US-Adaption des schwedischen Films "Ein Mann namens Ove" von 2016. Die zudem Romanadation erzählt die Geschichte von Otto Anderson, einem mürrischen Witwer, der sehr auf seine Gewohnheiten fixiert ist. Als eine lebhafte junge Familie nebenan einzieht, trifft Otto in der schlagfertigen und hochschwangeren Marisol auf eine ebenbürtige Gegnerin. Diese Begegnung führt zu einer unerwarteten Freundschaft, die seine Welt völlig auf den Kopf stellt...
Ein wirklich sehr rührender und manchmal auch witziger Film. Mehr Drama als Komödie.
Der Film konnte mich emotional richtg gut abholen und hat mich am Ende zu Tränen gerührt. Auch schauspielerisch gut gespielt, vor allem von Tom Hanks und Mariana Treviño.
Ein echt schöner Film, aber nochmal muss ich den allerdings nicht sehen.
Erstsichtung: 13.12.2023 / Netflix
Bewertung: 8/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Mittel
Emotionale Tiefe: Mittel
Meine BewertungEin Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich habe mir den Film am 16. Juli 2023 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Zweite Sichtung, diesmal bei Prime für 99 Cent, und wie schon im Kino sehr gut unterhalten worden. Ist mehr Drama als Komödie und von Tom Hanks bis zu den kleinsten Nebendarstellern machen alle einen guten Job. Sehr unterschätzter Film den man immer mal schauen kann.
Meine BewertungWarriors, come out to play-ayyy!
Kein Film, der mich normalerweise interessieren würde bzw. den ich auf dem Schirm hätte, aber aufgrund seines Box-Office-Runs in den USA ist er mir im Gedächtnis geblieben und natürlich auch wegen Hanks in der Hauptrolle. Und für 1 Euro zum Leihen kann man mal nen Blick riskieren. Wieso auch immer hatte ich angenommen, der Film wäre ne Komödie. Hätte ich gewusst, dass es eher ein Drama ist, hätte ich den Film wohl nicht geschaut. Bereuen tu ich die Sichtung aber definitiv nicht.
Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Wir lernen Otto kennen, einen verbitterten, teils unfreundlichen und kleingeistigen Mann, der einem lange Zeit nicht sympathisch ist. Als er sich das erste Mal umbringen wollte, ging mir ein "tu es" durch den Kopf. Solche Menschen sind aber nicht immer so (manche vielleicht), oftmals gibt es einen Grund dafür, so auch in Otto’s Fall. Seine Frau ist vor 6 Monaten an Krebs gestorben und das war nicht die einzige Tragödie in seinem Leben. Aber durch neue Nachbaren verändert sich Otto, wird offener, hilfsbereiter, netter, sodass er auch keine Suizid-Versuche mehr macht. Otto wird beliebt und einem immer sympathischer und man freut sich für ihn. Der Film zieht einen ziemlich schnell in den Bann und lässt bis zum Ende nicht los, die 2 Stunden vergingen flott. Er nimmt einen emotional sehr mit und bleibt die ganze Zeit auf einer gewissen Stufe. Dass es am Ende zum Dammbruch kommt, hatte ich mir gedacht und so war es auch, hab tatsächlich bei seinem Tod ein paar Tränen vergossen, etwas, was ich bei seinem ersten Suizidversuch am Anfang nie gedacht hätte. Zeigt aber, wie gut die Story ist.
Der Cast war sehr gut und die Charaktere sympathisch. Der Soundtrack war schön. Die Effekte sahen manchmal etwas künstlich aus und das De-Aging war nicht perfekt, aber seis drum.
Ein Mann Namens Otto ist ein toller Film, Empfehlung an alle.
Meine BewertungLink zu meinem Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs)
Einer der besten Filme der letzten Jahre. Ich liebe ihn und werde ihn mir auch wieder ansehen.
Meine Bewertung