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Trilogie-Abschluss sensationell?

Jamie Lee Curtis über "Halloween Kills" & "Halloween Ends"

Jamie Lee Curtis über "Halloween Kills" & "Halloween Ends"
0 Kommentare - Di, 17.09.2019 von R. Lukas
Noch immer ist Jamie Lee Curtis nicht fertig mit Michael Myers. Von ihr erfahren wir, warum "Halloween Kills" so viele andere Original-Charaktere zurückbringt und worum sich "Halloween Ends" dreht.
Jamie Lee Curtis über "Halloween Kills" & "Halloween Ends"

Da die Saga von Michael Myers und Laurie Strode erst mit Halloween Ends endet, muss man kein Prophet sein, um zu erahnen, dass Jamie Lee Curtis Halloween Kills überleben wird. Und sie ist bereit, ihrem Todfeind erneut die Stirn zu bieten.

Sie habe sich nicht auf Halloween eingelassen, weil sie Michael in den Hintern treten konnte, sagt Curtis. Angezogen habe sie insbesondere, dass es ein Film über Trauma gewesen sei. Ihr sei es sehr wichtig gewesen, dass Regisseur und Co-Autor David Gordon Green verstanden habe, welches Trauma diese Charaktere vierzig Jahre lang begleitet habe. Und dass er Laurie wirklich die große Ehre erwiesen habe, anzuerkennen, dass ihr Erfahren ihres Lebens sehr beeinträchtigt gewesen sei - durch das, was damals in Halloween - Die Nacht des Grauens geschehen ist.

Dann habe sie Michael in den Hintern getreten. Und dann werde einem klar, dass alles wie ein Spinnennetz sei, aber um dorthin zu gelangen, habe man auch die zerbrechliche Person sehen müssen. Sie sei dankbar dafür gewesen, dass dies der Blickwinkel gewesen sei, erklärt Curtis. Wenn sie von Anfang an in Hintern getreten hätte, hätte es nicht dieselbe emotionale Reaktion hervorgerufen, glaubt sie.

In Halloween Kills kehren nun auch Charaktere wie Lindsey Wallace (wieder Kyle Richards), Tommy Doyle (neu besetzt mit Anthony Michael Hall) und Lonnie Elam (ebenfalls neu besetzt mit Robert Longstreet, Spuk in Hill House) zurück, die im Originalfilm noch Kinder waren. Laut Curtis hat das einen guten Grund: Sie liebe es, dass Green, sein Co-Autor Danny McBride und Co. über vierzig Jahre hinweg einen Zusammenhang zum Original hergestellt haben. Jetzt, so Curtis, packen sie den ersten Film so richtig aus und holen all die Charaktere zurück, deren Leben davon beeinflusst gewesen seien, was 1978 passiert sei.

Halloween Ends sei dann letztlich eine sehr kraftvolle Untersuchung von Gewalt, mit einer etwas anderen Herangehensweise. Wird uns gefallen, denkt Curtis. Sie könne versprechen, dass das, was sich Green für den Abschluss dieser Trilogie einfallen lassen habe, sensationell sei.

Quelle: Collider
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