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The Life of Chuck gesehen am  
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The Life of Chuck (2024)

Ein Film von Mike Flanagan mit Karen Gillan und Tom Hiddleston

Kinostart: 24. Juli 2025110 Min.FSK12Drama, Romanverfilmung, Fantasy
Meine Wertung
Ø MJ-User (8)
Mein Filmtagebuch

The Life of Chuck Inhalt

Wer ist Chuck? Die Welt geht unter, Kalifornien versinkt im Meer, das Internet bricht zusammen – doch in einer amerikanischen Kleinstadt herrscht vor allem Dankbarkeit gegenüber Charles „Chuck“ Krantz (Tom Hiddleston), einem gewöhnlichen Buchhalter, dessen Gesicht allen freundlich von Plakatwänden und aus dem Fernsehen zulächelt. Wer ist dieser Mann, den niemand wirklich zu kennen scheint? Ein Rätsel, das weit zurückreicht, bis in dessen Kindheit bei seiner Großmutter (Mia Sara), die ihre unendliche Liebe fürs Tanzen an ihn weitergab, und seinem Großvater (Mark Hamill), der ihn in die Geheimnisse der Buchhaltung einweihte und unbedingt vor jenem der verschlossenen Dachkammer bewahren wollte. Ein Rätsel, das vor allem eine Frage aufwirft: Kann das Schicksal eines Einzelnen die ganze Welt verändern?

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Life of Chuck und wer spielt mit?

Regie
Mike Flanagan
Darsteller
Karen Gillan, Tom Hiddleston, Matthew Lillard, Molly C. Quinn, Samantha Sloyan, Mark Hamill, Chiwetel Ejiofor, Michael Trucco, David Dastmalchian, Jacob Tremblay
OV-Titel
The Life of Chuck
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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9 Kommentare
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GPJ : : Moviejones-Fan
01.01.2026 21:50 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 875 | Reviews: 4 | Hüte: 44

Ich schließe mich an, für mich ist der Film in erster Linie melancholisch, auf eine angenehme Art, ja, als feel-goof-Film würde ich ihn auch nicht bezeichnen.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
01.01.2026 21:27 Uhr | Editiert am 01.01.2026 - 21:53 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.570 | Reviews: 60 | Hüte: 138

Ich war sehr interessiert an „The Life of Chuck“ und habe den Kinorelease hier schlichtweg verbummelt. War einfach zu spät dran und habe es jetzt nicht mal im gleichen Jahr geschafft, sondern erst jetzt an Neujahr.

Die Kurzgeschichte von King ist mir nicht bekannt, hat mir im Vorfeld auch nichts gesagt. Stammt wohl aus einem seiner neueren Bücher, von denen ich bei weitem nicht alle kenne, sogar nur ein paar wenige.

Aber Mike Flanagan hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass er den Stil von King beherrscht wie kein Zweiter und damit hat der Mann mein volles Vertrauen in jegliche King-Verfilmung und sei es in der Zukunft vielleicht auch hoffnungsvoll „Der dunkle Turm“.

„The Life of Chuck“ ist aber eine ganz andere Baustelle und hat zwar wie immer eine „übernatürliche“ Note im Gepäck, ist aber diesmal eine der Geschichten von King, die ich weder Horror noch Mystery, oder Science-Fiction benennen würde. Es ist einfach die Geschichte von Chuck, wenn auch in seiner Erzählform besonders eigenwillig ausgefallen.

Die Aufteilung in drei verschiedene Akte, die sich dann auch noch so gravierend voneinander unterscheiden in ihrer Art und Tonalität, hat Flanagan hervorragend präsentiert.

Auch das dabei ein Tom Hiddleston, in der Werbung des Films die Aushängefigur, nur einen Teil des Ganzen ausmacht, ist am Ende wirklich geschenkt. Die Handlung und die Inszenierung tragen den Film ganz allein, egal wer hier die Rollen übernimmt.

Es hieß oft „schönster Film des Jahres“ und „besonders lebensbejahend“ und ja, der Film hat es auch verdient wundervoll zu sein. *zwinker* Aber der Film trägt auch eine große Melancholie mit sich, die ebenfalls schwer wiegt. Vielleicht gibt es auch das eine nicht so einfach ohne das andere. Jedenfalls ein Film zum Nachdenken und mit Sicherheit ein Film, der mir noch länger im Gedächtnis bleiben wird, wenn ich auch keinen Bedarf auf eine erneute Sichtung sehe. Trotzdem wünschte ich mir hier und da mehr solcher Filme. Brauchen könnten wir sie ohne Zweifel.

Meine Bewertung
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"The Wheel weaves as the Wheel wills"

MJ-Pat
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CINEAST : : Moviejones-Fan
30.12.2025 02:04 Uhr | Editiert am 30.12.2025 - 02:06 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.195 | Reviews: 7 | Hüte: 132

Ich habe mir den Film am 30. Dezember 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Der Film verfolgt mich schon die ganze zweite Jahreshälfte, ins Kino habe ich es nicht geschafft, deshalb jetzt endlich zum Jahresausklang.

Ich hatte mir etwas völlig anderes vorgestellt. Überrascht hat mich nach den ganzen “schönster Film des Jahres“ und “lebensbejahend“ etc. Kommentaren der düstere und fast schon gruselige Grundton zu Beginn. Für mich zartbesaiteten Menschen hatten manche Szenen schon einen gewissen Grusel-Horror Charakter und ich war etwas irritiert, wie das hier noch “lebensbejahend und positiv“ werden soll.

Nach dem Abspann fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen...Stephen King ist der Urheber der Geschichte , was ich vorher schon mal gehört aber wieder verdrängt habe. Seine melancholisch-traurige-tragisch-gruselige Note die er immer wieder mal in seinen emotionalen Geschichten (Verfilmungen) einbringt trifft mich tatsächlich immer auf einer ganz unangenehmen Ebene. Schon irgendwie positiv, aber es bleibt auch immer so ein Stein im Bauch der einen nicht loslässt.

Die ersten 40 Minuten waren insofern für mich eine sehr bedrückende Erfahrung, der zweite Akt dagegen hat mich zum Lachen gebracht und die pure Lebensfreude in mir entfacht, während der erste Akt irgendwo dazwischen herum balanciert und alle möglichen Gefühle in mir ausgelöst hat.

Ich nehme viel aus dem Film mit und denke gerade noch viel darüber nach. Als gesamter Film vielleicht etwas unrund, da die drei Akte doch inhaltlich wie stilistisch und tonal schon sehr unterschiedlich sind, gleichzeitig aber irgendwo doch auch in sich stimmig, wenn man die eigentliche Message im Hinterkopf hat.

Hoher Unterhaltungswert!

Mittlerer Wiederschauwert!

Meine Bewertung
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- CINEAST -

MJ-Pat
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Z-Day : : Goldkerlchen 2024
10.12.2025 23:45 Uhr
0
Dabei seit: 09.11.14 | Posts: 614 | Reviews: 0 | Hüte: 25

Ich habe mir den Film am 10. Dezember 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Instant Video

Meine Bewertung
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

MJ-Pat
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Parzival : : Kakashi
21.11.2025 20:22 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 8.603 | Reviews: 58 | Hüte: 443

Eigentlich nur wegen Hiddleston geschaut und abgesehen von ihm und dem Filmtitel wusste ich nix über den Film. Aber hätte ich vom weiteren Cast gewusst sowie, dass Mike Flanagan der Regisseur ist, wäre mein Interesse und Vorfreude noch viel höher gewesen.

The Life of Chuck ist eine kleine Perle, ein etwas ungewöhnlicher Film, eine Mischung aus Genres, nicht chronologisch erzählt. Aber wie schon bei Doctor Sleep schafft es Flanagan, dass man komplett in diese Welt gezogen wird über die gesamte Laufzeit hinweg. Die durchweg starken Performances des tollen Ensemble-Casts bringen dabei die verschiedensten Emotionen mit sich, was durch den schönen Score noch verstärkt wird. Auch visuell gefiel mir der Film sehr, sowohl was den generellen Look anging als auch die Settings. Die Story war interessant, aber auch etwas verwirrend, was mich jedoch nicht gestört hat. Der dritte Akt gefiel mir am besten, diese 40 Minuten waren...something else. Gefallen haben mir auch die Messages und am Ende konnte ich mir ein Tränchen nicht verkneifen.

Etwas enttäuscht bin ich über die geringer als erwartete Screentime von Hiddleston, wobei der Film gut genug war, sodass ich es letztendlich nicht so schlimm finde.

Insgesamt gesehen hat mir der Film wirklich gut gefallen, ist definitiv was Besonderes mMn und kann ihn nur empfehlen.

Meine Bewertung
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Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlung: To be Hero X (bei Crunchyroll)

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
16.11.2025 16:18 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 1.264 | Reviews: 1 | Hüte: 26

Ich habe mir den Film am 14. November 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Ein absolut lebensbejahender Film, mal gänzlich was anderes, vielleicht auch etwas speziell, aber so wunderschön geschrieben und grandios gespielt.

Meine Bewertung
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Pixeler : : Moviejones-Fan
10.10.2025 12:54 Uhr
0
Dabei seit: 11.07.23 | Posts: 81 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Ich habe mir den Film am 10. Oktober 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Mike Flanagan ist für mich der vielversprechenste Regisseur unserer Zeit. Das Drehbuch und natürlich die Romanvorlage sind grandios. Ein Segen für die Welt, dass Flanagan das Können eines Frank Darabont hat. Alle Schauspieler überzeugen in ihren Rollen, der Chuck im Kindesalter spielt umwerfend gut.

Meine Bewertung
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TiiN : : Goldkerlchen 2019
22.07.2025 19:34 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.222 | Reviews: 180 | Hüte: 703

Wurde gestern in den ZDF Nachrichten erwähnt. Insbesondere auf die Leistung von Mark Hamill wurde eingegangen.


MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
12.07.2025 15:26 Uhr | Editiert am 12.07.2025 - 15:27 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 8.817 | Reviews: 146 | Hüte: 750

"The Life of Chuck" habe ich im Kino in einer Sneak gesehen.

Ein wirklich schöner Genre-Mix-Film, ein wenig Mystery, ein wenig Feel-Good-Drama, ein wenig Tragik, ein wenig Humor, ein wenig Musik und Tanz und ein Episodenfilm. Eine Mischung, die ich so von Stephen King noch nie erlebt habe, aber wirklich gelungen.

Die Geschichte wird in drei Akten erzählt und beginnt mit Akt 3 am Ende und endet am Anfang mit Akt 1, was in dieser Geschichte aber durchaus Sinn ergibt. Mir haben alle drei Akte gefallen, wobei mein Favorit aber eindeutig der dritte Akt ist, weil der eine richtig dichte, spannende und mysteriöse Handlung aufgebaut hat, die mit den ersten beiden Akten irgendwie "aufgelöst" und etwas entmystifiziert wird. Aber den Grundgedanken finde ich dennoch interessant und stark.

Tom Hiddleston spielt seine Rolle gewohnt souverän, ist aber lediglich in Akt 2 der Hauptdarsteller, während in Akt 1 sein jüngeres Ich im Fokus steht und in Akt 3 eigentlich nur seine Gedankenwelt.

Auch die Musikuntermalung hat gut gepasst, jedoch jetzt keinen Ohrwurm erzeugt.

Stilistisch ist der Film stark, sowohl von der Farbgebung und von der Kameraführung her. Jeder Akt hat so seinen eigenen Stil.

Insgesamt ein sehenswerter, interessanter und spannender Film.

Bewertung: 8/10 Punkte

Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Mittel
Emotionale Tiefe: Mittel

Meine Bewertung
Bewertung

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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