Moon (2009)

Ein Film von Duncan Jones mit Matt Berry und Robin Chalk

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MoonBewertung

Moon Inhalt

Astronaut Sam Bell arbeitet seit drei Jahren mit dem Computer GERTY an einer Energiequelle, die alle Energieprobleme auf der Erde beseitigen soll. Gegen Ende der drei Jahre geschieht jedoch etwas Unvorhersehbares.

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Box Office
9,76 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".

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regularmaddin
Moviejones-Fan
Geschlecht | 13.09.2010 | 18:11 Uhr13.09.2010 | Kontakt
Jonesi

Seit nun fast schon drei Jahren befindet sich Sam Bell auf dem Mond und überwacht dort den automatischen Abbau des Gases Helium-3, mit dessen Hilfe 3/4 des Energiebedarfs der Erde gedeckt werden. Für Sam ist das Ganze ein Routinejob, vom Ruhm des Raumfahrens ist hier kaum etwas übrig geblieben. Nun läuft Sams 3-jähriger Zeitvetrag aus und er soll in wenigen Wochen nach Hause zurückkehren , doch mit dem immer näher rückenden Dienstende häufen sich seltsame Visionen und nach einem Unfall steht ein Doppelgänger vor ihm,der behauptet der echte Sam zu sein!

Der Film ist augenscheinlich aufgebaut wie der "handelsübliche"Science-Fiction-Film aber eigentlich ist er ein unglaublich geniales Portait von einem gebrochenen Mann, der einfach nur noch nach Hause möchte. In den schrecklichsten Augenblicken ist seine Arbeitsmoral ungebrochen und er trägt das Logo seiner Firma auf dem Overall, obwohl niemand da ist der es sehen könnte.Sam Rockwell überzeugt als Raumfahrer, in dem auf 3 Personen reduzierten Kammerspiel und läßt den Zuschauer an seinem Leid greifbar teilhaben.Trotz spärlicher Besetzung schafft es der Regisseur einen intelligenten und philosophischen Film zu präsentieren und belebt das Science-Fiction Genre auf eine Art und Weise wie es lange nicht mehr möglich schien.
Die Kamera von Gary Shaw besticht durch tolle Aufnahmen die den Kontrast Gefangenschaft,Heimweh,Moral und Nächstenliebe visuell wiedergeben.Zusammen mit dem Schnitt von Nicolas Gastner , dem Produktionsdesign von Tony Noble und der atmosphärische Musik von Clint Mansell vereinen sich diese Elemente zu einer vollendeten Symbiose.
So sollte gute Science-Fiction gemacht werden ohne den hirnlosen Überdruss des Hollywoodschen Bombastkinos.

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