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Happy Deathday gesehen am  
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Happy Deathday (2017)

Ein Film von Christopher Landon mit Jessica Rothe und Israel Broussard

Kinostart: 16. November 201796 Min.FSK12Horror, Komödie, Mystery
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Ø MJ-User (16)
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Happy Deathday Inhalt

Für die junge Studentin Tree verwandelt sich ihr eigener Geburtstag in einen entsetzlichen, immer wiederkehrenden Alptraum, in dem ein maskierter Unbekannter auftaucht und sie wieder und wieder umbringt. Darauf wacht Tree jeden Morgen auf, als wäre nichts passiert, um festzustellen, dass sich ihr Geburtstag haargenau wiederholt - und somit auch ihr Deathday... Immer wieder aufs Neue muss Tree nun den Tag ihres Todes auf gespenstische Art und Weise durchleben und versuchen, der Bedrohung durch den mysteriösen Fremden zu entkommen.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Happy Deathday und wer spielt mit?

OV-Titel
Happy Death Day
Format
2D
Box Office
125,48 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
Zur Filmreihe Happy Deathday gehört ebenfalls Happy Deathday 2U (2019).
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2 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
11.08.2019 14:09 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.599 | Reviews: 46 | Hüte: 159

Ist ja ganz nett gemachter Genrekram für Leute, die sonst keine Horrorfilme gucken, aber letztlich auch ziemlich belanglos. Das liegt vor allem an der antiseptischen Inszenierung, die aus der für einen Slasher halbwegs netten Grundidee nicht viel macht. Wer mal einen der Kracher aus den frühen 80ern gesehen hat, der weiß, dass man eigentlich nie eine Gelegenheit ausgelassen hat, um einen kreativen Kill zu zeigen. "Happy Deathday" täuscht eine ähnliche Machart an, da wird dann schon mal wer mit einer abgebrochenen Bong abgestochen, schneidet aber immer, wie man es sich bei der 12er Freigabe schon denken kann, weg, bevor es für die zarten Gemüter zu hart werden könnte. Auch sonst hat der Film wenig zu bieten, macht er aus seiner "Und täglich grüßt das Murmeltier" trifft "Scream"-Prämisse doch herzlich wenig. Dem Zuschauer werden zu wenig wiederkehrende Situationen geboten, die wirklich mit der Slasherhandlung überkreuzen, so dass beide Handlungselemente nicht wirklich zusammenarbeiten. Klar, da werden am Anfang die Red herrings rausgeworfen, als gäbe es kein morgen mehr, aber die gehen mehr oder weniger unter, weil die Figuren unterentwickelt bleiben und sich, wie gesagt, nicht auf interessante Art ins Wiederholungselement einfügen. Dass der Streifen irgendwann mittig eine ticking clock einführt, indem er die Tode der Protagonistin Langzeitschäden haben lässt, die er dann aber keine zwei Szenen später mehr kaum noch beachtet, zeigt wohl, mit wie viel Mühe die Macher am Werk waren...

Meine Bewertung
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"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.08.2018 00:13 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.759 | Reviews: 168 | Hüte: 384

Eigentlich handelt es sich bei "Happy Deathday" um eine sympathische, empathische und lebensbejahende Teenie-College-Slasher-Version von "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit einer toll spielenden Jessica Rothe ("La La Land") in der Hauptrolle. Wenn da nicht das Ende wäre, mit dem der Film seine eigene Intention um eines Twists Willen verrät und sich somit selbst vollkommen gegen die Wand fährt. Unfassbar!

Ich kann jedem nur empfehlen, "Happy Deathday" nach 81 Minuten abzubrechen und die letzen 15 Minuten zu ignorieren. Damit ist man eindeutig besser bedient.

Meine Bewertung
Bewertung

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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