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Stargirl

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Nicht ganz so finster, aber cooler 80er-Vibe

Review "Stargirl": Ein Auftakt, der Spaß macht!

Review "Stargirl": Ein Auftakt, der Spaß macht!
0 Kommentare - Sa, 23.05.2020 von S. Spichala
"Stargirl" erfindet das Rad der DC-Serien nicht neu, doch sie scheint den passenden Mittelweg zu gehen, der die Serie zwar nicht ganz so geleckt, aber doch passend fürs The CW-Publikum macht.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Review "Stargirl": Ein Auftakt, der Spaß macht!

Einerseits ist die neue DC Universe-Realserie Stargirl eine klassische Coming of Age-Story einer klassischen Highschool-Teenlady (Brec Bassinger) und Superheldin mit "troubled past", wie es immer so schön heißt, was sie hervorragend ins Arrow-verse integrierbar machen dürfte - bei The CW wird sie in den USA bereits jeweils einen Tag nach der DC Universe-Folge gezeigt.

"Stargirl" Season 1 Trailer 4

Andererseits ist Stargirl aber auch einfach eine DC Universe-Serie, und dadurch weniger geleckt, besser mit Budget und daher auch besseren Effekten ausgestattet, und bleibt dem finsteren Look und Ton durchaus visuell in vielerlei Szenen treu. Die Musik, der Look und die Inszenierung sorgen in den helleren, fröhlicheren Szenerien wiederum für ein "das rockt"-Gefühl: es macht einfach Spaß Courtney Whitmores Entdeckung des kosmischen Stabs und der damit verbundenen Kräfte zu folgen, nachdem das Intro ziemlich finster erklärt hat, was mit der "Justice Society of America" der 40er Jahre passiert ist.

Ganz so zufällig ist es denn dann auch nicht, wer Cortneys neuer Stiefvater ist, ebenso wenig der Umzug nach Blue Valley in Nebraska, wo genau die Superschurken untergetaucht sind, die Starman (Joel McHale) und seine League auf dem Gewissen haben. Mal abgesehen eben von Sidekick Pat Dugan (Luke Wilson) aka Stripsey, zu dem am Ende auch die auf ihn erst mürrisch herabsehende, dann belächelnde Courtney aka angehendes Stargirl schließlich staunend aufsieht.

Die Premiere von Stargirl schafft es gekonnt, eine gut erklärte Basis für alles Weitere zu legen, coole und sympathische Charaktere einzuführen, finstere Schurken glänzen zu lassen (Brainwave! Icicle!), und uns eine Teengöre vorzustellen, die nur so vor Spielfreude strotzt und mit für die Action & Fun-Energie sorgt, welche die neue Serie ausstrahlt. Ihr äußerst "lebendiger" Stab und Pats cooles "Auto" tragen dabei enorm viel zum Spaßfaktor bei.

Sollte es Stargirl schaffen, den Highschool-Soapkram, der sicher unweigerlich kommen wird, ebenso galant einzubauen wie in der Premiere, wird sich niemand darüber groß aufregen und die meisten Zuschauer die Serie bei allem sonstigen Arrow-verse-Gemecker vielleicht mehr mögen als bei aller Skepsis zu Beginn gedacht. Doch das wird von den nächsten Episoden abhängen - kann Stargirl DC Universe-Fans weiterhin genauso happy machen, wie The CW-Fans es sicher sein werden?

Interessant für die Arrow-verse-Zukunft: Schurke Icicle kam bereits in The Flash vor, als Caitlin Snows aka Killer Frosts Vater Thomas Snow. Wird hier schon eine Verbindung gebastelt für die Zukunft? Offen ist leider immer noch, wo die Serie vielleicht hierzulande zu sehen sein wird.

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