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Keine Stimmung, keine Feier

Oscars 2021: Die schlechtesten Oscars aller Zeiten?

Oscars 2021: Die schlechtesten Oscars aller Zeiten?
14 Kommentare - Mo, 26.04.2021 von N. Sälzle
Die Oscars 2021 sind gelaufen - und konnten nicht wirklich überzeugen. Wie fandet ihr die Preisverleihung? Unsere Abrechnung.
Oscars 2021: Die schlechtesten Oscars aller Zeiten?

Die Oscars 2021 sind nun also gelaufen und sie hielten so manche Überraschung bereit. Eine besonders erfreuliche war für viele natürlich, dass Chloé Zhao den Oscar für die beste Regie erhalten hat. Dies tat sich mit ihrem gefeierten Nomadland, der ja auch schon bei anderen Preisverleihungen gewürdigt worden war. Frances McDormand wurde dazu gleich für Nomadland zur besten Hauptdarstellerin gekürt.

Eine andere Überraschung war für viele, dass Anthony Hopkins mit seiner Vorstellung in The Father mit einem Oscar gewürdigt worden war. Dementsprechend ging der im vergangenen Jahr verstorbene Chadwick Boseman in der Kategorie Bester Hauptdarsteller leer aus. Das sorgt derzeit für heiße Diskussionen, was wahrscheinlich vor allem damit zu tun hat, dass Boseman mit seinem Auftritt in Ma Rainey’s Black Bottom nach seinem überraschenden Tod und im Vorfeld der Award-Season als Spitzenkandidat gehandelt wurde. Andererseits darf man auch Hopkins seine Leistung in The Father nicht absprechen, wofür der Oscar wohlverdient sein dürfte.

Ihr habt dazu bereits im Forum diskutiert, könnt aber natürlich gerne an dieser Stelle weiterdiskutieren, ob es von der Academy gerechtfertigt war, Boseman quasi zu übergehen und stattdessen Hopkins mit einem weiteren Preis zu ehren. Weniger überraschend fielen die anderen Verleihungen aus. Hier, was Hopkins selbst zu seinem zweiten Oscar zu sagen hat:

Abseits dieser cineastischen Überraschungen gab es aber natürlich auch die Veranstaltung als solche zu bewerten. In den vergangenen Jahren gerieten die Oscars ja ohnehin immer wieder unter Beschuss. Mal wurde zu viel geredet, mal war es die Debatte um die Moderation. In Corona-Zeiten ist es eher die Frage danach, wie eine solche Veranstaltung abgehalten und übertragen wird, insbesondere, da viele internationale Teams gar nicht anreisen durften, um über die Oscars zu berichten.

Zu Beginn kam bei den diesjährigen eher weniger beachteten Oscars schon etwas Filmstimmung auf, als die Übertragung im Breitbild mit schwarzen Balken begann. Credits rundeten die Eröffnung ab, bei der Regina King über einen langen Teppich innerhalb der Union Station spazierte, um zur Bühne zu gelangen, auf der sie die Oscars 2021 eröffnete.

Abgehalten wurden die Oscars 2021 im Saal der Union Station, wohingegen das Dolby Theater praktisch leer war. Nur Bryan Cranston war dort, um über die aktuelle Lage zu sprechen. Ansonsten: gähnende Leere.

Gähnen konnte man aber auch an anderer Stelle. Kein Witz, keine Action, gar nichts. Hier fehlte so manches. Selbst bei der Präsentation der einzelnen Kategorien, die Schlag auf Schlag folgten, kam nicht wirklich Spannung auf. Präsentationen fielen weg, etwa ein Blick auf die Kostüme, für die die Nominierten in der entsprechenden Kategorie überhaupt ihre Nomination erhielten.

Allzu oft kam das Gefühl auf, die Oscars 2021 seien lieblos zusammengeschustert worden. Kategorien und Namen wurden heruntergerattert. Nicht mal die Filme selbst wusste man zu zelebrieren, geschweige denn die kreativen Personen, denen wir diese zu verdanken haben. Da half es auch nur bedingt, dass das Redelimit wohl aufgehoben wurde und jeder Gewinner so viel plaudern durfte wie gewünscht.

Entsprechend gelang es den Oscars 2021 nur bedingt, tatsächlich zu unterhalten und dem Publikum eine Auszeit von der aktuellen Situation zu bieten. Natürlich gehen die Meinungen hier ebenfalls auseinander, wie wir auch anhand der Forumsdiskussion erkennen. War die Veranstaltung den einen zu trocken, war sie für die anderen erfrischend kompakt. Dieser Spot hier lief wohl während der Werbepause:

Als man dann versuchte, die Atmosphäre mit einer Einlage aufzulockern und endlich etwas Stimmung zu verbreiten, war es dann auch schon zu spät. Besonders deplaziert wirkte diese Einlage dann erst recht, als direkt auf diese vermeintlich unterhaltsame Idee der "In Memoriam"-Teil folgte.

Die beste Oscar-Show konnte 2021 jedenfalls nicht werden. Ob es sich um einen absoluten Tiefpunkt handelte, sei dahingestellt. Doch warum sorgten Spots wie dieser nachträglich veröffentlichte nicht für mehr zelebrierenden Flair bei der Verleihung selbst?

Wie seht ihr das? Haben sich die Oscars in diesem Jahr selbst unterboten? Oder wurde in Anbetracht der Möglichkeiten das Beste rausgeholt?

Einen Überblick über alle Nominierten und Gewinner findet ihr auch hier.

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14 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.05.2021 19:23 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.115 | Reviews: 154 | Hüte: 502

@Watchman

Ja, die klassischen Schauspielstars sind heutzutage nicht mehr existent. Mit Ausnahme von Tom Cruise, The Rock und Leonardo DiCaprio, wobei letzterer mittlerweile auch mehr als Produzent denn als Schauspieler tätig ist.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Watchman : : Moviejones-Fan
04.05.2021 09:00 Uhr
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Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 269 | Reviews: 0 | Hüte: 26

@luhp92

Ich habe nicht geschrieben dass Publikumsmagneten ausgezeichnet werden, sondern das die Gewinner früher welche waren oder zu welchen wurden.

Es gab Zeiten, da reichte es einen Namen ein die Wand zu schreiben und die Leute sind ins Kino gegenagen. Der Film war dabei fast egal solange der Name des Schaupielers berühmt genug war. Schauspieler haben nicht mehr diese Wirkung und der Gewinner der besten Hauptrolle nicht mehr diese Anziehungskraft. Große Namen sind keine Erfolgsgarranten mehr wie sie es früher waren.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.05.2021 20:18 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.115 | Reviews: 154 | Hüte: 502

@Watchman

Dann erkläre es mir. Ich verstehe weiterhin nicht, warum man den Gewinner der besten Hauptrolle als Publikumsmagneten ansehen sollte.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Watchman : : Moviejones-Fan
03.05.2021 13:16 Uhr
0
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@luhp92

Ich würde eher sagen, dass du meinen Post nicht richtig gelesen oder verstanden hast.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
29.04.2021 18:05 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.115 | Reviews: 154 | Hüte: 502

@Watchman

Dann haben jedenfalls deine Bekannten falsche Erwartungen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Watchman : : Moviejones-Fan
29.04.2021 10:00 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 269 | Reviews: 0 | Hüte: 26

@luhp92

Habe ich auch nicht behauptet.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
28.04.2021 18:15 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.115 | Reviews: 154 | Hüte: 502

@Watchman

Bei den Oscars geht es doch auch gar nicht darum, Publikumsmagneten auszuzeichnen. Dafür sind die People´s Choice Awards da.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Watchman : : Moviejones-Fan
28.04.2021 11:33 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 269 | Reviews: 0 | Hüte: 26

Wenn es bei den Oscars und den Filmen wieder hauptsächlich um Unterhaltung geht statt persönlicher Ansichten und Belehrungen, dann werden auch wieder mehr Leute einschalten und die Oscars werden wieder an Bedeutung gewinnen. Der Rant von Gervais letztes Jahr ist wohl schon wieder vergessen.

Mitlerweile kenne ich niemanden mehr der die Gewinner des besten Filmes als "Must see" oder den Gewinner der besten Hauptrolle als Publikumsmagnet ansieht. Geschweige denn die Oscars abwartet um Empfehlungen für Filme zu erhalten. Die Geschichte um Boseman ist dann auch bezeichnend. Nicht mal 10mio Zuschauer in Zeiten wo die Leute zu Hause hocken sollte allen Beteiligten zu denken geben. Vor allem wenn innerhalb eines Jahres die schlechten Zahlen des Vorjahres nochmal um die Hälfte einbrechen.

Vielleicht sollte sich die Branche, dessen einziger Job es ist zu unterhalten und nur aus diesem Grund gegründet wurde und (noch) existiert sich auch wieder darauf besinnen. Ansonsten schalten die Leute irgendwann komplett ab bei allem was aus Hollywood kommt.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
26.04.2021 20:54 Uhr | Editiert am 26.04.2021 - 21:00 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 14.115 | Reviews: 154 | Hüte: 502

Da hat TiiN es hier schon sehr gut zusammengefasst und erläutert. Were möchte, kann ansonsten gerne den Chat von gestern Nacht nachlesen.

Ergänzen möchte ich noch, dass mir das inszenierte Intro sehr gut gefallen hat. Soderbergh verkündete vorher ja, dass er die Verleihung filmischer aufziehen wolle, bis auf das Intro kam dann leider aber nichts Nennenswertes. Ansonsten gefiel mir, dass die Verleihung dieses Jahr im Fokus des Story Writings stand und zu jeder Nominierung eine kleine Hintergrundgeschichte erzählt wurde. Die Songs wurden leider ausrangiert und während der Red Carpet Show präsentiert, allerdings nur im ABC und nicht auf Pro7.

Die Oscars benötigen dringend wieder einen Host und mehr Humor!

Dass man den Besten Film an drittletzter Stelle platzierte und die Hauptdarsteller danach, dürfte wohl der Annahme der Verantwortlichen geschuldet sein, Chadwick Boseman würde ausgezeichnet werden. Mit dieser emotonalen Verleihung hätte die Show dann geendet. Anthony Hopkins soll in "The Father" aber die Leistung seines Lebens abliefern, das dürfte wohl so in Ordnung gehen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
26.04.2021 18:31 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.274 | Reviews: 37 | Hüte: 564

Ich würde ja mal behaupten, dass es schwer war eine gute Show zu machen wenn es noch weiteren Leute so ging wie mir. Ehrlich, bis heute morgen habe ich nicht mal mitbekommen, dass die Oscars sein sollen!
Ja, auf Moviejones gab es entsprechende Artikel, da ich aber sowieso keinen Oscar-Film gesehen hatte, hielt ich mich da raus. Trotzdem halfen diese Artikel nicht, dass ich überhaupt auf das Event aufmerksam wurde. Und wenn es noch mehreren Leute so ging, hat die Preisverleihung deutlich weitreichendere Probleme als man sich eingestehen möchte.

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
26.04.2021 15:41 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.228 | Reviews: 22 | Hüte: 282

MMn wirklich die schlechteste und auch langweiligste Verleihung.

Der ganzen VA fehlte der besondere Pfiff oder auch die Atmosphäre, den der Award sonst immer mit sich bringt.

Vieles wirkte gerade politisch gesehen sehr gezwungen und sichtbar inzeniert, vorallem bei diesem bescheuerten Musikrate Quiz. Bei gefühlt jeder Preisverleihung gab es eine Anti Rassismus/ Diskriminierungs Danksagung, was die ganzen Aussagen irgendwie absurd und unwichtig macht. Wenn man dagegen an Marlon Brandos Auftritt bzw. Nicht Auftritt denkt, wo er den Oscar von einer Ureinwohnerin entgegen nehmen ließ um auf Mißstände hinzuweisen. Das war noch ein Zeichen setzen.

Die Nacht wirkte noch mehr wie eine Beweihräuscherung Hollywoods als sonst. Schade der Glanz Hollywoods ist wohl komplett verebbt

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
26.04.2021 11:14 Uhr | Editiert am 26.04.2021 - 11:35 Uhr
1
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 6.496 | Reviews: 134 | Hüte: 383

Ja unter den Umständen mit Corona kann man ganz froh sein, dass die Show überhaupt stattfinden konnte. Nüchtern betrachtet stimme ich Moviejones jedoch zu, war es eher ereignislos.

Einmal mehr hat eine Moderation gefehlt, welche den kompletten Abend begleitet. Wenn man nur zurückdenkt an die vielen Moderationen von Billy Crystal. Ellen DeGeneres war damals auch echt stark. Steve Martin hat das ebenfalls klasse gemacht. Selbst Seth MacFarlane hatte Charme oder als James Franco damals den Spagat zwischen Moderation und Nominierung gemacht hat, auch schön. Zudem das damalige grandiose Opening von Hugh Jackman.
Man konnte in Sachen Show keine Wunder erwarten. Trotzdem wäre es schön, wenn sich das in Zukunft wieder ändert.

Bei den Verleihungen selbst war auch wenig Energie zu spüren. Ganz viele Dankesreden mit viel Wut gegen Rassismus, der Polizei etc. im Bauch, wenig Leichtigkeit. Am besten gefiel mir die Dankesrede von Yoon Yeo-jeong, welche sowas von sympathisch, locker und ehrlich war.
Von den Laudatoren gefiel mir Harrison Ford für den Schnitt am besten. Charmant wie er selbst in seiner Vergangenheit gekramt hat und am Beispiel von Blade Runner aufzeigte, wie wichtig ein guter Schnitt doch ist.

Die Show vom Ablauf selbst wirkte mit der neuen Location wie eine verkappte Golden Globe Verleihung. So hat man das Publikum zwar auseinander gehalten was sicher die Hauptintention war, aber ich hoffe nach Corona macht man es wieder im großen Saal.

Schade, dass man bei den Nominierungen keine Beispiele aus den Filmen sah, warum diese Filme in ihren jeweiligen Kategorien nominiert waren. Das waren immer tolle Informationen, insbesondere wenn man die Filme noch nicht kannte. Auch wenn die Sieger bekannt gegeben wurden gab es keine passende Einspielmusik aus dem Film und keine Infos, wie oft diese Person schon gewonnen hat.

Das wirkte sich auch auf das Memoriam aus, was ziemlich gehetzt war. Zudem gefiel mir die Begleitmusik dazu nicht.

Das Ende war ein bisschen irritiertend. Der beste Film war an drittletzter Stelle und anschließend wurden die Preise für die Hauptdarsteller doch sehr hetzt durchgezogen, plötzlich war die Veranstaltung vorbei. Dass Anthony Hopkins nicht anwesend war ist nachvollziehbar. Aber dann sollte man ihn auch nicht an das Ende packen.

Bei den Preisen ansich gab es bis auf die Situation mit den Hauptdarstellern wenig Überraschungen. Mir persönlich war die Nominiertenauswahl im Vorfeld aber auch zu politisch verkopft geraten. Wobei ich auch hier zugestehen muss, dass 2020 in Sachen Filmauswahl sicher nicht das leichteste Jahr war.

Insgesamt eine solide Show ohne viel Sachen über die man sich freuen oder ärgern kann. Ich hoffe der Oscar kann bald wieder zu alter Stärke finden und das man vor allem Corona im nächsten oder übernächsten Jahr hinter sich lassen kann.

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Ormau : : JurassicParkFan
26.04.2021 10:38 Uhr
0
Dabei seit: 04.01.13 | Posts: 143 | Reviews: 1 | Hüte: 2

Die Verleihung war nicht langweiliger als in den vergangenen Jahren. Das sie unter den Umständen überhaupt so gut umgesetzt wurde finde ich einfach toll. Für mich war es eine kleine Erlösung... ein Blick in die Zukunft. Von daher völlig verständlich, wenn man dann Punkto Witz oder Action etwas sparsamer war. Es sind nunmal die Oscars und kein Nickelodeon Award.

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Siggi80 : : Moviejones-Fan
26.04.2021 10:38 Uhr | Editiert am 26.04.2021 - 11:55 Uhr
0
Dabei seit: 17.12.18 | Posts: 198 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Das wirkte doch alles sehr gebremst, unspektakulär, klein und unwitzig. Richtig Stimmung kam da selten auf.

Aber gut passt halt zur Lage, ist dann auch teilweise verständlich.

Nächstes Jahr sieht das dann hoffentlich wieder alles ganz anders aus.

Zum Glück gehts dann auch wieder ins Dolby Theater.

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