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House of the Dragon

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Vorschläge wichen stark von einander ab

Noch 40 Jahre früher? Martin zu alternativen "House of the Dragon"-Plänen

Noch 40 Jahre früher? Martin zu alternativen "House of the Dragon"-Plänen
0 Kommentare - Di, 01.11.2022 von N. Sälzle
Jüngst offenbarte George R.R. Martin zu welchem Zeitpunkt er lieber in die Handlung von "House of the Dragon" eingestiegen wäre - andere Vorschläge hätten ihm zu kurz gegriffen.

Dass George R.R. Martin liebend gern immer etwas mehr seiner Bücher aus dem Feuer & Eis-Universum im TV sehen würde, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Er äußerte sich dazu, wie viele Staffeln Game of Thrones eigentlich gebraucht hätte, um ordentlich enden zu können, und er teilte auch schon seine Wünsche mit, auf wie viele Staffeln es House of the Dragon bringen muss, damit die Geschichte angemessen erzählt werden könne.

Im Gespräch mit seinem Fantasy-Autoren-Kollegen David Anthony Durham für die Website RandomHouseBooks.com sagte Martin, dass er bei House of the Dragon gerne deutlich früher eingestiegen wäre - ein Vorschlag, der nicht besonders beliebt gewesen sei. Man hätte aber alle Vorschläge diskutiert und so auch seinen, der vorgesehen hätte, nochmals etwa 40 Jahre früher in die Handlung einzusteigen.

In einer Folge, die er "The Heir and the Spare" genannt hätte, seien Aemon und Baelon, die Söhne von Jaehaerys, noch am Leben gewesen. Man hätte die Freundschaft und die Rivalität zwischen beiden gesehen und erlebt, wie Aemon versehentlich erschossen wird. Jaehaerys steht dann vor der Wahl, ob Aemons Tochter Thronnachfolgerin wird oder ob sein zweitgeborener Sohn Baelon folgt.

Während man sich einerseits gegen seinen Vorschlag entschied, hätten andere Vorschläge Martin deutlich zu kurz gegriffen. In einer Version sei der Große Rat übersprungen worden, ebenso das Turnier. Die Serie hätte mit dem Sterben von Aemma begonnen - in einer anderen Version mit dem Sterben von Viserys. Und dann?

Martin zeigt auf, dass dann vieles nicht erklärt worden oder zu kurz gekommen wäre. Einiges hätte man in Flashbacks zeigen müssen, was ebenfalls eine Herausforderung dargestellt hätte. Ihm persönlich scheinen diese beiden Versionen zwar nicht gelegen zu haben, doch räumt er auch ein, dass es in dieser Frage kein Richtig und kein Falsch gebe. Diese Geschichte könne auf viele verschiedene Weisen erzählt werden.

Quelle: Deadline
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