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X-Men - Apocalypse

X-Men - Assemble! - X-Men:Apocalypse

X-Men - Apocalypse Kritik

9 Kommentar(e) - 19.05.2016 von ZSSnake
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von ZSSnake.
Filmkritik

X-Men - Apocalypse Bewertung: 4.5/5

Bryan Singers vierter ist zugleich sein erster Trilogieabschluss, da er damals seine erste Trilogie nach dem zweiten verließ. Hat Singer nun also mit seinem ersten Finale nach 6 Filmen der X-Men-Kernreihe einen würdigen Film abgeliefert? Soviel vorab - der Film war ganz große Klasse und bewegt sich innerhalb beider Trilogien auf ganz hohem Niveau.

Trailer zu X-Men - Apocalypse
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Inhalt:
1983/10 Jahre nach den Ereignissen des vergangenen Films - Magneto lebt zurückgezogen in seiner alten Heimat Polen, hat eine Frau und ein Kind und verdingt sich schwer arbeitend in einem Stahlwerk. Professor Xavier hat seine Schule für begabte Kinder weiter ausgebaut und unterrichtet etliche junge Mutanten, darunter auch den Neuankömmling Scott Summers und die starke Telepathin Jean Grey. Währenddessen ist Mystique in Europa unterwegs, um Mutanten zu retten, die wie Zirkusattraktionen präsentiert werden. Doch in Ägyptens Wüstensand regt sich eine uralte Macht: der erste der Mutanten, ein Wesen mit fast gottgleicher Kraft, erwacht nach Jahrtausenden des Schlafs und will sich die Welt untertan machen - das Unheil nimmt seinen Lauf...

Kritik:
Als vor einigen Jahren das X-Men-Universum eine Art Soft-Reboot erfuhr und mit First Class unter Matthew Vaughn revitalisiert wurde, hätte wohl kaum jemand damit gerechnet, dass der Film nicht nur die Rückkehr von X-Men-Altmeister Bryan Singer einläuten würde, sondern auch eine Trilogie startet, die die erste in den Schatten zu stellen vermag. Mit Days of Future Past gelang Singer das große Kunststück, die beiden Casts in einem großen Zeitreise-Spektakel zusammenzuführen und somit den Cast "seiner" Filme in den verdienten Ruhestand zu schicken. Nun darf sich Singer also erstmals nur mit der neuen Rasselbande vergnügen und was soll man sagen, es ist ihm gelungen.

Apocalypse setzt im Grunde genau da an, wo uns die After-Credits-Szene von Days of Future Past entließ - im alten Ägypten unter der Herrschaft von En Sabah Nur aka Apocalypse (Oscar Isaac), der sich die Kräfte anderer Mutanten mittels Transfer seines Geistes zu eigen macht. Als er grade die Kräfte eines Regenerators (ähnlich Wolverine) in sich aufnimmt wird er von Verrätern unter seiner eigenen Pyramide lebendig begraben. Diese Ausgangslage wird hervorragend eingefangen und wundervoll in die Opening Credits überführt, so dass man gleich im Bilde ist und zudem eine kleine Reise durch die Jahrtausende vollführt. Singer inszeniert das alles gewohnt routiniert und schafft es zugleich innerhalb der ersten 20-30 Minuten alle zentralen Figuren seiner Geschichte, sinnvoll und anhand ihrer aktuellen Lebenslage, einzuführen. Quicksilver (Evan Peters) lebt noch immer im Keller seiner Mutter, wird jedoch vom Gedanken an seinen Vater umgetrieben, Magneto (Michael Fassbender) führt wie erwähnt ein ruhiges Leben in Polen, Xavier (James McAvoy) und Beast (Nicholas Hoult) unterrichten in Xaviers Institut, Mystique (Jennifer Lawrence) lebt eine Leben in Einsamkeit und Rückkehrerin Moira Mac Taggert (Rose Byrne) ist unfreiwillig direkt vor Ort als Apocalypse sich erhebt.

Bei einem solchen Wust an Figuren war die Gefahr sicherlich groß, dass die eine oder andere zu wenig Screentime bekommt, doch Singer wäre nicht Singer, wenn er nicht unter Nutzung des hervorragenden Scripts, geschrieben von Singer selbst, Simon Kinberg, sowie seine alten Kumpane aus X-Men 2-Tagen Michael Daugherty und Dan Harris, allen Figuren Raum zum entfalten und funktionieren geben würde. Trotz der Laufzeit von über 140 Minuten kommt im Film keine Langeweile auf, jeder Charakter bekommt seine Momente - Quicksilver toppt seinen Auftritt aus Days of Future Past eventuell noch - und neben den tollen Charaktermomenten bietet der Film auch reichlich fürs Auge. Insbesondere im großen Finale kommt niemand zu kurz und die Einsätze sind extrem hoch. Zudem gibt es noch den einen oder anderen interessanten Cameoauftritt zu bewundern, über den sich Fans durchaus freuen dürften.

All die Figuren fühlen sich jedoch trotz ihrer Vielzahl wirklich lebendig an; grade dadurch, dass der großartige Cast sie so mit Leben füllt. Es gibt keine Ausfälle zu verzeichnen und insbesondere die Newcomer wie Cyclops (Tye Sheridan) und Jean Grey (Sophie Turner) fügen sich so gut in das Kollektiv ein, weil sie auf einem Level mit den "großen" des Films spielen. So wirken die Interaktionen und Emotionen zwischen den Charakteren auch wie sie sollen und fühlen sich nicht aufgesetzt an.

Der Score ist gewohnt treibend und neben dem altbekannten "Singer"-X-Men-Theme aus der Feder des leider viel zu früh verstorbenen Michael Kamen finden sich weitere tolle Melodien von John Ottman, der Singers X-Men-Filme seit Teil 2 begleiten durfte. Die visuellen Effekte sind wie bei einem Projekt dieser Größenordnung zu erwarten großartig und die Kräfte der unterschiedlichen Mutanten werden hervorragend umgesetzt.

Negativ fällt allerhöchstens auf, dass Apocalypse "Sidekicks" abgesehen von Magneto relativ blass bleiben. Angel (Ben Hardy) und Psylocke (Olivia Munn) machen zwar visuell einiges her, werden aber abgesehen davon, dass sie von Apocalypse rekrutiert werden innerhalb der Story eher aufs bedrohlich aussehen reduziert. Einzig Ororo Munroe aka Storm (Alexandra Shipp) bekommt mehr Hintergrundstory und auch eine Motivation mit auf den Weg gegeben, wodurch sich ihr Character-Arc zum Schluss auch wirklich rund anfühlt. Generell dauert es teils bis ganz zum Ende, bis alle angelegten Storyelemente wirklich irgendwohin führen, was aber letztlich umso befriedigender ist. Es ist in unserer schnelllebigen Zeit einfach, so etwas als schlechtes Drehbuch abzuurteilen, bloß weil die Aufmerksamkeitsspanne nicht bis zum Ende reichte. Wenn man allerdings am Ball bleibt, belohnt der Film mit einer gut erzählten Geschichte bis zum Schluss.

Fazit:
X-Men: Apocalypse ist Singers erstes Trilogie-Finale und als solches enorm gelungen. Es führt etliche Fäden aus den anderen beiden Filmen zusammen und schnürt sie am Ende mit den in diesem Film angelegten Handlungssträngen zu einem tollen Ende zusammen. Die Darsteller liefern allesamt einen tollen Job ab, der Score ist gelungen und die visuellen Effekte große Klasse. Einzig das 3D hätte man sich mal wieder größtenteils sparen können, auch wenn die Titelsequenz in 3D durchaus etwas hermacht. Singer liefert nach X-Men 2 und Days of Future Past ein weiteres Meisterstück ab und zeigt wie hervorragend er zum X-Men-Universum passt. Bleibt zu hoffen, dass er uns weiterhin erhalten bleibt und das Niveau halten kann.

Von mir gibt es für diesen großartigen Comicfilm 4,5/5 Hüte bzw. 9/10 Punkte,


er steckt die "Großen" wie Marvels Civil War und DCs Batman v Superman dieses Jahr jedenfalls in die Tasche und steht neben Deadpool ganz oben bei den Comicverfilmungen 2016.



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X-Men - Apocalypse Bewertung
Bewertung des Films
910
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ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 08.10.2016 | 19:15 Uhr08.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich fand auch, dass man die Trilogie sehr gut abgeschlossen hat. Und ja, Apocalypse kam über Präsenz einfach gut rüber, nicht weil er die ganze Zeit gekämpft hat. Brauchte er ja garnicht...

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Burnout
Mr. Strange
Geschlecht | 08.10.2016 | 18:38 Uhr08.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Ich war wirklich von X-Men Apokalypse positiv geflasht.

Nach all den (eher negativen) Meinungen der allgemeinheit, war ich eigentlich ziemlich fassungslos was uns da Singer presentiert hat.

So wie du auch, fand ich das Intro genial, das schöne daran ist, das du in null komma nix, mitten im geschehen katapultiert wirst.

Ich muss auch sagen, dass ich es zwischendurch nicht schaffte Tränen zu unterdrücken, besonders bei Flashbacks oder andeutungen an das was früher passierte. Da wurde wirklich der nerv bei mir getroffen. Wenn mich ein Film so packt, dann ist alles richtig gemacht worden.

Quicksilvers rettungsaktion ist Phänomenal, ganz großes Kino.^^

Was die neuen gesichter angeht, da habe ich kein problem damit gehabt, und fand dass sie nen guten Job gemacht haben. Habe niergendwo X-Babies oder änliches gesehen.

Was mir auch zugesagt hat, war die Brutalität, die in manche Szenen, sogar blutige Szenen, zu sehen war, natürlich nicht ultra extrem, aber da hat Singer echt an die grenze des erlaubten gekratzt.^^

Apokalypse selbst, war natürlich als Oberschurke erste sahne. Denke das den meisten an der figur sich gestört haben, weill er wenig gekämpft hat oder so. Er ist ja schliesslich der Boss, und die Arbeit haben seine vier Reiter erledigt, mehr oder weniger.^^

Naja der Chef macht sich immer am wenigsten die Finger schmutzig. oder?

Mehr gibt es nichts zu sagen,Trilogie Perfekt abgeschlossen!^^

Und deine Kritik hat mir natürlich auch sehr gut gefallen. wink

Make Movies!! not War!!

MarieTrin
Linguist
Geschlecht | 24.05.2016 | 20:56 Uhr24.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Tja, tja, nachdem ich nun endlich mal Dys of future past nachgeholt habe, muss ich wohl auf jeden Fall in Apocalypse. Ich fand die Trailer schon ohne Kenntnis des Vorgängers gut und fühle mich im "Mutantenuniversum" irgendwie noch etwas wohler als mit den Avengers etc. Außerdem bin ich jetzt richtig neugierig, wie die Geschichte weitergesponnen wird, auch ein Verdienst deiner wie immer gut geschriebenen Kritik.

Que la loi soit avec toi!

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 23.05.2016 | 12:15 Uhr23.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Ging mir genauso, generell die Szenen mit Jean, auch als sie fast in Flammen auffeht bei dem Alptraum von Apocalypse recht früh im Film und Xavier ihr sagt, dass sie lernen wird sie zu kontrollieren, aber das halt ohne wirklich zu wissen, was er vor sich hat. Hatte da auch im Hinterkopf,mwie sie ihn in X-3 tötet, ziemlich traurig. Auch die ganzen Szenen mit ihr und Scott und wie sie sich im Laufe des Films mehr und mehr als Anführer profilieren. Und genial natürlich das Ende, wo dann alle X-Men in ihren jungen Versionen vereint sind und wir quasi wieder die Truppe aus X-Men von 2000 beisammen haben. War schon klasse, wie Singer die vielen Sachen aus der alten Trilogie angedeutet und zugleich die neue Trilogie rund zuende geführt hat.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 23.05.2016 | 11:31 Uhr23.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Ok danke für den Hinweis. Ich lese nur überall Mr. Sinister und irgendwie sagt mir dieser Charakter überhaupt nichts. Denke aber auch, dass die Szene eine Anspielung auf Wolverine 3 war anstelle auf einen Blick auf die Zukunft der X-Men.
Deine angesprochene Szene mit Jean war dabei für mich die emotionalste des gesamten Filmes. Sie trifft diesmal so jung auf ihn und wir alle wissen, was damals zwischen den beiden passierte. Und irgendwie hat man das Gefühl, beide wissen widderum was passierte bzw. passieren könnte. Ganz stark gemacht von Singer und respekt, dass er neben First Class auch X-Men 3 (die Filme die er nicht machte) im Canon respektiert.

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 20.05.2016 | 21:40 Uhr20.05.2016 | Kontakt
Jonesi

@ Duck:

1. Danke fürs Feedback und freut mich wenn er dir auch gefiel.

2. Es war soweit ich verstanden habe ein Hinweis auf Waffe-23, den weiblichen Klon von Wolverine, der aller Voraussicht nach wohl im finalen, dritten Wolverine-Film einen Auftritt bekommen wird. Genial fand ich übrigens, wie man Jackman im Film untergebracht hat, mit seiner kleinen, aber feinen Metzelorgie, die zugleich für mich seine "Zukunft" mit Jean umso trauriger und verständlicher macht.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 20.05.2016 | 19:45 Uhr20.05.2016 | Kontakt
Jonesi

@ZZSnake

Nach dem Lesen deiner Kritik war ich schon fast überzeugt, dass ich eher auf deiner Wellenlänge liegen würde als auf Moviejones. Und es ist tatsächlich so gekommen. Der Film hat mich überrascht und emotional auch wirklich berührt. Vor allem die Szenen mit Sophie Turner / Jean Grey waren überzeugend wie ich fand...vor allem da man ja weiß was mal war und was kommen könnte.

Zudem bekommt Singer meinen Respekt, dass er nicht nur zu seinen eigenen Filme Referenzen macht, sondern z.B auch First Class fest mitverankert hat. Etwas das man immer seltener findet bei bestimmten Franchises.

Der Film selbst landet bei mir zwischen BvS und CW. Er gefiel mir deutlich besser als BvS und kann sogar mit CW mithalten. Dieser Film war jedoch für mich als MCU-Film quasi perfekt und hatte noch mehr Szenen die einem einfach im gedächtnis bleiben werden.

Die Endcredit-Szene habe ich leider nicht verstanden, da ich längst nicht so im Mutantenuniversum bewandert bin.

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 19.05.2016 | 14:19 Uhr19.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 19.05.2016 14:20 Uhr editiert.

@Rotschi:

Danke fürs lesen wink die 9 waren einfach aufgerundet, hatte zu starken 8,5 tendiert, aber der Film hat mich einfach auch sehr positiv überrascht, nachdem sogar Marvel sich bei all den ernsten Plots irgendwie das einfache Spaß haben versagt zu haben schien.

Und okay, my bad, dann war es aus X-Men 3, ich hatte nur im Kopf, dass es mit Sicherheit eine Anspielung auf diese Szene war, vor allem auch da ja nun Phönix eine Rolle zu spielen scheint, wie schon damals in X-Men 3, ich denke es war ein bisschen schon ein kleiner Vorgeschmack darauf, dass Jean eventuell ihre Kräfte wieder Probleme bereiten werden...wer weiß, vielleicht darf Singer ja nun endlich seinen eigenen Film mit Dark Phoenix an den Start bringen wink

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Rotschi
Mastermind
Geschlecht | 19.05.2016 | 13:38 Uhr19.05.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 19.05.2016 13:39 Uhr editiert.

Hey ZSSnake,

Großes Lob für deine Kritik. Du sprichst noch andere Punkte an, welche mir ebenfalls aufgefallen sind. Ich fand die Darstellerin der Jean Grey eigentlich auch ganz gut. Und Ihr Finale war mal echt der Hammer.

Nach dem Lesen deiner Kritik würde ich den Film auch eher in Richtung 8 von 10 einordnen.

Die neue Trilogie hat Ihren ganz eigenen Scharm. Ich finde sie nicht besser oder schlechter als die alte. Sie ist einfach anders. Vermutlich ist das auch der Grund, weswegen Zukunft ist Vergangenheit der für mich stärkste X-Men Film ist. Wenn ich ein Ranking aufstellen müsste, würde es wie folgt aussehen.

1.X-Men -Zukunft ist Vergangenheit (10/10)

2.X-Men 2 (9/10)

3.X-Men - Erste Entscheidung (9/10)

4.X-Men - Apokalypse (8/10)

5.X-Men (8/10)und

6.X-Men - Der letzte Widerstand (7/10) (es tat mir so unheimlich weh, was mit Xavier passierte und rührte mich zu Tränen)

Aber jeder Film bekommt mindesten 7 von 10 und das finde ich ist wirklich eine grandiose Leistung.

Bin auf die Dinge die da kommen, echt sehr gespannt.

P.S. Danke für deinen Hinweis mit den Sentinels (war aber die Anfangsszene aus dem 3. X-Men)