
Bereits vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Paramount die Rechte für eine Call of Duty-Verfilmung gesichert hat. Damals standen vor allem die Zusammenarbeit mit Activision und die geplante Kinoadaption der erfolgreichen Shooter-Reihe im Mittelpunkt.
Nun nimmt das Projekt weiter Form an: Beim "Call of Duty in Culture“-Panel" auf dem Fanatics Fest in New York verriet Regisseur Peter Berg erstmals, welche Richtung der Film einschlagen wird.
Modern Warfare bildet die Grundlage
Wie Peter Berg bestätigte, wird der Kinofilm im "Modern Warfare"-Universum angesiedelt sein. Damit orientiert sich die Verfilmung an einem der bekanntesten und erfolgreichsten Ableger der Reihe.
Weitere Details zur Handlung, möglichen Figuren oder zur Besetzung gibt es bislang nicht. Auch ist noch offen, welche Elemente aus den Spielen übernommen werden und welche eigene Geschichte der Film erzählen wird.
Peter Berg und Taylor Sheridan arbeiten am Film
Regie führt Peter Berg (Lone Survivor, Deepwater Horizon), der gemeinsam mit Taylor Sheridan (Sicario, Yellowstone) an der Umsetzung arbeitet. Sheridan zeichnet für das Drehbuch verantwortlich und gehört neben Berg zu den Produzenten des Projekts.
Beide Filmemacher sind für realistische und intensive Stoffe bekannt. Der Call of Duty-Film soll jedoch keine direkte Verfilmung eines einzelnen Spiels werden, sondern eine eigenständige Geschichte innerhalb des Modern-Warfare-Universums erzählen.
Teaser bestätigt Kinostart von Call of Duty
Der erste veröffentlichte Teaser fällt mit einer Länge von nur acht Sekunden äußerst kurz aus und verrät keine Details zur Handlung. Der Clip bestätigt lediglich den Kinostart: Der Call of Duty-Film startet am 30. Juni 2028 in den US-Kinos.
Weitere Informationen zu Cast, Story oder einem ersten längeren Trailer gibt es derzeit noch nicht. Aber natürlich bleiben wir dran und geben Updates, wenn es etwas Neues zu berichten gibt.
