Der Versuch, die extrem erfolgreiche Shooter-Reihe Call of Duty auf die große Leinwand zu bringen, ist nicht neu. Nun nimmt sich jedoch Paramount dem Thema an und hat sich mit dem Publisher Activision Blizzard, der mittlerweile zu Microsoft gehört, auf die Entwicklung eines Live-Action-Films geeinigt.
Call of Duty ist ein Ego-Shooter, indem der Spieler in der Regel die Rolle eines Soldaten in einem Kriegsszenario übernimmt. Mit mehr als 30 Spielen und jährlichen Veröffentlichungen neuer Teile zählt die Reihe zu den erfolgreichsten Spielefranchises überhaupt. Der letzte Ableger, "Call of Duty: Black Ops 6", erschien im Oktober 2024.
Die Vereinbarung zwischen Paramount und Activision Blizzard soll sich Quellen des US-Branchendienstes Variety darauf fokussieren, einen einzelnen Blockbuster zu entwickeln. Der Deal ermögliche aber ebenso die Erweiterung auf ein ganzes Film- und Serienuniversum. Handlung, beteiligte Kreative oder Startdatum sind bislang nicht bekannt.
