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Hereditary - Das Vermächtnis (2018)

Ein Film von Ari Aster mit Toni Collette und Zackary McArthur

Kinostart: 14. Juni 2018126 Min.FSK16Drama, Horror, Mystery
Meine Wertung
Ø MJ-User (20)
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Hereditary - Das Vermächtnis Inhalt

Familie Graham führt ein beschauliches Leben: Annie ist eine liebevolle Mutter und lebt zusammen mit ihrem Mann Steve und ihren beiden Kindern Peter und Charlie etwas abgelegen am Waldrand. Als Annies Mutter Ellen, das Oberhaupt der Familie, stirbt, muss sich die Familie mit mysteriösen und grauenhaften Ereignissen auseinandersetzen. Nach und nach kommen die furchterregenden Geheimnisse ihrer Ahnen ans Licht. Für Annie, Steve, Peter und Charlie beginnt plötzlich ein Wettlauf gegen ihr dunkles und unheilvolles Schicksal, welches ihre Ahnen ihnen hinterlassen haben...

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Hereditary - Das Vermächtnis und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
Hereditary
Format
2D
Box Office
79,34 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
Spannende Filme
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17 Kommentare
MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Kakashi
31.08.2020 11:25 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 5.647 | Reviews: 37 | Hüte: 304

Nach dem ich nun in den letzten Wochen mother! und Midsommar gesehen habe, hab ich mich nun an den (wie ich angenommen hatte) 3. kontroversen Horror-Film der letzten Jahre gemacht.

Ich wusste so gut wie nichts über den Film, außer dass er bei Kritikern sehr gut, bei Zuschauern aber gar nicht gut angekommen war, also ähnlich wie mother! und Midsommar. Nur hatte ich halt noch angenommen, der Film wäre ähnlich kontrovers und hätte ähnliche Elemente in der Story wie die beiden Filme. Dem war allerdings nicht so.

Mir hat der Film gut gefallen, besser als erwartet.

Aufgrund meiner Erwartungen hatte ich die ganze Zeit gewartet bis endlich der kontroverse Teil losgeht bzw. der Teil, wieso die Zuschauer den Film nicht mögen...aber der ist nicht gekommen. Gut, das Ende war schon ähnlich zu mother! und Midsommar, also dass es auch wieder um ne Sekte geht , nur ist während des Films nichts passiert, was mich ähnlich aufgeregt, angewidert oder geschockt hat wie bei den anderen beiden Filmen.

Mit über 2 Stunden ist Hereditary für einen Horror-Film ziemlich lang, konnte aber von Anfang an eine hohe Spannung und gute Atmosphäre erzeugen, weswegen ich mich kaum gelangweilt habe. Ein großer Pluspunkt. Der Soundtrack war sehr gut und passend, hat die Spannung und die Atmosphäre erhöht und intensiviert.

Die Story fand ich auch ganz gut und interessant, vor allem ab dem Zeitpunkt, wo Peter seine Schwester umgebracht hat . Der weitere Verlauf war dann teils überraschend.

Der Cast war gut, vor allem Toni Collette war klasse. Die Charaktere mochte ich jetzt nicht so, aber da am Ende (fast) alle gestorben sind (was ich einerseits auch doof finde), ist das nicht mal so schlimm.

Kritikpunkte wären, dass ich manches nicht verstanden habe (aber bei so übernatürlichen Sachen ist das eh nichts besonderes), das Ende teils doof aber auch teils überraschend ist und der Film überwiegend nicht gruselig war. Von einem Horror-Film erwarte ich dann natürlich auch Horror, aber abgesehen von der gruseligen, angespannten Atmosphäre den Film über fand ich hauptsächlich das letzte Drittel des Films gruselig.

Insgesamt also fand ich den Film aber echt gut, aufgrund der (mMn) fehlenden Kontroverse und schockierenden, aufbrausenden Szenen mag ich den Film lieber als mother! und Midsommar, weswegen meine Bewertung auch höher ausfällt.

Was manche Zuschauer gegen den Film haben, muss ich mir nun mal anschauen.

Meine Bewertung
Bewertung

Finding the right comment signature is super easy, barely an inconveniance.

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
03.05.2020 21:54 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 6.578 | Reviews: 134 | Hüte: 399

Nach A Quiet Place die zweite vermeintliche Horror-Perle aus dem Jahr 2018 nachgeholt.

Tatsächlich war ich positiv überrascht. Der Film hat einen leicht anderen Stil und sorgt so für Erfrischung. Zudem wird gut geschauspielert.
Insgesamt für mich nicht das Non Plus Ultra aber auf jeden Fall sehr sehenswert. Die Trailer vermitteln nur einen komischen Eindruck.

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
27.09.2019 16:02 Uhr | Editiert am 27.09.2019 - 16:08 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

ZZSnake:

Witzigerweise vergesse ich den Eggers immer, obwohl ich The Lighthouse auch sehnlichst erwarte... und auch regelmäßig vergesse. Muss das Alter sein. Aber bei "Außerdem - Dafoe und Pattinson, kann man denke ich wenig falsch machen ^^ " bin ich auch dabei, und gespannt ;)

"Mainstream-Kritiker, wenn man so will, neigen dazu intelektuell anspruchsvollere Horrorfilme ja schnell mal abzutun, wenn die Scarefrequenz nicht hoch ist. "

Ich denke mal, damit meinst du eher die Kritiken von so Splatter-Horror Seiten oder? Denn die Kritiker auf RottenTomatoes sind den ganannten Filmen ja alle sehr gewogen gewesen (ja, RT hat keine Kritiker, die sammeln nur die Kritiken von validierten Kritikern ... wie Meta Critic).

Edit: Da isses wieder passiert, ich meinte ZSSnake tongue-out

Edit II: Ich hau es hier einfach mal rein: Das Suspiria Remake ist jetzt auf Prime...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
27.09.2019 14:43 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.451 | Reviews: 166 | Hüte: 558

@MB80:

Tatsächlich wäre es bei mir der Regisseur, der hier den Auschlag gibt, den Film sehen zu wollen. In den letzten Jahren gabs halt mit Robert Eggers The VVitch, Ari Asters Hereditary (und hoffentlich jetzt auch Midsommar), Jordan Peeles Get Out (mit Einschränkungen auch Us) oder Lee Cronins The Hole in the Ground einige Gesichter im Horror die mich wirklich allein fom Stilistischen her schon sehr ansprachen, ohne sich dabei dem "Mainstream" zu verschreiben.

Auf Eggers neuen, The Lighthouse, bin ich auch schon verdammt neugierig, scheint ja wieder eher Period Piece zu werden und n Psychoportrait als typischer "Horror", aber der Ansatz psychischen Verfalls gefiel mir schon bei The VVitch sehr gut. Außerdem - Dafoe und Pattinson, kann man denke ich wenig falsch machen ^^

Kritiken sind immer interessant, da aber dann auch eher die - und da bin ich dann wieder auf der "verkopften" Seite - die den Film als Kunstwerk sehen und sich mit der tieferen Bedeutung auseinandersetzen. Mainstream-Kritiker, wenn man so will, neigen dazu intelektuell anspruchsvollere Horrorfilme ja schnell mal abzutun, wenn die Scarefrequenz nicht hoch ist.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
27.09.2019 14:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

MobyDick:

mal so mal so, wenn ich einen Film sehen will dann will ich ihn sehen. Aber es gibt auch einfach Filme die eben durch den „Freshness“ Score erst auf dem Menue landen. Ich hatte z.B. nie von Hagazussa gehört, bis der mir auf irgendeiner RottenTomatoe Liste durch die 95% auffiel. Auf der anderen Seite war mir Rambo V herzlich egal, bis dann die unterirdischen Kritiken (besonders eine) reinkamen, und man dann halt aufmerksam wird.

Bei so ein paar Kritikern zu wissen, dass die gut informiert sind, ist aber oft ein Vorteil. Auch bei RT treiben sich ja auch mal ein paar verirrte Seelen rum, weshalb ich manchmal gerne die „Top Critics“ Funktion nutze...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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MobyDick : : Moviejones-Fan
27.09.2019 13:49 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.290 | Reviews: 158 | Hüte: 485

MB80 und eli4s:

Ich lese die ja auch ganz gern, vor allem die Leute vom AVClub, aber letztendlich finde ich es eher interessant als mich in meiner Entscheidungsfindung unterstützend. Da richte ich mich lieber nach dem Median bei Metacritic, oder gar die Publikumswertung, was ich persönlich sehr stark übereinstimmend mit meiner Meinung finde. Bei Rottentomatoes muss man erst in die Details gehen, um diese DEtaillierung zu sehen und dann ist es meistens sehr stark übereinstimmend mit metacritic.

Schwierig wird es allerdings mit nicht englischsprachigem, Sacred Games beispielsweise musste ich indische Quellen heranziehen, um zu sehen, wie die zweite Staffel ankommt...

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
27.09.2019 13:42 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

Eli4s:

Klar, die sind öffentlich -)

Im Zweifelsfall kann man sich immer auf die Dreifaltigkeit von Rogerebert.com, dem AVClub und Filmdrunk verlassen...

Der AA Dowd ist idR sehr kritisch, ein B+ von dem ist schon ziemlich satt.

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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eli4s : : Moviejones-Fan
27.09.2019 13:04 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.522 | Reviews: 31 | Hüte: 104

@MB80

was sind deine verlässlichen Quellen? Falls du Ihre Identität preisgeben kannst...

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
27.09.2019 12:47 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

ZSSnake:

Danke ;)

Habe das Ticket schon gelöst, dieses Wochenende ist es soweit victory Der scheint ja ein bisschen mehr zu polarisieren als Hereditary, aber bei den für mich verlässlichen Quellen hat der auch sehr gut abgeschnitten... Ich habe gelesen der soll teilweise sogar ganz witzig sein, und musste beim erneuten sehen vom Vorgänger hier dann bei dem „Comedy Cut“ zum Friedhof (Absicht!?) ein bisschen lachen. Na ich bin gespannt...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
27.09.2019 10:15 Uhr | Editiert am 27.09.2019 - 10:15 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.451 | Reviews: 166 | Hüte: 558

@MB80:

Strich drunter, sehe ich genauso und ich freue mich jetzt schon extrem auf Midsommar, nachdem Hereditary echt absolute Major League im Bereich Horror der letzten Jahre war. Einer dieser Filme der wirklich unter die Haut ging und gekonnt über Motive, Bildsprache und cleveres Screenwriting seine teilweise wirklich verstörende Geschichte erzählte.

Für Midsommar werde ich noch warten müssen, aber Mitte Oktober, wenn ich eh Urlaub habe, läuft der hier im kleinen Programmkino in OV, wo der vermutlich ohnehin den meisten Spaß machen wird.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
27.09.2019 09:31 Uhr | Editiert am 27.09.2019 - 09:33 Uhr
1
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

Extra vor der Sichtung von Midsommar nochmal angesehen. Wahrscheinlich so ziemlich das beste, was es an Horror in der kürzeren Vergangenheit gab (mit Get Out als Konkurrenz). Ari Aster schafft es, mit einer fantastischen Inszenierung, großen Schauspielern (Toni!) und einer (meist) unvorhersehbaren Handlung, die durch das im Titel enthaltene Thema stark unterbaut wird, einen selten bedrückenden Film zu machen, bei dem an mehreren Stellen die Atmung schon mal ein wenig stocken kann. Kein Splatter, nur ein echter Jump Scare (aber ein guter), fuck this shit, zwei Stunden verstörende Bild mit entsprechender Musikuntermalung und Menschen, die kurz davor sind den Verstand zu verlieren. Wie Aster den ersten Akt beendet, und gleichzeitig schockiert, überrascht und die Handlung in eine neue Richtung schießt, verlangt schon Respekt.

Funktioniert so ein bisschen wie der "anti-Exorzist"... Während sich im Exorzisten das Böse zufällig manifestiert, um den Glauben der Priester zu verhöhnen, stellt Hereditary die Frage, ob es nicht manchmal in uns angelegt ist, und ob wir überhaupt eine Wahl haben. Ein Konzept, das vielleicht sogar noch beängstigender ist. Der Film geht dann sogar darüber hinaus, und gibt der Figur, deren einzige aktive Entscheidung zu einer Katastrophe führte, ein zumindest von der Inszenierung her völlig ambivalentes Ende . Existenzieller Horror mit einem "What the fuck?" Ende? Ich bitte um Nachschlag...

Meine Bewertung
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“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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StevenKoehler : : Hobbit
12.04.2019 01:02 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.275 | Reviews: 174 | Hüte: 4

MB80

Der Vater macht kurz vorm Schluss eine Anspielung, die jedoch links liegen gelassen wurde (Szene, als er vom Dachboden kam).

Die Atmosphäre ist wirklich sehr gut und wie ich schon erwähnte, kann ich den Film empfehlen, wenn man auf solche Filme steht.

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
11.04.2019 23:16 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.968 | Reviews: 35 | Hüte: 176

StevenKoehler:

Was mich ein bisschen stört, dass man immer mal ein paar Anspielungen macht und man denkt, dass jetzt die Auflösung folgt, aber er bleibt strickt in seiner Schiene und wirft das gesagte über Bord, ohne darauf einzugehen.“

Was den Film für mich so interessant machte (er wartet gerade auf eine zweite Sichtung auf BluRay) war ja, dass er einen eine bisschen im Dunklen (hihi) ließ was die Auflösung angeht. Ob es sich um Wahnvorstellungen handelte oder, naja, was anderes... deshalb weiß ich gerade nicht ganz was für Anspielungen du meinst, die dann später ungelöst bleiben.

Aber alleine von der schauspielerischen Leistung und der Atmosphäre ist der Film einen Blick wert...

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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StevenKoehler : : Hobbit
11.04.2019 22:40 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.275 | Reviews: 174 | Hüte: 4

"Hereditary - Das Vermächtnis" ist ein Film mit guten Ideen geworden. Der Film setzt komplett auf Atmosphäre und diese funktioniert richtig gut. Die Geschichte lässt mich am Schluss etwas sprachlos zurück, da ich dies nicht erwartet habe. Die Story ist an sich gut durchdacht, kommt jedoch meiner Meinung nach schwer vom Fleck. Sie ist extrem langsam erzählt, was dazu führt, dass sich der Film extrem lang anfühlt. Was ich sehr gut finde, dass die Geschichte nicht vorhersehbar ist und man in vielen Momenten überrascht wird. Was mich ein bisschen stört, dass man immer mal ein paar Anspielungen macht und man denkt, dass jetzt die Auflösung folgt, aber er bleibt strickt in seiner Schiene und wirft das gesagte über Bord, ohne darauf einzugehen.

Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut. Die Schauspieler spielen glaubhaft und man nimmt ihnen jedwede Handlung ab. Die musikalische Begleitung ist gefühlt zu 85 % vorhanden und trägt dazu bei, dass der Film atmosphärisch wirkt. Die Stücke haben mir gut gefallen und sind so gut, dass sie auch nicht spoilert. Die Kameraführung ist einfallsreich. Sie ist ruhig, aber zeigt auch immer wieder interessante Perspektiven, die auch sehr gut gepasst haben.

Wer einen klassischen Horrorfilm erwartet, der wird bei "Hereditary - Das Vermächtnis" enttäuscht werden, aber wer auf atmosphärischen Horror steht, für den könnte dieses Werk etwas sein.

Meine Bewertung
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MJ-Pat
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Batman76 : : Moviejones-Fan
29.01.2019 18:35 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 1.006 | Reviews: 0 | Hüte: 81

Was war das denn? Ich bin einigermaßen negativ überrascht. Sicher, Toni Colette und der Rest des Casts bringen sehr gute schauspielerische Leistungen. Aber sonst? Was an diesem, für mich streckenweise langatmigen Film mit Depressionsgarantie und Horroreinsprengseln (die man anderswo besser gesehen hat) so gut sein soll, das entzieht sich mir.

Meine Bewertung
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"With great power comes great responsibility!"

"To boldly go, where no one has gone before!"

"Bei der Macht von Grayskull, ich habe die Zauberkraft!"

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