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Happy Deathday (2017)

Ein Film von Christopher Landon mit Jessica Rothe und Israel Broussard

Kinostart: 16. November 201796 Min.FSK12Horror, Komödie, Mystery
Meine Wertung
Ø MJ-User (19)
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Happy Deathday Inhalt

Für die junge Studentin Tree verwandelt sich ihr eigener Geburtstag in einen entsetzlichen, immer wiederkehrenden Alptraum, in dem ein maskierter Unbekannter auftaucht und sie wieder und wieder umbringt. Darauf wacht Tree jeden Morgen auf, als wäre nichts passiert, um festzustellen, dass sich ihr Geburtstag haargenau wiederholt - und somit auch ihr Deathday... Immer wieder aufs Neue muss Tree nun den Tag ihres Todes auf gespenstische Art und Weise durchleben und versuchen, der Bedrohung durch den mysteriösen Fremden zu entkommen.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Happy Deathday und wer spielt mit?

OV-Titel
Happy Death Day
Format
2D
Box Office
125,48 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
Zur Filmreihe Happy Deathday gehören ebenfalls Happy Deathday 3 und Happy Deathday 2U (2019).
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9 Kommentare
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eli4s : : Moviejones-Fan
18.04.2020 13:31 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.371 | Reviews: 31 | Hüte: 89

Uff, fand den Plot genauso uninspiriert, wie die adaptierte Prämisse. Hat weder Spaß noch Sinn gemacht.
Genauso wie die Auflösung irgendwie Fehl am Platz schien. Schließlich ging es ja darum, dass die vollkommen unsympathische Hauptfigur sich bessert und um Vergebung bittet. Ein versöhnliches Ende hätte also meiner Meinung nach viel mehr Sinn gemacht...

Ich glaube, das Problem ist auch, dass der "Konflikt" recht linear angelegt ist mit dem klaren Ziel den Mörder zu finden . Mit teils lächerlichen Bemühungen. Dieses Ziel steht auch dem Fokus auf das innere der Figur eher im Weg.
Während in einem besseren Film, das Verlorensein und die Ziellosigkeit einfach im Raum standen und die Figur sehr viel subtiler zu einer sehr viel ehrlicheren und nachvollziehbareren Wandlung führt.

Sehr verkürztes Deja Vu ohne Tiefgang.

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CMetzger : : The Revenant
17.01.2020 13:51 Uhr
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Dabei seit: 10.06.15 | Posts: 2.513 | Reviews: 10 | Hüte: 126

@ZSnake, FlyingKerbecs, Sublim77:
Ich danke euch für das Feedback. Also den ersten Teil habe ich ja gesehen, finde ihn sehr gelungen, er unterhält mich, macht Spaß! Ich habe nur immer etwas Bedenken bei Fortsetzungen... wird man die Idee des Erstlings 1:1 umsetzen? Baut man es aus? Macht man was ganz anders, aber gut, somit habe ich drei Empfehlungen, Teil 2 zu schauen, dann kann da auch nichts schief gehen!

BTW: Mir fällt im Bezug auf den Film ein, dass "Babysitter" und "Better watch out", beide auf Netflix zu finden, euch dann mit Sicherheit auch gefallen könnten!

MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
17.01.2020 13:17 Uhr
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Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 5.296 | Reviews: 43 | Hüte: 494

Jup. Bin da voll bei euch, ZSSnake und FlyingKerbecs. Ich fand den ersten Teil recht unterhaltsam und finde, dass der zweite Teil auch nicht einfach nur das Gleiche nochmal macht, sondern die Story sinnvoll und spannend weitererzählt. Natürlich sind die Happy Deathday-Filme, wie ZSSnake schon sagte, keine Neuerfindung des Rades, aber sie machen Spaß und "slashen" dabei auch noch ein bisschen. Ich kann beide Filme absolut empfehlen.

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Hisoka
17.01.2020 13:07 Uhr
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Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 4.481 | Reviews: 25 | Hüte: 232

@CMetzger

Ich seh das so wie ZSSnake. Hab beide Filme gesehen und beide haben mir wirklich Spaß gemacht. smile

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
17.01.2020 13:03 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.408 | Reviews: 164 | Hüte: 553

@CMetzger:

Happy Deathday 2U bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie der Vorgänger und wirft noch ein paar echt interessante, frische Ideen mit in den Mix. Ich würde beide als solide 7/10-Partyfilme für den entspannten Abend mit Freunden jedem klar empfehlen. Die reißen keine Bäume aus, oder erfinden das Rad neu, aber machen das, was sie tun, ausgesprochen kompetent und sind im Genre sicherlich unter die besseren "Groundhog-Day-Varianten" zu zählen.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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CMetzger : : The Revenant
17.01.2020 12:59 Uhr
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Dabei seit: 10.06.15 | Posts: 2.513 | Reviews: 10 | Hüte: 126

Ich habe den Film auch vor etwas längerer Zeit gesehen und muss sagen, ich fande ihn wirklich echt unterhaltsam. Intressant, aber ja, man hätte hier ruhig mehr zeigen können. Dennoch, ein entspannter Abend und der Film spielt mit. Kann man machen. Ich weiß allerdings nicht, ob die Fortsetzung Happy Deathday 2U sehenswert ist. Hat den jemand bereits gesehen und kann paar Worte zu sagen? ;)

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
16.01.2020 08:09 Uhr
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Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 189 | Reviews: 1 | Hüte: 12

Ich habe mir den Film am 15. Januar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Horror-Variante von "Und täglich grüßt das Murmeltier", die dank eines cleveren Drehbuchs und seinem komödiantischen Anteil irgendwie recht charmant daherkommt. Auch Hauptdarstellerin Jessica Rothe spielt hier absolut überzeugend.

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Silencio : : Moviejones-Fan
11.08.2019 14:09 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.798 | Reviews: 47 | Hüte: 195

Ist ja ganz nett gemachter Genrekram für Leute, die sonst keine Horrorfilme gucken, aber letztlich auch ziemlich belanglos. Das liegt vor allem an der antiseptischen Inszenierung, die aus der für einen Slasher halbwegs netten Grundidee nicht viel macht. Wer mal einen der Kracher aus den frühen 80ern gesehen hat, der weiß, dass man eigentlich nie eine Gelegenheit ausgelassen hat, um einen kreativen Kill zu zeigen. "Happy Deathday" täuscht eine ähnliche Machart an, da wird dann schon mal wer mit einer abgebrochenen Bong abgestochen, schneidet aber immer, wie man es sich bei der 12er Freigabe schon denken kann, weg, bevor es für die zarten Gemüter zu hart werden könnte. Auch sonst hat der Film wenig zu bieten, macht er aus seiner "Und täglich grüßt das Murmeltier" trifft "Scream"-Prämisse doch herzlich wenig. Dem Zuschauer werden zu wenig wiederkehrende Situationen geboten, die wirklich mit der Slasherhandlung überkreuzen, so dass beide Handlungselemente nicht wirklich zusammenarbeiten. Klar, da werden am Anfang die Red herrings rausgeworfen, als gäbe es kein morgen mehr, aber die gehen mehr oder weniger unter, weil die Figuren unterentwickelt bleiben und sich, wie gesagt, nicht auf interessante Art ins Wiederholungselement einfügen. Dass der Streifen irgendwann mittig eine ticking clock einführt, indem er die Tode der Protagonistin Langzeitschäden haben lässt, die er dann aber keine zwei Szenen später mehr kaum noch beachtet, zeigt wohl, mit wie viel Mühe die Macher am Werk waren...

Meine Bewertung
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"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.08.2018 00:13 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 13.227 | Reviews: 148 | Hüte: 470

Eigentlich handelt es sich bei "Happy Deathday" um eine sympathische, empathische und lebensbejahende Teenie-College-Slasher-Version von "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit einer toll spielenden Jessica Rothe ("La La Land") in der Hauptrolle. Wenn da nicht das Ende wäre, mit dem der Film seine eigene Intention um eines Twists Willen verrät und sich somit selbst vollkommen gegen die Wand fährt. Unfassbar!

Ich kann jedem nur empfehlen, "Happy Deathday" nach 81 Minuten abzubrechen und die letzen 15 Minuten zu ignorieren. Damit ist man eindeutig besser bedient.

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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