Kristallklar, unschuldig und verlockend blitzt das Meerwasser in der karibischen Sonne. Hier, wo Freiheit, Abenteuer und Lebenslust förmlich in der Luft liegen, fühlt sich Captain Jack Sparrow zu Hause. Sein bis dahin paradiesisches Leben erhält einen jähen Dämpfer, als der durchtriebene Captain Barbossa Jacks stolzes Schiff in seine Gewalt bringt, und mit ihr die Hafenstadt Port Royal überfällt, wo er die bildschöne Elizabeth Swann, die Tochter des Gouverneurs, entführt. Das kann der abenteuerlustige Will Turner, Elizabeths Freund und Vertrauter seit Kindheitstagen, nicht auf sich ruhen lassen. Gemeinsam mit Captain Sparrow macht er sich auf die Jagd nach der mörderischen Bande um Barbossa - und seiner verlorenen Liebe. Auf dem schnellsten Schiff der britischen Flotte wollen sie den Piraten das Handwerk legen. Noch ahnen die beiden Draufgänger nichts von einem mysteriösen Fluch, der auf Barbossa und seiner Mannschaft lastet: Bei Mondschein verwandeln sie sich in lebende Skelette, verdammt dazu, auf ewig als Untote durch die Nacht zu ziehen.
@MrBond @Rotwang
Damals war das halt noch ne andere Bank ohne Internet. Es gab zwar Lösungen in den paar wenigen Spielezeitschriften, aber in der Regel waren Probleme bei Spielen eher eine Geschichte für den Ansatz "Mundpropaganda". Wobei ich heute nicht mehr sagen kann, ob ich für die ersten beiden Teile damals eine Hilfestütze gebraucht habe, kann mich aber erinnern bei "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" mal "hängengeblieben" zu sein. Da musste eben ein Kumpel weiterhelfen mit Rat und ohne Tat.
Hab jetzt mal die Übersicht angeschaut und mal von den beiden ersten beiden Teilen abgesehen, also den echten Klassikern, habe ich noch "Escape" gespielt und nie abgeschlossen, dafür aber "Return" zum Release gezockt und ohne Hilfe sehr schnell durchgespielt. Empfand ich für die Reihe fast schon als "zu leicht", aber zumindest stimming im Sinne der Reihe inszeniert.
Den dritten Teil "The Curse of" habe ich nie angefasst, weil ich schon bei Kumpels gesehen habe, dass die Rätsel teils nur noch abstrus unlogisch geworden sind. Außerdem hat mich damals der "Comiclook" nicht angesprochen.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
@DrStrange
Du triffst den Nagel auf den Kopf!
Besonders dein Argument mit dem Fluch des ersten Mediums (siehe John Carter) ist ein extrem starker Punkt. Es ist total paradox: Monkey Island hat die Vorlage geliefert, aber im Kino würde es vermutlich heute fälschlicherweise als billiger Fluch der Karibik-Abklatsch wahrgenommen werden.
Auch beim Humor bin ich ganz bei dir. Der subtile, clevere Wortwitz der Spiele könnte sich ggf. nur schwer in einen modernen Blockbuster übersetzen lassen, ohne dass er an Charme verliert. So sehr ich mir ein Auftritt von Guybrush auf der Leinwand wünsche – die Angst vor einem seelenlosen Kassenflop ist am Ende wohl leider realistischer als die Hoffnung auf ein Meisterwerk.
@Rotwand
Absolute Zustimmung! Die ersten beiden Teile sind einfach unsterbliche Klassiker. Bei den Rätseln von Teil 2 mussten wir damals wohl fast alle irgendwann mal ins Lösungsbuch schauen – die waren teilweise echt verdammt knackig (ich sage nur "Affenschraubenschlüssel" ^^)
Was die Nachfolger angeht: Ich persönlich fand damals tatsächlich auch den dritten Teil (The Curse of Monkey Island) richtig toll, während Escape den Fehler machte, auf den 3D-Zug aufzuspringen. Kürzlich habe ich mich dann an ebenfalls den neuesten Teil (Return) gewagt (gab`s grad zum Sparpreis bei Steam). Mir geht es da aber ganz genau wie dir: Aus Zeitgründen bin ich noch nicht allzu weit gekommen. Ich brauche ehrlich gesagt auch noch ein bisschen Überwindung, um mich voll an den neuen Grafikstil zu gewöhnen, aber der typische, gewohnte Charme ist definitiv sofort wieder da.
Dein Punkt mit dem Soundtrack ist btw. extrem wichtig. Ich stelle mir das gerade im Kino vor: Der Saal sitzt voll mit Fans – die zugegeben vermutlich alle inzwischen 40 Jahre und älter sind – und das Licht geht aus. In dem Moment, in dem die wunderbare, ikonische Titelmusik ertönt, würde der ganze Saal wahrscheinlich augenblicklich in Applaus ausbrechen! Das wäre Gänsehaut pur und ohne diesen Sound würde einer Verfilmung komplett die Seele fehlen.
“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
Ich glaube MI1 und MI2 sind die Games die ich am häufigsten durchgespielt habe, auch wenn ich für den Zweiten Teil die Lösung bemühen musste, da waren schon einige harte Nüsse, hatte man den schweren Weg genommen.
Das waren einfach super Spiele, wenn Filme aber nur mit einen Soudtrack der stark durch die Originalmusik inspiriert ist.
Die beiden Teile danach, die für mich nicht Teil 3 und 4 sind habe ich auch druchgespielt, Curse war okay Escape hatte mich nicht so begeistert.
Auf der PS habe ich noch den dritten Teil, also Return, leider komme ich aus Zeitmangel nicht mehr so daran, hatte aber mal angefangen und war eigentlich ganz nett.
@MrBond
Auch von mir volle Zustimmung für deinen sehr relevanten Einwurf!
Ich habe die Spiele damals geliebt. Also die, welche ich gespielt habe… 1-2 spätere Teile der Reihe habe ich nie angefasst.
Ähnlich wie Guybrush, habe ich zwar gerade das Gefühl ein Déjà-vu zu erleben und bin mir sicher, dass wir in irgendeiner Zeit- oder Paralleldimensionvariante bereits über eine mögliche „Monkey Island“ Verfilmung gesprochen haben.
Sehr detailliert und bereichernd von dir hier beschrieben, wie sehr sich doch die Filmreihe von dem „Monkey Island“ Franchise inspirieren lassen… oder sich auch viele Dinge wie den untoten Piratenkapitän, der etwas eigenwillige Pirat, die Tochter des Gouverneurs, die Voodoo-Hexe im zweiten Teil usw. freundlicherweise "entliehen" haben.
Das es hierzu immer wieder Erwähnungen, Anregungen, Gerüchte und Aufrufe zu einer Verfilmung gibt, kommt also nicht von irgendwoher.
Disney hätte also sowohl die Möglichkeiten als auch die rechtliche Seite auf ihrer Seite und eine „Monkey Island“ Verfilmung wäre deutlich spannender als ein weiteres Sequel zu Fluch der Karibik mit Jack Sparrow, da man meines Erachtens hier alles erzählt hat, oder noch schlimmer… ein Sequel ohne Jack Sparrow, dafür mit einem billigen Ersatzprotagonisten.
Warum ich nicht so recht an eine Verfilmung glaube, ist die zu deutliche Nähe des Material. Fluch und Segen quasi. Wir haben ja ähnliches schon oft im Bereich des Films erlebt. Um mal bei Disney zu bleiben… ein John Carter from Mars ist gescheitert, obwohl er zwar das Original und Inspirationsquelle von vielen späteren Werken über Star Wars, Flash Gordon, oder auch Dune ist. Im Kino oder im Bereich Film, entscheidet aber „was zuerst verfilmt wird“. Die Mehrheit der Zuschauer versteht nicht, dass sie hier die klassische Basis zu sehen bekommen und wahrscheinlich interessiert das auch niemand. Ähnlich geht es ja auch, sogar nach eigener Aussage von Autor Michael Moorcock, einer evtl. „Elric von Melniboné“ Verfilmung. Es gab mit Game of Thrones und The Witcher bereits zuviele Nutznießer, die sich an diesem Fantasyklassiker bedient haben. Wenn du das jetzt verfilmst, glauben die Leute es sei genau andersherum. Eine „Monkey Island“ Verfilmung würde wahrscheinlich auch eher als ein „Rip-Off“ von „Fluch der Karibik angesehen werden.
Dann wäre noch das Thema des Humors der Reihe. Ich bin mir nicht sicher, ob der ein heutiges Publikum noch abholen würde. Zwar sehe ich hier noch Möglichkeiten, wenn man gute Autoren an die Geschichte heranlässt, aber wird sicherlich ein heikles Thema.
Ich würde mich wirklich sehr über eine Verfilmung freuen und wünsche mir sie ebenfalls, nur sehe ich sie nicht am Horizont.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
@DrStrange
Volle Zustimmung!
ABER:
Ich muss mal ein Thema ansprechen, das mir als absolutem Film- und Gaming-Nerd schon ewig auf der Seele brennt: Wann bekommen wir endlich eine ECHTE Verfilmung von Monkey Island?
Gerade in Zeiten, in denen Gaming-Adaptionen wie Fallout zeigen, wie genial man Spiele verfilmen kann, wäre Guybrush Threepwood doch der perfekte Kandidat für die große Leinwand. Das Skurrile an der Sache ist ja: Wenn man tief in die Filmgeschichte eintaucht, stellt man fest, dass die Welten von Monkey Island und Fluch der Karibik über unsichtbare Fäden untrennbar miteinander verwoben sind. Eigentlich haben wir Monkey Island schon im Kino gesehen – nur unter anderem Namen.
Hier ist ein kleiner Deep Dive:
1967 eröffnete im Disneyland Kalifornien die Bootsfahrt Pirates of the Caribbean. Als der geniale Spieleentwickler Ron Gilbert 1990 das legendäre Point-and-Click-Adventure The Secret of Monkey Island erschuf, war genau diese Park-Attraktion seine Hauptinspiration. Er liebte die Fahrt als Kind, wollte aber immer "vom Boot aussteigen und die Welt zu Fuß erkunden". Wer die alten Spiele kennt, erinnert sich an die Gefängnisszene in Monkey Island 2, in der Guybrush versucht, den Hund mit dem Schlüssel im Maul per Knochen anzulocken – eine exakte Eins-zu-eins-Hommage an die Disneyland-Fahrt! (Fun Fact: Der Hund im Spiel heißt sogar Walt).
Und jetzt wird es richtig spannend: Ende der 1990er-Jahre arbeitete die Spieleschmiede LucasArts zusammen mit keinem Geringeren als Steven Spielberg an einem Monkey Island-Film! Das Drehbuch dazu schrieb ein gewisser Ted Elliott (der Name wird uns später nochmal begegnen). Aus heutiger Sicht tragisch: Das Projekt wurde im letzten Moment gecancelt.
Nur wenige Jahre später, im Jahr 2003, brachte Disney den Realfilm Fluch der Karibik in die Kinos – offiziell basierend auf ihrer eigenen Park-Attraktion von 1967. Und wer schrieb das Drehbuch? Ganz genau: Ted Elliott!
Als ich damals im Kino saß, dachte ich streckenweise, ich bin im falschen Film. Die Parallelen zu Monkey Island sind einfach zu gigantisch, um ein Zufall zu sein:
Sogar bei der Buchvorlage gibt es ein Crossover: Sowohl das Spiel Monkey Island als auch der vierte Kinofilm (On Stranger Tides / Fremde Gezeiten) basieren maßgeblich auf demselben (gleichnamigen) Fantasy-Piratenroman von Tim Powers aus dem Jahr 1987. Disney kaufte für den vierten Film extra die Rechte, die Ron Gilbert damals schon als Inspiration dienten.
Warum will ich trotzdem eine echte Verfilmung?
Auch wenn Ron Gilbert das Ganze heute sportlich nimmt (er sagt scherzhaft, er habe die Idee schließlich auch von Disney geklaut), zeigt das doch eins: Das Fundament von Fluch der Karibik atmet zu großen Teilen den Geist von Monkey Island.
Trotzdem fehlt dem Kino etwas, das Fluch der Karibik nie ganz einfangen konnte: Dieser unvergleichliche, subversive Meta-Humor. Ich will den Beleidigungs-Schwertkampf auf der Leinwand sehen ("Du kämpfst wie ein dummer Bauer!" – "Wie passend, du kämpfst wie eine Kuh!"). Ich will dreiköpfige Affen, Malzbier-Waffen und Stan, den nervigen Gebrauchtschiffhändler mit seiner hypnotisierenden Karojacke.
Da Disney mittlerweile Lucasfilm und damit auch die kompletten Rechte an Monkey Island besitzt (und die Welten in Games wie Sea of Thieves bereits offiziell fusioniert wurden), wäre der Weg frei!
“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
Im Zuge der VÖ von „AC: Black Flag Resynced“, hatte ich spontan Bock auf die „Fluch der Karibik“ Reihe und einen Rewatch. Den ersten Teil habe ich inzwischen so viele Male gesehen und trotzdem nutzt sich der Film nicht ab, was ich für eines der entscheidendsten Merkmale für einen Film über die Jahre hinweg halte. Der erste Teil glich damals wie heute einem Geniestreich und dürfte wohl den besten Abenteuerfilm der 2000erJahre darstellen. Vor allem stand der Film damals völlig gut alleine da und es hätte nicht unbedingt irgendwelche Fortsetzungen benötigt. Denn auch wenn die Trilogie Fortsetzungen noch recht anständig waren, merkte man ihnen deutlich an, dass sie im Nachhinein wegen des Erfolgs des Erstlings „zusammengebastelt“ wurden und dessen Qualität nicht mal ansatzweise erreichen konnten. Die sogar sehr dürftigen Sequels jenseits der Trilogie entbehren sowieso jeglichem Reiz, da sich die Reihe zu diesem Zeitpunkt bereits totgelaufen hatte. Ähnliche Ableger von Disney wie „Lone Ranger“, halt in einem anderen Setting, kamen auch beim Publikum nicht besonders gut an.
Neben der offensichtlich ikonischten Rolle von Johnny Depp, bleibt mein ewiger Favorit aber Geoffrey Rush als Barbossa. Was für eine herrliche Pirateninterpretation der Mann hier abliefert, als hätte er in seinem Leben nie was anderes gespielt oder sich seit seiner seligen Kindheitstage darauf vorbereitet. Könnte ich stundenlang zusehen. Aber auch all die starken Nebenrollen die hier vertreten sind wie Jack Davenport als britischer Offizier der Royal Navy, Jonathan Pryce als Governor und typischer Vertreter des Adels, oder Kevin McNally als Mr.Gibbs, der mich so knallhart an eine konkrete Rolle aus einem anderen, älteren Piratenfilm erinnert, aber ich komme derzeit leider nicht darauf. Trotzdem… ein echter Schaulauf von Größe, den man hier zusammengetrommelt hat.
„Fluch der Karibik“ ist ein moderner Klassiker.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Endlich ist es so weit und ich schaue die Trilogie mal wieder. Mit den Filmen bin ich aufgewachsen, hab sie unzählige Male geschaut, bis irgendwann die Luft raus war. Da die letzte Sichtung mindestens 11 Jahre her ist hab ich es nun gewagt und Teil 1 erneut angesehen. Das lange Warten hat sich gelohnt, die Luft ist wieder drin.
Auch heute noch ist Fluch der Karibik ein fantastischer Film, der über seine gesamte Laufzeit hinweg unterhält, spannend und atmosphärisch ist, teil sogar gruselig. Handwerklich ist er top, die Sets, Schiffe, Kostüme, das Make-Up etc. sieht klasse aus. Die Effekte sind super und sind auch gut gealtert. Der Soundtrack ist fantastisch. Die Performances sind ebenso gut. Johnny Depp als Jack Sparrow und Geoffrey Rush als Barbossa sind all-time best Castings (und Charaktere), die Charaktere generell sind amüsant, cool und erinnerungswürdig, nicht nur die Haupt-, sondern auch einige der Nebencharaktere. Die Action und Stunts sind super, ebenso die Kämpfe. Von der ganzen Aufmachung her einfach beeindruckend gemacht.
Einer der besten Blockbuster aller Zeiten, ein legendärer Film, der seinen Erfolg absolut verdient hat und auch heute noch zähle ich ihn definitiv zu meinen Lieblingsfilmen. Ich freue mich sehr auf Teil 2 und 3.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Das Band der Unterwelt // Tomb Raider King // Dr. Stone (alle bei Crunchyroll)
Ich habe mir den Film am 14. Dezember 2025 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Immernoch genial! Der Kodex muss beachtet werden.
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 17. August 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Episches Seebeuter-Abenteuer mit Johnny Depp, das neben dem spannenden Plot mit seiner eingängigen Titelmelodie begeistert.
Meine Bewertung
"One movie a day, keeps the doctor away."
Ganz einfach einer der besten Filme aller Zeiten
. Siehe meine "Kritik" zu Teil 2.
Ich habe mir den Film am 22. April 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Ach wie gut dieser Film doch ist. Auch nach Jahren bereitet "Fluch der Karibik" große Freude und hat nichts von seiner Genialität eingebüßt. Angefangen von einem tollen Setting, der einen direkt in diese Piratenwelt einsaugt, optisch einfach total den Flair einer solchen Welt ausstrahlt. Dann wären da noch die Kostüme und generell die gesamte Ausstattung zu nennen, da merkt man einfach, dass sich die Filmmacher Gedanken gemacht haben und auch einiges an Kreativität mit eingebracht haben. Wenn man von Kreativität spricht, dann muss man natürlich auch das toll geschriebene Drehbuch, mit all seinen genialen Facetten nennen. Zu einer starken Geschichte gehören wiederum aber auch gute Darsteller, die dem ganzen Leben und Emotionen einhauchen und da hat man einen Cast gefunden, welcher sich auch heute noch untauschbar anfühlt. Gerade Johnny Depp als Jack Sparrow und Geoffrey Rush als Barbossa sind in ihrer Darstellung gefühlt einzigartig. Zu diesem grandiosen Gesamtwerk gesellt sich dann noch ein einprägender und unverwechselbarer Soundtrack von Klaus Badelt und Hans Zimmer. Für mich ist Teil 1 der Karibik Saga auch heutzutage noch ein Meisterwerk und mit Sicherheit einer der besten Piratenfilme aller Zeiten.
Meine Bewertung
Nach Jahren habe ich endlich mal wieder "Fluch der Karibik" geschaut. Einfach nur eine tolle Piraten-Abenteuer-Action-Märchen-Komödie. Hier werden so viele Genres auf geniale Weise vereint. Zusammengehalten wird das Ganze durch ein tolles Drehbuch, aber vor allem durch die grandiosen Schauspieler und ihren toll geschriebenen Charakteren. Der grandiose Soundtrack ist das Sahnehäubchen.
Kritik auf hohem Niveau, aber eine Sache ist mir leider ein wenig negativ aufgefallen (und das habe ich früher nie so bemerkt): Die Kameraführung ist oftmals etwas unübersichtlich, hektisch und zu nah am Geschehen, was durch schnelle Schnitte oft noch schlimmer wird. Wäre es nicht Fluch der Karibik, würde ich dem Film das nicht so leicht verzeihen, aber der Film ist so toll, dass ich darüber gut hinwegsehen kann.
Einfach nur ein Klassiker und Kultfilm und einer der besten Piratenfilme aller vergangenen Zeiten. Zeitlos.
10/10 Punkte - Hoher Wiederschauwert
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
How Jack Sparrow Redefined Manhood
- The Zany Sidekick: A new kind of hero
- The Rulebreaker: The freedom to be oneself
- The Gender Pirate
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Da kann ich Dir nur zustimmen, Anubis. Ist eine tolle Filmreihe, die ich mir auch immer wieder gerne ansehe. Egal wie oft ich sie schon gesehen habe, genug kann ich davon nicht bekommen.![]()
Der Film war der Start einer erfolgreichen Filmreihe. Ich schloss von Beginn an alle Charaktere in mein Piratenherz. Besonders Jack Sparrow ist einfach eine legendäre Filmfigur. Dazu kommt die Musik, die unter anderem von Hans Zimmer komponiert wurde. Der Soundtrack ist legendär. Die Story und ihr unerwartetes Ende ist einfach fantastisch.
Meine Bewertung
KINO. DAFÜR WERDEN FILME GEMACHT