Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots

Serienlandschaft reloaded

Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots

10 Kommentare - Sa, 02.09.2017 von N. Sälzle - Wie Filme werden auch viele Serien einem Reboot unterzogen. Oder aktuell im Trend: Vor Jahren abgesetzte Serien erhalten im Zuge eines Revivals eine späte Fortsetzung. Wir stellen euch einige vor!

Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots
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Manche werden nostalgisch, andere sagen, Hollywood gehen die Ideen aus. Jedenfalls befindet sich der Filmnabel der Welt im Sequel-, Reboot- und Revival-Wahn - und was in der Filmwelt klappt, das klappt auch in der Serienlandschaft!

Gerade die Revivals, die in den vergangenen zwei Jahren aufgeschlagen sind, haben diesen Trend wieder aktiv ins Bewusstsein der Zuschauer gelenkt. Serien, die längst abgesetzt waren, erhielten und erhalten eine späte Fortsetzung, mal direkt oder mal indirekt über eine völlig neue Serie.

Andere werden schlicht einem Reboot unterzogen, die alte Serie mit neuen Darstellern, modernem Erzählstil und neuer Handlung von Beginn an neu aufgedröselt. Es hat ja schon einmal funktioniert. Wieso also kein zweites Mal?

Dem einen schmeckt´s, dem anderen eher nicht. Zweifellos wird uns dieser Trend aber noch ein Weilchen begleiten, weshalb es an dieser Stelle wert ist, einen Blick auf das zu werfen, was sich in der Vergangenheit bewährte und die Zukunft womöglich (ein weiteres Mal) bringen mag. Wir präsentieren euch einen Auszug an Fortsetzungen, Revivals und Reboots, die weltweit in welcher Hinsicht auch immer für Aufsehen gesorgt haben!

Akte X - Die neuen Fälle (Revival)

Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI ist vermutlich eines der umstrittensten Kultserien-Revivals, die die Welt je gesehen hat. Schon zum Ende der Ur-Serie wurden die Beschwerden der Fans immer lauter, der Ausstieg von David Duchovny schade dem einstigen SciFi-Mystery-Hit und schon bald wurde die Absetzung deutlich. Aber auch mit der waren die Fans nicht zufrieden, die zwei Kinofilme konnten nur vorübergehend über den Verlust eines langlebigen Dauerrenners hinwegtrösten.

Mit der Ankündigung des Revivals sollte sich schließlich alles zum Besseren wenden, die Wahrheit wartet schließlich immer noch da draußen irgendwo. Gillian Anderson und David Duchovny schlüpften erneut in ihre Paraderollen und am Ende sollte alles gut werden - oder? Deutsche Fans mussten schon einmal das Fehlen von Duchovnys vertrauter Synchronstimme bei ProSieben hinnehmen, wofür der Sender auch viel Kritik wegstecken musste. Doch obwohl - wie könnte es anders sein? - der Inhalt und Verlauf der gewählten Handlung mächtig diskutiert wurde und die kurze Staffel ein etwas zu Hopplahopp-Vergnügen bot, war das Revival zumindest für den US-Sender FOX ein Erfolg. Trotz aller anfänglichen Bedenken um die Verfügbarkeit der Darsteller orderte dieser denn auch Staffel 11, die den Zuschauer ein weiteres Mal in die Welt der "neuen Fälle" des FBI entführt. Oder auch Staffel 2 vom Revival, je nachdem, wie man rechnet.

Bild 1:Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots
© Fox

Gilmore Girls (Revival)

Wow, wie lange hörten wir nichts anderes als Gilmore Girls?! Wochen-, nein, monatelang dominierte die Serie die Newsseiten und Streaming-Dienst Netflix wurde als wahrer Held gefeiert. Schließlich war es ihm geschuldet, dass die Fans überhaupt neue Episoden zu Gesicht bekamen und endlich erfuhren, wie es mit Rory (Alexis Bledel) und Lorelai (Lauren Graham) weiterging, in der indirekten Fortsetzung Gilmore Girls - Ein neues Jahr.

Das Revival umfasste zwar nur vier Folgen, die aber in TV-Filmlänge - und das war ein voller Erfolg! Das Ende hingegen? Schreit für viele nach einer Fortsetzung oder einem Spin-off. Netflix gelang es insgesamt so gut, den Charme der Serie wieder aufleben zu lassen, natürlich auch dank vieler Rückkehrer neben dem Hauptduo, dass die Fans davon sicher gern noch mehr sehen würden, oder? Ob daraus was wird, bleibt abzuwarten, Status unbekannt.

Bild 2:Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots
© Netflix


Lost (Reboot)

Hoffentlich (wahlweise füge man ein "nicht" ein) so verloren wie der Titel ist der Reboot von Lost. Wobei dieses Projekt schon ein wenig merkwürdig anmutet. Sooo lange ist Lost nun auch wieder nicht her. Wenn man andererseits die aktuelle Reboot-Situation betrachtet… na ja… Für alle, die Lost nicht kennen: Die Überlebenden eines Flugzeugunglücks retten sich auf eine nahegelegene Insel, doch damit beginnt der Spuk erst. Merkwürdige Dinge gehen hier vor sich, die einfach keinen Sinn zu ergeben scheinen.

Den Eindruck hatten übrigens viele Zuschauer vom Finale, das lang und breit verrissen wurde. Nicht gerade zu Unrecht, muss man an dieser Stelle anmerken. Selbst Serienschöpfer Damon Lindelof räumte ein, dass es offene Fragen gäbe. Er selbst wünscht sich für eine Rückkehr von Lost allerdings, dass, wer immer diese zustande brächte, neue Figuren Thema wären und man die alten ruhen ließe. Klingt beinahe nach einem waschechten Reboot, den man insbesondere jetzt (nicht) unbedingt braucht.

Bild 3:Alles schon mal dagewesen: Serien-Revivals & Reboots
© ABC

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MisfitsFilms
Marki Mork
Geschlecht | 04.09.2017 | 14:58 Uhr04.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Zur Verteidigung von LOST und dessen Finale:

Was war ich doch enttäuscht von diesem Finale. Auch nachdem ich die letzte Staffel erneut angeschaut hatte in der Hoffnung damit das Finale zu verbessern. Doch nichts war. Das Finale war vollkommen an den Haaren herbei gezogen und wirkte erzwungen.

Doch als ich meine Frau endlich dazu brachte, sich LOST einmal anzusehen und mir mit ihr alle Folgen erneut ansah, ergab das Finale plötzlich einen Sinn für mich. Nicht nur rein inszenatorisch und dramaturgisch, nein! Sogar versöhnlich für die Figuren. Ich hatte kein Problem mehr mit offenen Fragen und fand dies sogar gut, dass nicht alles beantwortet wurde. Das Finale von LOST steht heute für mich als eines der besten Serienfinale aller Zeiten da!

Fragt mich bitte nicht warum, aber es ist so.

Auf der öffentlichen Toilette hört Dich niemand schreien ....

Rubbeldinger
Moviejones-Fan
Geschlecht | 02.09.2017 | 14:32 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

@luhp92

Danke für die Info!

Schade erstmal dass dir die Zeit dafür fehlt, geb dir gerne was von meiner ab, könnte dir paar Stunden in der Woche unter der Tür durchschieben, wenn das was hilft! wink

und sich zweitens die Handlung dadurch des Öfteren gestreckt anfühlt.

Das triftt jetzt aber nur auf Serien mit einem durchgehenden Handlungsstrang zu, bzw einer Serie wo es keine Unterbrechungen im rotzen Faden gibt! Dazu zähl ich sowas wie "Californication", "Dexter" oder "Breaking Bad"! Andere Serie wie "Akte X", haben ja auch einen roten Faden, hier die Alien-Invasion/Regierungsverschwörung! Dieser Faden wird zwar immer wieder im Laufe der Serie aufgegriffen, bevorzugt am Anfang und am Ende einer jeden Staffel, aber dazwischen kommen viele unabhängige Einzelabenteuer, die aber genauso wichtig sind für den Gesamteindruck, den die Siere hinterlässt!

Ich seh da "Lost in Space" eher wie "Voyager", der rote Faden ist die Suche nach einem Weg nach Hause! Im Hintergrund ist der rote Faden immer vorhanden, aber jede Episode kann für sich alleine stehn, daher steht einer traditionellen 24 Folgen Staffel egtl nur der irregeleitete Gedanke an viel zu hoch angesetzte Produktionskosten entgegen, weil man denkt man muss ein Niveau erreichen, dass aber auch sehr viel billiger geht, ohne schlecht auszusehn!

Ich brauch keinen Kinofilm mit jeder Folge, der Serienflair sollte erhalten bleiben! Mit dem was die 10 Episoden kosten, kann man bestimmt auch hochwertige 24 Episoden machen, damit das Universum und die Charaktere besser ausbaun! Es gibt bei so hoher Episodenanzahl immer bessere und schlechtere geschichten darunter, wer garantiert einem das die verringerte Episodenanzahl ein Extrakt dieser besseren Episoden darstellt?

All Hail To Skynet!

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 02.09.2017 | 13:41 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2017 13:42 Uhr editiert.

@Rubbeldinger

Die erste Staffel wird aus zehn 60-minütigen Episoden bestehen.
Das finde ich persönlich aber ganz gut. Serien mit vielen Episoden pro Staffel reizen mich heutzutage kaum noch, weil mir erstens die Zeit zum Schauen fehlt und sich zweitens die Handlung dadurch des Öfteren gestreckt anfühlt.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

Rubbeldinger
Moviejones-Fan
Geschlecht | 02.09.2017 | 13:29 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Stimmt! Lost in Space is ja auch noch da! Da bin ich auch mal sowas von gespannt drauf! laughing

Fand den Kinofilm sehr genial! Die original Serie würd mich auch interessieren, scheint in die Kerbe zu schlagen die mich auch die klassischen Doctor Who Folgen guggn lässt! Die Lost in SPace Komplettbox sollte ich mir auch mal zulegen! wink

Hoffentlich wird das Serienreboot nicht auch mit der Unsitte gestraft, mit spärlicher Folgenanzahl pro Staffel zu erscheinen!

All Hail To Skynet!

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 02.09.2017 | 10:23 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2017 10:31 Uhr editiert.

Lost in Space (Netflix, 2018) als Reboot des 1965er Originals

  • Entwickler, Drehbuch: Matt Sazama & Burk Sharpless (Dracula Untold, The Last Witch Hunter, Gods of Egypt)
  • Schauspieler: u.A. Toby Stevens (Captain Flint in Black Sails) und Molly Parker (Deadwood, House of Cards)
  • Regisseure: u.A. Neil Marshall (The Descent, Doomsday, Game of Thrones)
  • Intromusik: John Williams
  • Soundtrack: Christopher Drake (DC- und Hellboy Zeichentrick/Videospiele)

Ich kenne das Original nicht, aber aufgrund des Settings, Toby Stevens, Neil Marshalls und John Williams ist mein Interesse durchaus geweckt!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

descartes
Moviejones-Fan
02.09.2017 | 10:19 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2017 10:20 Uhr editiert.

So viele sinnlose Reboots und Remakes, es ist wirklich traurig und erschreckend. Vor allem, wer bitte kommt auf die Idee Miami Vice neu aufzulegen? Das ergibt doch gar keinen Sinn.

Die Serie war doch nur so erfolgreich, weil sie die 80er geprägt und stellenweise auch verändert hat(Mode), wie kaum eine andere Serie. Der Lifestyle, die Mode und die Musik, eben dies sind die Punkte, welche die Serie so besonders gemacht haben. Die Serie selbst war schon damals nicht besonders spannend, es war halt das coole, modische Auftreten der Protagonisten im sonnigen Miami. Man fuhr mit teuren Autos und teuren Schnellbooten. Sowas kannten die meisten Deutschen Anfang in den 80ern noch nicht und es war einfach ein geiler Lifestyle, der in der Serie gezeigt wurde. Die Serie hat den Zeitgeist der 80er geprägt wie kaum eine andere Serie.

Das kann man nicht wiederholen. Ansonsten reduziert sich diese Serie auf 2 Cops unterschiedlicher Hautfarbe und davon gibt es schon genug, kein Mensch braucht so etwas.

Raven13
Moviejones-Fan
Geschlecht | 02.09.2017 | 10:15 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Stargate Universe war für mich die beste Serie im Starget-Universum. Eher dramatisch und düster gehalten, dabei diese Beklemmung, alleine irgendwo zu sein, verloren im All. Alles ist kaputt und muss entdeckt und wiederhergestellt werden. Einfach eine geniale Serie, die unverdient verrissen wurde und leider abgebrochen, wo sie gerade so spannend war. Die Serie traf genau meinen Geschmack.

Ansonsten freue ich mich auch Star Trek: Discovery, wobei es mir lieber gewesen wäre, die Serie hätte wiederum nach den Ereginissen von Voyager gespielt. Oder in der Zeit der Zeitpolizei im 29. Jahrhundert auf einem Schiff, welches die Zeit überwacht und Zeitschäden korrigiert. Das stelle ich mir interessant vor. Vor allem könnte man mit einer solchen Serie die alten und die neuen Filme miteinander verknüpfen und sich aller Zeitlinien bedienen.

Moviejones
Das Original
02.09.2017 | 09:18 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

@gyle:

Das ist uns schon bewusst, dass der gute Mann Angus mit Vornamen heißt, schließlich haben wir die Serie damals innig geliebt. Hier handelt es sich allerdings um ein Wortspiel.

gyle
Moviejones-Fan
02.09.2017 | 07:30 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Hallo Redaktion...

Was muss ich hier lesen ?

"Aber auch ein Prequel, das Mac vor seiner Zeit bei der Phoenix Foundation zeigt,".

Da dreht sich mir ein Knoten in mein Nerdhirn.

Der Typ heisst nicht "Mac Gyver", sondern "Angus MacGyver".

Bitte nie wieder falsch machen.

Rubbeldinger
Moviejones-Fan
Geschlecht | 02.09.2017 | 03:02 Uhr02.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Der Reihe nach:

Akte X, nachdem ichs mir nun doch angesehn hab, im original Ton und trotz enormer fortwährender Kränkung durch die beschissene neuen Synchronstimme Mulders, find ich die Serie gut, aber durch seine gepresste Handlung in viel zu limitierter Folgenanzahl eher durchwachsen und erhoffe mir von der nächsten Sfaffel doppelt so viele Folgen!

Gilmore Girls, hab ich egtl immer gerne geguggt, aber die Entwicklung der letzten Staffel fand ich zu viel Flickwerk und nicht mehr mit der Wohlfühl-Atmosphäre versehn wie der Rest der Serie! Die neuen Geschichten hab ich mir noch nicht angesehn, aber werd bei Gelegenheit mal reinschaun!

Lost, noch so ein Endphasen-Rohrkrepierer! Die letzte Staffel war dermaßen Schlammpig und verfahren, da war ich iwann froh, dasses vorbei war, weil alle möglichen Entwicklungen, gingen in die falsche Richtung! Von mir aus könnten die ruhig zur Berichtigung noch 1-2 Staffeln drehn, um die letzte bisherige Staffel zu berichtigen und letzten Endes besser dastehn zu lassen!

Twin Peaks, fand ich überraschend gelungen! Klar, reicht an Klasse nicht an die orig. Serie ran, da schwankte aber auch schon die zweite Staffel etwas, aber ist wie diese doch auf nem Niveau das ich mir gerne reingezogen hab und gern mehr davon sehn will!

Star Trek – Discovery, hab da ja schon viel geschimpft, und glaub auch nicht dass das letztendliche sehn der Serie mich eines besseren belehren wird und dazu beiträgt meine Meinung ins positive zu ändern! Dieses Flickwerk aus falschen Entscheidungen wird auf die Fresse fallen, das seh ich im Kaffeesatz! Und es ist doch ein Reboot! Wenn man das Universum neu startet, ist das ja klar in der Original-Timeline angesiedelt, weil man diese ja damit neu erschaffen hat! Frischen Wind häts nicht gebraucht, hätte man nicht angefangen mit verdorbenem Essen in den Wind zu furzen!

Fuller House, mochte ich egtl. ganz gerne und habs in den 90igern öfters im Laufe meines Wochenend-Marathons gesehn, aber mich dürstet jetzt nicht wirklich danach diese Serie mal wieder in Angriff zu nehmen, genausowenig wie die Nachfolgeserie anzusehn!

Roseanne hingegen, da würd ich einschalten, weil die war einfach Top die Serie! Bin immer noch zwiegespalten über das Ende, das zwar interessant aufgebaut war, aber für mich einen starken Bruch darstellt, nicht nur im Gegensatz zum Rest der Serie, sondern auch mit meiner persönlichen Vorstellung vom Werdegang der Figuren!

Stargate Origins! Eine 10x10-minütige Serie! Da hätte man auch gleich n Film machen können! Als zerhackte Web-Serie brauch ich das nicht, das kommt iwie billig! Ich bin Fan aller Serien und Filme aus diesem Universum, seit Emmerichs Film damals, der in mir extrem den Ägypten-Fan zum Vorschein gebracht hat! Bei "Universe", find ich schade dasses nicht noch mehr Staffeln gab, weil auf seine Art war die Serie auch gut, hatte viele gute Ideen und einen völlig anderen Look, der ihm aber scheinbar das Genick gebrochen hat! Einer Serie die direkt nach "SG1/Atlantis" ansetzt, wär ich mal absolut nicht abgeneigt!

MacGyver! Meine Fresse ist die neue Serie eine Vergewaltigung vor Crom! Da windet sich alles in mir wenn ich dran zurückgedenk, wie mir zumute war, als sich die erste Folge in meinen Verdauungstrakt gewürgt hat! Warum gibts für sowas keine Zensur?

Munsters! Obs da jetzt eine neue Serie braucht! Ich glaub einerseits nicht dass der Charm des Originals heutzutage noch erreicht werden kann, und andererseits denk ich nicht das dass heutige Publikum sowas sehn will bzw zu schätzen weiss! Aber ich kann mich ja auch irren! Das die Komplettbox bei mir im Regal steht, genügt mir da vollends!

Dallas & Der Denver-Clan! hab ich gelegentlich mal reingeschalten, war aber nie meins! Ich mag die ganzen Soap-Serien dieser Art nur sehr bedingt! Wenn ich Serien mit Soap-Charakter sehn will die mich interessieren, dann guck ich "Voyager" und "DS9" tongue-outwink

Miami Vice! Don Johnson in allen Ehren, aber die Serie war jetzt nicht so der Brüller und kann bis heute den Hype drumherum nicht nachvollziehn!

All Hail To Skynet!