wurde, erreicht uns die Nachricht, dass die Serie von Paramount nach zwei Staffeln abgesetzt wurde.

Moment mal, die Serie wird nach Staffel 1 abgesetzt, erhält aber noch eine zweite? Dies mag verwirrend klingen, doch als Erklärung: Bereits vor Ausstrahlung der ersten Staffel wurde von Paramount eine zweite bestellt, die auch bereits abgedreht ist. Diese wird also noch ausgestrahlt, doch keine weitere dritte produziert.

"Star Trek - Starfleet Academy" Trailer 1 (dt.)

Das Aus kommt nicht allzu überraschend. Seit Beginn wurde die Serie von vielen Fans (und Nicht-Fans) für ihre stark woke Haltung kritisiert. Die Produzenten haben dies stets damit verteidigt, dass Star Trek nun einmal so ist und auch schon immer so war und es wichtig ist, eine Zukunft zu zeigen, in der wir viele der heutigen Vorurteile überwunden haben.

Wenngleich es nicht überraschend ist, dass eine Serie, die solche Werte vertritt, Kritik aus ganz bestimmten Ecken erhält, so muss hier erwähnt werden, dass auch viele Star Trek-Fans mit dem Vorgehen der Produzenten ein Problem haben. Nicht, weil Diversität hier gezeigt wird, sondern vielmehr, wie diese gezeigt wird.

Das Besondere an Star Trek war früher immer, dass die Serien eine Diversität gezeigt haben, die es in unserer Gesellschaft noch nicht gab. In den 60ern diente eine schwarze Frau gleichberechtigt auf der Brücke, genauso ein Russe und ein Japaner. All das nur 20 Jahre nach Pearl Harbor, mitten im Kalten Krieg und zu einer Zeit, in der in den USA noch die Rassentrennung vorherrschte. Hier wurde eine positive Zukunft gezeigt, eine Utopie. Ende der 80er und in den 90ern setzte sich dies mit den weiteren Serien fort. In Deep Space Nine wurde ein Schwarzer zum Captain und in Voyager übernahm eine Frau das Kommando.

Ja, Diversität spielte schon immer eine enorm große Rolle im Franchise. Man war schon woke, Jahrzehnte bevor dieses Wort zum großen Streitthema einer zerrissenen Gesellschaft werden sollte. Doch es gab und gibt eben einen ganz großen Unterschied zum heutigen Star Trek: Es wurde als Normalität inszeniert. Es wurde so getan, als sei dies nichts Besonderes. Es wurde allgemein nie groß thematisiert. In der Zukunft, die Star Trek skizzierte, war dies alles schlicht normal und nichts, worüber man groß reden oder gar diskutieren brauchte. Eben so, wie es sein sollte.

Das heutige Star Trek, allen voran Star Trek - Discovery und Star Trek - Starfleet Academy, ist da komplett anders. Hier wird dies alles auf ein großes Podest gestellt, ein Scheinwerfer darauf ausgerichtet und eine große Nummer daraus gemacht: "Seht her, wir haben ein homosexuelles Paar in unserer Serie! Sind wir nicht toll?" Man entzieht dem Ganzen die Normalität, die es haben sollte.

Wenn die Persönlichkeit einer Figur nicht mehr deren Identität ist, sondern nur noch ihre sexuelle Ausrichtung, läuft etwas schief.

Dennoch ist die Absetzung schade. Der Cast, unter anderem Holly Hunter und Paul Giamatti, haben durchaus überzeugt und auch einige der hier erzählten Geschichten waren gar nicht so schlecht. Am Ende ist man aber wohl zu oft über die eigenen Füße gestolpert. Dass viele Fans von Anfang an eher wenig begeistert von einer Serie in der ohnehin schon umstrittenen Star Trek - Discovery-Timeline waren und lautstark lieber andere potenzielle Projekte umgesetzt sehen würden, hat sicher nicht geholfen. Wir denken da an Star Trek - Legacy, Star Trek - United oder Star Trek - Year One.

Die ausführenden Produzenten Alex Kurtzman, Noga Landau und Gaia Violo haben ein Statement zur Absetzung veröffentlicht. Ein recht langes, welches wir euch aber nicht vorenthalten wollen. Bevor wir dazu kommen: Lasst uns gerne in den Kommentaren an euren Gedanken hinsichtlich der Absetzung und Star Trek im Allgemeinen teilhaben.

Und hier jetzt das Statement:

"Es war mir und Noga eine Freude und Ehre, Gene Roddenberrys außergewöhnliche Vision mit der Sternenflottenakademie weiterzutragen. Unser Dank gilt den Hunderten von fleißigen Menschen, die täglich mit Fantasie und Ehrfurcht ihr ganzes Talent in dieses Projekt einbringen. Wir befinden uns derzeit in der Postproduktion der zweiten und letzten Staffel. Wir sind sehr stolz auf das, was wir gemeinsam mit dieser Serie erreicht haben, und die Welt wird die Arbeit dieser außergewöhnlichen Künstler bewundern können, wenn die zweite Staffel ausgestrahlt wird. Wir werden ein starkes Finale feiern.

Ob man nun an Star Trek arbeitet oder Teil des wunderbaren Star-Trek-Fandoms ist – dessen Herz, Seele und Gewissen – die Freude liegt darin, die Grenzen von Zeit, Raum und dem menschlich Möglichen zu überschreiten, um Roddenberrys transformativer Zukunftsvision zu dienen. Diese unvergleichliche Vision wurde von einem unerschöpflichen Optimismus angetrieben. Star Trek setzt auf das Beste im Menschen. Es wagt, sich eine Gesellschaft „unendlicher Vielfalt in unendlichen Kombinationen“ vorzustellen, frei von Krieg, Hass, Armut, Krankheit oder Unterdrückung, dem Geist der wissenschaftlichen Forschung und dem Respekt vor allen Leben gewidmet, ob kohlenstoff- oder siliziumbasiert, grün oder blau.

Aber täuscht euch nicht: Gene Roddenberry war kein weltfremder Träumer. Er war ein hochdekorierter Bomberpilot der US-Armee im Pazifikkrieg. Er hatte die grausamen Folgen der schlimmsten Auswüchse der menschlichen Natur aus erster Hand erlebt. Und seine Zukunftsvision war nicht nur ein Versprechen der Hoffnung. Sie war auch eine Warnung. In einer angespannten, beängstigenden Zeit der Intoleranz und Gewalt sagte Star Trek: Seht her! Wir haben es geschafft! Aber nur knapp. Zuerst mussten wir all diese uralten Geißeln hinter uns lassen. Es sagte, dass das, was uns als Spezies glorreich macht und uns Hoffnung für die Zukunft und die Galaxie gibt, untrennbar damit verbunden ist, was uns füreinander, für diese eine Welt, die wir bewohnen, und für uns selbst gefährlich macht. Diese doppelte Botschaft – der Hoffnung und der Warnung – ist nicht nur ein schöner Traum, sondern ein Aufruf zum Handeln, dazu, darüber nachzudenken, wer wir sind.

Glaubt uns nicht einfach so. Hört, was Gene sagt:

„Star Trek war der Versuch zu zeigen, dass die Menschheit Reife und Weisheit erlangt, sobald sie beginnt, Unterschiede in Ideen und Lebensformen nicht nur zu tolerieren, sondern sie mit besonderer Freude zu betrachten. […] Wenn wir nicht lernen, diese kleinen Unterschiede wirklich zu genießen, uns an den kleinen Unterschieden zwischen unseren Artgenossen hier auf diesem Planeten zu erfreuen, dann verdienen wir es nicht, ins Weltall hinauszureisen und der dort mit ziemlicher Sicherheit vorhandenen Vielfalt zu begegnen.“

In der Hoffnung, dass seine Zukunftsvision Wirklichkeit wird – für unsere Kinder, deren Kinder und jeden zukünftigen Kadetten der Sternenflottenakademie:

Lebe lang und in Frieden."

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52 Kommentare
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CountDooku : : Moviejones-Fan
25.03.2026 21:37 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 577 | Reviews: 5 | Hüte: 2

Bei Strange New Worlds bin ich in der 3. Staffel ausgestiegen. Die Folgen waren mir zu dämlich geworden.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
25.03.2026 20:53 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.841 | Reviews: 63 | Hüte: 148

@TiiN

Zu "Strange New Worlds" gehen die Meinungen etwas auseinander. Ich fand die erste Staffel ziemlich gut, aber die Serie hat sich qualitativ seitens der Drehbücher in den Folgestaffeln wahrnehmend verschlechtert. Aber immerhin ist der Cast wirklich gut und sympathisch.

Aber die Serie war immer nur begrenzt angedacht und wird auch mit einer finalen fünften Staffel enden, die auch auf fünf Episoden herunterreduziert wurde.

Staffel 4+5 hat man direkt hintereinander gedreht, sollten auch langsam fertig sein und könnten beide noch dieses Jahr veröffentlicht werden.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
25.03.2026 20:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.494 | Reviews: 185 | Hüte: 715

Ist das Franchise denn in Abgangbewegung?

Also vielleicht nicht so stark wie noch in den 1990er Jahren. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass Star Trek für meinem empfinden nach sehr vom Fernsehen geprägt war. Die Serien (und Filme) sahen nie hochwertig aus. Es waren immer begrenzte Mittel, aber mit charmanten Darstellern und guten Ideen hat man trotzdem die Leute fasziniert.

Das Fernsehen hat heute kaum noch Relevanz. Natürlich gibt es zig Streamingplattformen, aber gefühlt ist es doch etwas anderes.

Wie siehts denn mit Star Trek: Strange New Worlds aus? Die läuft doch noch, auch schone eine Weile.

Möglicherweise wurde sowas die 50 Kommentare zuvor schon thematisiert, aber verzeiht mir, wenn ich mir nicht die Mühe gemacht habe, alles zu lesen. Da war nämlich jede Menge Off Topic dabei.


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DrStrange : : Moviejones-Fan
25.03.2026 18:07 Uhr | Editiert am 25.03.2026 - 18:08 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.841 | Reviews: 63 | Hüte: 148

@Darkclaw

Star Trek hat sich immer weiterentwickelt und war in Bewegung, hat neue Grenzen ausgelotet. Das ist nicht "woke", das nennt man progressiv. Das ist ein bedeutender Unterschied.

Der Abgang des Franchise begann wahrnehmbar mit Kurtzman und Abrams. Letzterer nimmt ja auch kein Blatt vor dem Mund, dass er ST nie mochte, sogar ablehnt, während Kurtzman eben dem Franchise rein mit Desinteresse begegnete und nur seine eigene Vorstellung durchboxen wollte. Was am Ende dabei rausgekommen ist, sehen wir ja nun.

Dein Vergleich mit der Orville ist nicht nur faszinierend, sondern auch sehr richtig und wahr. Ich habe ja schon oft geschrieben, dass „The Orville“ inzwischen das bessere „Star Trek“ ist, obwohl es gar nicht zum Franchise gehört. Allein mit wieviel Respekt und Liebe hier Seth MacFarlane ein Franchise eröffnet hat, das sich zwar ganz deutlich an TNG orientiert, aber auch mit jeder Staffel immer mehr seine eigene Identität gefunden hat. Hier herrscht noch der von Star Trek gewohnte Optimismus, die Hoffnung der Menschheit über sich hinauswachsen zu können.

Wie du schon beschrieben hast, ist hier ein Musterbeispiel anhand von Bortus und Klyden, wie man eben solche Geschichten auf homogene und natürliche Weise in die Serie hineinschreibt und es hat sich eben niemand daran gestört, es gab keinen Aufschrei im Internet und einen darauffolgenden Shitstorm.

Woran liegt es? Weil ein Seth MacFarlane trotz des Klamauks, der ja bekanntlich ab der zweiten Staffel immens abgebaut wurde, seine Zuschauer genauso ernst nimmt, wie seine eigene Serie und uns für denkende und erwachsene Wesen hält, denen man auch mal ein wenig was zutrauen kann.

„New Trek“ ist das Gegenteil davon. Banale, oberflächliche und teils sogar dumme Geschichten vor genauso gearteten Charakteren wollen uns weismachen, das wäre noch Star Trek. Aber es ist einfach nur Kurtz-Trek. Hier herrschen der Zynismus und die fürchterliche Angst. Vor allem Angst vor lauter Orientierungslosigkeit.

Für mich immer noch der kleine, entscheidende Unterschied… bei „The Orville“ muss ich nicht darauf warten, dass endlich jemand das Licht auf der Brücke anmacht.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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RaylanGivens : : Moviejones-Fan
25.03.2026 14:37 Uhr | Editiert am 25.03.2026 - 14:39 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.23 | Posts: 124 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Die Trekkies haben kein Bock auf Fack ju Göhte und die Zielgruppe Fack ju Göhte hat kein Bock auf Star Trek.

Punkt

"Die Nächste kommt schneller!"

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Darkclaw : : Moviejones-Fan
25.03.2026 13:41 Uhr
0
Dabei seit: 24.04.25 | Posts: 318 | Reviews: 1 | Hüte: 11

Um auf das Thema zurückzukommen.

Ja, ich denke, man kann ganz klar erkennen, dass Star Trek schon immer "woke" war. Bevor es überhaupt dieses Wort in unserem Sprachgebrauch gab.

Uhura war eine schwarze Frau, welche gegenüber weissen Männern weisungsbefugt war. Und das in den 60ern des letzten Jahrhunderts. Dann noch, nur knapp 20 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, ein Russe und ein Japaner auf der Kommandobrücke. Und dann natürlich Mr. Spock als Alien.

Wie bereits geschrieben, ist TNG da (teilweise) sogar noch ein Schritt(chen) weitergegangen. Ich erinnere da gerne nochmals an den Skant, der zumindest in den ersten Folgen, im Hintergrund von Männern und Frauen getragen wurde.

Man könnte hier noch vieles aufzählen.

Was mich an der Wokeness stört ist einfach, dass es einem mitten ins Gesicht gepfeffert wird. Ich habe damals, Anfang der 2000er, noch erlebt, wie Gay is Okay aufkam. Und das stimmt einfach. Wenn er oder sie so liebt, dann ist das völlig in Ordnung.

Was mich stört, ist einfach dieses vor sich hertragen, was einige Leute, und man muss ganz klar sagen, nicht alle, haben. Seht her ich bin X, seht her ich bin Y, seht her ich bin Z.

Ich vergleiche jetzt mal New Trek mit The Orville. Und ich finde, The Orville hat da einfach einiges besser gemacht. Da hatten wir Bortus und Klyden. Zwei Männer, die sich lieben und streiten. Die zusammen ein Kind grossziehen. Deren Handlungsstrang über mehrere Folgen über mehrere Staffeln ging. Und es fühlte sich einfach ganz normal an. Hat sich harmonisch in die Serie eingeflochten. Niemand hat deswegen ein Aufsehen gemacht. Wenn ich so überlebe, wie The Orville gestartet ist, als Klaumauk-Trek wenn man so will. Und das so rasch massiv zurückgeschraubt hat. Ernsthafte Themen, mitunter mit einem Augenzwinkern, einfach ganz natürlich erzählt. Gute Schauspieler und gute Effekte. Und auffallend viel Trek-Veteranen.

Ja, bis auf Prodigy, Lower Decks und SNW ist, wenn ich New Trek und The Orville nebeneinanderstelle, ist The Orville für mich das bessere Star Trek. Ähnlich optimistisch wie TNG, mal düster wie DS9, farbenfroh wie Voyager. Und das mit einem Schuss Humor abgerundet.

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Buster : : Moviejones-Fan
25.03.2026 12:58 Uhr
0
Dabei seit: 26.05.17 | Posts: 4 | Reviews: 1 | Hüte: 0

Normalerweise lese ich hier nur mit, aber hier wollte ich mich auch mal äußern. Ich bin etwas zwiegespalten was Starfleet Academy angeht. Einerseits finde ich das Setting, den cast und einige Ideen ziemlich cool. Wie auch Majestix83 finde ich die Folge von SAM auf Siskos Spuren richtig stark. Auf der anderen Seite sind viele gute Ansätze verschenkt worden und leider die meisten Storys unausgegoren und extrem holprig. Auch die Charaktere wurden zum großen Teil nicht richtig ausgearbeitet.

ich bin Star Trek Fan der ersten Stunde und würde mich schon als Open minded bezeichnen. Auch Discovery habe ich nach anfänglicher Skepsis inzwischen sehr lieb gewonnen. Ich finde, sie haben Starfleet Academy zu früh abgesetzt. Sie hätten zumindest mal die zweite Staffel abwarten können, vielleicht hätten sie da ja die Kurve gekriegt.

zu dem "woke" Thema: Ich finde es nicht schlecht DASS sie diese Sachen eingearbeitet haben, sondern WIE. Ich finde, es war zu sehr "in your Face" auf Kosten von echter Story- und Charakterentwicklung. Der Klingone im Satinkleid, die übergewichtige Jem Hadar Drill-Offizierin. Nicht falsch verstehen, auch ich bin für Body positivity. Aber hier passt es einfach nicht zu der Rolle, wenn sie Kadetten antreibt und selbst keinen einzigen Liegestütz oder Klimmzug schaffen würde. Das ist einfach total unglaubwürdig. Und da gibt es einige Stellen in der Serie. Aber das hätten sie noch hinkriegen können.

Fazit: Ja, es war für Star Trek Verhältnisse ziemlich schwach, aber es hätte in weitern Staffeln noch was werden können.

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Majestix83 : : Moviejones-Fan
25.03.2026 12:33 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 221 | Reviews: 0 | Hüte: 22

Oha, man stelle sich vor das man als Kind der 80er mit TOS, TNG, DS9, VOY und ENT groß geworden ist, in den neuen Serien viel Schlechtes (aber eben auch einiges, gutes) sehen kann und dennoch bestimmten Parteien sowie deren Anhängern und Verteidigern denselben „Respekt“ entgegenbringt, den diese ihrerseits in den vergangenen Jahren einem selbst und den restlichen ¾ der Bevölkerung entgegenbracht, hat, der sie eben nicht gewählt hat(!).

Zum Topic selbst:

Wie ich schon in der Vergangenheit an anderer Stelle schrieb, meiner Meinung nach krankten die neueren Serien (mit Ausnahme von Lower Decks, Prodigy, Picard Staffel 3 und in Teilen SNW) nicht einem „Wokeness“ Problem, man hätte einigen Aspekten etwas anders rüberbringen sollen und diese Themen eher wie in The Orville behandeln und berücksichtigen sollen (s. dazu die Handlungsstränge um Bortus, Klyden und den Moclanern). Die Problematik entstand durch schlechte Drehbücher, Dialoge, unsympathischen Charaktere (zumal Q und Captain Shaw gezeigt haben, dass man auch zu eher negativeren Charakteren, viel Sympathie erzeugen kann) und zweifelhaften Handlungssträngen (z.B. „The Burn“) die teilweise auch noch extrem „Out-of-Universe“ waren (und nein, „den Reisenden“ und Farpoint Station lasse ich hier nicht als beweise gelten, dass das früher auch schon so war ???? ).

Dazu war mir dann auch der geänderte Tonfall der damit einhergehende, erhöhte Gore-Faktor ein Dorn im Auge. Hier sind mir insbesondere STD mit der neu hinzugefügten Brutalität der Klingonen gegenüber ihren Gefangenen und der expliziten zur Schaustellung durchgeschnittener Kehlen in Picard Staffel 2 negativ in Erinnerung geblieben. Generell habe ich damit kein Problem, aber das war und sollte meiner Meinung nach eben auch kein Bestandteil von Star Trek sein.

Zur Stafleet Academy:

Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, am besten gefallen hat mir hier bislang die Folge „Series Acclimation Mill“ in der es um SAM und Siskos Vermächtnis ging. Und hier mal großen Respekt an Tawny Newsome (seit „Space Force“ ist mir die Frau in Erinnerung geblieben), die erst durch Lower Decks zum Franchise gekommen ist und sich dadurch zu einem großen DS9 Fan entwickelt hat. Was die anscheinend an Liebe (zu Star Trek) und Aufwand reingesteckt hat, um erst Cirroc Lofton an Board zu holen und mit ihm zusammen dann noch ein persönliches „Okay“ von Avery Brooks zu bekommen, sollte auch entsprechend gewürdigt werden. Da mag man auch mal über einige ihrer Ideen (wie eine betrunkene SAM) hinwegsehen (wobei hier nicht vergessen werden sollte, das auch noch Einflüsse aus Regie und Darsteller in die Umsetzung miteinfließen). Und auch wenn ich eher eine Academy Serie im Zeitrahmen der klassischen Kinofilme (wie das alter Interplay Spiel) oder ST Legacy Umfeld gesehen hätte, wahr ich nach dieser ersten Staffel noch nicht so abgeschreckt wie bei Discovery nach Staffel 1, ein gewisses Potenzial war halt eben doch vorhanden, mal schauen, ob man ab der zweiten Staffel damit begonnen hätte, es zu heben.

Daher stimme ich T-A-M zu, und sehe das sowohl mit einem lachenden als auch einem weinenden Auge. Denn bestenfalls kommt jetzt erstmal mehrere Jahre lang nichts neues, im schlimmsten Fall jedoch ein ganz anderes Star Trek das dann auch keinen Raum mehr für Experimente wie Lower Decks hätte.

@Politischen_Grabenkämpfer:

Lasst es doch endlich gut sein, ihr habt alle eure unterschiedlichen Ansichten, die euer Gegenüber ggf. nicht teilt. Und damit hat es sich.

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
25.03.2026 12:28 Uhr | Editiert am 25.03.2026 - 12:29 Uhr
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Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.083 | Reviews: 149 | Hüte: 767

Ich komme mit Antworten gar nicht mehr hinterher hier... ich denke, das beste wäre, wenn wir das Thema hier lassen. Es führt nur zu Ärger, und das ist es nicht wert. Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich eigentlich aus politischen Diskussionen raushalte, weil mich das innerlich nur aufregt. Warum nur habe ich mich hier wieder eingemischt?

Also: Lassen wir es gut sein?

Ich schließe mich Moviejones an und schreibe hier nun nichts mehr dazu.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
25.03.2026 12:16 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.083 | Reviews: 149 | Hüte: 767

@ MB80

"Gibt Leute, die möchte man mit nem Arschtritt in ne Zeitmaschine befördern und das Rad auf 1933 stellen."

Ich sehe keine direkten Parallelen zur AfD und 1933. Heute wäre das hierzulande gar nicht mehr möglich. Wenn überhaupt, wäre die AfD nicht alleinregierend und über alle Entscheidungen wird nach wie vor mehrheitlich abgestimmt. Einfach mal so aus einer Demokratie eine Diktatur machen, wäre hier doch gar nicht möglich, zudem habe ich noch nie gehört, dass die Partei das fordert. Würde das eine Partei versuchen, wäre sie sofort weg vom Fenster.

Zudem sage ich immer wieder, dass nur einige Individuen in der Partei extremistisch sind, die würde ich auch sofort aus der Partei verbannen. Die Mehrheit der Mitglieder ist eher vernünftige Leute, die eher in der Mitte als rechts positioniert sind, und ich habe noch nie gehört, dass die Partei als Ganzes fordert, dass Dinge getan werden wie vor 90 Jahren. Die Behauptung, AfD-Wähler und die AfD wäre genau wie die NSDAP damals, ist traurig und haltlos zugleich. Wer sowas behauptet, ist selbst radikal. Viele Ziele der AfD klingen völlig vernünftig und fußen nach wie vor auf der Demokratie. Die Partei als Ganzes zu verurteilen, ist, als würde man ein ganzes Volk verurteilen, weil es einige schlechte Individuen unter ihnen gibt.

Keine Partei ist perfekt, und wenn die Altparteien einfach nicht vernünftig regieren können, muss man sich halt auch mal anders entscheiden. Dass mit der AfD alles besser werden würde, kann niemand sagen, ehe man es nicht auch mal versucht hat. Meiner Meinung nach sollte die CDU einfach mal offen für ein Bündnis sein und sich respektvoll und kooperativ zeigen und Kompromisse eingehen. Das derzeitige Verhalten ist jedenfalls hochgradig unprofessionell und kindisch.

Im Übrigen will ich nochmal betonen, dass die meisten echten Nazis eher unter den Zuwanderern selbst zu finden sind als unter Deutschen. Wir nehmen hier alle auf, aber untereinander können sich viele einfach nicht ausstehen. Syrer, Isrealiten, Juden... die schüren untereinander Hass, das geht doch eher seltener von uns Deutschen aus. Wenn man Tiger, Löwen, Wölfe und Lämmer in einen Käfig steckt, kommt selten was friedliches dabei heraus. Schau mal in andere Länder, denn in Deutschland wirst du deutlich weniger Nazis finden als in Israel, USA oder anderen Ländern. Der wahre Hass findet doch in den Ländern statt, in denen ständig Krieg geführt wird. Wo herrschen den religiöse Spannungen? Hier etwa?

Eins ist klar: Wenn sich nichts verändert in Deutschland, wird es schlimmer und schlimmer werden, bis auch hier so viel Elend und Gewalt herrscht wie im Nahen Osten.

Mal eine Frage an dich: Wenn ein Zecke sich an dir festbeißt, lässt du sie dann eigentlich aus Mitgefühl sitzen und sich vollsaugen, bis sie fertig ist? Zecken gehören schließlich auch zur Natur dazu und sind ein wichtiger Faktor der Evolution.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
25.03.2026 11:58 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.864 | Reviews: 17 | Hüte: 303

Wie ich einfach jedes Mal, wenn ich bei einem Artikel, den ich aus Desinteresse nicht angeklickt habe, nach einiger Zeit sehe wie die Kommentarzahlen explodieren und ihn daher doch öffne, nur um festzustellen, dass es natürlich gar nicht um den Inhalt des Beitrags geht, sondern nur die üblichen politischen Grabenkämpfe ausgetragen werden.undecided

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MJ-FrankBastuck : : Moviejones-Fan
25.03.2026 11:55 Uhr
2
Dabei seit: 07.02.21 | Posts: 164 | Reviews: 0 | Hüte: 73

@ALL

Mir selbst juckt es auch sehr in den Fingern, zu dem Ganzen hier meine deutliche Meinung zu äußern. Doch ich finde, @Darkclaw hat einen guten, neutralen und reflektierten Kommentar hierzu verfasst, den wir ALLE als Endpunkt für diese unnötige und ziellose Diskussion betrachten sollten.

Niemand wird hier die jeweils andere "Seite" von ihrer Sichtweise überzeugen können, ich denke, dies sollte mittlerweile klar sein. Es ist nur noch ein sich gegenseitiges Anschreien. Da wir auf einer Filmseite sind: Ich empfehle euch allen dringend, den Film Hoppers zu schauen. Denn genau diese Diskussionskultur ist dort Thema und ich finde, wie man in der MJ-Kritik nachlesen kann, machen sie dort einen guten Job, wie sie dies darstellen.

Ich bitte ALLE Beteiligten, sich jetzt nicht mehr politisch zu äußern, sondern, wenn, bitte zum Thema. Jeder von euch hat sicher noch etwas, was er loswerden möchte: Schluckt es runter. Es bringt nichts. Und sollte doch jemand wieder anfangen: Ignoriert es. Denn es bringt nichts.

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Lebt lange und in Frieden.

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Manisch : : Gutmensch <3
25.03.2026 11:48 Uhr | Editiert am 25.03.2026 - 11:57 Uhr
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Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 1.934 | Reviews: 31 | Hüte: 131

@Raven13

Hast du konkrete Quellen für irgendwas davon?
Wo genau steht z.B. im Wahlprogramm der Grünen "Alles andere außer Wärmepumpen wollen wir verbieten"? Wo stand das jemals im Gebäudeenergiegesetz (GEG)? Auf welcher Bühne, oder in welchem Interview hat das mal jemand gefordert?
Woraus leitest du konkret die Enteignungen ab?

Welche ganz konkreten, vielversprechenden Technologien meinst du?
Was ist der Maßstab dafür, dass sie "vielversprechend" sind?
Inwiefern werden sie konkret abgelehnt?

Würdest du Wärmepumpen befürworten, wenn Habeck nicht mit einer der Firmen verbandelt wäre?
Setzt du dich ähnlich vehement gegen andere politische Maßnahmen ein, bei denen es eine persönliche Verflechtung mit dem jeweiligen Politiker gibt?

Und wie stehst du zu der Kritik, dass durch die kürzliche Reform (CDU) des GEG das finanzielle Risiko vor allem für Mieterinnen und Mieter jetzt enorm gestiegen ist?
Inwiefern geht es Deutschland besser, indem man sich abhängig von Öl und Gas macht?

Also mich würde vor allem sehr interessieren, ob deine Ansichten auf Evidenz beruhen, oder ob du nicht letztlich nur Rattenfängern aufgesessen bist. Ich denke, das sollte ja auch in deinem eigenen Interesse sein, das einmal selbstreflektiert zu hinterfragen - denn ausgenutzt werden, willst du doch sicherlich auch nicht, oder?

@DrStrange
Ich liebs, wie ich einfach mietfrei in deinem Kopf lebe laughing

Spannend aber auch, dass du die Nennung eines "Comedians" wie Dieter Nuhr, oder eines "Philosophen" wie Precht als Politisierung empfindest. Ich meine, ich habe ja auch Merz genannt, auf den man sich eher hätte beziehen können.

Auf konkrete Inhalte bist du bisher aber noch nicht eingegangen, von daher sehe ich nicht ganz, wo du "linksextremistische Propaganda" widerlegt hättest. Meine Frage war ja eingangs z.B. ganz konkret, wo jemand gecancelt wurde.
Nächste Frage wäre, was konkret linksextremistisch ist. Also jetzt nicht nur auf Basis von Bauchgefühl, sondern irgendwie mit konkreten Herleitungen.

@GPJ
Es tut mir super leid, ich sehe dich und ich finds auch albern, in welche Richtung das alles abgedriftet ist von "Man darf nichts mehr sagen" zu "Die Grünen!!". Ich fürchte aber, die Kommentarspalte des Artikels hier ist eh nicht mehr zu retten. Und ich finde es schwierig, bestimmte Aussagen unkommentiert stehenzulassen. Von daher würde ich eher sagen...ist egal jetzt hier.

@Rotwang
Ich fürchte, der Vergleich passt nicht ganz.
Es ist ja eher so, dass man sagen würde, der FC Bayern darf nicht mehr in der BL spielen, weil sie auf die Spielregeln pfeifen.

Sprich, ein Verbotsverfahren schaut ja auf eine qualitative Problematik, nicht auf eine quantitative.

Oder anders:
Angenommen, der FC Bayern begeht lauter krasse Foulspiele und besticht die Schiedsrichter. Da kann man am Ende doch nicht sagen: "Wir können ihnen die Meisterschaft nicht aberkennen, weil sie haben ja nun mal auch viele Fans und viele Spiele gewonnen".
Es muss doch die Frage im Vordergrund stehen, was "Recht" ist.

AfD-Verbot (:

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Darkclaw : : Moviejones-Fan
25.03.2026 11:33 Uhr
0
Dabei seit: 24.04.25 | Posts: 318 | Reviews: 1 | Hüte: 11

Ich lese mit Erstaunen, was hier für Kommentare gemacht werden.

Als Schweizer stehe ich der deutschen Politik natürlich etwas aussen vor, zugegeben.

Ja, ich schreibe hier etwas politisches, bitte entschuldigt.

Ja, manchmal kommt es mir vor, auch hier in der Schweiz, dass eine Diskussionskultur auf Augenhöhe verloren geht. Ja, es kommt mir manchmal so vor, als ob nur die eigene Meinung die richtige ist. Das könnte man grundsätzlich Extremismus nennen. In jede Richtung. Da denke ich auch an eine Dame, welche als "militante Veganerin" im Netz bekannt ist.

Daher, es ist nicht nur in der Politik so. Wenn man dieser Dame, um sie als Beispiel zu nennen, nicht zustimmt (oder auch anderen Veganern), dann ist man sofort ein Mörder, ein Schlächter und Vergewaltiger. Ja, Tierzucht ist nicht unproblematisch. Aber unbescholtene Bürderinnen und Bürger deswegen so zu difarmieren, das ist doch nicht in Ordnung.

Andere nehmen halt Rechts- aber auch Links-Keule aus der Tasche...

Wir in der Schweiz haben das Glück, eine sehr direkte Demokratie zu haben. Auf gut Deutsch gesagt können wir über jeden Scheiss abstimmen :-D

Ja, es kommt ein Couvert ins Haus, da sind die Abstimmzettel drin. Da sind Informationen drin. Ja es sind auch Infos aus der Politik drin, ob aus dem Lager der Beführworter oder der Gegener.

Dann kann ich mich auch im Netz informieren. In der Zeitung, bis ich weiss, was ich abstimmen will.

Wir haben natürlich in der Schweiz auch Parteien jeglichen Couleurs. Und ganz ehrlich? Ich informiere mich, was ist die Idee hinter der Abstimmung und was wäre das BESTE für unser Land. Ist es etwas aus der Mitte? Dann wähle ich Mitte. Ist es etwas von der Linken Seite und findet meine Zustimmung? Dann wähle ich dies. Etc. etc. etc. Und wenn mir keine Idee gefällt, dann lehne ich es direkt ab und habe so ebenfalls meine Stimme abgegeben.

Bez. dem AFD-Verbot... Ich, auch wenn aussenstehend, beobachte natürlich auch den Zulauf dieser Partei. Mit einem seltsamen Gefühl, zugegeben.

Ein Verbot sehe ich als schwierig. Immerhin wählen eine stattliche Anzahl an Menschen diese Partei. Und, ich behaupte jetzt mal, das sind nicht alles Rechtsradikale, rechte Gesinnungsgenossen etc, wie man sie auch immer nennen will. Das ist auch Dörte von Nebenan oder Helga aus dem Nachbarshaus, die sonst wohl ganz nette Leutchen sind.

Mich interessiert eher das WARUM. Warum wählen soviele Leute diese Partei? Was treibt diese Leute dazu. Und dann stelle ich mir die Frage, nimmt die Bundesregierung dies wahr? Macht sich diese auch solche Gedanken? Und falls ja, warum nimmt man dies nicht ernst?

Sorry wenn ich jetzt nicht das Thema aufgegriffen habe, um welches eigentlich geht, man möge mir verzeihen.

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Rotwang : : Moviejones-Fan
25.03.2026 11:13 Uhr | Editiert am 25.03.2026 - 11:19 Uhr
0
Dabei seit: 11.06.20 | Posts: 1.470 | Reviews: 0 | Hüte: 42

Würde die AfD auch nicht wählen aber ein Parteiverbot wäre so als würde man sagen Bayern München darf in der Fussballbundesliga nicht mehr mitspielen, weil die so gute Ergebnisse erzielen, die anderen müssen sich einfach mehr anstrengen, Leverkusen hat ja auch gezeigt dass man die Dominanz in seinen eigenen Erfolg ummünzen kann.

Den etablierten Parteien die Prozente einfach zurückschenken wäre das falsche Signal, der Stimmen-Soli sozusagen .

Einigen wir uns doch einfach darauf, dass alle die Besten sind!

Zu der Besetzung, die allgemein als Woke bezeichnet wird noch was, die Studios sollen auch wieder anfangen gute Rollen so zu vergeben, gibt man sich Studioseitig keine Mühe, sonder besetzt nur auf diese Art, ist das ganze ein vergiftetes Angebot, man darf auch keine Lebensmittel die das MHD erreicht haben an die Tafel spenden, selbst wenn diese noch verzehrbar sind, so ist das hier auch wenn man nix Gutes im Angebot hat sondern nur den Müll, ist das verlogen und nicht echte Wokeness.

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