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Scary Stories to Tell in the Dark gesehen am  
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Scary Stories to Tell in the Dark (2019)

Ein Film von André Øvredal mit Zoe Colletti und Austin Abrams

Kinostart: 31. Oktober 2019111 Min.FSK16Abenteuer, Horror, Mystery
Meine Wertung
Ø MJ-User (11)
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Scary Stories to Tell in the Dark Inhalt

Eine Gruppe von Freunden feiert Halloween 1968 völlig ausgelassen mit einem kleinen Horrorausflug zu einem verlassenen Anwesen am Rande der Kleinstadt Mill Valley. Die ideale Location zu Halloween, denn das Anwesen, das sich einst im Besitz der Familie Bellows befand, soll verflucht sein. Die Gruppe von Jugendlichen stößt bei ihrem Ausflug in das Anwesen auf ein mysteriöses, handgeschriebenes Buch, das unzählige Gruselgeschichten enthält, offenbar alle von Sarah Bellows verfasst. Was die Jugendlichen nicht ahnen, als sie das Buch mitnehmen: Wie von Geisterhand verfasst es weitere Geschichten und sie selbst werden Teil des Horrors, der sie mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert...

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Scary Stories to Tell in the Dark und wer spielt mit?

OV-Titel
Scary Stories to Tell in the Dark
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Zur Filmreihe Scary Stories to Tell in the Dark gehört ebenfalls Scary Stories to Tell in the Dark 2.
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6 Kommentare
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ComicFan88 : : Kingsman
03.11.2020 13:30 Uhr
0
Dabei seit: 28.12.11 | Posts: 2.272 | Reviews: 0 | Hüte: 22

Ich habe mir den Film am 03. November 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Aufgrund der überwiegend positiven Meinungen war ich dann doch etwas enttäuscht. Falls eine Fortsetzung kommt dürfen die teils guten Ansätze noch ausgebaut werden.

Meine Bewertung
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Ein Ring, sie zu knechten...
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
02.11.2020 09:33 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.745 | Reviews: 35 | Hüte: 535

Passender könnte ein Film an Halloween fast nicht sein, sorgt Scary Stories to Tell in the Dark aber eher für seichten Grusel denn wahren Horror. So gibt es paar Jumpscares und paar eklige Szenen, aber selbst ich konnte dies sehr gut verkraften und empfand den Grusel als passend darsgestellt. Immerhin haben wir es mit einem FSK16-Film zu tun, das Zielpublikum ist also klar definitiert und dies ist auch gut so. Die R-Rated und Splatter-Fanatiker sollten halt nicht vergessen, dass auch andere Zuschauer das Recht haben sich zu gruseln.

Der Film erweckt Erinnerungen an Es oder Stranger Things, wo es neben dem Horror/Grusel auch lustige und ruhige Momente gibt. So ist das Setting sehr passend und die Darsteller sind perfekt gecastet. Handlungstechnisch werden keine Bäume ausgereißt und ziemlich schnell weiß man in welche Richtugn es sich entwickeln wird. Lustigerweise hat der Film die gleiche Grundidee von Es aber auch New Mutants, was de Film weniger originell erscheinen lässt, als er ist.

Passender könnte ein Film an Halloween fast nicht sein, sorgt Scary Stories to Tell in the Dark aber eher für seichten Grusel denn wahren Horror. So gibt es paar Jumpscares und paar eklige Szenen, aber selbst ich konnte dies sehr gut verkraften und empfand den Grusel als passend darsgestellt. Immerhin haben wir es mit einem FSK16-Film zu tun, das Zielpublikum ist also klar definitiert und dies ist auch gut so. Die R-Rated und Splatter-Fanatiker sollten halt nicht vergessen, dass auch andere Zuschauer das Recht haben sich zu gruseln.

Der Film erweckt Erinnerungen an Es oder Stranger Things, wo es neben dem Horror/Grusel auch lustige und ruhige Momente gibt. So ist das Setting sehr passend und die Darsteller sind perfekt gecastet. Handlungstechnisch werden keine Bäume ausgereißt und ziemlich schnell weiß man in welche Richtung es sich entwickeln wird. Lustigerweise hat der Film die gleiche Grundidee wie Es aber auch New Mutants, was de Film weniger originell erscheinen lässt, als er ist.

Scary Stories to Tell in the Dark erfindet sicher die Welt nicht neu und für wahre Horrorfans ist er sicherlich nicht schreckhaft genug. Der Film bietet trotzdem Gruselspaß, eine tolle Atmosphäre und deutet eine Fortsetzung bereits an.

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MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Hisoka
16.05.2020 20:00 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 4.832 | Reviews: 27 | Hüte: 246

Auf den Film hatte ich mich richtig gefreut, da ich dachte, hier kommt mal wieder ein richtig schön gruseliger Film.

Dem war leider nicht ganz so, eher typischer Teenie-Horror. Daher war ich anfangs schon enttäuscht. Wenig grusel, keine gruselige Atmosphäre...zum Glück wurde es im Laufe des Films noch besser sodass ich am Ende sagen kann, dass er doch teilweise ziemlich gruselig war.

Der Cast war soweit auch gut, Soundtrack hat mir gefallen und die Effekte ebenso.

Das Ende war überraschend wenig happy-endig, hätte echt gedacht, dass Stellas Freunde gleich wieder da sind. Aber so wird das wohl erst in der Fortsetzung geklärt.

Insgesamt hat mir SSTTITD dann doch recht gut gefallen.

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Zitat der Woche: "Früher haben wir zum Himmel hoch gesehen und uns gefragt, wo unser Platz im Universum ist. Heute blicken wir auf den Boden hinab und zerbrechen uns den Kopf über unseren Platz im Schmutz." ~ Cooper - Interstellar
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eli4s : : Moviejones-Fan
16.04.2020 14:04 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.418 | Reviews: 31 | Hüte: 92

Auch nicht sonderlich viel neues hier. Auch recht vorhersehbar. Vom Setdesign her hat es mir gut gefallen. Auch die Atmosphäre stimmt, vor allem am Anfang. Das "Creaturedesign" ist mal gelungen, mal vergeigt. Für einen Film, der gefühlt an jüngeres Publikum gerichtet ist, gibt es die ein oder andere Szene, die doch gruseliger und blutiger ist, als gedacht. Hin und wieder fand ich den Schnitt etwas holprig. Nicht alle Gruselelemente funktionieren und wirken nach hinten raus auch repetitiv (zB. Szene im Krankenhaus). Die Konfrontation am Ende fand ich etwas stumpf. Jetzt wo ich das schreibe, ziehe ich noch nen halben Hut ab...

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
10.04.2020 17:38 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 192 | Reviews: 1 | Hüte: 12

Ich habe mir den Film am 09. April 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Insgesamt ein wirklich gelungener Beitrag im Horrorgenre, der zwar bekannte Elemente aufgreift, diese aber höchst innovativ darstellen kann. Die verschiedenen Horrorgestalten wurden kreativ und einfallsreich zum Leben erweckt und sorgten bei mir für den ein oder anderen Gruselmoment. Hier war zu bemerken, dass Guillermo del Toro seine Finger mit im Spiel hatte. Gleichzeitig schafft es der Streifen, den Zuschauer auch atmosphärisch zu packen. Einzig das Finale empfand ich als nicht ganz so gelungen. Das war nach meinem Geschmack ein wenig zu simpel und wäre definitiv ausbaufähig gewesen. Trotzdem ist mir der Film 7,5 von 10 Pkt. wert.

Meine Bewertung
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MisfitsFilms : : Marki Mork
08.11.2019 20:27 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 3.140 | Reviews: 0 | Hüte: 97

Ich habe mir den Film am 08. November 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Interessant, unterhaltsam. Aber weder Fisch, noch Fleisch. Will irgendwie Erwachsen sein, aber bleibt doch eher Jugendstil. Man fragt sich, was besser gewesen wäre. Das Finale war leider leicht enttäuschend, da wäre allein im Revier mehr drin gewesen

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